Outland - Der geheime Planet

Roman

(5)
Paperback
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Als ihr Experiment zur Heisenbergschen Unschärferelation schiefgeht, müssen Physikstudent Richard und seine Freunde feststellen, dass sie versehentlich ein Portal zu einer anderen Dimension erschaffen haben. Es führt sie zu einer zweiten Erde, einer Welt, die genauso ist wie unsere – nur dass es dort niemals Menschen gab. Die Studenten sind begeistert, der Nobelpreis ist ihnen so gut wie sicher. Doch dann bricht der Supervulkan im Yellowstone-Nationalpark aus und droht, alles unter einem Regen aus Asche und Lava zu begraben. Die einzige Chance, die den Menschen noch bleibt, ist die vermeintlich schöne, neue Welt auf der anderen Seite des Portals ...


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Urban Hofstetter
Originaltitel: Outland - World Lines Book 1
Originalverlag: Amazon Digital Services LLC
Paperback , Broschur, 464 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-31933-2
Erschienen am  10. August 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Spannend

Von: Sallys Books

08.11.2020

Meine Meinung: Ein Endzeitszenario. Der Vulkan im Yellowstone National Park bricht aus und verkündet nichts gutes. Die Aschewolken, die er in die Luft stößt sind verheerend. Doch es gibt ein paar Studenten, die da vielleicht eine Lösung parat haben. Protagonisten: Richard, Kevin, Bill, Matt und Erin sind Studenten, die das unfassbare geschafft haben. Sie haben ein Portal in ein Paralleluniversum geöffnet. Alle kamen mir auf ihrem Gebiet sehr gut eingearbeitet vor, jeder von ihnen wusste immer was er tat, was das ganze authentisch gemacht hat. Natürlich birgt so eine Erfindung auch Gefahren, darüber waren sie sich auch im klaren. Ich glaube am meisten mochte ich Erin, sie schien mir am besten beschrieben und ihre Art war umgänglich. Schreibstil: Das Buch beginnt für mich teilweise etwas kompliziert, ich konnte mir die Sache mit dem Tor nicht richtig vorstellen, was sich aber im laufe der Geschichte geändert hat. Der Schreibstil war flüssig und man konnte das Buch gut und schnell lesen. Mich hat es vor allem interessiert, was in dem Tor passiert und hier war alles sehr gut und genau beschrieben. Es konnte mich fesseln und mich hat es gefreut, das auch nicht immer alles so glatt läuft, wie man zuerst denkt. Es gab hin und wieder Stolpersteine, dazu natürlich die Katastrophe auf unserer Erde, die das ganze gut am laufen hielt. Das Ende des Buches war stimmig und besonders die letzten 2 Seiten haben mir gefallen, da dort noch etwas passiert ist, was ich mir für das Buch gewünscht habe. Fazit: Ein guter Roman, der einen in eine Parallelwelt mitnimmt und zum träumen einlädt.

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Wow!

Von: Streifis Bücherkiste

20.09.2020

Sechs Studenten haben eine Möglichkeit gefunden ein Tor zu einer Parallelwelt zu öffnen. Der eigentliche Plan lautet dort genügend Gold zu schürfen, um sich zu Hause damit unabhängig zu machen und so die Forschungsergebnisse auch in eigener Hand behalten zu können. Allerdings durchkreuzt eine Naturkatastrophe ihr Pläne. Als der Yellowstone ausbricht und damit alles unter Asche versinken lässt, retten die Studenten sich und ein paar hundert andere Menschen in die Parallelwelt. So einfach wie die Geschichte klingt, so spannend ist sie dann doch. Anfangs beschäftigen sich die sechs hauptsächlich damit, wie sie, unter größter Geheimhaltung, das Gold waschen und dann in ihrer eigenen Welt an den Mann kriegen können. Dabei ziehen sie auch die Aufmerksamkeit von einigen Kleinganoven auf sich und müssen sich ihrer erwehren. In der Parallelwelt ist der Yellowstone wohl schon viel früher ausgebrochen und daher konnte der Mensch sich in dieser Welt nicht weiterentwickeln. Dafür muss man sich dort mit einigen Tierarten herumschlagen, die es auf unserer Erde nicht mehr gibt. Nach dem Ausbruch des Yellowstone muss alles sehr schnell gehen und sie schaffen es tatsächlich einige andere Studenten und einige Tiere in die andere Welt zu retten und sich dort halbwegs einzurichten. Was mich sehr beeindruckt hat, waren die Folgen des Vulkanausbruchs. Dieser Ausbruch zerstört mehr oder weniger die halben USA und hat Auswirkungen auf die gesamte Welt. Der Autor lässt über Nachrichtensendungen auch Informationen in das Buch einfließen, wie der Rest der Welt auf diese große klimatische Änderung reagiert. Dagegen wirkt die aktuelle Pandemie eher wie ein Kinderspiel. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Ich fand es sehr spannend. Sicher kann man anmerken, dass es den sechsen tatsächlich etwas zu leicht fällt mit allerlei Ausnahmesituationen klarzukommen, mich hat es aber nicht gestört. Der Schreibstil war flüssig und humorvoll und ich fand auch die ständigen Filmzitate von Bill nicht wirklich unpassend. Er hatte ja mit vielen seiner Analogien auch recht. Hier merkt man wieder, wie schon in den Bobiversum-Büchern, dass der Autor wohl ein großer Filmfan ist. Ich kann dieses Buch daher nur empfehlen und freue mich, dass der Autor wohl schon an einer Fortsetzung arbeitet. Mich würde es ja tatsächlich sehr interessieren, wie es den Überlebenden in Outland so weiter ergehen wird. Und ob die Menschen dort noch anderen parallele Welten entdecken werden.

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Vita

Dennis E. Taylor war früher Programmierer und arbeitete nachts an seinen Romanen. Mit »Ich bin viele«, dem Auftakt seiner »Bobiverse«-Trilogie, gelang ihm schließlich der Durchbruch, sodass er sich nun ganz dem Schreiben widmen kann.

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