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Tatort Berlin: brisant, hart, explosiv - Kommissar de Bodts gefährlichster Fall

Eine mysteriöse Mordserie gibt Kommissar Eugen de Bodt Rätsel auf: Denn die einzige Gemeinsamkeit, die die Opfer zunächst aufweisen, ist, dass sie einer Facebook-Gruppe angehörten, die sich mit Katzen beschäftigt. Doch bald findet de Bodt ein weiteres Merkmal: Sie alle haben für Rüstungskonzerne gearbeitet. Was könnten Katzenfotos mit der Rüstungsproduktion zu tun haben? Tarnung – also Spionage? Nur, wer spioniert? Und wer ist der Auftraggeber? De Bodt geht wieder ganz eigene Wege. Er merkt schnell, dass es um Leute geht, die strategische Ziele verfolgen und vor nichts zurückschrecken, um diese zu erreichen. Dieser vierte Fall ist die bislang größte Herausforderung für den scharfsinnigen Einzelgänger.

»Ditfurths Thriller stehen für Action mit Anspruch. Seine Hauptfigur zählt zu den originellsten Protagonisten der internationalen Spannungsliteratur. Der großmäulige und anmaßende Intellektuelle und sein Team sorgen für geistreiche und provokante Plots, die ihren Lesern noch lange in Erinnerung bleiben.«

Abendzeitung (11. August 2018)

ORIGINALAUSGABE
Paperback, Klappenbroschur, 480 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-10352-4
Erschienen am  13. August 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Kommissar de Bodt ermittelt

Leserstimmen

Spannend mit einem winzigen Kritikpunkt

Von: Sarahs Bücherregal

04.11.2018

Kommissar de Bodt ist der Spezialist für scheinbar unlösbare Fälle beim LKA Berlin, gleichzeitig ist er aber auch bekannt für seine unkonventionellen Ermittlungs- methoden. Als mehrere Personen ermordet werden, deren einzige Gemeinsamkeit die Mitgliedschaft in einer Katzengruppe bei Facebook zu sein scheint, muss er mit seinem Team Yussuf und Sahlinger tief graben. Auch seine Kollegen Merkow aus Russland und Lebranc aus Frankreich tauchen in diesem Band wieder auf und sollen helfen- mal mehr und mal weniger erfolgreich. Langsam kristallisiert sich heraus, dass sie es eventuell mit einem Fall von Spionage zu tun haben – und auch die Ermittler selbst in Lebensgefahr sind. Der vierte Band rund um Kommissar de Bodt steht den bisherigen Krimis an Spannung in nichts nach, das Buch ist wieder sehr mitreißend geschrieben und wenn man einmal in den Fall abgetaucht ist, kann man gar nicht aufhören. Es ist kein schnöder, einfacher Fall, den es zu lösen gilt, im Gegenteil, das Netz scheint sich über halb Europa zu ziehen und de Bodt kommt nur zäh voran. So langsam beginnt mir dieser ruppige Kommissar auch wirklich ans Herz zu wachsen, sein Team ist und bleibt absolut sympathisch und man merkt beim Lesen schon die großartige Chemie, die zwischen den Protagonisten herrscht. So wird die Handlung vorangetrieben und lässt einem keine Ruhe. Private Probleme spielen höchstens am Rande eine Rolle, eine wohltuende Abwechslung zu vielen Krimis, in denen mehr Seiten auf Eheprobleme von Kommissaren verwendet werden als auf die Lösung des Kriminalfalls. Mein einziger Kritikpunkt ist -und daher auch ein Stern Abzug -, dass ein künstlicher Aufhänger provoziert wird, der auf die tatsächliche Affäre eines CSU-Ministers anspielt. Dieser Fall wird aber später nicht mehr wirklich thematisiert und scheint mir daher nur oberflächlich eine Rolle für den Roman zu spielen. Insgesamt wäre das Buch auch sehr gut ohne das Aufwärmen dieses Skandals ausgekommen. Dennoch hat mir auch dieser Roman rund um Kommissar Eugen de Bodt und sein sympathisches Team wieder sehr gut gefallen, er ist unglaublich spannend und wie immer sehr aktuell. Ich hoffe sehr, dass noch viele weitere Bände dieser Reihe erscheinen, denn es ist spannend, wie sich de Bodt und auch die Nebenfiguren immer weiter entwickeln, was den Spannungbogen auch über viele Romane hinweg erhält. Alles in allem ein großartiger Krimi, den ich allen Fans von politischen Krimis und Thrillern empfehlen kann.

