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New York zu verschenken

Ab 12 Jahren

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€ 14,99 [D] inkl. MwSt.
€ 15,50 [A] | CHF 20,50*
(* empf. VK-Preis)

Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-570-17397-8

NEU
Erschienen: 28.08.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Ein Chat-Roman über die wahre Liebe

Anton hat alles, was sich ein 17-Jähriger wünscht: vermögende Familie, liebende Eltern und keine Geschwister. Was Anton seit Kurzem auch noch hat: eine Ex-Freundin. Olivia hat ihn grundlos nach ein paar Monaten abserviert, und das, obwohl er sie doch mit einer Reise nach New York überraschen wollte. Das Ticket ist auch schon auf ihren Namen gebucht. Kurzerhand startet der selbstsichere Sonnyboy via Instagram die Suche nach einer neuen Olivia Lindmann. Der Andrang ist mäßig, aber es meldet sich eine 16-jährige Liv, die ganz anders ist, als die Mädchen, die Anton sonst trifft …

"Absolut lesenswert!"

Bravo GIRL! über "Für dich soll's tausend Tode regnen"

Anna Pfeffer (Autorin)

Ulrike Mayrhofer und Carmen Schmit, die beiden Autorinnen hinter dem Pseudonym Anna Pfeffer, sind seit ihrer gemeinsamen Schulzeit in Wien befreundet. Schon damals entwarfen sie Geschichten, die aus Lehrern paranoide Agenten und aus Mitschülern tragische Helden machten. Heute leben sie in Hamburg und Wien, sind zusammen über 70 Jahre alt, haben zwei Männer, sechs Kinder und einen Hund und schreiben noch immer zusammen.

"Absolut lesenswert!"

Bravo GIRL! über "Für dich soll's tausend Tode regnen"

"Wer bissige Dialoge, eine ungewöhnliche Protagonistin und einzigartige Ideen liebt, sollte unbedingt zu dieser Geschichte greifen."

lenaliest.de über "Für dich soll's tausend Tode regnen"

"So viel Humor findet man selten zwischen zwei Buchdeckeln."

literaturmarkt.info über "Für dich soll's Tausend Tode regnen"

"Ein urkomisches Buch über die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens, das mich mehr als einmal laut lachen ließ."

mrsbookaholica.blogspot.de über "Für dich soll's tausend Tode regnen"

»Ein absoluter Gute-Laune-Garant!«

literaturmarkt.info (18.09.2017)

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10.11.2017 | 11:00 Uhr | Wien

Die beiden Anna Pfeffer Autorinnen präsentieren ihr neues Buch "New York zu verschenken" auf der Buch Wien 2017

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Mehr Infos

Buch WIEN - Messe Wien
Halle D
DIE WASNERIN Bühne
Wien

ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 336 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-17397-8

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

NEU
Erschienen: 28.08.2017

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Rezension zu New York zu verschenken

Von: bookloverin29 Datum: 17.10.2017

bookloverin29.blogspot.de/

Der Schreibstil von den zwei Autorinnen, die hinter dem Pseudonym stecken kann ich leider nicht so viel sagen, da das Buch komplett in Nachrichtenform geschrieben ist. Es hat sich aber sehr gut und schnell lesen lassen, was ich sehr wichtig finde.
Liv und Anton sind eigentlich zwei komplett unterschiedliche Charaktere, aber trotzdem passen sie total gut zusammen, den sind beide total toll. Das Buch spielt zwar leider nur auf den letzten Seiten in New York, was sich beim Durchlesen des Titels eigentlich ganz anders vorgestellt wird. Das hat mich aber nicht wirklich gestört, den es ging ja auch darum, dass Anton die Reise verschenken will. Ein bisschen geheimnisvoll ist das Buch eigentlich durchgängig, den wirklich viel erfährt an über Liv nicht, was ich ein bisschen schade finde. Die plötzliche Wendung am Ende hat mich total von den Socken gehauen, auch wenn man es vielleicht ahnen hätte können.
Ein leichtes Jugendbuch für Zwischendurch, was ich vor allem jüngeren Lesern empfehlen würde. Von mir bekommt es 5 Sterne, da ich es gerne noch ein mal lesen möchte.

