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Mit Mann ist auch nicht ohne Liebes-Lesestoff für die fortgeschrittene Frau

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-20194-1

NEU
Erschienen:  14.05.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Bestseller Platz 9
Spiegel Paperback Sachbücher

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Es gibt keinen Mädelsabend, bei dem nicht mindestens einmal über Männer gesprochen wird. Oder gelästert. Oder gelacht. Oder geweint. Oder geflucht. Vom Vater über den Kollegen, Exmann und neuen Mann bis hin zu den verliebten Freunden der pubertierenden Tochter: Silke Neumayer, Autorin des Megabestsellers »Ich hatte mich jünger in Erinnerung« und erfolgreiche Drehbuchschreiberin, berichtet in ihrer treffsicheren, ironisch pointierten Art von den erstaunlichen Begegnungen mit Männern in ihrem und unserem Alltag. Und eins steht fest: Mit Mann ist auch nicht ohne!

»Sollte frau unbedingt lesen.«

Bunte (17.05.2018)

Silke Neumayer (Autorin)

Silke Neumayer, geboren 1962 in Zweibrücken, ist Drehbuchautorin für Film und Fernsehen sowie Bestsellerautorin im Bereich Sachbuch und Belletristik. Ihr letztes Buch »Ich hatte mich jünger in Erinnerung« zum Thema Älterwerden als Frau stand über ein halbes Jahr auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste und wurde über 300.000 mal verkauft. Silke Neumayer lebt alleinerziehend mit ihrer Tochter in München.

»Sollte frau unbedingt lesen.«

Bunte (17.05.2018)

»Die Bestsellerautorin liefert in ihrem neuen Buch Schmunzelstoff für die Frau, die lieber "ich mach' das" statt "ich liebe dich" hört.«

Sonntag Express Köln (27.05.2018)

»Die Autorin berichtet in ihrer treffsicheren Art von den erstaunlichen Begegnungen mit Männern und ihrem und unserem Alltag. Ironisch - pointiert.«

SUPERillu (07.06.2018)

»In den witzigen Texten findet sich jede Frau wieder.«

Frau mit Herz (19.05.2018)

»Frauen- und Männerbilder im Wandel, Geschlechterrollen und Erwartungshaltungen reflektiert Neumayer in diesem unterhaltsamen Roman mit pointiertem Witz, trockenem Humor und einer kräftigen Prise Ironie.«

Rheinpfalz Zweibrücker Rundschau (02.06.2018)

ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 224 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-20194-1

€ 14,00 [D] | € 14,40 [A] | CHF 19,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

NEU
Erschienen:  14.05.2018

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Braucht Frau einen Mann?,

Von: Ulrike Frey, Datum: 13.06.2018

https://ulrike-frey.blogspot.de/


Braucht man einen Mann überhaupt, außer als Gesprächsstoff unter Frauen, Mädchen, Teenagern? Die Autorin schreibt in der Ich-Form als Mutter einer Tochter, die gerade mal als Teenager gelten kann. Sie schreibt über alle Nöte dieses Mädchens, Liebeskummer, Verletztsein, Liebe.

Aber sie schreibt auch darüber, dass sie selbst in diesem Alter ja auch schon alles durchgemacht hat und dass das alles wohl noch nicht so lange her ist. Sie kennt alle Ausflüchte eines jungen Mädchens, auch wenn diese Tochter ihre Mutter oft genug als total peinlich empfindet, Silke Neumayer findet dafür noch viel schönere Worte.

Das Leben mit einem Ehemann, Lebensabschnittsgefährten - oder auch mit einem ganz neuen Neumayer'schen Begriff für diesen Mann - hat auch so seine besonderen Seiten. Und erst Recht ihre Beobachtungen bei ihren gleichaltrigen Freunden und Bekannten regen schon zum Schmunzeln an. Sie hält nicht zurück mit den Beschreibungen der Fehler und Kompromisslösungen, die Frauen in jeder Altersklasse, begonnen im Kindergartenalter bis ins hohe Alter machen können.

Und so manches Mal kann man sich wirklich die Frage stellen: Fraucht Frau eigentlich wirklich einen Mann? Die Antwort ist: Ja! Es wäre sonst doch wirklich zu langweilig in unserem Leben. Und außerdem erlebt man noch so viele Überraschungen, die man sonst niemals erlebt hätte!

Silke Neumayer hat mit diesem Buch tatsächlich einen "Liebes-Lesestoff für die fortgeschrittene Frau", wie auf dem Buchcover schon angekündigt, mit spritzigem Wortwitz geschrieben. Es macht einen Heidenspaß, das Buch zu lesen. Man erkennt doch vieles wieder, auch wenn man keine Tochter hat, aber man war doch selbst mal jung; außerdem schreibt sie ja auch nicht nur über die Tochter, sondern auch über die Protagonistin selbst. Ich kann das Buch voll und ganz weiterempfehlen und weiß persönlich auch schon, wem ich es schenken werde.

Das Cover mit dem sich aufplusternden Hahn und der in sich ruhenden Henne ist absolut getroffen. Es macht neugierig. Der Cover-Innendeckel ist geschmückt mit Wortblasen, die nun letztendlich auffordern, das Buch zu kaufen.

