Neuschnee

Thriller

Paperback
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War es ein Unfall? Oder doch nur ein Mord unter Freunden?

Winter in den schottischen Highlands: Neun Freunde verbringen den Jahreswechsel in einer abgelegenen Berghütte. Sie feiern ausgelassen, erkunden die eindrucksvolle Landschaft und gehen auf die Jagd – doch was als ein unbeschwerter Ausflug beginnt, wird bitterer Ernst, als heftiger Schneefall das Anwesen von der Außenwelt abschneidet. Nicht nur das Gerücht von einem umherstreifenden Serienmörder lässt die Stimmung immer beklemmender werden, auch innerhalb der Gruppe suchen sich lang begrabene Geheimnisse ihren gefährlichen Weg ans Licht. Dann wird einer der Freunde tot draußen im Schnee gefunden. Und die Situation in der Hütte eskaliert …

Der internationale Bestseller – nun endlich auch in Deutschland!

»›Neuschnee‹begräbt die Sehnsucht nach Harmonie am Kamin unter weißen Massen und eiskalten Absichten. Der Thriller nimmt gefangen, als wäre man mit in der Lodge eingeschneit.«

Brigitte (15. Januar 2020)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Ivana Marinović
Originaltitel: The Hunting Party
Originalverlag: HarperCollins, London 2018
Paperback , Klappenbroschur, 432 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-328-10492-6
Erschienen am  27. Dezember 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
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Buchtipps für deine Ferien
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Nimm dieses Buch mit in den Urlaub!
Dieses Buch spielt in: Schottische Highlands, Großbritannien

Leserstimmen

Leider doch kein Thriller...

Von: Tini's Bücherwelt und mehr

26.04.2020

Als ich mein Rezensionsexemplar von „Neuschnee“ erhalten habe, war ich sehr glücklich darüber, da ich das Buch schon einige Male gesehen hatte und es viele gute Bewertungen bekam. Beim Lesen jedoch musste ich feststellen, dass ich etwas komplett Anderes erwartet habe, als die Geschichte dann schlussendlich hergab und ich wusste anfangs nicht, wie ich das beurteilen sollte. Für mich ist das Buch kein Thriller, da diese Seite einfach deutlich zu kurz kam. Nicht einmal als Krimi kann man das Buch wirklich betiteln, da auch dafür jegliche Spannung fehlte. Für mich war es ein Roman mit Drama-Elementen, mehr aber leider nicht. Es hat sich gut gelesen, aber es entsprach nicht den Erwartungen. In meinen weiteren Erläuterungen sind Spoiler enthalten, daher rate ich denjenigen unter euch, die das Buch selbst noch lesen wollten, an dieser Stelle aufzuhören, da ihr sonst zu viel vom Inhalt und Verlauf lesen werdet. Schon im ersten Kapitel erfährt man, dass eine Leiche gefunden wurde, jedoch nicht, um wen es sich handelt. Es gibt immer wieder Rückblicke in die Tage vor dem Mord, begonnen mit der Anreise der Clique mit der Bahn in eine verlassene Lodge „am Ende der Welt“ bis hin zur Aufklärung des Falles selbst. Wenn eine alte Clique sporadisch zusammenfindet und dann über Silvester zusammen wegfährt, kann es natürlich zu Spannungen kommen, da man sich in all der Zeit auseinander lebt – das ist vollkommen normal. So hat es mich auch bei dieser Geschichte nicht überrascht, dass die „Freunde“ sich immer wieder gegenseitig anstacheln und die Stimmung gereizt ist. Keiner kommt so wirklich mit den anderen klar, jeder ist getrieben von Missgunst, Hass und Eifersucht und alles wird getarnt durch künstliches Lächeln und Spaß auf Knopfdruck. 9 Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, hocken auf engstem Raum aufeinander und sind permanent am „Feiern“ – natürlich alles in Begleitung mit Alkohol und Drogen. Keiner dieser Menschen ist mir auf irgendeine Art und Weise sympatisch geworden, da sie alle recht anstrengend waren. Allen voran Miranda, die in ihrem Leben selbst nichts auf die Reihe bekommen hat, aber alle anderen auf ihre Fehler hinweist, nur um von sich selbst ablenken zu können. Sie führt sich auf wie die Anführerin der Gruppe und irgendwie möchte dennoch keiner wirklich etwas mit ihr zu tun haben, bis auf eine Person. Miranda hat es geschafft, mich durchweg zu nerven und ich habe mich immer wieder gefragt, wie man überhaupt mit ihr befreundet sein kann. Katie, Mirandas „beste Freundin“ macht von allen den Vernünftigsten Eindruck, jedoch kann ich mir nicht erklären, warum man mit Leuten, die man augenscheinlich nicht mehr wirklich leiden kann, über Silvester wegfährt und weder auf die Reise noch auf die Gesellschaft der Clique wirklich Lust hat. Sie wirkte wie ein sehr negativ eingestellter Mensch, was aber in der Situation auch nicht überraschend ist. Emma war mir von Anfang an nicht wirklich geheuer, sie machte sofort einen merkwürdigen Eindruck auf mich und wie sie auf die Flirterei zwischen ihrem Mann Mark und Miranda reagiert war für mich alles andere als Realistisch. Auf die anderen Charaktere möchte ich gar nicht weiter eingehen, denn es würde sich weiterhin ähnlich verhalten. Sie sind alle sehr oberflächlich, keiner der Charaktere scheint eine tiefere Beziehung zu einem der anderen zu haben und man hat nicht das Gefühl, dass die Gruppe sich untereinander wirklich kennt. Man ahnt vieles, aber wissen tut es keiner. Und auch durch die Rückblenden in die gemeinsame Vergangenheit lernt man die einzelnen Charaktere nicht wirklich gut kennen, da es auch dort schon nur so wimmelte von Lug und Betrug, auch wenn das keiner offen aussprechen würde. Irgendwie war dieses Buch leider sehr vorhersehbar was den Mord selbst anging. Die Rückblicke und Erzählungen der Clique waren erfrischend, weshalb mir das Lesen selbst auch Spaß machte, aber dabei blieb es auch, denn wie bereits erwähnt, war es für mich kein Thriller und ich habe etwas gänzlich anderes erwartet.

