Ich hatte gehofft, wir können fliegen

Die Geschichte einer tragischen Flucht im Frühling 1989

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Ostberlin im Frühjahr 1989: Ein junges Paar will fliehen. Der Ingenieur und die Chemikerin fassen den abenteuerlichen Plan, in einem selbst gebauten Ballon über die Mauer in den Westen zu fliegen. In einer kalten Neumondnacht brechen sie auf. Am nächsten Morgen findet die Westberliner Polizei in einem Villengarten die Leiche des Mannes. Todesursache: Sturz aus großer Höhe. Von der Frau fehlt jede Spur. Die Ermittlungsbehörden auf beiden Seiten der Mauer stehen vor einem Rätsel. Was ist in jener Nacht geschehen?

25 Jahre später wird die Autorin Caroline Labusch von einem Freund auf diesen wahren Fall aufmerksam gemacht. Gemeinsam rollen sie ihn noch einmal neu auf. Bei der Spurensuche stoßen sie auf die bewegende Liebesgeschichte eines ungleichen Paars.

Das Buch enthält zahlreiche Farbfotografien.


ORIGINALAUSGABE
Paperback, Klappenbroschur, ca. 288 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-328-10411-7
Erscheint am 13. Mai 2019

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Vita

Nach ihrem Studium der Soziologie, Bildenden Kunst und Fotografie arbeitete Caroline Labusch viele Jahre als Drehbuchautorin, Konzepterin und Evaluatorin für TV-Produktionen. Heute lebt sie als freie Autorin und Künstlerin in Berlin. Die aufwendigen Recherchen zum Fall des letzten Mauertoten Winfried Freudenberg begannen im Rahmen einer Theaterproduktion des !KF Berlin, die 2016 mit dem »RBB Kulturradio« für ein preisgekröntes Hörspiel adaptiert wurde.

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