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Esther, das Wunderschwein

Kundenrezensionen (2)

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€ 13,40 [A] | CHF 17,90*
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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-71488-9

Erschienen: 12.09.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Als eine Bekannte den Tierfreund Steve Jenkins fragte, ob er nicht ein Minischwein adoptieren wolle, wusste Steve, dass sein Lebensgefährte Derek nicht gerade begeistert sein würde. Dennoch willigte er ein, sich des süßen kleinen Ferkels anzunehmen. Eine Entscheidung, die Dereks und sein Leben für immer verändern sollte. Denn rein gar nichts an Esther war »Mini« – in drei Jahren wurde sie zu einem ausgewachsenen Hausschwein von 335 Kilo. Doch trotz aller Schwierigkeiten und einer Menge buchstäblicher »Schweinereien« liebten die beiden Esther: nur wie sollte es in ihrer Stadtwohnung mitten in Toronto mit der tierischen WG weitergehen? Wieder fassten sie einen weitreichenden Entschluss: per Crowdfunding finanzierten sie ein Gnadenhof-Projekt für ehemalige Nutztiere. Heute leben sie mit Esther und vielen anderen tierischen Freunden auf dem Land in Ontario im Happily Ever Esther Farm Sanctuary.

»Ein Buch, dessen Charme sich kaum jemand entziehen kann.«

Susanne Kasper, vebumagazin - vegan & vegetairsch leben (01.02.2017)

Steve Jenkins (Autor)

Steve Jenkins und Derek Walter sind weltweit bekannte Tierschutzaktivisten. Sie sind die Gründer der Happily Ever Esther Farm in Campbellville, Ontario, einem Gnadenhof für ausgediente Nutztiere.

Caprice Crane ist erfolgreiche und vielfach preisgekrönte Roman- und Drehbuchautorin.

»Ein Buch, dessen Charme sich kaum jemand entziehen kann.«

Susanne Kasper, vebumagazin - vegan & vegetairsch leben (01.02.2017)

»so wunderbar geschrieben, dass man permanent zwischen Tränen und Lachen schwankt: Einfach nur großartig!«

das vegan magazin (01.03.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Leon Mengden
Originaltitel: Esther the Wonder Pig: Changing the World One Heart at a Time
Originalverlag: Grand Central Publishing

Paperback, Klappenbroschur, 256 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-442-71488-9

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: btb

Erschienen: 12.09.2016

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Esther das Wunderschwein

Von: scarlisbookworld Datum: 18.04.2017

scarlisbookworld.blogspot.de/

Vorweg sollte ich einmal erwähnen, dass ich selber gerne ein Schwein hätte da es mit meine liebsten Tiere sind und ich sie einfach nur so süß finde. Das ist auch einer der Gründe, warum ich das Buch angefragt hatte.
Das Cover finde ich echt schön und es paat super zu der Geschichte. Man siet Esther die einen fröhlich angrinst. ( oder was Schweine so tun��)
Ich finde es total toll, dass Steve und Derek sich dafür entschieden haben ihre Geschichte mit anderen Menschen zu teilen denn sie ist etwas ganz besonderes.
Zu Beginn der Geschichte adoptieren Steve und Derek ein kleines Schwein das sich aber im laufe der Zeit zu einem richtig großen Schwein entwickelt. Dadurch entsteht ein Platzmangel und die WG beschliest aufs Land zu ziehen und dort eine Farm zu eröffnen. In dem Moment als die beiden Esther adoptieren steht ihre ganze Welt kopf denn Esther stellt den ein oder anderen Blödsin an. Doch Esther schafft es den beiden ein total neues, besseres Leben zu ermöglichen und es zum positiven zu wenden.
Am anfang bin ich nicht so gut in das Buch hinein gekommen da mir der Schreibstil nicht so zugesagt hat und es das erste Buch dieser Art für mich war. Aber je länger ich gelesen habe umso mehr habe ich mich in der Geschichte zurecht gefunden und irgendwann war es für mich so als wäre ich live dabei gewesen. Es hat mich so gerührt wie Esther den beiden Männern immer mehr ans Herz gewachsen ist und mir ebenfalls. Das Ganze ist eine so rührende Angelegenheit das ich hier und da mal die ein oder andere Träne verdrückt habe. Auch die Idee, dass sie beiden einen Hof für viele andere Tiere eröffnen finde ich toll. Das liegt warscheinlich daran das ich selbst total der Tierfreund bin.Ich hätte auch nicht gedacht das ein einziges Tier so viel verändern kann. Das Buch hat mal wieder gezeigt das Tiere die besten Freunde der Menschen sind und mir einen weiteren Grund gegeben weiter Vegetarisch zu leben. Hintem im Buch sind außerdem viele tolle Vegane Rezepte drin die ich auch schon ausprobiert habe und die echt lecker waren. Die beiden haben auch eine Instagramseite für Esther erstellt (hier). Das ist eine so süße Idee da man so noch nach dem lesen erfährt was Esther so macht und wie es ihr so geht.

