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Jäger der Macht Roman

Die Nebelgeborenen (4)

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Paperback, Broschur ISBN: 978-3-453-52942-7

Erschienen: 08.06.2012
Dieser Titel ist lieferbar.

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Brandon Sandersons einzigartiges Epos geht weiter

Das Reich Scadrial hat sich in den letzten dreihundert Jahren gravierend verändert: Die Nebelgeborenen haben ihre Schwerter gegen Schusswaffen eingetauscht, und die Helden von einst sind längst zur Legende geworden. In dieser Zeit kommt Waxillium Ladrian nach zwanzig Jahren in der Einöde zurück in die Hauptstadt Elendel, um seinen Pflichten als Oberhaupt einer adeligen Familie nachzukommen. Doch in der Stadt lauern Gefahren, mit denen er nicht gerechnet hatte ...

ÜBERSICHT ZU DEN ROMANEN VON BRANDON SANDERSON

Die Nebelgeborenen

Hinweis: Krieger des Feuers ist kein Stand-Alone Roman, da man Teil 1 gelesen haben muss, um viele Zusammenhänge zu begreifen.

Story aus der Welt von Steelheart

Alcatraz

  • 1. Alcatraz und die dunkle Bibliothek
  • 2. Alcatraz und das Pergament des Todes
  • 3. Alcatraz und die Ritter von Crystallia
  • 4. Alcatraz und die letzte Schlacht

Einzeltitel

Die Sturmlicht-Chroniken

The Stormlight Archive

Die Rächer

The Reckoners

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Brandon Sanderson (Autor)

Brandon Sanderson, 1975 in Nebraska geboren, schreibt seit seiner Schulzeit phantastische Geschichten. Er studierte Englische Literatur und unterrichtet Kreatives Schreiben. Sein Debütroman »Elantris« avancierte in Amerika auf Anhieb zum Bestseller. Seit seinen »Kinder des Nebels«-Romanen und seinen Sturmlicht-Chroniken gilt Brandon Sanderson auch in Deutschland als einer der neuen Stars der Fantasy. Der Autor lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.

www.brandonsanderson.com

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Michael Siefener
Originaltitel: Alloy of Law, Mistborn 4

Paperback, Broschur, 416 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-52942-7

€ 13,99 [D] | € 14,40 [A] | CHF 19,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 08.06.2012

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So anders ...

Von: buchverliebt Datum: 28.02.2015

buchverliebt.blogspot.de

Ich bin überrascht wie sehr man eine solch wunderbar komplexe Welt herunter rationieren kann und plötzlich etwas ganz neues zu haben, das so anders ist. Es ist etwa 300 Jahre nach dem Ende des dritten Bandes vergangen und die Welt ist eine neue. Die Menschen Benutzen Revolver und Gewehre, die Eisenbahn fährt bereits und die neuste Entdeckung, das elektrische Licht, wird derzeit in die Haushalte integriert. Unsere Freunde sind natürlich längst verstorben, denn Generationen sind vergangen. Doch ihre Namen sind allgegenwärtig in der Hauptstadt Elantel. Straßen, Feste und Plätze sind nach ihnen benannt oder sie sind weiterhin fest in den Religionen verankert. Und so treffen wir in dieser neuen Welt auch neue Charaktere. Wir lernen die Gesetzeshüter Wax und Wayne kennen, ein ungleiches Gespann, das mit seinen aktiven Wortwechseln und ihrer Uneinigkeit gerne für ein paar Lacher sorgen.

Interessanterweise ist die Ausgangssituation der Handlungen hier und von vor 300 Jahren eine komplett andere. Vorher war es die Diebesbande, die zum, besten des Volkes handelt und nun sind es die Gesetzeshüter, die die Diebesbanden stoppen und doch hat man jeweils das Gefühl auf der richtigen Seite zu stehen. Gemeinsam mit Wax, der eigentlich in die Stadt zurück gekehrt ist um als Erbe das Haus Ladrian zu führen, und Wayne, der weiß der Himmel wieso in der Stadt ist, findet sich die Herrin Marasi mit ihrem Klugen Kopf und Geschick mit dem Gewehr in diese kleine, eingeschworene Gruppe ein. Mir gefallen alle drei Charaktere, wobei Wax echt mal einen Schubs in die richtige Richtung gebrauchen könnte. Doch bei all den Geschehnissen in diesem Band habe ich mich oft gefragt worauf das nur hinaus laufen sollte. Für Brandon Sanderson war das alles etwas dürftig, nicht nur die Anzahl der Seiten war überraschend, denn es fehlten die ausgeklügelten, drei mal in sich selbst gewundenen und undurchschaubaren Pläne, es fehlten die großen Aha-Momente. Es fehlten Nebelgeborene.

