Provenzalischer Stolz

Ein Fall für Pierre Durand

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Einsame Lagunen, alte Fischerdörfer und eine finstere Prophezeiung … Pierre Durand ermittelt in der malerischen Camargue.

Die Angst geht um in der Camargue. Während Pierre Durand in einem Hausboot durch das Rhônedelta fährt, um über seine berufliche Zukunft nachzudenken, verbreitet sich ein Kettenbrief mit einer Weissagung, die den Tod dreier Sünder ankündigt. Tatsächlich wird kurz darauf ein Toter mit geschwärztem Gesicht aufgefunden. Es handelt sich um einen Kriminalbeamten, der verdeckt im Milieu der »gens du voyage« ermittelt hatte. Doch es gibt einen Zeugen, der sich an Bord von Pierres Hausboot versteckt und behauptet, sein Gedächtnis verloren zu haben. Der Präfekt bittet den ehemaligen Dorfpolizisten um Unterstützung. Mit Hilfe einer »gitane« versucht Pierre, dem Geheimnis der Kettenbriefe auf die Spur zu kommen. Alles deutet auf einen Konflikt zwischen den Kulturen hin, doch ein weiterer Mord rückt die Verbrechen in ein neues Licht. Pierre erkennt, dass er auf seine Intuition vertrauen muss, um zu verhindern, dass sich auch noch der letzte Teil der Prophezeiung erfüllt …

Die »Pierre Durand«-Reihe:
Band 1: Provenzalische Verwicklungen
Band 2: Provenzalische Geheimnisse
Band 3: Provenzalische Intrige
Band 4: Provenzalisches Feuer
Band 5: Provenzalische Schuld
Band 6: Provenzalischer Rosenkrieg
Band 7: Provenzalischer Stolz

Alle Bände sind eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.

»Am Ende von ›Provenzalischer Stolz‹ ist man nicht nur gut unterhalten, sondern auch hungrig.«

NDR 90,3 (03. Juni 2020)

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 368 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7645-0721-3
Erschienen am  18. Mai 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Provence, Frankreich

Leserstimmen

Atmosphärische Bootstour mit kriminalistischem Rätsel

Von: Raeubertochter76

31.07.2020

Provenzalischer Stolz ist bereits der siebte Band um den ehemaligen Kommissar, der aus Paris ins gemütliche Dorf Sainte Valérie in der Provence geflüchtet ist und dort die regionale Küche in vollen Zügen genießt. Als policier municiale darf er natürlich eigentlich nicht mehr in Mordfällen ermitteln, aber wenn er schon einmal da ist… Die Bücher sind in sich abgeschlossen und daher grds. unabhängig voneinander lesbar. Ich würde es aber nicht empfehlen, denn die Charaktere und deren Beziehungen untereinander entwickeln sich von Band zu Band weiter. Handlung Zum einen nimmt Pierre das Angebot eines Freundes an, sein Hausboot zu überführen, um sich so über seine berufliche und persönliche Zukunft klar zu werden. Dabei stolpert er prompt über einen blinden Passagier an Bord und schon ist er wieder mittendrin in einer Mordermittlung. Zum anderen versuchen die Dorfbewohner von Sainte Valérie Pierres Ruf wiederherzustellen und seine Suspendierung rückgängig zu machen. Verbindendes Element sind neben Pierre, einige mysteriöse Kettenbriefe. Der religiöse Bezug zur Pfingstgemeinde war mir jedoch leider etwas zu wirr, so dass ich kaum etwas damit anfangen konnte. Ich besitze allerdings auch so gut wie keine Kenntnisse zu dem Thema. Charaktere Diese Krimireihe verfolge ich seit Beginn an. Dabei gefallen mir vor allem die Charaktere. Die Dorfbewohner von Sainte Valérie wachsen mir immer mehr ans Herz. Sämtliche Figuren sind liebevoll ausgearbeitet (selbst die gemeinen…). Daher bin ich jedes Mal fast weniger auf den neuen Kriminalfall gespannt, als darauf, wie es mit den Figuren weitergeht. Dass aus dem Policier municipale Pierre Durand und der Köchin Charlotte ein Liebespaar wurde, freute mich natürlich besonders, denn ihr wisst, wie sehr ich eine hübsche kleine Liebesgeschichte zu schätzen weiß. Daher war ich zu Beginn dieses Bandes auch etwas enttäuscht, dass der Hauptplot nicht in Sainte Valèrie spielt. Aber zu sehen, wie sich die Beziehung zwischen Pierre und Charlotte über die Bände hinweg entwickelt, gefällt mir sehr. Angesichts seiner Suspendierung lernen wir einen eher mürrischen, antriebslosen Pierre Durand kennen, der davor zurückschreckt mit Charlotte über ihren Wunsch einer Familie zu sprechen. Das macht ihn in meinen Augen jedoch nur authentischer. Der neue Bürgermeister Marechal bleibt so unsympathisch und Intrigant, wie wir ihn im sechsten Band kennen gelernt haben. Atmosphäre Sophie Bonnet schafft es in meinen Augen immer wieder, den Zauber der Provence zu mir nach Hause zu bringen. Abgesehen vom blinden Passagier, erscheint der Ausflug so idyllisch, dass ich große Lust bekommen habe, endlich einen Bootsführerschein zu machen.

