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Im Zeichen des Todes Thriller

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7645-3173-7

NEU
Erschienen: 28.12.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Mit jedem Opfer wird seine Fährte blutiger ...

Es ist ein gnadenloses System, in dem die Geburtsstunde darüber entscheidet, ob man ein Leben in Reichtum oder Armut und Elend führt. Niemand schafft es aus eigener Kraft. Die Sterne sind Gesetz. Und sie bringen den Tod … Als eine Mordserie von unvergleichlicher Brutalität die Stadt erschüttert, ruhen alle Augen auf Detective Jerome Burton und Profilerin Lindi. Der eine glaubt an seinen Jagdinstinkt, die andere an die Macht der Sterne – und beide wissen, dass sie es mit dem gefährlichsten Verbrecher zu tun haben, den die Stadt je gesehen hat. Doch sein Plan ist so finster, dass er alles Vorstellbare übersteigt …

  • Feuer, Wasser, Erde, Luft – welcher Tod ist dir vorherbestimmt?

Wussten Sie, dass Sam Wilson einst als Stand-Up-Comedian in Kapstadt aufgetreten ist? Zum Interview

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www.samwilsonwriting.com

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»'Im Zeichen des Todes' liest sich wie eine Bewerbung für Hollywood: hier ist das Skript für die nächste aufregende Fernsehserie nach Breaking Bad. […] Ein im besten Sinne beunruhigender Thriller. «

Elena Gorgis/ Deutschlandradio Kultur (11.01.2017)

Sam Wilson (Autor)

Sam Wilson wurde in London geboren, zog noch als Kind in seine neue Heimat Zimbabwe. Seinen Studiengang, Kreatives Schreiben, schloss er mit Auszeichnung ab. 2011 wurde er unter den Top 200 der vielversprechendsten Südafrikaner gelistet. Heute arbeitet er als Regisseur in Kapstadt. Im Zeichen des Todes ist sein Debüt.

»'Im Zeichen des Todes' liest sich wie eine Bewerbung für Hollywood: hier ist das Skript für die nächste aufregende Fernsehserie nach Breaking Bad. […] Ein im besten Sinne beunruhigender Thriller. «

Elena Gorgis/ Deutschlandradio Kultur (11.01.2017)

»Die Fantasiewelt, die Wilson entwirft, ist anfangs fremd und befremdend. Balderscheint sie aber seltsam vertraut. Dann beginnt das Gruseln.«

Buchkultur

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Andreas Helweg
Originaltitel: Zodiac
Originalverlag: Penguin, London 2017

Paperback, Klappenbroschur, 480 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7645-3173-7

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penhaligon

NEU
Erschienen: 28.12.2016

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Gähnende Langeweile

Von: Christian Datum: 26.02.2017

bieberbruda.blogspot.de/

Wenn die Sterne Gesetzt sind: Wirst du als Widder zur Unterschicht gehören oder gemeinsam mit den Steinböcken die Stadt regieren?

Inhalt:
In San Celeste bestimmen die Sternzeichen die Art und Weise wie das Leben der Einwohner verlaufen. Das betrifft beispielsweise die zur Wahl stehenden Berufe und das Ansehen innerhalb der Gesellschaft. Ermittler Jerome Burton soll gemeinsam mit der Astrologin/Profilerin Lindi Childs den grausamen Mord am ehemaligen Polizeichef ermitteln. Und das ungleiche Ermittlerpaar muss schnell feststellen, dass dies nicht der einzige Mord sein wird. Handelt es sich tatsächlich um astrologisch angehauchte Ritualmorde?

Meine Meinung:
Die ersten Seiten geben einen Überblick über das Kastensystem der dystopischen Stadt und die Geschichte startet dann mit dem grausamen Fund des Polizeichefs. Diese Einteilung der Sternzeichen und der erste Mord und ziehen einen sehr schnell in den Bann. Doch die anfängliche Begeisterung fällt schnell ab und das Buch plätschert über sehr weite Strecken vor sich hin. Es kommt keinerlei Spannung auf, die Charaktere bleiben praktisch durchgängig blass und die Geschichte eher wirr und arg konstruiert. Im letzten Drittel kommt dann wieder Spannung auf, aber bis dahin hatte ich schon fast das Interesse verloren und verfolgte den Ausgang der Geschichte eher gleichgültig.
Schade, denn der Genre-Mix und die Grundidee des Krimis sind durchaus interessant und man hätte viel mehr aus dem Stoff machen können.

Fazit:
Ein gähnend langweiliger Thriller, durch den ich mich regelrecht durchquälen musste. Ich kann leider nur 1,5 Sterne vergeben.

Nette Idee, aber die Umsetzung leider sehr schlecht

Von: Buchwesen Datum: 23.02.2017

buchwesensblog.blogspot.de/

Also die Grundidee fand ich ganz interessant, nur musste man im Laufe des Buches feststellen, dass dieses System so gar nicht funktionieren kann. Es fehlten mir an Hintergrundinformationen, warum gibt es das System, was hat es damit auf sich? Das fehlte, man sollte das einfach als gegeben hinnehmen und wurde mit den Fragen und Zweifeln allein gelassen. Die Story war nicht ganz rund.

Die Protagonisten wurden auch nicht sehr intensiv beschrieben, so dass ich mit keinem warm wurde. Sie bleiben im Verlauf flach, schwach und farblos.

Es baut sich auch leider keinerlei Spannung auf, es bleibt langweilig und ohne jeden Thrill.

Ich habe das Buch abgebrochen, da ich einfach nicht mit dem Buch warm wurde, mir war das alles zu schräg irgendwie.

Schade, denn „ein gnadenloses System“ „unvergleichliche Brutalität“, wie es der Klappentext verspricht, findet man leider nicht.

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