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Good as Gone Ein Mädchen verschwindet. Eine Fremde kehrt zurück. Roman

Kundenrezensionen (87)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-570-10323-4

Erschienen: 27.02.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Tom und Anna haben das Schlimmste erlebt, was sich Eltern vorstellen können: Ihre 13-jährige Tochter Julie wurde entführt, alle Suchaktionen waren vergebens, die Polizei hat den Fall längst zu den Akten gelegt. Acht Jahre später taucht plötzlich eine junge Frau auf und behauptet, die vermisste Tochter zu sein. Die Familie kann ihr Glück kaum fassen. Doch schon bald spüren alle, dass die Geschichte der Verschwundenen nicht aufgeht. Anna hegt einen furchtbaren Verdacht. Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit über die junge Frau, von der sie inständig hofft, dass es ihre Tochter ist, die ihr gleichzeitig aber auch fremd erscheint und das gesamte Familiengefüge gefährlich ins Wanken bringt …

Good as Gone ist ein von Anfang an atemberaubend spannendes Buch darüber, wie wenig wir die kennen, die wir lieben. Amy Gentry spielt grandios mit verschiedenen Erzählperspektiven und führt die Leser auf zahlreiche falsche Fährten – bis zum fulminanten Finale.

"In einer smarten Parallelmontage deckt Amy Gentry in ihrem Debütroman finstere Geheimnisse auf und gibt ihrer Geschichte eine verblüffende und einigermaßen erschütternde Wendung."

Literatur Spiegel (17.03.2017)

Amy Gentry (Autorin)

Amy Gentry hat ihr Studium an der Universität von Chicago mit einem PhD abgeschlossen und lebt in Austin, Texas, wo sie englische Literatur an einer High School unterrichtet. Gleichzeitig arbeitet sie als freie Literaturkritikerin für die LA Review of Books und Chicago Tribune. Good as Gone ist ihr erster Roman, der noch vor Erscheinen für riesiges Aufsehen sorgte und in über 20 Länder verkauft wurde.

"In einer smarten Parallelmontage deckt Amy Gentry in ihrem Debütroman finstere Geheimnisse auf und gibt ihrer Geschichte eine verblüffende und einigermaßen erschütternde Wendung."

Literatur Spiegel (17.03.2017)

„Amy Gentry gelingt eine grandiose Spannungssteigerung. Und alle Fans von Girl on the Train werden Gentrys faszinierende Perspektivwechsel und ihre tiefgründigen weiblichen Figuren lieben.“

Booklist

„Mit seinem frischen Ton und den klug konstruierten Wendungen erfüllt dieses Thrillerdebüt alle Erwartungen!“

Kirkus Reviews

„Ein kluger Thriller über das Rätsel eines verschwundenen Mädchens und die Frage, was menschliche Identität überhaupt ausmacht.“

The New York Times

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Astrid Arz
Originaltitel: Good as Gone
Originalverlag: Houghton Mifflin Harcourt, Boston 2016

Paperback, Klappenbroschur, 320 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-10323-4

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: C. Bertelsmann

Erschienen: 27.02.2017

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Spannung mit kleinen Schwächen

Von: Vanessa´s Bibliothek Datum: 27.06.2017

vanessasbibliothek.blogspot.de/

Also ich muss sagen, dass ich das Buch nicht so negativ empfinde, wie so manch anderer. Aber im Krimi/Thriller Genre hab ich auch noch nicht so viel gelesen, aber es steht ja auch dick Roman auf dem Buch. Also ich würde es als Roman mit Krimi/Thriller Effekten beschreiben. Der Klappentext hat mich angezogen, weil ich grade erst den Film Gone Girl geschaut hatte und dementsprechend auch diese Art von Büchern und Filmen interessant finde/fand. Und in diesem Buch gefielen mir auch die Irreführungen, weil dadurch meine Theorien auch wieder verworfen wurden und ich erneut mitraten konnte. Und sowas liebe ich ja! Wenn ich selber Theorien spinnen kann und dann überrascht werde. So geschehen bei diesem Buch. Klar sind die vielen Perspektiven bzw. Personen erstmal verwirrend und man sieht den Zusammenhang nicht, der wird erst am Ende aufgelöst.
Hier gibt es einen direkten Einstieg in die Geschichte und sowas gefällt mir persönlich immer ganz gut. Ich mag es meistens nicht, wenn es eine ellenlange Vorgeschichte gibt und man erst ab Mitte des Buches den Klappentext wiederfindet.
Leider hat sich das Buch teilweise etwas gezogen und somit zwischendurch den Faden verloren, was auch mich dazu gebracht hat einen Punkt abzuziehen. Aber keineswegs ist das Buch grottenschlecht oder ähnliches. Zumindest nicht aus meiner Perspektive. Bis auf die Längen und das damit der Handlungsstrang etwas vernachlässigt wurde, gefiel mir das Buch recht gut.

Diffus erzählt, aber interessant

Von: Janine Gimbel Datum: 26.06.2017

schreiblust-leselust.de/

Vor acht Jahren ist die 13-jährige Julie nachts spurlos aus ihrem Elternhaus verschwunden. Einziger Anhaltspunkt ist die Beobachtung ihrer damals 10-jährigen Schwester Jane, die aus einem Versteck heraus beobachtet haben will, wie Julie von einem Mann mit einem Messer aus dem Haus geführt wurde. Das ist nun acht Jahre her und von Julie fehlt jede Spur. Doch eines Abends steht wie von Geisterhand eine junge Frau vor der Tür der Eltern: Julie! Freudig wird sie wieder in die Familie aufgenommen und umsorgt. Sie scheint Schlimmes erlebt zu haben und berichtet von Verschleppung und jahrelanger Vergewaltigung durch einen mexikanischen Drogenring. Doch Anna, Julies Mutter, beginnt bald an der Geschichte zu zweifeln.

„Good as Gone“ ist toll erzählt! Die Haupthandlung findet in der Gegenwart statt und beschreibt die Geschehnisse aus der Sicht von Anna. Sie ist als Mutter völlig aus dem Häuschen, als ihre jahrelang vermisste Tochter plötzlich vor der Tür steht. Durch Julies Verschwinden ist ein dunkles Loch in ihrem Leben entstanden, das sie nun wieder zu füllen versucht. Doch bald kommen Zweifel an Julies Geschichte rund um die Verschleppung. Warum sollte die junge Frau lügen? Parallel dazu wird die Geschichte des Mädchens rückwärts erzählt. Dadurch kommt man als Leser oder Leserin eventuell schon etwas früher auf die Lösung, das tut dem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch.

„Good as Gone“ ist ein sehr ruhiger Thriller, interessant erzählt, aber eben nicht das blühende Leben. Wer actionreiche Kost und Turbulenzen sucht, ist hier falsch. Die Geschichte passiert eher im Zwischenmenschlichen. Manchmal wirkt die Handlung sogar sehr verworren, da beide Stränge in unterschiedliche Richtungen erzählt werden. Hier den Überblick zu behalten, ist nicht einfach.

Das Gerne verfehlt dieser Roman deutlich, manchmal ist er etwas diffus erzählt, alles in allem aber eine interessante Geschichte!

Von: Stephanie Beck aus Nürnberg Datum: 04.05.2017

Buchhandlung: Bücherwurm Inh. Manuela Mankus

Der Wechsel zwischen den Erzählperspektiven ist genial! Spannend und packend bis zum Schluss!

Von: Martina Gnerlich aus Potsdam Datum: 04.05.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Hugendubel

Flashbacks führen immer näher an die Wahrheit - erschütternd! Genial!

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