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Spannende Unterhaltung mit viel Lokalkolorit

Von: Zabou1964 aus Krefeld

15.07.2020

Die Reihe um den Policier municipale Pierre Durand habe ich von Anfang an verfolgt. Sophie Bonnet versteht es ausgezeichnet, Charaktere zu schaffen, die einem das Gefühl geben, sich jedes Mal zu fühlen, als träfe man alte Bekannte wieder. Ein Buch von ihr aufzuschlagen, ist wie „Nachhausekommen“ für mich. Deshalb freue ich mich auf jeden neuen Band ihrer Reihe. Zudem merkt man ihren Romanen ihre Liebe zur Provence an. Obwohl ich selbst noch nie dort war, sehe ich die Landschaften immer vor meinem inneren Auge. „Provenzalischer Stolz“ ist bereits der siebte Band der Reihe. In diesem verschlägt es Pierre in die Camargue. Nachdem der neue Bürgermeister ihn entlassen hatte, ist Pierre in ein tiefes Loch gefallen. Seine berufliche Zukunft sieht düster aus, er lässt sich gehen. Als er von einem Nachbarn das Angebot bekommt, dessen Hausboot in der Camargue zu überführen, nutzt er die Chance für eine Auszeit. Währenddessen macht ein Kettenbrief die Runde, in dem angekündigt wird, dass drei Sünder sterben werden. Als die erste Leiche an einem nahen See gefunden wird und Pierre auf dem Hausboot einen Zeugen des Mordes entdeckt, wird er vom Präfekten gebeten, bei der Lösung des Falls mitzuwirken. Und endlich werden seine Lebensgeister wieder erweckt. Pierre ist wieder in seinem Element. Dieser Fall spielt ausnahmsweise in der Camargue und beschäftigt sich mit der Welt der Gitanes und deren Religion, der Pfingstbewegung. Über dieses Thema wusste ich bislang noch so gut wie nichts. Man merkt dem Roman wieder an, dass er sehr gut recherchiert ist. Neben den spannenden Elementen konnte ich auch wieder mein Wissen erweitern. Auch in Pierres Heimatort stehen die Räder nicht still: Der neue Bürgermeister scheint nicht die reinste aller Westen zu haben. Doch Pierres Freunde sind ihm bereits auf der Spur. Sophie Bonnet konnte mich wieder fesseln. Dieser Fall war etwas anders als die vorhergehenden, aber nicht minder spannend. Auch das Lokalkolorit und ihre Liebe zu Frankreich kamen wieder gut rüber. Die obligatorischen landestypischen Rezepte am Ende durften natürlich auch nicht fehlen. Ich freue mich schon sehr auf Pierres achten Fall.

