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Krebszellen mögen keine Himbeeren – Das große Buch der Prävention

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Die Mortalitätsrate von Krebs kann um 75% reduziert werden, wenn rechtzeitig und gezielt vorgesorgt wird – das ist das Ergebnis aus über 30 Jahren molekularbiologischer Forschung. In diesem Buch vereinen die Autoren den neuesten wissenschaftlichen Stand der Forschung und jahrzehntelange Erfahrung zu einem leicht zugänglichen und eminent anwendbaren Ratgeber. Sie bieten eine 360º-Prävention, die alle Aspekte unserer Lebensführung berücksichtigt. Jeder kann für sich überprüfen, welche seiner Lebensgewohnheiten gesundheits- oder eher krebsfördernd sind und sie mit Hilfe dieses Ratgebers verbessern oder ganz umstellen. Wer rechtzeitig gegensteuert, trägt aktiv dazu bei, das Risiko einer Erkrankung deutlich zu senken – auch bei genetischer Prädisposition oder einer vorherigen Krebserkrankung.

Das Fazit der Autoren: Es gibt keinen Grund, in Bezug auf Krebs fatalistisch zu sein. Wir alle haben es in der Hand, vorzusorgen – realistisch und konkret.


Aus dem Französischen von Hanna van Laak
Originaltitel: Tout sur la prévention du cancer
Originalverlag: Trécarré
Paperback , Broschur, 264 Seiten, 20,5 x 23,8 cm
Durchgehend vierfarbig. Mit zahlreichen Fotos
ISBN: 978-3-466-34604-2
Erschienen am  30. März 2015
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Prof. Dr. med. Richard Béliveau ist Direktor des Labors für Molekularmedizin am Hôpital Sainte-Justine, Montreal, Professor für Biochemie an der Université du Québec, Inhaber des dortigen Lehrstuhls für Krebsprävention und -behandlung sowie Forscher in der neurochirurgischen Abteilung des Hôpital Notre-Dame, außerdem Inhaber des Claude-Bertrand-Lehrstuhls für Neurochirurgie sowie Professor für Chirurgie und Physiologie an der Université de Montréal. Darüber hinaus forscht er am Zentrum für Krebsprävention in der Onkologie der McGill-Universität.

Dr. med. Denis Gingras war lange Jahre Krebsforscher am Labor für Molekularmedizin des Hôpital Sainte-Justine.

© Julien Faugère
Prof. Dr. med. Richard Béliveau
© Julien Faugère
Dr. med. Denis Gingras

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