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Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst. Roman

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€ 15,50 [A] | CHF 20,50*
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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7645-0523-3

Erschienen: 24.05.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Bestseller Platz 14
Spiegel Paperback Belletristik

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Der neue Spannungsroman von Paula Hawkins nach dem internationalen Nr.-1-Bestseller Girl on the Train.

»Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …« In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen …

Paula Hawkins‘ Top 5 der „unbequemen Frauen“ in der Literatur sowie Videos der Autorin Zum Special

Offizielle Website der Autorin (engl.)

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Filmrechte an "Into the Water" von Dreamworks gesichert

»Hawkins will unterhalten, und das gelingt ihr. […] Weil ein guter Krimi immer auch ein Gesellschaftsroman ist, reflektiert Hawkins die Lebensentwürfe von Frauen.«

DER SPIEGEL (03.06.2017)

Paula Hawkins (Autorin)

Paula Hawkins wuchs in Simbabwe auf. 1989 zog sie nach London, wo sie bis heute lebt. Sie arbeitete fünfzehn Jahre lang als Journalistin, bevor sie mit dem Schreiben von Romanen begann. Ihr erster Spannungsroman Girl on the Train wurde zu einem internationalen Phänomen. Der Roman wurde in über 40 Sprachen übersetzt, eroberte weltweit die Bestsellerlisten und wurde 2016 mit Emily Blunt in der Hauptrolle verfilmt. Paula Hawkins' zweiter Spannungsroman Into the Water erscheint im Mai 2017.

»Hawkins will unterhalten, und das gelingt ihr. […] Weil ein guter Krimi immer auch ein Gesellschaftsroman ist, reflektiert Hawkins die Lebensentwürfe von Frauen.«

DER SPIEGEL (03.06.2017)

»Das Ganze ist wirklich sehr intelligent gemacht, gut erzählt und ein richtig packender Spannungsroman auf der Höhe der Zeit.«

Ulrich Noller / Deutschlandradio Kultur „Lesart“ (23.05.2017)

»Grandios komponiert und überraschend.«

Stephan Bartels, BRIGITTE (24.05.2017)

»Paula Hawkins versteht es, ihr Buch sehr atmosphärisch, sehr unheimlich zu gestalten. Ein sehr schlauer, raffiniert konstruierter Pageturner.«

Thomas Böhm, rbb radioeins "Der schöne Morgen" (24.05.2017)

»Ein wahrhaft aufwühlendes Buch.«

Elmar Krekeler / DIE WELT (26.05.2017)

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09.10.2017 | 20:00 Uhr | Berlin

Zweisprachige Lesung Deutsch/Englisch
Dt. Stimme: Claudia Michelsen
Moderation: Knut Elstermann (RadioEins)
Eintritt: € 12,- / erm € 10,-
Tickets über: www.rbb-ticketshop.de

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Mehr Infos

RBB/Großer Sendesaal
Masurenallee 8-14
14057 Berlin

Weitere Informationen:
Thalia Buchhandlung Berlin GmbH & Co. KG VST 331 ALEXA am Alexanderplatz
10179 Berlin

Tel. 030/2758162-0, thalia.berlin-alexa@thalia.de

10.10.2017 | 20:00 Uhr | Hamburg

Zweisprachige Lesung Deutsch/Englisch
Dt. Stimme: Claudia Michelsen
Moderation: Knut Elstermann (RadioEins)
Eintritt: € 14,-/16,/20,-
Tickets über: www.harbourfront-hamburg.com oder Tel.: 0180/6015730

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Laeiszhalle / Kleiner Saal
Johannes-Brahms-Platz 1
20355 Hamburg

Weitere Informationen:
Harbour Front e.V. Literaturfestival c/o Kühne + Nagel (AG & Co.) KG
20457 Hamburg

11.10.2017 | 20:00 Uhr | München

Zweisprachige Lesung Deutsch/Englisch
Dt. Stimme: Claudia Michelsen
Moderation: Knut Elstermann (RadioEins)
Tickets: € 12,- / erm. € 8,-

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Mehr Infos

12.10.2017 | 12:30 - 13:30 Uhr | Düsseldorf

Signierstunde

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Mehr Infos

Mayersche Droste GmbH & Co. KG Fil. DDF
Königsallee 18
40212 Düsseldorf

Tel. 0211/542569-0

Weitere Informationen:
Mayersche Buchhandlung KG
52064 Aachen

Tel. 0241/4777-0, info-aachenbk@mayersche.de

12.10.2017 | 19:30 Uhr | Köln

Lesung im Rahmen der lit. COLOGNE SPEZIAL
Zweisprachige Lesung Deutsch/Englisch
Dt. Stimme: Claudia Michelsen
Moderation: Knut Elstermann (RadioEins)
Tickets über www.koelnticket.de/kitcologne oder über Tel. 0221-2801

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Mehr Infos

WDR Funkhaus / Klaus-von-Bismarck-Saal
Wallraffplatz 5
50667 Köln

Weitere Informationen:
lit.COLOGNE GmbH
50677 Köln

Tel. 0221/1601815

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Christoph Göhler
Originaltitel: Into the Water
Originalverlag: Doubleday, London 2017

Paperback, Klappenbroschur, 480 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7645-0523-3

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 24.05.2017

  • Leserstimmen

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Leider eher wie ein schlechter Tatort als ein guter Thriller. Schade!

