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Niemand wird sie finden

Ab 14 Jahren

Kundenrezensionen (26)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-570-17334-3

NEU
Erschienen: 22.05.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Zwei können ein Geheimnis bewahren – wenn einer von beiden tot ist

Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war – ist – er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen …

Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kennen glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst …

»Ein toller Thriller für Jugendliche, der vor ernsten Themen nicht zurückschreckt.«

tintenhain.wordpress.com (06.06.2017)

Caleb Roehrig (Autor)

Caleb Roehrig ist Autor und TV-Producer. An chronischem Fernweh leidend, hat er bereits in Chicago, Los Angeles und Helsinki gelebt. Er hat über dreißig Länder bereist und kann Empfehlungen abgeben, wie man trotz eines bescheidenen Budgets die schönsten Orte zu sehen bekommt. Niemand wird sie finden ist sein erster Roman.

»Ein toller Thriller für Jugendliche, der vor ernsten Themen nicht zurückschreckt.«

tintenhain.wordpress.com (06.06.2017)

»„Niemand wird sie finden“ bereitete mir beim Lesen großen Spaß. Ich kann deshalb das Buch ohne Bedenken ausdrücklich empfehlen!«

mia-bruckmann.de (04.06.2017)

»Das war und ist auf jeden Fall eines meiner Highlights im Jahre 2017! Das ist erst der erste Roman, da kann ich nur WOW sagen.«

zwischendenzeilengelesen.de (04.06.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Heide Horn, Christa Prummer-Lehmair
Originaltitel: Last Seen Leaving
Originalverlag: Feiwel and Friends, US

Paperback, Klappenbroschur, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-17334-3

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

NEU
Erschienen: 22.05.2017

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Ein gelungener Jugendthriller!

Von: Violetbooklady Datum: 13.06.2017

theworldofvioletbooklady.blogspot.de/

Inhalt: Zwei können ein Geheimnis bewahren,
wenn einer von beiden tot ist.
Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war - ist - er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen....
Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kennen glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst...
Quelle: Verlag

Klappentext: Manchmal ist der Mensch, den man am besten zu kennen glaubt, das größte Mysterium.
Als in der Woche vor Halloween die Polizei eines Abends auf Flynn wartet und ihn beschuldigt, am Verschwinden seiner Freundin January beteiligt zu sein, setzt sich für ihn eine unberechenbare Ereigniskette in Gang. Denn obwohl Flynn Januarys Freund ist, hat er sie seit fast einer Woche nicht mehr gesehen. Den Polizisten den Grund dafür zu nennen, würde aber einen ganzen Fragenkatalog auf den Plan rufen, den Flynn nicht beantworten will. Nicht vor seinen Freunden. Und wenn er ganz ehrlich ist, ganz besonders nicht vor sich selbst.

Dann spitzt sich die Lage zu und man beginnt, Januarys Verschwinden als Mordfall einzustufen. Flynn begibt sich auf Spurensuche und entdeckt dabei, dass January ebenfalls Geheimnisse hatte und bei weitem nicht das Mädchen war, das er so gut zu kennen glaubte. Die Liste der Verdächtigen ist lang, die Motivlage unübersichtlich und am Ende werden Wahrheiten ans Licht kommen, deren Ausmaße auch Flynns Leben vollkommen verändern werden.
Quelle: Verlag

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Niemand wird sie finden packte mich zugleich nach den ersten Kapiteln. Dies liegt unter anderem daran, dass man selbst damit anfängt, Sherlock Holmes zu mime, dass das Erlebte des Protagonisten auch aus anderen Perspektiven gesehen wird, um vieles einzuschließen. Dies gefiel mir bereits am Anfang obwohl ich mich fragte, warum einiges nicht für weitere Kapitel aufgehoben wurde.
Der Autor baut eine spannende Geschichte mit einem interessanten Protagonisten auf, während glaubwürdige Jugendprobleme aufkommen. Die Geschichte baut sich auf Rückblenden und auf die Gegenwart des Protagonisten auf. Durch die Rückblenden erfährt man nicht nur mehr über den Protagonisten, sondern auch über January. In meinen Augen geht es um viel mehr - wobei es natürlich schlimm genug ist, wenn jemand verschwindet und weiterhin vermisst wird. Muss ich mich schlecht fühlen, wenn ich sage, dass mir jedoch der Protagonist Flynn und sein innerer Kampf mit sich selbst besser gefallen hatte? Eben weil nicht zugleich alles auf einem silbernen Tablett serviert wird, sondern weil sich der Leser natürlich auf dem gleichen Wissenstand wie der Protagonist befindet.

