Sanfte Hände

Die traditionelle Kunst der indischen Baby-Massage

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Paperback
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Die Berührung ist die Wurzel. Und so sollten wir mit ihr auch umgehen.
Wir müssen unsere Babys so nähren, dass sie wirklich satt werden, innen wie außen.
Wir müssen zu ihrer Haut sprechen und zu ihrem Rücken, denn diese hungern und dürsten und schreien genauso wie ihr Bauch.
Wir müssen sie mit Wärme und Zärtlichkeit genug und mehr als genug füttern. Denn das brauchen sie, so sehr wie Milch.
Berührt, gestreichelt und massiert werden, das ist Nahrung für das Kind. Nahrung, die genauso wichtig ist wie Mineralien, Vitamine und Proteine. Nahrung, die Liebe ist.


Paperback , Klappenbroschur, 144 Seiten, 17,3 x 22,0 cm
34. Aufl. 2019
Mit 66 s/w-Fotos
ISBN: 978-3-466-34411-6
Erschienen am  16. März 1999
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Indische Babymassage

Von: Durga108

26.04.2020

Frédérick Leboyer (1918-2017) war französischer Gynäkologe und Geburtshelfer. Dabei hat er weit über den Tellerrand geschaut und war Vorreiter der sog. sanften Geburt in den 1970er Jahren. So riet er, z.B. das Neugeborene der Mutter auf den Bauch zu legen und mit ihm sehr sanft umzugehen usw. Des Weiteren hat er die Babymassage aus dem indischen Ayurveda für sich entdeckt und dieses segensreiche Wissen in den Westen gebracht. Deshalb wird diese Technik auch Leboyer-Massage genannt, obwohl sie bereits mind. 5000 Jahre alt ist. In seinem Buch "Sanfte Hände" beschreibt er die Massagetechnik sehr detailliert. Aussagekräftiges Bildmaterial ergänzen die Texte. Diese Massage nährt, wärmt und beruhigt ein Baby, ist gut für die Haut und den Bewegungsapparat; v.a. ist sie aber sanft und stärkt die Verbindung zwischen Mutter und Kind. Das Buch ist das erste Mal bereits 1976 auf Französisch erschienen, aber immer noch genauso aktuell und absolut empfehlenswert für Mutter, Schwangere, Hebammen und alle anderen.

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Vita

Frédérick Leboyer, geb. 1918, war lange Jahre Frauenarzt und Geburtshelfer in einer Pariser Klinik. Schon früh wandte er sich von einer Medizin ab, die zunehmend technokratischer wurde und sich damit immer weniger menschlich zeigte. In Indien, wo er sich wiederholt längere Zeit aufhielt, bekam er wesentliche Anregungen für eine neue Sichtweise von Geburt und Mutterschaft und löste in seinen Publikationen und Vorträgen eine weltweite Bewegung für die »Geburt ohne Gewalt« aus. Heute lebt Frédérick Leboyer als Schriftsteller in der Schweiz.

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