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Imperium des Lichts Roman

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Paperback, Broschur ISBN: 978-3-7341-6046-2

Erschienen: 16.11.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Im Namen des Lichts: Tötet sie alle!

Das Imperium des Lichts steht auf dem Höhepunkt seiner Macht. Doch die Feinde sammeln sich, und Sebastos Valis – der Kaiser und Erste Hüter des Lichts – ist todkrank. Das einzig mögliche Heilmittel befindet sich im Besitz des ältesten Feindes des Reiches, der Herrin der Dunkelheit. Der junge Offizier Aureus Moris wird ausgewählt, eine Expedition ins Reich der Finsternis zu führen, um über die Herausgabe des Heilmittels zu verhandeln. Doch er erkennt bald, dass die Dunkelheit nicht so schrecklich ist, wie erwartet – und dass sogar das strahlende Licht dunkle Schatten wirft.

REIHENFOLGEINFO ZU DEN ROMANEN VON TORSTEN FINK

Den ersten Kontakt mit Fantasy erlebte Torsten Fink bereits im zarten Alter von 12 Jahren, als ihm Gustav Schwabs Bearbeitung der "Ilias" in die Hände fiel. Mythen und Helden ließen ihn von da an nicht mehr los und standen schon bei seinen ersten Kleinkunstprogrammen in den Neunzigern immer mit auf der Bühne. Nach jahrelanger Tätigkeit als freiberuflicher Journalist, Texter, Kabarettist ist das Thema jetzt vollends in den Vordergrund gerückt.

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Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Torsten Fink (Autor)

Torsten Fink, Jahrgang 1965, arbeitete lange als Texter, Journalist und literarischer Kabarettist. Er lebt und schreibt heute in Mainz.

ORIGINALAUSGABE

Paperback, Broschur, 576 Seiten, 13,5 x 20,6 cm, 1 s/w Abbildung

ISBN: 978-3-7341-6046-2

€ 13,99 [D] | € 14,40 [A] | CHF 19,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 16.11.2015