Silke Neumayer wurde mit dem Buch "Ich hatte mich jünger in Erinnerung" Spiegel-Bestseller-Autorin, ist Jahrgang 1962 und alleinerziehende Mutter einer Tochter.,Braucht Frau einen Mann?

Braucht man einen Mann überhaupt, au�er als Gesprächsstoff unter Frauen, Mädchen, Teenagern? Die Autorin schreibt in der Ich-Form als Mutter einer Tochter, die gerade mal als Teenager gelten kann. Sie schreibt über alle Nöte dieses Mädchens, Liebeskummer, Verletztsein, Liebe.

Aber sie schreibt auch darüber, dass sie selbst in diesem Alter ja auch schon alles durchgemacht hat und dass das alles wohl noch nicht so lange her ist. Sie kennt alle Ausflüchte eines jungen Mädchens, auch wenn diese Tochter ihre Mutter oft genug als total peinlich empfindet, Silke Neumayer findet dafür noch viel schönere Worte.

Das Leben mit einem Ehemann, Lebensabschnittsgefährten - oder auch mit einem ganz neuen Neumayer'schen Begriff für diesen Mann - hat auch so seine besonderen Seiten. Und erst Recht ihre Beobachtungen bei ihren gleichaltrigen Freunden und Bekannten regen schon zum Schmunzeln an. Sie hält nicht zurück mit den Beschreibungen der Fehler und Kompromisslösungen, die Frauen in jeder Altersklasse, begonnen im Kindergartenalter bis ins hohe Alter machen können.

Und so manches Mal kann man sich wirklich die Frage stellen: Fraucht Frau eigentlich wirklich einen Mann? Die Antwort ist: Ja! Es wäre sonst doch wirklich zu langweilig in unserem Leben. Und au�erdem erlebt man noch so viele �berraschungen, die man sonst niemals erlebt hätte!

Silke Neumayer hat mit diesem Buch tatsächlich einen "Liebes-Lesestoff für die fortgeschrittene Frau", wie auf dem Buchcover schon angekündigt, mit spritzigem Wortwitz geschrieben. Es macht einen Heidenspa�, das Buch zu lesen. Man erkennt doch vieles wieder, auch wenn man keine Tochter hat, aber man war doch selbst mal jung; au�erdem schreibt sie ja auch nicht nur über die Tochter, sondern auch über die Protagonistin selbst. Ich kann das Buch voll und ganz weiterempfehlen und wei� persönlich auch schon, wem ich es schenken werde.

Das Cover mit dem sich aufplusternden Hahn und der in sich ruhenden Henne ist absolut getroffen. Es macht neugierig. Der Cover-Innendeckel ist geschmückt mit Wortblasen, die nun letztendlich auffordern, das Buch zu kaufen.

Silke Neumayer wurde mit dem Buch "Ich hatte mich jünger in Erinnerung" Spiegel-Bestseller-Autorin, ist Jahrgang 1962 und alleinerziehende Mutter einer Tochter.

Anekdoten aus dem Liebesleben der fortgeschrittenen Frau

Von: Erlesene Seiten Datum: 08.06.2018

erlesene-seiten.de/

‚Mit Mann ist auch nicht ohne‘ – ein wortwitziger Titel gepaart mit einem amüsanten Bild. Beides zusammen lockt den Leser auf geschickte Weise an. Doch wer auf eine zum Brüllen komische Geschichte über den immerwährenden Zwist zwischen Männern und Frauen hofft, dürfte etwas enttäuscht sein und sollte lieber bei Mario Barth bleiben, dessen Trefferquote in Bezug auf Komik einfach höher liegt. Die Erzählerin berichtet in Anekdoten über ihr Leben mit dem neuen Mann an ihrer Seite und ihre pubertierende Tochter. Die Kapitel sind kurzweilig, beschreiben alltägliche Begebenheiten, wie etwa den Besuch im Baumarkt, lassen dabei aber keinen roten Faden erkennen.

Je nachdem, wie man sich in den beschriebenen Situationen selbst wiedererkennt, fallen die Anekdoten natürlich unterschiedlich witzig aus. Das Kapitel über ‚Männerschnupfen‘ beispielsweise beschreibt ein Phänomen, das wohl jede Frau kennt. Von daher findet man die ironische Erzählweise selbstverständlich ungemein witzig, obwohl ehrlicherweise gesagt werden muss, dass zu dem Thema nichts weltbewegend Neues gesagt wird.

Die Männer gehen im Buch unter. Sie haben gar keine Chance sich gegen diese dominierende Mutter-Tochter-Konstellation zu behaupten. Die Kapitel über das Zusammenleben einer alleinerziehenden Mutter mit ihrer pubertären Tochter fallen dagegen sehr authentisch aus. In ihnen ergibt die ironisch-pointierte Erzählweise ein wirklich stimmiges Bild, weshalb es viel Spaß macht über die beiden zu lesen. Damit schrammt die Autorin nur leider am Titel vorbei und daher rührt vermutlich auch eine gewisse Unzufriedenheit während der Lektüre. Als Leser hat man etwas anderes erwartet, treffsicherere Momente und etwas mehr Witz.

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