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Pegan. Paleo + Vegan Natürliche Zutaten. Reich an Protein.

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€ 17,50 [A] | CHF 23,90*
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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-517-09427-4

Erschienen:  28.03.2016
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Mangold statt Mammut!

Paleo ohne Fleisch? Geht das? Na klar! Denn unsere steinzeitlichen Ahnen waren eben nicht nur Jäger, sondern auch Sammler, und zwar schon bevor sie begannen, Wild zu erlegen. Pegane Ernährung ist damit kein Widerspruch in sich, sondern die evolutionäre Basis der Steinzeiternährung. Jenna Zoe beweist mit dem vorliegenden Buch, dass peganes Essen keineswegs langweilig und einseitig, sondern bunt, vielfältig, vitamin- und nährstoffreich sowie unglaublich lecker ist.

Jenna Zoe (Autorin)

Jenna Zoe litt jahrelang an Candida-Infektionen und hormonellen Störungen, bis sie beschloss, Ernährungswissenschaften zu studieren und sich fortan gluten-, laktose- und tierproduktfrei zu ernähren. Auf der Basis einer frischen Pflanzenkost, Vollkorn, Nüssen und Samen aß sie fortan Paleo, aber vegan. Heute arbeitet sie als Kochbuchautorin und betreibt mit "Foods to Love" ihren eigenen Blog und Webshop zum Thema "Clean Eating".

Aus dem Englischen von Franziska Weyer
Originaltitel: Plant-Based Paleo
Originalverlag: Ryland Peters & Small

Paperback, Klappenbroschur, 144 Seiten, 19,0 x 23,5 cm
80 Farbfotos

ISBN: 978-3-517-09427-4

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 23,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Südwest

Erschienen:  28.03.2016

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Pegan - Jenna Zoe

Von: Eat.Sleep.Train Datum: 11.12.2017

timeandtea.de

Paleo ohne Fleisch? Geht das? Na klar! Denn unsere steinzeitlichen Ahnen waren eben nicht nur Jäger, sondern auch Sammler, und zwar schon bevor sie begannen, Wild zu erlegen. Pegane Ernährung ist damit kein Widerspruch in sich, sondern die evolutionäre Basis der Steinzeiternährung. Jenna Zoe beweist mit dem vorliegenden Buch, dass peganes Essen keineswegs langweilig und einseitig, sondern bunt, vielfältig, vitamin- und nährstoffreich sowie unglaublich lecker ist.


Als Vegetarierin probiere ich stets rum und versuche neue Möglichkeiten zu finden mein Essen ordentlich zu variieren. Pegan ist eine spannende Idee, die ich mir dringend mal genauer anschauen wollte. Die Mischung aus Paleo, also der „Steinzeitdiät“, die sich an der Ernährung der Jäger und Sammler orientiert, und vegan, also frei von jeglichen tierischen Produkten, ist spannend, wirkt aber auf den ersten Blick recht einseitig. Denn Veganismus an sich setzt recht deutliche Grenzen. Es gibt mittlerweile viele leckere Alternativen, die jedoch alle nicht kostengünstig sind. Bei Paleo sieht das jedoch ein wenig anders aus. Die Produkte sind durchweg bezahlbar. Die Kombination ist also dementsprechend interessant.

Zoe schlägt viele aufregende und vielfältige Rezepte vor, die schön gewählt sind. Manche Kombinationen wirken im ernsten Moment etwas eigenartig, passen aber überraschend gut zusammen. Das Buch hat aber einen entscheidenen Fehler, den man erst bemerkt, wenn man sich ausführlicher mit den Rezepten beschäftigt, Dinge, die man beim „Mal eben durchblättern“, nicht bemerkt. Zoe nutzt Zutaten fernab von Saisonverfügbarkeit. Viele Rezepte in diesem Buch nutzen Grünkohl, welcher in Deutschland lediglich in den Wintermonaten erhältlich ist und den Rest des Jahres nicht importiert werden kann. Klar, man könnte auf Tiefkühlalternativen zurückgreifen, meins ist es jedoch nicht. Wer sich ausführlich mit frischen Lebensmitteln beschäftigt wird in Pegan leider auf einige Probleme stoßen. Manche Lebensmittel lassen sich in Deutschland nur recht schwer oder nur recht teuer finden. Kostengünstige Rezepte bietet das Buch also nicht. Die Grafiken und Aufarbeitung des Buches ist wirklich schick. Die Rezepte sind deutlich beschrieben und wichtige Infos werden gut zusammengefasst.