So lebt es sich mit einer Sau

Von: Fahnie Datum: 26.02.2017

fahnie.de

Schon nach den ersten Zeilen als sich das Buch lese, muss ich lächeln. Ich sehe Esther vor mir wie sie den Gang hinunter läuft wie „etwa einen Güterzug, der andauernd um drei Uhr morgens auf dein Schlafzimmer zugerast kommt. Wir nennen das die ‚Schweinchenparade’“. Ab diesem Moment weiß ich, dass nicht nur die Bilder auf facebook und instagram aus dem Leben von Esther unterhaltsam sind, sondern es auch das Buch wird.
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Diese Erwartung wird nicht enttäuscht und das liegt wohl vor allem an der Mitarbeit von Caprice Crane an dem Buch. Sie erhielt für ihre Romane, in denen es meist um das Leben junger Frauen geht, bereits zahlreiche Preise. Ihre Texte zeichnen sich dadurch aus, dass sie leicht, humorvoll und etwas satirisch sind. So wie auch das Buch über Esther. Steve Jenkins, aus dessen Sicht der Roman geschrieben ist, und sein Partner Derek Walter sind inzwischen Tierschutzaktivisten. Außerdem haben sie die „Happily Ever Esther Farm“ in Campecille, Ontario, einem Gnadenhof für ausgediente Nutztiere gegründet.

*Alles beginnt mit einer Lüge*

Wenn man die Bilder von Esther sieht, fragt man sich, wie kann man nur mit so einer fetten Sau zusammen leben. Wenn man aber liest wie Derek und Steve zu ihrer Esther gekommen sind, wird es verständlich. Leider basiert sie zwar auf einer Lüge und Derek kriegt das Schweinchen von einer alten Schulfreundin als angebliches Zwergschein angedreht, aber man kann sein Verhalten durch seine Beschreibung und die Bilder der kleinen Esther verstehen. Das Verständnis wächst auch weiter indem man erfährt, dass er schon immer sehr gerne mit Tieren zusammenlebte, als Kind mit den Hunden der Nachbarn spielte. Und als Esther bei ihm und Derek einzieht haben sie bereits Katzen und zwei Hunde.

Mit Esther beginnt sich das Leben des Paares zu ändern. Sie werden Veganer. Nicht von heute auf morgen, aber langsam. Als eines Morgens Derek Speck brät, wird Steve bewusst, was sich da eigentlich in der Pfanne befindet: Ein Schwein. Ein Schwein wie ihre Esther. Und so schreibt Steve „mit einem Mal spielte Esther in einer ganz anderen Liga – bloß hatten ihre übrigen ‚Freunde vom Bauernhof’ den Sprung in unsere Köpfe noch nicht geschafft“. Im Laufe des Buches schaffen auch die anderen Tiere den Sprung in das Bewusstsein und sie verzichten auf tierische Produkte in ihrem Leben. Ich finde die lockere und zugleich hinterfragende Art sehr sympathisch. Sie wollen die Menschen nicht mit erhobenen Zeigefinger dazu bringen niemanden aus Esthers Familie zu essen.

*Esther wird zum social media Star*

Im Buch geht es auch darum wie Esther zum social media Star wird. Wie sie versuchen der Facebook-Seite von Esther einen roten Faden und eine Botschaft zu geben. Ich finde es toll einen Einblick in den Beginn von Esthers Bekanntheit zu kriegen und auch über die Anfangsprobleme, wenn militante Veganer Leute auf Esthers Seite Leute beschimpfen, die erst beginnen ihr Leben zu ändern indem sie auf Schwein verzichten und das in den Augen der Veganer zu wenig sei. Steve und Derek haben für mich eine angenehme, lebensbejahende Weise um die Leute darauf aufmerksam zu machen, welch wundervolle Wesen Schweine sind. Und kein Tier leben sollte um ausgebeutet zu werden.

Das Buch endet dann damit als Steve und Derek mit ihren Tieren auf eine Farm ziehen. So heißt es am Schluss. „Ich hätte mir nie träumen lassen, dass eine einzige Entscheidung, nämlich die, ein kleines Ferkel – das sich allerdings zu einem gar-nicht-mehr-so-kleinen Schwein entwickeln sollte – bei uns aufzunehmen, unser Leben so gründlich auf den Kopf stellen und darüber hinaus noch so viele weitere Leben verändern würde.“ Abgerundet wird der Roman durch einige vegane Rezepte.

Fazit: Lesenswert. Das Buch ist leicht und lustig geschrieben. Esther hat mehr zu bieten als lustige Fotos. Es ist schön durch das Buch mehr über den Beginn von Esthers Leben mit Derek und Steve zu erfahren. Und Derek und Steve offenes Eingeständnis, dass gerade am Anfang nicht alles Schweinchen rosa

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