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In Liebe, Layla Roman

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-71376-9

Erschienen:  11.04.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Sommer 1938: Layla Beck, Senatorentochter aus Washington, wird nach einer geplatzten Verlobung von ihrem Vater enterbt und in das verschlafene Örtchen Macedonia in West Virginia geschickt, wo sie als Stadtschreiberin fungieren soll. Layla tobt vor Wut, in ihren Augen kann sie dort nur völlig verrückt werden vor Langeweile. Und so erreicht sie die Stadt mit nur einem Ziel: so schnell wie möglich wieder von dort zu verschwinden. Die Geschichte des kleinen Ortes scheint für dieses Vorhaben auch bestens geeignet zu sein, denn sie ist äußerst kurz und ereignislos. Doch als Layla ihr Zimmer im Haus der Romeyns bezogen hat und die Bewohner näher kennenlernt, wird ihr schnell bewusst, dass das Leben dort einige Überraschungen für sie bereithält. Auch hinter der Fassade der altehrwürdigen Strumpfwarenfabrik scheint mehr zu stecken, als man ihr anfangs sagen will. Und am Ende wird Layla nicht nur die Geschichte der Stadt, sondern auch die von manchen Bewohnern kräftig durcheinanderwirbeln und völlig neu schreiben.

„Eine tolle Frau und eine irre Geschichte.“

Schöne FREIZEIT! (04.05.2016)

Annie Barrows (Autorin)

Annie Barrows, geboren 1962 in San Diego, Kalifornien, schrieb gemeinsam mit ihrer Tante den Überraschungserfolg »Deine Juliet«. Der charmante Roman über den Briefwechsel der temperamentvollen jungen Schriftstellerin Juliet und dem Club der Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf entwickelte sich zum Longseller. Annie Barrows lebt in Berkeley, Kalifornien.

„Eine tolle Frau und eine irre Geschichte.“

Schöne FREIZEIT! (04.05.2016)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Beate Brammertz
Originaltitel: The Truth According to Us
Originalverlag: Dial Press

Paperback, Klappenbroschur, 608 Seiten, 13,5 x 20,6 cm, 1 s/w Abbildung

ISBN: 978-3-442-71376-9

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: btb

Erschienen:  11.04.2016

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Die Stadtschreiberin

Von: wal.li Datum: 24.12.2017

wallis-buechersichten.blogspot.de/

In der Wirtschaftskrise 1938 ist Senator Beck alles andere als einverstanden mit dem Verhalten seiner Tochter. Das verwöhnte Gör hat sich erdreistet, den Antrag eines reichen Langweilers abzulehnen. Nun soll sie das wahre Leben der arbeitenden Menschen kennenlernen. Gegen eine staatliche Unterstützung muss Layla für die kleine Stadt Macedonia in West Virginia zu deren 150jährigen Jubiläum eine Geschichte der Stadt verfassen. Sie wird also in dieses abgelegene Nest verfrachtet, muss dort in ein möbliertes Zimmer bei der Familie Romeyn einziehen und wundert sich, dass diese verschrobene aber sehr sympathische Familie nicht zu den ersten der Stadt zählt.

In ihrem zweiten Roman nach „Deine Juliet“ bleibt die Autorin dem Briefe schreiben treu, wenn auch in abgeschwächter Form. Diesmal entführt sie in ein kleines amerikanisches Städtchen, in der es mehr zu beschreiben gibt als nur die Geschichte der Stadt. Eine Geschichte, die im Gedächtnis der Stadt schöner ist als in der Wirklichkeit, die sich Layla darstellt. Viel interessanter ist für die junge Frau allerdings die Familie, bei der sie einziehen durfte. Jottie scheint die Mutter der Nation zu sein, obwohl sie erst Mitte dreißig ist. Sie kümmert sich liebevoll um Bird und Willa, die Töchter ihres geschiedenen Bruders. Damit nicht genug, sie kümmert sich um alle, die ihr vor die Füße kommen. Dabei merkt sei allerdings schon so langsam, dass sie selbst zu kurz kommt.

Wieder ist es der Autorin gelungen, eine herzerwärmende Story zu erzählen. Layla, die man durchaus als verwöhntes reiches Blag bezeichnen kann, lernt einiges fürs Leben. Willa, der man wünscht, sie möge ihren Weg machen, überschreitet die Schwelle zum Erwachsen werden, was sich als durchaus schwierig und schmerzvoll erweist. Und auch Jottie muss sich einigen Wahrheiten stellen, die ihr Leben stark verändern. Sympathische und weniger sympathische Menschen geben sich die Klinke in die Hand. Kunstvoll dargelegt sind die Wege des Schicksals, die Familiengeheimnisse, die Stadtgeschichte. Mit leichter Hand wird von dramatischen aber auch humorigen Ereignissen berichtet. Vielleicht erreicht dieser Band nicht ganz die Klasse des ersten Buches, aber dennoch bietet er sowohl einen wunderbaren Einblick in das Kleinstadtleben und einen Blick hinter die Kulissen des Familienlebens des Romeyns.

Rezension zu "In Liebe,Layla"

Von: Sophia Datum: 29.07.2016

allbooksofmylife.blogspot.de

Zuerst wurde ich beim Bloggerportal auf dieses wunderschöne Cover aufmerksam und als ich dann mir dann den Inhalt durchgelesen habe, war ich wirklich sehr gespannt auf das Buch und wollte es unbedingt lesen. Das Buch ist aus mehreren Sichten geschrieben, aber die Sicht der Hauptprotagonistin Willa, die Tochter der Romeyns wird am häufigsten benutzt. Ab und zu sind in dem Buch auch Briefe zu finden, die Layla Beck an ihre Verwandten oder Vorgesetzten schreibt und die einen so ein bisschen mehr aus Laylas "früheren Leben" und die Beziehung zu ihrer Familie in Washington zeigen. Die ersten 100 Seiten war ich ehrlich gesagt sehr verwirrt wegen der vielen Perspektivenwechsel, den vielen Namen und auch ein bisschen wegen dem leicht ungewöhnlichen Schreibstil der Autorin. Doch mit der Zeit bin ich schnell in die Geschichte rein gekommen, hab mich an den Schreibstil gewöhnt und konnte mir auch die Namen merken xD
Die Charaktere sind alle sehr vielschichtig und jeder spielt eine wichtige Rolle in der Geschichte, für das große Ganze. So kommt es natürlich, dass man sich mit manchen Charakteren beziehungsweise deren Entscheidungen besser identifizieren kann, als mit anderen, was aber auch völlig normal und in Ordnung ist. Da das Buch relativ lang ist, zieht die Handlung sich an manchen Stellen leider echt stark und wird auch zwischendurch ein bisschen langweilig. Trotzdem fand ich die Handlung irgendwie interessant und besonders gefällt mir, dass das Buch mal etwas ganz anderes ist, als die Bücher, die ich sonst lese.

Fazit:

Insgesamt hat mir dieses Buch wirklich unglaublich gut gefallen, obwohl es manchmal ein paar Längen hatte. Die Charaktere sind echt gut ausgearbeitet und die Handlung ist abwechslungsreich gestaltet. Der Schreibstil der Autorin ist zwar etwas anders, aber trotzdem gut. Zudem muss ich das Cover wirklich loben! Es ist so schön schlicht, die Farben sind gut gewählt und aus irgendeinem Grund passt es auch zur Geschichte. Der Titel gefällt mir auch wirklich gut, aber man hätte ich, finde ich noch einen besseren finden können.
Letztendlich gebe ich dem Buch 4,5/5 Sternen.

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