Humorvoll, witzig, ein Roman für Zwischendurch!

Von: Aus dem Leben einer Büchersüchtigen. Datum: 16.10.2017

www.facebook.com/buechersuchti

Meinung:

Ich: Hallo, ich bin Michèle und mag Chatromane.
Leser: Wow, wirklich? Also ich, ich kann sowas gar nicht leiden.
Ich: Oh doch, ich schon. Vor allem, wenn sie so gut geschrieben sind, wie die von Anna Pfeffer.
Leser: Was soll denn daran so besonders sein? Oder an diesen Chatromanen allgemein? Das ist doch öde.
Ich: Für manche schon, aber ich finde generell, dass sich Dialoge leichter und einfacher lesen lassen. Und vor allem Instagramnachrichten, die später geschrieben werden wie Tagebucheinträge mit Humor.

Leser: Wer schreibt denn heutzutage noch Tagebuch?
Ich: Kaum jemand, aber manchmal können auch Chatfreundschaften zum Seelenheil beitragen, das ist dann schon wie Tagebuch führen. Oftmals führt es aber zu Problemen, so wie bei Liv und Anton.
Leser: Muss man die kennen?
Ich: Liv und Anton? Auf jeden Fall...

...denn die beiden sind zusammen einfach super witzig und einnehmend.
New York zu verschenken ist ein Roman fürs Herz, was für Nebenbei, denn man verschlingt es aufgrund der Chatform regelrecht.
Allerdings ist das auch hier ein großer Nachteil, denn das Geschreibe zwischen den beiden ist zwar süß, schön und haaaach, aber nach den ersten paar Seiten flaut es leider ab.
Doch eben auf diesen ersten paar Seiten habe ich schon aus vollem Halse über den extrem selbstverliebten Anton und die extrem schlagfertige Liv lachen müssen.
Anton möchte unbedingt ein Foto von seiner Reisebegleitung haben, vor Abreise und im Laufe des Buches verstehe ich auch, warum.
Die fehlenden Umgebungsbeschreibungen haben mir schon mehr zugesetzt, als erwartet.
Die Lücken, die in den Tagesabläufen der beiden zu finden sind, werden nicht gefüllt, sondern wie im realen Leben durchgezogen. Da kann man ja auch nicht 24/7 schreiben.

Ich mochte die Geschichte trotz abflauendem Humor trotzdem sehr, denn die Entwicklung, die beide Protagonisten durchmachen, kommt durch die Chatform sehr gut zur Geltung.
Antons Oberflächlichkeit nimmt ab, er öffnet sich, nimmt Hilfe an und fängt an auf andere zuzugehen.
Währen Liv jedoch ins Negative umschlägt und sich mehr und mehr bedeckt, wortkarger wird, je näher der Abflugtermin rückt.

Im Endeffekt kann ich sagen, dass zwar Spannung vorhanden war, aber nur für einen winzigen Augenblick, denn ab dem Zeitpunkt, wo die „Wende“ beginnt, wusste ich, worauf es hinausläuft.
Und dennoch...

�� Fazit: ��

New York zu verschenken ist ein atmosphärisch schöner Roman über die Liebe für Zwischendurch. Man kann sich ganz ins Buch fallen lassen und in den Dialogen aufgehen, allerdings ohne Kopfkino, denn das fehlt.
Gespickt mit ein bisschen Humor und Witz und vor allem aber einer tieferen Botschaft, die jeder für sich selbst deuten muss, empfand ich das als kurzweiliges, wenn auch nicht sehr spannendes Lesevergnügen.

Ich vergebe solide 4 von 5 Sterne.

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