Fazit: Pegan bietet eine vielseitige Rezeptansammlung mit interessanten Lebensmitteln. Die Kombination von Veganismus und Paleo ist spannend und bietet neue Ansätze. Jedoch sind viele Zutaten zu „amerikanisch“ gewählt, wo ein Großteil teuer importiert wird. Wer finanziell in der Lage ist Geld für teure importierte Lebensmittel auszugeben, kann frei Schnauze nach diesem Buch kochen. Wer jedoch ein wenig Wert auf saisonale Ernährung legt, ist hier leider an der falschen Adresse.

für veganer

Von: 78sunny Datum: 15.05.2016

78sunny.blogspot.de/

Für Veganer und Vegetarier würde ich das Buch mit 5 Sternen bewerten. Da es in meinen Ernährungsstil, aber nicht ganz reinpasst und ich viele vegane Zutaten wirklich nicht mag, kann ich dem Buch für mich persönlich nur knappe 4 Sterne geben. Ich habe einige schöne Rezepte aus dem Buch nachgekocht und hatte geschmacklich recht unterschiedliche Ergebnisse.

Aber kommen wir erst einmal zum Informationsteil. Die Autorin hat eine sehr sympathische, nicht bevormundende Art ihren Ernährungsstil zu vermitteln. Wie im Titel schon erwähnt kombiniert sie den Paleo- mit dem Veganen Ernährungsstil. Vegan ist für mich persönlich gar nicht durchziehbar, Paleo habe ich eine ganze Zeitlang ausprobiert. Das sympathische an der Autorin ist, dass sie sich nicht hinstellt und sagt Pegan ist DER Ernährungsstil und alle sollten ihn übernehmen. Sie betont sogar, dass man genau auf sein Körpergefühl achten sollte und dann selbst entscheidet, ob man Eier und ähnliches doch essen möchte. Allerdings gibt sie natürlich auch ihre Gründe an warum sie verschiedene Nahrungsmittel vermeidet. Sie beschreibt, welche Nahrungsmittel man bei Pegan zu sich nehmen sollte und warum. Der Informationsteil ist nicht sehr groß aber ausreichend.

Die Aufmachung des Buches ist sehr hochwertig. Die Seiten sind stabil, glänzen und der Einband ist flexibel genug, dass man das Buch aufgeklappt liegen lassen kann. Zu jedem Rezept gibt es ein Foto, welches sehr professionell aussieht. Alles wurde schön arrangiert, die Belichtung ist einfach klasse gewählt und alles sieht lecker und gesund aus. Es macht richtig Laune es nachzukochen.

Die Rezepte sind abwechslungsreich, aber für meinen Geschmack auch oft zu ausgefallen. Veganer werden die Rezepte aber lieben, denke ich. Es gibt Rezepte zum Frühstück, Mittag und Abendbrot, Snacks für zwischendurch, Salate und Beilagen und Süßspeisen. Die Zutaten sind teilweise ausgefallen, aber man bekommt sie in fast allen Bioläden oder Reformhäusern. Zu den ganz ausgefallen Sachen gibt die Autorin Ersatzzutaten an. Die Zubereitung wird sehr ausführlich beschrieben und es werden auch die Nährwerte angegeben.

Meine persönlichen Favoriten waren der Blumenkohlpüree, die Zucchininudeln mit rotem Pesto und einige Salate.

*Fazit:*
4 von 5 Sternen
Für mich persönlich war es kein Kochbuch, dass ich erneut kaufen würde, da ich zwar Paleo sehr gern esse, aber vegan so gar nicht mein Fall ist. Veganer werden das Buch aber lieben. Die Rezepte sind abwechslungsreich und werden hier sehr ansprechend präsentiert. Alles andere ist dann Geschmackssache.

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