Von: somethoughtsonbooks Datum: 02.08.2017

www.somethoughtsonbooks.com

Ich habe mich tierisch darüber gefreut, dass endlich das zweite Buch von Paula Hawkins rausgekommen ist, nachdem mich „Girl on the Train“ so begeistert hatte. Nach den ersten fünfzig Seiten habe ich allerdings sehr schnell gemerkt, dass die Story für mich nicht ansatzweise an ihr Thriller-Debüt rankommt. Das Buch lebt vom Perspektivenwechsel, ein Schreibstil den ich zu schätzen weiß, wenn er nicht im Überfluss genutzt wird. Jules, Josh, Nickie, Lena, Mark, Louise - und das sind nur ein paar der Figuren, die ihre Gedanken auf den ersten fünfzig Seiten mit mir teilen und es mir schwer machen in die Geschichte einzusteigen. Neben den Perspektivenwechseln gibt es Zeitsprünge in die Vergangenheit des Opfers und dessen Schwester, oder es werden Seiten aus dem Schriftstück „The Drowning Pool“ wiedergegeben. Sprich viele verschiedene Perspektiven, die es mir erschwert haben, in die Story reinzukommen.
Zwischenzeitlich hat mich der Erzählstil außerdem sehr an "Wer war Alice" erinnert - ein Buch, das mich ebenfalls nicht ganz begeistern konnte.
Zu Beginn hatte ich noch die Hoffnung, dass es nur etwas Zeit braucht, damit das Buch mich begeistert. Bei „Girl on the Train“ war es ähnlich, die Hauptperson hat mich zu Beginn mit ihrer Trägheit sehr aufgeregt, am Ende war es allerdings vergessen, weil die Story mich einfach gepackt hat. Leider hat „Into the Water“ das nicht geschafft. Die Charaktere wirkten auf mich alle eher etwas „verrückt“, wie z.B. die alte Nickie, die mit Toten spricht oder auch Erin, die in keinster Weise das ausstrahlt, was eine Polizistin ausstrahlen sollte. Mir fehlte in diesem Buch zumindest eine Person die Profil, Persönlichkeit und Stärke beweist. Auch das Ende überraschte nicht wirklich und war für mich ernüchternd.

Was mir besonders gefiel:
Mir fiel es schwer das Buch zu Ende zu lesen und ich war kurz davor es wegzulegen. Einen richtig positiven Punkt kann ich demnach leider nicht nennen.

Was mir fehlte:
Mir fehlt eine Spannungskurve - wann sollte der tatsächliche Höhepunkt der Geschichte sein? Außerdem fehlen mir Charaktere mit Profil. Jede Person hat seine eigene Last oder Vergangenheit mit sich zu tragen. Das Opfer Jules scheint mir die stärkste Person zu sein, die aber deshalb ihr Leben geben musste.

Mein Gesamteindruck:
Das Buch kommt für mich in keinster Weise an „Girl on the Train“ ran und ist für mich absolut enttäuschend. Der Untertitel „Traue keinem. Auch nicht dir selbst.“ gibt für mich nicht die Geschichte wider. Es scheint mir eher wie ein schlechter Tatort als ansatzweise ein Thriller zu sein.

Verwirrspiel ohne richtige Handlung

Von: Cross Datum: 31.07.2017

www.upsidedownkingdom.net/

Über zehn Charaktere, aus deren Sicht erzählt wird (wobei bei bestimmten die Ich-Erzählform, beim Rest der auktoriale Erzähler angewandt wird), eine in der Gegenwart spielende Handlung verknüpft mit Rückblenden und ein bewusst verworrenes Konstrukt - Paula Hawkins machte mir den Einstieg in ihren zweiten Roman "Into The Water" alles andere als leicht. Einigen Rezensionen entnahm ich bereits vorab, dass viele aufgrund der immens vielen Namen verständlicherweise Probleme damit hatten, die Charaktere auseinander zu halten und schon vor den ersten 100 Seiten das Handtuch schmissen. Aufgrunddessen legte ich mir tatsächlich eine Namensliste mit kurzen Stichworten zu, um bei Bedarf während des Lesens einen Blick darauf werfen zu können. Dieser Entschluss stellte sich als goldrichtig heraus, denn dieses simple, aber effektive Hilfsmittelchen zog ich tatsächlich bis etwa zur Hälfte des Buches zu Rate. Bei dieser Art der Erzählung darf man als Leser, der sich erst in der Geschichte zurechtfinden muss, wahrlich nicht leicht zu frustrieren sein. Dank Hawkins' Schreibstil kam ich dennoch flott voran, merkte jedoch bald, dass in dem ganzen Verwirrspiel aus Namen und Erzählsträngen ein ganz wichtiger Aspekt fehlt: die Handlung. Ein Spannungsbogen wurde somit nicht aufgebaut und beim Beenden des Buches fühlte ich nur eines: Ernüchterung und Erleichterung, dieses Wirrwarr hinter mir zu haben.

Fazit: "Into The Water" hat von allem ein wenig zu viel - zu viele Charaktere, zu viele Erzählstränge und zu viele Andeutungen und falsche Fährten. Was letztendlich auf der Strecke blieb, ist leider eine richtige Handlung, die wohl irgendwo zwischen dem dreißigsten und vierzigsten Perspektivenwechsel verloren gegangen sein dürfte.

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