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Neuntöter Thriller

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-43804-0

Erschienen: 29.02.2016
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Vor Menschen hat sie Angst. Serienmörder versteht sie.

Berlin, Potsdamer Platz. Beim Klettern auf einem Baugerüst macht ein Junge eine grausame Entdeckung: Drei Leichen, einbandagiert in Panzertape, hängen in schwindelerregender Höhe an den Gerüststangen. Sie sehen aus wie Mumien und scheinen in dieselbe Richtung zu blicken, als würden sie auf etwas warten. Als die menschenscheue Fallanalystin Emma Carow auf den Fall angesetzt wird, ist ihr schnell klar, dass er für ihre Karriere entscheidend ist. Doch je fester sie sich verbeißt, desto mehr droht ein altes Trauma sie in den Abgrund zu ziehen.

"Für alle, die es zu schätzen wissen, wenn ihnen beim Lesen ein Schauer über den Rücken läuft, ist "Neuntöter" genau der richtige Lesestoff."

freundin (09.03.2016)

Ule Hansen (Autor)

Ule Hansen ist das Pseudonym eines Berliner Autorenduos. Astrid Ule ist zudem Lektorin, Eric T. Hansen freier Journalist. Gemeinsam haben Sie bereits mehrere Dreh- und Sachbücher verfasst. Sie teilen eine Leidenschaft für nächtliche Gespräche bei gutem Whisky, exzentrische Halloweenpartys und ziellose Streifzüge durch die vergessenen Ecken der Stadt. NEUNTÖTER ist ihr erster Thriller.

"Für alle, die es zu schätzen wissen, wenn ihnen beim Lesen ein Schauer über den Rücken läuft, ist "Neuntöter" genau der richtige Lesestoff."

freundin (09.03.2016)

»Endlich mal ein richtig guter Hauptstadt-Thriller!«

Elle

"Dieser Krimi ist ganz weit weg vom typisch deutschen Thriller."

Nordwestradio (17.03.2016)

"Mir hat die Umsetzung der Geschichte gefallen und die Idee, eine Ermittlerin einzusetzen, die mal keine Kommissarin ist und keine Journalistin."

Nordwestradio (17.03.2016)

"Eine faszinierende Ermittlerin, ein fesselnder Plot – ein großartiges Thriller-Debüt.“

WDR 5 (30.04.2016)

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Paperback, Klappenbroschur, 496 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-43804-0

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 29.02.2016

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Spannungsgeladene Story

Von: Lesendes Federvieh Datum: 04.03.2017

lesendesfedervieh.blogspot.de

Drei Leichen. Allesamt einbandagiert in Panzertape. Sie hängen in schwindelerregender Höhe an Gerüststangen. Eine grausame Inszenierung. Die Fallanalystin Emma Carow wird auf den für die Öffentlichkeit sehr interessanten Fall angesetzt und muss dabei ihr Bestes geben, denn ihr droht innerhalb der Dienststelle große Konkurrenz um den Job der Vertretung für ihre schwangere Chefin. Doch je mehr sie sich in ihre Ermittlungen verstrickt, desto sensibler wird sie in Bezug auf ihr wiederkehrendes Trauma, das sie zunehmend in den Abgrund zu ziehen scheint.

Da ich momentan wieder vollkommen dem Genre Krimi und Thriller verfallen bin, durfte "Neuntöter" auf meiner Leseliste natürlich nicht fehlen, was von mir vier Sterne bekommt. Besonders gereizt hatte mich an diesem Buch das Grundszenario mit dem Fund dreier mit Panzertape mumifizierter Leichen, die in einem Nebengebäude am belebten Alexanderplatz in Berlin in einer speziellen Inszenierung aufgehängt wurden. Dieser Fall wurde sogar noch spannender als ich mir erhofft hatte, wenn auch deutlich abgedrehter. So handelt es sich nicht nur bei den Tätern um reine Psychopathen, die einen verstörenden Hintergrund aufweisen, sondern auch die Ermittlerin selbst, Emma Carow, ist kein unbeschriebenes Blatt. Schon zu Beginn wird deutlich, dass sie vollkommen unfähig im Umgang mit Menschen wie etwa ihren Mitarbeitern ist, was auf ihr Trauma ob der Vergewaltigung in ihrer Jugendzeit zurückzuführen ist. Diese wird auf den ersten Seiten des Buches beschrieben, wobei es an manchen grausigen Stellen sehr detailliert und an anderen wiederum nahezu elliptische Züge hat, wodurch die gesamte Situation noch brutaler und abstoßender wirkt als sie ohnehin schon ist. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass Emma dieses Trauma Jahre später noch nicht verarbeitet hat, auch wenn sie da anderer Meinung ist. Neben den Ermittlungen in dem höchst pikanten Fall sieht sie sich zunehmend mit der Geschichte konfrontiert, da ihr Vergewaltiger ihr wieder immer näher kommt. Als geläuterter Mensch füllt er ganze Säle, die interessiert der Lesung seines Buches lauschen. Emma glaubt ihm jedoch nicht, dass er dies als Möglichkeit sieht ihre Vergebung zu erzielen, stattdessen wittert sie in ihm eine drohende Gefahr. Die spannungsgeladene Story gipfelt in ein mörderisches Finale, das den Puls nochmal in die Höhe schnellen lässt und Lust auf mehr aus der Feder des Autorenduos Ule Hansen macht.