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Imperium des Lichts

Von: Splashbooks Datum: 08.09.2016

www.splashbooks.de

Torsten Fink ist ein bekannter Fantasy-Autor. So hat er zum Beispiel die „Schattenprinz“-Trilogie geschrieben, die hier auf Splashbooks bereits besprochen wurde. Jetzt liegt mit „Imperium des Lichts“ sein neustes Werk vor.
Das Imperium des Lichts ist eine Macht, die bereits über einen Großteil der bekannten Welt herrscht. Dank seiner disziplinierten und durchtrainierten Armee ist es bislang unbesiegbar gewesen. Doch gleichzeitig kriselt es im Inneren. Denn der Kaiser ist todkrank und er ist noch nicht bereit, seine Macht mit seinem Sohn zu teilen. Weshalb er auf ein außergewöhnliches Heilmittel hofft. Das einzige Problem ist, dass dieses Wundermittel nur bei seinem Erzfeind zu erhalten ist, der Herrin der Dunkelheit.
Eine Gruppe von Soldaten und Priesterinnen des Lichts soll sich ins Feindesland aufmachen. Geleitet wird es von dem jungen Offizier Aureus Moris, der ein überzeugter Soldat und Anhänger des Imperiums des Lichts ist. Doch schnell muss er feststellen, dass nicht alles so ist, wie es zu sein scheint. Und das auch das Licht dunkle Seiten hat.
Je mehr man „Imperium des Lichts“ liest, desto deutlicher wird, woran sich Torsten Fink beim Schreiben orientiert hat. Als Vorlage für das titelgebende Reich dient ganz eindeutig das römische Imperium, zum Zeitpunkt seiner größten Ausbreitung. Vieles von dem was man liest klingt auch teilweise lateinisch oder nach römischen Sitten. So liest sich die Beschreibung von dem Werdegang der Priesterinnen des Lichts wie das, was man über die Vestallinen des römischen Imperiums weiß. Also, dass es sich um Jungfrauen handelt, die hoch verehrt sind.
Der Weg in das Reich der Dunkelheit hingegen liest sich ein wenig an die Ereignisse der Varus-Schlacht. Wer die Historie nicht kennt? Damals wurden römische Legionen in das Germanische Reich geschickt, wo sie nach und nach aufgerieben wurde, um schließlich bei der bekannten Schlacht im Teutoburger Wald vernichtet zu werden.
Und es gelingt dem Autoren eine unheimliche Atmosphäre zu erzeugen. Denn wenn man liest, wie die Legionen nach und nach durch diverse Umstände und Fallen dezimiert werden, wird einem schon ganz anders. Vor allem, weil die Soldaten des Imperiums trotz aller Rückschläge weitergehen und immer weitergehen.
Geschickt charakterisiert Torsten Fink dabei auch die einzelnen Parteien. Es handelt sich hierbei um Fälle, in denen deutlich gemacht wird, dass die Soldaten keine strahlenden Helden sind, sondern auch schlechte Seiten haben. Etwa, wenn sie auf Befehl eines Generals das Dorf von Einheimischen überfallen und alle Männer abschlachten. Teilweise kann man ihre Reaktionen nachvollziehen, weil die verschiedenen Völker ihnen ihr Leben nicht einfach machen. Aber andererseits ist man darüber auch entsetzt.
Getragen wird die Story dabei von zwei Charakteren, deren Sichtweisen sich jeweils abwechseln. Auf der einen Seite hat man den überzeugten Anhänger des Lichts, Aureus Moris, der in einem Land geboren wurde, dass erst in seiner Kindheit vom dem Imperium erobert wurde. Zu sehen, wie er sich langsam von einem überzeugten Anhänger zu einem Skeptiker wandelt, angesichts aller Ereignisse, ist gut geschrieben!
Der andere Erzähler ist Meister Narth, ein Pelzhändler, der das Reich der Dunkelheit etwas kennt. In Wahrheit ist er so etwas wie der Antagonist, der, geleitet von Visionen der Dunkelheit wiederholt versucht, der Expedition Knüppel zwischen die Beine zu werfen und sie so Stück für Stück dezimiert. Allerdings kann man ihm deswegen nicht böse sein, da Torsten Fink ihn hervorragend charakterisiert. Denn auch ihm kommen Zweifel an seiner Mission, wenn auch diese von einer anderen Sorte sind, als die von Aureus.
Der Roman ist bis zum Finale spannend geschrieben. Doch dann leistet sich der Autor einige Patzer, in dem er Sachen enthüllt, die man sich schon so gedacht hat. Sie überraschen nicht, weil es offensichtlich war, dass hier etwas nicht stimmte.
Und deshalb wird das Buch zum „Reinschauen“ empfohlen.

Tolle Geschichte - schwerer Start

Von: Luca-Vanessa Datum: 12.06.2016

https://m.facebook.com/profile.php?id=392096777610104

Das ist mein erstes Buch von Torsten Fink und mich hat der Klapptext als auch das Cover sehr angesprochen. Der Twist zwischen Licht und Dunkelheit hat mir gut gefallen und die Idee dahinter ist sehr interessant und spannend.

Torsten Finks Schreibstil ist sehr angenehm und ich konnte ihm gut folgen. Er hat es geschafft einen in den Bann zu ziehen, sodass ich gar nicht gemerkt habe als ich schon fast am Schluss war :)

Ich fand den Anfang sehr schwierig und ich habe lange gebraucht um in die Geschichte reinzukommen. Torsten Fink hat direkt mitten in einer Schlacht gestartet ohne davor den Protagonisten oder die Welt ein wenig zu erläutern. Ich denke das hätte mir geholfen schneller reinzukommen. So waren all die Namen, Titel und auch Orte sehr verwirrend.

Jedoch nach der "Eingewöhnungszeit" hat mich die Geschichte immer mehr in den Bann gezogen und ich fand die Geschichte immer besser. Aureus ist eine komplexe Person mit verschiedenen Seiten, so ist er einmal der knallharte Kriegsherr dann sorgt er sich wiederum um einzelne Personen.

Trotzdem fand ich Personen authentisch und ich fand diese sympathisch. Torsten Fink hat sich große Mühe gegeben die Welt detailliert zu beschreiben, sodass ich mir diese gut vorstellen konnte. Imperium des Lichts ist meiner Meinung nach logisch aufgebaut und die Handlung ist nachvollziehbar.

Wäre der Start etwas flüssiger gewesen, hätte ich 5 Punkte gegeben.

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