Es überrascht mich vor allem, dass vorher (Band 1-3) die Nebelgeborenen gut 1000 Jahre und unzählige Generationen überstanden haben. Nun gibt es noch immer die Alomantie und es gibt Ferrochemiker und es gibt Zwillingsgeborene. Also entweder kann jemand EIN Metall verbrennen, EIN Metall zur Ferrochemie nutzen oder er ist zwillingsgeboren und kann EIN Metall verbrennen und zu gleich EIN Metall zum speichern seiner Eigenschaften nutzen. Die Veränderung überrascht mich und auch, wenn sie einige neue Optionen öffnen, verschließen sich zugleich ein Haufen anderer Möglichkeiten. Wieso also? Und vor allem frage ich mich, wie zum Teufel jemand Kolossblut in sich tragen kann? Mein Verständnis von Kolossen aus den ersten Bänden beinhaltet nicht, dass sie sich durch menschliche Zeugung vermehren können. Gruselige Vorstellung, ehrlich.

Bis dahin war ich zwar unterhalten, überrascht, verwirrt und auch ein klein bisschen enttäuscht. Doch dann bringt der Autor Hoffnung. Das Ende, ihr Lieben, DAS Ende. Also, wenn das jetzt nicht mal was interessanter wird, dann weiß ich auch nicht!

Westernflair im Letzten Reich

Von: BÜCHERLESER Datum: 27.02.2015

https://buecherleser.wordpress.com/

INHALT

300 Jahre nach dem die Menschen von Vin und Elant Wager vor dem Tod bewahrt wurden ist viel in dem Reich geschehen, dass jetzt Scadrial heißt. Es gibt jetzt Dampfzüge, Schusswaffen und Zwillingsgeborene – Menschen, die die Macht der Allomantie und und Ferrochemie in sich vereinen.

Waxillium Ladrian kann seine Wurzeln bis zu Weher Ladrian zurückverfolgen, einem Mitglied der Gründer und Retter von Scadrial, ist ein Zwillinggeborener mit einem Faible zu Schusswaffen und Gerechtigkeit. Seit 20 Jahren ist er, trotz seiner noblen Abstammung, Gesetzeshüter im Rauland, einem Gebiet fernab der Stadt und ihren Gesetzen. Hier zählt das Überleben und der Schutz der Schwachen. Dafür steht Wax ein. Bis zu dem Tag, an dem er einen Brief aus der Stadt kriegt und seine Liebe erschießt.

Er folgt dem Ruf aus dem Brief und kehrt in die Stadt zurück, um das Erbe seines Onkels anzutreten. Fast bankrott und unbeholfen im Umgang mit der feinen Gesellschaft, versucht er die Verantwortung des Großherrn Ladrian zu meistern, um von ihm Abhängige Familien nicht in die Armut zu schicken, und schwört der Verbrecherjagd ab. Eine profitable Hochzeit mit der etwas eigenen Steris soll zumindest seine Geldsorge verringern. Als diese jedoch das viertes Opfer von den “Verschwinder” ist und entführt wird und Wax’ alter Kamerade Wayne in der Stadt aufkreuzt und Zugüberfälle aufklären möchte, kommt der Gesetzeshüter in ihm durch. Zusammen mit Wayne and der Herrin Masari macht Wax sich auf, um dem “Verschwindern” das Handwerk zu legen und trifft unverhofft alte Bekannte. Dabei gibt es viel Action, ein paar zarte Gefühle und eine gute Portion Kameradschaft – sowie eine Überraschung für alle, die die Mistborn-Reihe gelesen haben.

FAZIT

Obwohl dem Buch ein Westernflair anhaftet und das nicht mein liebstes Metier ist, hat Sanderson es geschafft so überzeugend die Mistborn-Reihe fortzuführen, dass ich gleich Mitten in der Geschichte war. Gerade als Fan der ersten drei Bände der Mistborn-Reihe, wollte ich wissen, was Sanderson aus dem Erbe von Vin, Elantel, Kelsier, Sazed, Weher, Hamm und auch Marsch gemacht hat.

Mit Wax hat Sanderson einen Charakter geschaffen, der mich seiner kernigen, gutmütigen Art anspricht und auf lustige, kumpelhaft Weise mit Wayne und Masari interagiert.

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