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Good as Gone Ein Mädchen verschwindet. Eine Fremde kehrt zurück. Roman

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€ 13,40 [A] | CHF 18,90*
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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-570-10323-4

Erschienen:  27.02.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Tom und Anna haben das Schlimmste erlebt, was sich Eltern vorstellen können: Ihre 13-jährige Tochter Julie wurde entführt, alle Suchaktionen waren vergebens, die Polizei hat den Fall längst zu den Akten gelegt. Acht Jahre später taucht plötzlich eine junge Frau auf und behauptet, die vermisste Tochter zu sein. Die Familie kann ihr Glück kaum fassen. Doch schon bald spüren alle, dass die Geschichte der Verschwundenen nicht aufgeht. Anna hegt einen furchtbaren Verdacht. Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit über die junge Frau, von der sie inständig hofft, dass es ihre Tochter ist, die ihr gleichzeitig aber auch fremd erscheint und das gesamte Familiengefüge gefährlich ins Wanken bringt …

Good as Gone ist ein von Anfang an atemberaubend spannendes Buch darüber, wie wenig wir die kennen, die wir lieben. Amy Gentry spielt grandios mit verschiedenen Erzählperspektiven und führt die Leser auf zahlreiche falsche Fährten – bis zum fulminanten Finale.

"In einer smarten Parallelmontage deckt Amy Gentry in ihrem Debütroman finstere Geheimnisse auf und gibt ihrer Geschichte eine verblüffende und einigermaßen erschütternde Wendung."

Literatur Spiegel (17.03.2017)

Amy Gentry (Autorin)

Amy Gentry hat ihr Studium an der Universität von Chicago mit einem PhD abgeschlossen und lebt in Austin, Texas, wo sie englische Literatur an einer High School unterrichtet. Gleichzeitig arbeitet sie als freie Literaturkritikerin für die LA Review of Books und Chicago Tribune. Good as Gone ist ihr erster Roman, der noch vor Erscheinen für riesiges Aufsehen sorgte und in über 20 Länder verkauft wurde.

"In einer smarten Parallelmontage deckt Amy Gentry in ihrem Debütroman finstere Geheimnisse auf und gibt ihrer Geschichte eine verblüffende und einigermaßen erschütternde Wendung."

Literatur Spiegel (17.03.2017)

»Amy Gentry hat neben tiefen psycholgischen Einsichten in ihre Charaktere auch noch ein paar unerwartete Wendungen auf Lager. Tolles Debüt.«

Brigitte (08.06.2017)

»Ein genial konstruierter und sehr einfühlsam geschriebener Roman.«

Madame (06.05.2017)

»Hochspannend.«

Elle (07.03.2017)

»Ein rasanter, glaubwürdiger Krimi.«

Hörzu (03.03.2017)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Astrid Arz
Originaltitel: Good as Gone
Originalverlag: Houghton Mifflin Harcourt, Boston 2016

Paperback, Klappenbroschur, 320 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-10323-4

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: C. Bertelsmann

Erschienen:  27.02.2017

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Ein Mädchen verschwindet - eine Fremde kehrt zurück....

Von: Herzensbuecher Datum: 19.02.2018

https://herzensbuecher.blog/

Das Buch beschäftigt sich mit den Urängsten aller Eltern - die eigene Tochter wird entführt. Hier wird die 13 jährige Julie aus ihrem Elternhaus entführt und die einzige Zeugin ist ihre jüngere Schwester Jane. Acht Jahre später kehrt eine junge Frau zurück und behauptet die verschwundene Julie zu sein.

Die Thematik an sich ist schon prädestiniert für einen Thriller. Hier wird mit den Urängsten von Eltern gespielt. Würde ich meine Tochter nach acht Jahren wiedererkennen? Warum hat Sie uns gefunden und nicht wir Sie? Haben wir alles in unserer Macht stehende getan? Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, einerseits von Anne, der Mutter und andererseits von der "wiedergekehrte Tochter Julie". Die beiden Perspektiven wechseln sich immer ab und insbesondere die Perspektive von "Julie" mit Rückblicken ist anfangs verwirrend. Mich hat das Buch aber gleich gepackt und ich habe es an zwei Abenden durchgelesen. Der Leser ist während des ganzen Buches hin- und her gerissen, ob es sich um eine geschickte Betrügerin oder ein schwer traumatisiertes Opfer handelt - ich war mir bis zum Ende nicht sicher, was wahr ist und was nicht.

