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Manchmal will man eben Meer Roman

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7645-0557-8

Erschienen: 25.07.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, eBook (epub)

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Manchmal braucht man im Leben einfach ein bisschen frischen Wind!

Für ihre vierjährige Tochter würde die Journalistin Yola Wolkenstein alles tun – eine Mutter-Kind-Kur in Cuxhaven stand allerdings nie auf ihrer Liste von Dingen, die man im Leben unbedingt mal gemacht haben muss … In der Kurklinik an der Nordsee trifft Yola andere Mütter, bei denen auch nicht immer alles rosig läuft. Aber davon muss man sich ja nicht gleich unterkriegen lassen! Gemeinsam stellen sich die Frauen ihren Problemen und finden unkonventionelle Lösungen. Als sie beschließen, es auf einem Rockkonzert mal wieder richtig krachen zu lassen, nimmt der Abend jedoch einen ungeahnten Lauf …

»toller Sommerroman über Frauen, Musik und Meer«

Für Sie (29.08.2016)

Sandra Girod (Autorin)

Sandra Girod, geboren 1963 und aufgewachsen in Schleswig-Holstein, ist Journalistin und arbeitete unter anderem für die BZ, Petra, Für Sie und als Leitende Redakteurin bei Laura. Nach Nenn mich nicht Hasi! ist Manchmal will man eben Meer ihr zweiter Roman. Sandra Girod lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Hamburg.

»toller Sommerroman über Frauen, Musik und Meer«

Für Sie (29.08.2016)

„Die Nordseeküste wartet mit ungeahnten Freunden auf. Den derzeitigen Trend setzt die Hamburger Autorin mit einer federleichten Story um.“

MEINS (28.07.2016)

„Sandra Girod hat...wieder ein Buch geschrieben, das einen Tränen lachen lässt. Aber herzerwärmend kommt auch ihre Botschaft rüber, dass echte Freundschaft wertvoll ist..."

Kieler Nachrichten (27.07.2016)

„Von wegen langweilige Kur. […] Witzig.“

Frau von Heute (19.08.2016)

„Turbulent.“

bella (03.08.2016)

ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7645-0557-8

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 25.07.2016

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Toller Sommer-Roman mit Potenzial zur Fortsetzung :-)

Von: Vera Höhne Datum: 13.05.2017

https://buecherunddiewelt.wordpress.com/

Autorin:
Sandra Girod, Jahrgang 1963, echte Schleswig-Holsteinerin, arbeitet – neben ihrer Autorinnen-Tätigkeit – als Journalistin und Redakteurin. Sie war sowohl für Tageszeitungen (B.Z., Kieler Nachrichten) als auch für verschiedene Frauen-Zeitschriften (u.a . „Petra“, „Für Sie“, „Laura“) tätig. Mit Mann und zwei Kindern lebt sie in Hamburg. Ihr erster Roman „Nenn mich nicht Hasi“ ist 2014 erstmals im Paperback und 2016 als Taschenbuch bei Blanvalet erschienen.

Handlung:
Janelle, liebevoll Wölkchen genannt, die 4jährige Tochter der Journalistin Yola Wolkenstein, leidet unter chronischer Bronchitis. Den Beiden wird eine Mutter-Kind-Kur an der Nordsee in Cuxhaven verordnet. Yola kann sich nur schwer von ihrem Redaktionsjob loseisen, da in ihrer Branche Kinder eher als unnötiger Luxus gelten. Nachdem Yola als erstes lernt, ihre Vorurteile gegenüber den anderen Frauen abzubauen, deren Schicksale kennenlernt und auch endlich lernt, sich ihren eigenen Problemen zu stellen, verlebt sie eine tolle Zeit, lernt neue Situationen und Personen kennen. Und sie merkt, dass das Schicksal auch mit ihr nochmal ein neues Leben mit ihr plant …