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Neuschnee, wenn aus Freunden Feinde werden

Von: Readingmom

03.04.2020

Die Kritiken versprachen einen internationalen Topthriller, der nun endlich auf Deutsch erschienen ist. Dem Buch fehlen die typschen Thrillermomente, wie Spannung, Abwechslung, unvorhersehbare Wendungen. Die Geschichte ist eher langweilig erzählt und die Protagonisten keineswegs sympathisch. Jeder hat ein kleines Geheimnis, welches sie noch hinterlistiger erscheinen lässt. Personen, die keiner gerne in seinem Umfeld haben möchte. Das Cover ist extrem ansprechend gestaltet und auch der Schreibstil ist passend und gut gewählt. Die Kapitel wechseln sich in den Erzählsträngen ab und jeder der Freunde kommt abwechselnd zu Wort. Leider konnte auch damit der Spannungsbogen nicht aufgebaut werden. Grundsätzlich eine interessante Geschichte, die leider langatmig und blass umgesetzt wurde. Fazit Das war leider keine große Thrillerkunst. Ich fand es ehrlich gesagt extrem langweilig. Spannung gleich null und unsympathische, hochnäsige Charaktere. Freunde, die wirklich kein Mensch braucht. Auch die Handlung konnte mich nicht im Geringsten überzeugen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen um es schneller beenden zu können. Leider keine Leseempfehlung von mir.

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Vita

Lucy Foley hat in der Verlagsbranche gearbeitet, bevor sie ihren großen Traum wahr machte und sich ganz dem Schreiben widmete. Wenn sie nicht gerade mörderisch spannende Thriller entwickelt, malt und reist sie leidenschaftlich gern. Die Idee für den Mega-Bestseller des Winters entstand, nachdem sie einen wildromantischen und besonders abgelegenen Ort in den schottischen Highlands besucht hatte, der sie einfach nicht mehr losließ. Lucy Foley lebt in London.

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Ivana Marinović

Ivana Marinović, geboren in Esslingen am Neckar, studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und arbeitete mehrere Jahre in einem Kinder- und Jugendbuchverlag, bevor sie sich als freie Lektorin und Übersetzerin selbstständig machte, um sich neben ihrer Bücherliebe ausgiebig ihrer zweiten großen Schwäche, dem Reisen, widmen zu können.

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Pressestimmen

»Mörderische Spannung, glaubhafte, vielschichtige Figuren, die dunkle Geheimnisse verbergen, und grandiose Naturbeschreibungen.«

Freundin (22. Januar 2020)

»Fesselnd erzählt«

Gong/Hörzu (24. Januar 2020)

»Greifen Sie zu diesem Mix aus ›Und dann gab's keines mehr‹ und Serienmörder-Nervenkitzel – der bis zum letzten Satz anhält!«

Grazia (19. Dezember 2019)

»Durch den rasanten Zeiten- und Perspektivwechsel innerhalb der Freundesclique nimmt der Thriller schnell an Fahrt auf und wird gleichzeitig zum psychologischen Kammerspiel.«

Kölner Express (22. Dezember 2019)

»Foley jongliert souverän mit Zeitsprüngen, Personen, Motiven und Emotionen und hält die Spannung hoch. Flott geschrieben, flott gelesen.«

Münchner Merkur (02. Januar 2020)

»Das detektivische Ratespiel hat durchaus seine Reize, doch vor allem fasziniert die psychologische Feinmechanik.«

Kölnische Rundschau (03. Januar 2020)

»›Neuschnee‹ besticht durch sein Setting. Die Abgeschiedenheit der Szenerie, das Ausgeliefertsein an die Natur und einen Mörder sorgen genauso für Spannung wie die ständigen Perspektivwechsel.«

B5 aktuell »Neues vom Buchmarkt« (18. Dezember 2019)

»Die bedrohlichen, am Ende tödlichen Konflikte in der Gruppe werden anhand intensiver Psychogramme aufgedeckt.«

Sächsische Zeitung (28. Dezember 2019)

»Gigantischer Thriller aus dem eisigen Norden Schottlans, raffiniert, überraschend, genau das richtige für einen spannenden Jahreswechsel!«

Sonntags Anzeiger für Dithmarschen (29. Dezember 2019)

»Foley ist brillant!«

The Times (Buch des Monats) (12. April 2019)

Weitere Bücher der Autorin