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Wieder mal ein packender Thriller

Von: Mone1982

17.10.2018

Seit dem Ersten Buch von Christian v. Ditfurth hab ich bisher alle von ihm gelesen. Mit „Schattenmänner“ gibt es einen neue Fall für den Berliner Kommissar Eugen de Bodt und seine beiden Kollegen Silvia Salinger und Ali Yussuf. Wieder einmal ein echt packender Thriller, der einen tief mit in die Ermittlungen reinzieht und mitleben lässt. Hier dreht der Autor wirklich an der Spannungsschraube womit er den Nerv der Zeit trifft. Es sind Bezüge zu den vorangegangen Büchern zu finden, was aber nicht heißt, das man das Buch ohne die Vorgänger nicht verstehen kann. Das ist kein Problem. Die kurzen Kapitel mag ich, dadurch wird die Story nicht langatmig und bleibt abwechlungsreich. Mit diesem großartigen Thriller überzeugt der Autor erneut auf voller Linie und ich freue mich definitiv mehr davon zu lesen. Für mich ist dieses Buch definitiv ein Lesehighlight und vollkommen empfehlenswert.

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Vita

Christian v. Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin und in der Bretagne. Neben Sachbüchern und Thrillern wie »Der 21. Juli« und »Das Moskau-Spiel« hat er Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht; zuletzt »Böse Schatten«. Seit 2014 ermittelt erfolgreich Eugen de Bodt - sein zweiter Fall »Zwei Sekunden« wurde mit dem Stuttgarter Krimipreis ausgezeichnet, zuletzt erschien »Giftflut«.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Polit-Thriller in Formel-1-Tempo.«

Playboy (13. September 2018)

»In Tempo und Spannung steht ›Schattenmänner‹ seinen Vorgängern nicht nach.«

Sächsiche Zeitung (21. August 2018)

»Schneller, harter, aktueller Thriller.«

Hörzu (31. August 2018)

»De Bodt zählt zu den originellsten Protagonisten der internationalen Spannungsliteratur. Der großmäulige und anmaßende Intellektuelle und sein Team sorgen für geistreiche und provokante Plots, die ihren Lesern noch lange in Erinnerung bleiben.«

Landshuter Zeitung (11. August 2018)

»Ditfurth spinnt viele Handlungsfäden, denen der Leser mit Begeisterung und neuen Erkenntnissen folgt. Eine Krimi-Reihe mit Suchtfaktor.«

Ruhr Nachrichten (14. November 2018)

»Ditfurth feuert seine smarten, schnellen Sätze so lässig hinaus wie seine Protagonisten die Kugeln ihrer Waffen.«

Literaturblog Günter Keil (20. August 2018)

»Ditfurths Erzählstil ist der, mit dem Thrillerkollegen wie Fitzek auf einer Erfolgswelle schwimmen. Und er überzeugt mit Sachkenntnis, weil er über Wirtschaftskriminalität ebenso fundiert schreibt wie über das Gebaren von Auftragskillern und Spionen.«

Freie Presse (30. August 2018)

»De Bodt ist exzentrisch wie eh und je, quält seine Umwelt mit seinen ewigen Zitaten aus dem Fundus der klassischen Philosophie und liefert sich mit seinen Leuten wunderbare Wortgefechte. Politische Polizeiarbeit als fröhliche Anarchie, als gelebtes Anything-Goes. Extrem unterhaltsam.«

Thomas Wörtche auf kaliber38.de (01. September 2018)

»Ditfurth hat mit Eugen de Bodt einen Ermittler kreiert, der aus der Masse der literarischen Kommissare heraussticht. Auch der vierte Teil ist wieder ein rasanter, intelligenter Thriller wie seine Vorgänger.«

NDR Info (01. Oktober 2018)

»›Schattenmänner‹ ist perfekte Spannungsliteratur. Kurze Kapitel, kurze Sätze. Gerne Ellipsen. Messerscharfe Dialoge von hohem Unterhaltungswert. Einprägsame Figuren, deren Privatleben in den Blick gerät, ohne dass es aufdringlich würde. Gelegentliche Komik. Und ein untrüglicher Sinn für Effekte.«

Joachim Feldmann auf culturmag.de (16. September 2018)

»Manche Bücher legt man erst aus der Hand,wenn man sie in einem Zug durchgelesen hat. Um dann enttäuscht zu sein, weil sie nicht noch viel dicker sind. ›Schattenmänner‹ ist so eins. Der Sog dieses im besten Sinne wahnwitzigen Plots lässt einen nicht los.«

Marga Winterfeld auf culturmag.de (16. September 2018)

»Unterhaltsam, spannend und temporeich. So muss Krimi sein.«

Eschborner Stadtmagazin (02. Oktober 2018)

»Thrillerkunst auf höchstem Niveau. Dieses Lektürehighlight bringt einen um den Schlaf. Ditfurth beweist auch mit dem vierten Band um de Bodt: Er ist ein Meister seines Fachs.«

literaturmarkt.info (10. September 2018)

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