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Vita

Sophie Bonnet ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Autorin. Mit ihrem Frankreich-Krimi »Provenzalische Verwicklungen« begann sie eine Reihe, in die sie sowohl ihre Liebe zur Provence als auch ihre Leidenschaft für die französische Küche einbezieht. Mit Erfolg: Der Roman begeisterte Leser wie Presse auf Anhieb und stand monatelang auf der Bestsellerliste, ebenso wie die darauffolgenden Romane um den liebenswerten provenzalischen Ermittler Pierre Durand. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

Zur AUTORENSEITE

Events

05. Dez. 2020

Lesung von Sophie Bonnet mit Fotoshow

19:00 Uhr | Arnstadt | Lesungen
Sophie Bonnet
Provenzalischer Stolz

06. Dez. 2020

Lesung mit Sophie Bonnet

12:00 Uhr | Wettenberg | Lesungen
Sophie Bonnet
Provenzalischer Stolz

Links

Pressestimmen

»Die Angst geht um in der Camargue – und sorgt dafür, dass sich die Nackenhaare von Bonnets Leserschaft aufs Köstlichste sträuben.«

GRAZIA (04. Juni 2020)

»Fein gezeichnetes Lokalkolorit.«

tina (01. Juli 2020)

»Kurzweilig, spannend und so typisch Südfrankreich wie es nur sein kann – ein absoluter Urlaub für den Kopf, diese Lektüre.«

Ratgeber Frau und Familie (19. Juni 2020)

»(…) Sophie Bonnet hat für diesen schon siebten Band (…) sorgfältig recherchiert, der Leser bekommt nicht nur einen spannenden Kriminalfall vorgelegt, sondern wird auch mit Glaubensfragen und Mythen konfrontiert.«

Schweizer Familie (01. Oktober 2020)

»Fesselnder Krimigenuss.«

TV für mich (25. Juni 2020)

»Ein gekonnter Mix aus Spannung und Kulinarik.«

Freizeit Woche (24. Juni 2020)

»Es ist eine dramatische Geschichte, die Bonnet erzählt. Und eine wundervolle Kopfreise in die Provence.«

Volker Albers / Hamburger Abendblatt (26. Juni 2020)

»Niemand verbindet Genuss und Verbrechen so harmonisch wie Sophie Bonnet in ihren Provence-Krimis.«

Hamburger Morgenpost (01. Juli 2019)

»Man lernt einiges beim Lesen dieses Krimis, aber zum Glück auf sehr unterhaltsame und durchaus spannende Weise.«

Hannoversche Allgemeine (28. August 2020)

»Der ideale Lesestoff für den Sommer!«

Frankreich erleben (01. Juli 2019)

»Spannende Krimihandlung, interessante Sozialstudien, gut gezeichnete Charaktere und viel Lokalkolorit: Wer diesen Mix mag, hat mit ›Provenzalischer Stolz‹ den Sommerkrimi fürs Strandtuch oder eine gemütliche Lesestunde auf Terrasse oder Balkon gefunden.«

Hilke Maunder / meinfrankreich.com (28. Juni 2020)

»Es ist eine dramatische Geschichte, die Bonnet erzählt. Und eine wundervolle Kopfreise in die Provence.«

Volker Albers / Hamburger Abendblatt (26. Juni 2020)

»Die fein gezeichnete Provence-Atmosphäre gepaart mit landestypischer Küche machen diesen Roman zu einem Genuss.«

Lichtenfelser Wochenblatt (19. September 2020)

»Mit einem gelungenen Mix aus Spannung und Lokalkolorit, mit dem Sophie Bonnet gleichfalls Lust auf die provenzalische Küche macht, begleitet der Leser Pierre Durand durch diesen flott inszenierten siebten Band der erfolgreichen Serie.«

Barbara Hoppe / Das Wochenende! (14. Juni 2020)