Rezension "Neuntöter" - Ule Hansen

Von: Martina - Schmökerwelten Datum: 10.10.2016

https://www.facebook.com/Schmoekerwelten

Rezension

"Neuntöter" von Ule Hansen


Inhaltsangabe:
Vor Menschen hat sie Angst. Serienmörder versteht sie.
Berlin, Potsdamer Platz. Beim Klettern auf einem Baugerüst macht ein Junge eine grausame Entdeckung: Drei Leichen, einbandagiert in Panzertape, hängen in schwindelerregender Höhe an den Gerüststangen. Sie sehen aus wie Mumien und scheinen in dieselbe Richtung zu blicken, als würden sie auf etwas warten. Als die menschenscheue Fallanalystin Emma Carow auf den Fall angesetzt wird, ist ihr schnell klar, dass er für ihre Karriere entscheidend ist. Doch je fester sie sich verbeißt, desto mehr droht ein altes Trauma sie in den Abgrund zu ziehen.


Rezension und Fazit:
"Neuntöter" ist der erste Thriller des Berliner Autorenduos Astrid Ule und Eric T. Hansen.
Aufmerksam wurde ich auf dieses Buch in erster Linie durch das edle Cover. Goldene Schrift auf schwarzem Hintergrund. Und auch der Klappentext hat mich sofort angesprochen.
Ich bin immer begeistert, wenn Berlin als Schauplatz der Handlung dient.
Leider habe ich mich sehr schwer in das Buch hinein gefunden.
Auch hatte ich so meine Schwierigkeiten mit der Protagonistin, die mir nicht sehr sympathisch und etwas unrealistisch war. Mich hat es regelrecht geärgert, wie blöd man sich anstellen kann. Ich konnte mich überhaupt nicht in sie hinein versetzen.
Teilweise war mir das ganze Drumherum auch einfach zu langatmig.
Sehr interessant dagegen fand ich die Einblicke in die Arbeit von Fallanalytikern und auch in die Welt der Urban Explorer, von denen ich bisher noch nie gehört habe. Das sind Personen und Gruppen, die ganz versessen darauf sind, stillgelegte, unzugängliche und verlassene Gebäude, Fabriken und andere ungenutzte Räumlichkeiten zu erkunden.
Diese Themen fand ich extrem gut recherchiert.
Allerdings konnte mich das Buch im Ganzen nicht so recht überzeugen.
Trotz des eigentlich hochinteressanten Themas kam für mich erst sehr spät Spannung auf. Ich hatte etwas mehr von diesem Thriller erwartet.
Alles in allem aber ein lesenswertes Buch.

Von: Meike Blanke aus Bremen Datum: 13.05.2016

Buchhandlung: Horner Buchhandlung

Nochmals vielen Dank für diese spannende Thriller-Lektüre, die fesselnd geschrieben ist. Für sanfte Gemüter allerdings ist dies nicht die richtige Lektüre.

Von: Bettina Schmitt-Bauer aus Uettingen Datum: 21.03.2016

Buchhandlung: Spiel-Himmel

Der Thriller ist verstörend, faszinierend und sehr eindringlich. Ich habe davon geträumt - was mir äußerst selten passiert! Gibt es ein größeres Lob/Kompliment? Herzlichen Dank für das tolle Buch. Wir freuen uns auf mehr ;-)

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