Auch zeigt der Thriller die Abgründe der Familie auf, die seit Jahren unter der Situation leidet. Es hat mir sehr gut gefallen, dass die Personen wirklich gut ausgearbeitet waren - Tom, der Vater der die Suche nie aufgegeben hat, Jane die Schwester, die sich mit den Vorwürfen quält, ob Sie es hätte verhindern können und die taffe Mutter Anna, die aber auch mit der Situation überfordert ist.

Fazit
Für mich kein Thriller im klassischen Sinne, aber sein sehr spanendes Buch über ein Familiendrama und den psychischen Druck aller Beteiligter. Eine sehr gut konstruierte Geschichte teilweise wirklich eine Gänsehaut beim Lesen hinterlässt. Allerdings durch die vielen verschiedenen Perspektivenwechsel und Zeitsprünge ein Buch das Aufmerksamkeit erfordert und nicht einfach so nebenher oder über Wochen hin gelesen werden kann und sollte.

Mich hat Amy Gentry überzeugt und gefesselt.

Sehr empfehlenswert

Von: kleine_welle Datum: 08.11.2017

www.lese-welle.de/

Acht Jahre ist es nun her, dass Annas Tochter Julie aus dem Haus entführt wurde. Die einzige Zeugin der Tat ist ihre kleine Schwester Jane. Doch dann steht Julie plötzlich wieder vor der Tür. Aber Anna ist sich nicht sicher, ob es wirklich ihre verschwundene Tochter ist.

Das Cover gefällt mir sehr gut. Obwohl es eigentlich nur fast nur schwarz ist, gibt es einige Highlights, die es sehr aufwerten. Der Titel und der Schatten oben in der Ecke.
Auch der Schreibstil sagt mir direkt zu und gefällt mir gut. Nur Anna, die die Ich-Erzählerin ist, wirkt sehr gefühlskalt und abgestumpft. Irgendwie konnte ich im ganzen Buch keinen Draht zu ihr finden. Und das ist auch mein einziger Kritikpunkt, denn klar ist die Situation nicht leicht, aber irgendwie hätte ich mir mehr Emotionen von ihr als Mutter erhofft. Denn auch gegenüber ihrem Mann und ihrer anderen Tochter ist sie abweisend. Für eine Ich-Erzählerin fand ich das sehr eigenartig, denn da denkt man doch, dass man die Gefühle hautnah miterleben kann, aber hier kam rein gar nichts rüber.
Ansonsten ist die Geschichte einfach nur klasse.
Denn obwohl das Thema durchaus ein bekannteres ist, ist die Story schon neu und die Autorin lockt den Leser so oft auf eine falsche Fährte, ich kann das gar nicht mehr aufzählen.
Und der Wechsel zu Julies Perspektive gibt dem ganzen dann auch noch das gewisse Etwas. Denn man kann auch trotzdem nicht herausfinden ob Julie einfach an einem Stockholm Syndrom leidet oder wirklich eine Schwindlerin ist. Man weiß nur, da geht irgendwas vor.
Und im Laufe der Geschichte taucht man dann immer tiefer ein in Julies Welt.
Und genau das macht diesen Roman vielschichtiger als andere Bücher mit ähnlichem Thema, denn das interessante ist, dass es nicht nur um eine Wiederkehr geht, sondern auch um Schuld und Schuldzuweisungen innerhalb der Familie.
Und diese Andersartigkeit ließ mich bis zum Ende nicht los und ich war einfach nur geflasht, wie mich die Autorin immer wieder auf die falsche Fährte gelockt hat.
Denn das Ende ist auch wirklich klasse und es gibt für mich eine große Überraschung.

Mein Fazit: Ein bekanntes Thema für mich neu und sehr spannend verpackt. Obwohl ich Anna als Hauptcharakter nicht wirklich nett fand, war ich durchaus sehr gefesselt, denn die Geschichte hinter Julies Verschwinden ist einfach nur klasse. Ein sehr gutes Buch und wirklich empfehlenswert!

Von: Stephanie Beck aus Nürnberg Datum: 04.05.2017

Buchhandlung: Bücherwurm Inh. Manuela Mankus

Der Wechsel zwischen den Erzählperspektiven ist genial! Spannend und packend bis zum Schluss!

Von: Martina Gnerlich aus Potsdam Datum: 04.05.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Hugendubel

Flashbacks führen immer näher an die Wahrheit - erschütternd! Genial!

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