Beim Lesen hatte ich das Gefühl, dass man sich jedoch im Kreis dreht - auf frustrierende Art, die jedoch nicht negativ gemeint ist. Für ein Jugendthriller ist es genau das Richtige - natürlich auch aus dem Grund, weil der Autor nicht auf übertriebene Art ins Detail geht.

Leider hat es mich jedoch nicht vom Stuhl reißen können und ich kann noch nicht einmal sagen, warum es nicht dazu kam.
Vielleicht... weil man als Leser selbst zu viele Personen verdächtigt und den Blick für das Offensichtliche verliert?
Vielleicht... weil es nicht zu den Situationen kam, mit denen man fest gerechnet hatte?
An manchen Stellen kamen mir auch viel zu viele Fragen auf, die das Lesevergnügen etwas schmälerten. Doch im Gesamten kann man sagen, dass es sich um einen gelungenden Jugendthriller handelt, auch wenn das Äußere Erscheinungsbild im ersten Moment nicht darauf deutet.

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Fazit: Niemand wird sie finden ist ein gelungener Thriller für junge Leser.
An manchen Stellen fand ich die Geschichte etwas langatmig aber es gefällt mir, dass der Autor ernste Themen aufgreift, die aebenfalls eine zusätzliche Spannung aufkommen lassen. Bei dieser Geschichte hatte ich nicht das Gefühl, dass es einer Übertreibung glich und auch wenn eine gewisse, düstere Atmosphäre vorhanden ist, schien es mir nicht zu reichen. Dennoch ist dieses Werk natürlich lesenswert! Wenn ihr Jugendthriller mögt, dann seid ihr bei diesem Buch auf jeden Fall richtig!

Super spannend mit einem tolles Protagonisten

Von: Young Adult - New Adult - Romance Datum: 11.06.2017

https://www.facebook.com/YoungAdult.NewAdult.Romance/

Niemand wird sie finden ♡

Caleb Roehrig

Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war – ist – er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen …
Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kennen glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst …

Ich fand dieses Buch so unglaublich fesselnd und spannend! Seit wann stehe ich so auf Jugendthriller? Ich konnte es überhaupt nicht aus der Hand legen. Zum einen lag das daran, dass die Handlung natürlich sehr rätselhaft und spannend war, aber auch daran, dass Flynn ein unglaublich toller Protagonist ist. Er ist sehr vielschichtig und macht während des Geschehens eine ziemliche Entwicklung durch. Man merkt, dass obwohl er noch recht jung ist, er im Laufe des Romans einige sehr erwachsene Entscheidungen trifft, sich selbst reflektieren kann und somit einiges über sich selbst lernt, vor Allem zu sich selbst zu stehen.

Es handelt sich bei ‚Niemand wird sie finden’ um das Debüt von Caleb Roehrig und ich freue mich bereits auf mehr Lesestoff von ihm. Der Schreibstil war gut, die Charaktere sehr individuell und authentisch und durch die kleinen Erinnerungsfetzen, die immer wieder den Lesefluss unterbrechen, bleibt das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend.
Ich habe die ganze Zeit stets hin und herüberlegt, wer nun der Täter ist und wie die ganzen Ereignisse zusammen passen, aber auf das Ende bin ich nicht so schnell gekommen.
Ganz tolle Unterhaltung und eine klare Leseempfehlung meinerseits!

5 von 5 ♡

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