Fazit:
Dieser Roman lag zu Unrecht viel zu lange auf meinem SuB und ich bin froh, dass ich mir jetzt die Zeit für dieses tolle Buch genommen habe.
Das Cover – ganz maritim und in Pastelltönen gehalten – ist ein Eye Catcher – traumhaft schön: Blauer Himmel, Meer, Möwen, Strand, Strandkörbe und der berüchtigte Piratenbus, den man im Buch noch näher kennenlernt. Schön, dass das Cover Bezug auf die Story nimmt. Der Titel ist blau-rot nach außen geprägter Schrift auf dem Cover – etwas plastisch – und gibt dem Cover nochmal etwas Besonderes.
Das Buch ist mit seinen 351 Seiten inkl. Dankeswort in sehr großzügigem Schriftbild gedruckt und die Kapitel haben allerbeste Leselänge, so dass man immer mal kurz zwischendurch ein Kapitel lesen kann.
Das ist mein erstes Buch, das ich von Sandra Girod gelesen habe, aber ganz sicher nicht mein letztes. „Nenn mich nicht Hasi“, ihren Debüt-Roman, nehme ich mir auch noch vor, da ich ihren Schreibstil sehr angenehm finde. Sie nimmt die Leser(innen) mit in die Story hinein und lässt einen die Geschichte mit(er)leben.
Zu Beginn der Story war ich mir ein wenig unsicher mit der Protagonistin Yola, die ich da noch ein wenig arrogant und herablassend gegenüber den anderen Frauen in der Kur fand. Doch in der Entwicklung der Story entwickelt sich auch Yolas Persönlichkeit – sie öffnet sich, erkennt, dass es auch in ihrem eigenen Leben Schwachpunkte gibt und betrachtet die muntere Frauengruppe der Kurklinik nicht mehr so von außen und von oben herab, sondern wird ganz schnell ein Teil von ihr und ist die treibende Kraft für Mut und Veränderung – auch bei den anderen. Gerne habe ich Anteil am Schicksal der Mütter in der Kurklinik genommen und die Wendungen in deren Entwicklung verfolgt, die ich während des Lesens auch alle sehr ins Herz geschlossen habe. Zum Ende hin habe ich sehr langsam gelesen, weil ich mich so ungern von dieser sympathischen Truppe trennen wollte.
Ein wenig schade fand ich nur, dass der Roman ein wenig abrupt endete und so vieles offen geblieben ist, aber wenn das bedeutet, dass es da möglicherweise nochmal einen weiteren Band gibt, der die Geschichte weitererzählt, bin ich damit einverstanden – denn Yolas Geschichte und die der anderen Frauen hat gerade jetzt noch an Potenzial für eine Fortsetzung gewonnen.
Auch, wenn ich als Nicht-Mutter, die noch nie selbst eine Kur gemacht hat, nicht so ganz zur Zielgruppe gehöre, so fand ich diesen Roman wirklich großartig – ob Mutter oder nicht: hier wird sich jede Frau selbst irgendwie wiederfinden und zum Nachdenken angeregt! Prädikat: lesenswert – ich gebe hierfür sehr gerne eine 5***** Sterne-Leseempfehlung!

Darf es ein bisschen Meer sein?

Von: Home of taste Datum: 17.04.2017

myhomeoftaste.blogspot.de/?m=1

Wenn es nach mir ginge, dann wäre ich gern jeden Tag am Meer und sollte ich irgendwann mal das Glück haben einen Beruf zu finden, mit dem ich das vereinen kann, dann wäre ich wohl wunschlos glücklich.
Bis dahin kann man sich nur im Urlaub dahin flüchten, aber das Thema zweite Heimat hatte ich ja in einem früheren Post bereits aufgegriffen. Wenn man also nicht dort wohnt oder das Vergnügen hat gerade am Meer zu sitzen, dann helfen bei Meerweh für´s erste auch Bücher, um sich zumindest gedanklich schon mal darauf einzustimmen. "Manchmal will man eben Meer" von Sandra Girod ist eines davon.

Das sagt der Klappentext (hierbei handelt es sich um den Klappentext vom Leseexemplar für Journalisten, der finale Text kann daher abweichen):

"
Die Journalistin Yola Wolkenstein könnte dringend eine Auszeit gebrauchen: ihre Ehe steht wegen der Affäre ihres Mannes kurz vor dem Aus und den Spaß am Job in der Redaktion einer Frauenzeitschrift verdirbt ihr die Chefin zunehmend. Ausgerechnet auf einer Mutter- Kind- Kur soll Yola nun ihre Erholung bekommen.
Doch sie ist ganz und gar nicht begeistert von der Vorstellung, mit 75 anderen Frauen und deren Kindern in einer ungemütlichen Klinik eingesperrt zu sein. Da die ärztliche Anweisung aber lautet, Yolas vierjährige Tochter brauche dringend frische Nordseeluft, reisen die beiden wohl oder übel von der Heimatstadt Hamburg in den Kurort Cuxhaven. In der Klinik Seeburg angekommen, lernt Yola die unterschiedlichsten Frauen kennen, die alle ihr Päckchen zu tragen haben: Diana, die an starkem Übergewicht leidet und deren Mann sie als seinen persönlichen Fußabstreifer benutzt. Die Deutsch- Türkin Güler, die an Depressionen leidet. Und die vom Pech verfolgte Helene, die unglücklich in ihren Chef verliebt ist.
Nach einiger Zeit wachsen die Frauen immer mehr zusammen und der "Piratenbus", ein Verkaufswagen am Strand, wird zum regelmäßigen Treffpunkt der Vier, um sich auszutauschen. Sie helfen sich gegenseitig, ihre Probleme im Alltag zu bewältigen und schließlich werden aus Bekannten echte Freundinnen und aus der gefürchteten Kur ein aufregender Urlaub. Yola fühlt sich immer wohler und sie fängt an, das Leben wieder in vollen Zügen zu genießen. Denn nicht nur die Frauen tun ihr gut, auch der charmante Wattwagenfahrer Morton lässt ihr Herz höher schlagen. Doch Zuhause in Hamburg wartet ihr untreuer Ehemann, mit dem sie sich früher oder später auseinandersetzen muss. Aber lohnt es sich überhaupt noch, für ihre Ehe zu kämpfen? Schließlich steht ein Rockkonzert in Cuxhaven an und die Frauen beschließen, es endlich mal wieder so richtig krachen zu lassen. Der Abend läuft jedoch ziemlich aus dem Ruder, als Helene plötzlich verschwindet....
"
Tja, was soll ich sagen, ohne noch mehr zu verraten? Die Story an sich ist lustig, erfrischend und ich habe an vielen Stellen lachen müssen. Vor allem über die Zwillinge Kreisch und Tobsucht. Es ist erstaunlich, was man auf einer Mutter- Kind- Kur alles kurioses erleben kann und wie unterschiedlich doch die Mütter und ihre Erziehungsstile sind.
Das Einzige, das ich persönlich etwas schade finde ist, dass die Geschichte von Yola und ihrem Ehemann überhaupt nicht thematisiert wird. Er ist zu Beginn kurz Thema und zwischendurch flammt mal ganz kurz die Hoffnung auf, dass er sie und seine Tochter Wölkchen in Cuxhaven besucht und etwas mehr Schwung in die Geschichte kommt, aber die erfüllt sich leider nicht. Auch am Ende des Buches ist man nicht wirklich schlauer, wie es um die Ehe der beiden steht. Da hätte man noch ein wenig in die Tiefe gehen können, aber wer weiß, vielleicht plant Sandra Girod ja eine Fortsetzung :-)

Bestellen könnt ihr euch das Buch mit der ISBN 978- 3- 7645- 0557- 8 für 14,99€ unter anderem auf der Verlagswebsite von blanvalet.

Von: Doris Oberauer aus Grieskirchen Datum: 02.11.2016

Buchhandlung: Thalia.at

Ein sehr unterhaltsamer Frauenroman hat mir gut gefallen! Das Cover finde ich auch sehr ansprechend.

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