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Schule, setzen, sechs Von Lehrern und Eltern, die trotzdem nicht verzweifeln

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-466-31053-1

Erschienen: 31.08.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Ist das deutsche Schulsystem wirklich so schlecht? Berichte über ausgebrannte Lehrer, lernunwillige Schüler und genervte Eltern lassen nur einen Schluss zu: Es läuft etwas falsch an unseren Schulen.

Robert Rauh, Deutschlands beliebtester Lehrer 2013, ist der Auffassung: Lehrer und Eltern können und müssen etwas ändern. Und zwar vor Ort: in den Schulen! Wie bereits kleine Veränderungen große Wirkung entfalten können, verdeutlicht Rauh anhand unterhaltsamer Episoden aus seinem Lehreralltag. Sein Buch ist eine Liebeserklärung an den aufregendsten Beruf der Welt und zugleich ein engagiertes Plädoyer für eine neue Schulkultur. Eine Schulkultur, die uns Antwort gibt auf die entscheidende Frage: Wie sollen unsere Kinder im 21. Jahrhundert lernen? Damit Lehrer wieder motiviert unterrichten und Schüler mit Freude lernen.

  • Deutschlands beliebtester Lehrer macht Schule

  • Ein leidenschaftliches Plädoyer für eine neue Schulkultur

  • Robert Rauh zeigt, wie kleine Veränderungen im Schulalltag große Wirkung entfalten

»Ein Mutmachbuch. Die Hauptstärke liegt bei seinem von Sympathie für die Schüler getragenem Grundton und dem optimistischen Blick nach vorn. Wird auch Eltern guttun.«

Tagesspiegel (15.09.2015)

Robert Rauh (Autor)

Robert Rauh, geb. 1967, ist seit 2001 Lehrer für Geschichte, Politik und Deutsch in Berlin. Der Autor und Herausgeber von Lehrbüchern für den Unterricht moderiert seit 2011 die Schlossgespräche im Pankower Schloss Schönhausen mit Prominenten aus Politik, Kultur und Sport. Für sein pädagogisches Engagement erhielt er 2013 den Deutschen Lehrerpreis in der Kategorie Schüler zeichnen Lehrer aus.

www.schul-gerecht.de

»Ein Mutmachbuch. Die Hauptstärke liegt bei seinem von Sympathie für die Schüler getragenem Grundton und dem optimistischen Blick nach vorn. Wird auch Eltern guttun.«

Tagesspiegel (15.09.2015)

»Gern folgt der Leser Rauhs Anekdoten aus dem Schulalltag, erkennt manches wieder, schüttelt entsetzt den Kopf und lacht immer wieder herzlich. Nicht der schlechteste Mutmacher.«

Berliner Abendblatt (21.09.2015)

»Rauh möchte einen Beitrag zur Bildungsdebatte leisten und nicht nur Probleme, sondern auch Wege aufzeigen, wie und was an unseren Schule verbessert werden kann.«

Berliner Morgenpost (27.09.2015)

»Robert Rauh zeigt es einmal mehr auf: Sinnvolle Schulreformen kommen von unten. Sie orientieren sich am Kind, an seinem Beziehungs- und Lernverhalten.«

Remo H. Largo, Entwicklungsspezialist, Kinderarzt und Bestsellerautor (u.a. Schülerjahre und Lernen geht anders) (30.03.2015)

Paperback, Klappenbroschur, 224 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-466-31053-1

€ 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 24,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Kösel

Erschienen: 31.08.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (eBook)

Schulbänke von vorne betrachtet

Von: C. Widmann Datum: 10.03.2017

nouw.com/cwidmann

Während die Politik besonders zur Wahlkampfzeit immer gerne über Bildung und Reformen spricht, beschreibt der Deutsch- und Geschichtslehrer Robert Rauh, wie Projektarbeit, Schulpsychologie und individuelles Lernen in der Praxis aussehen. Dabei erwähnt er Zahlen und Bildungsstudien nur in Nebensätzen, und spricht lieber von seinen persönlichen Erfahrungen an verschiedenen Schulen im Bildungs-Problemland Berlin. Rauh hat auch dem heiklen Thema der Inklusion ein Kapitel gewidmet und zeigt auf, wie sie sein müsste, um zu funktionieren. So, wie seine Berliner Kollegen die inklusiven Grundschulen erleben, geht es nicht.

Die Hauptaussage dieses Buches wird vielen Eltern gefallen: Wenn die Schüler nichts lernen, dann ist wirklich oft der Lehrer schuld, zusammen mit halbgaren Reformen und realitätsfernen Kultusministerien. Aber bevor sich die Eltern zu sehr in die Brust werfen - im Kapitel über Elternabende bekommen sie noch einiges zu hören. Trotz allem liest sich Rauh optimistisch - dieser Mann hat Freude an seinem Beruf. Am Schreiben auch, wie sein Erzählstil durchblicken lässt.

Wem würde ich dieses Buch empfehlen? Zunächst allen Schülern und Ehemaligen, die ein allzu schwarzes Bild vom deutschen Schulsystem mitgenommen haben, denn vielleicht kann Robert Rauh sie davon überzeugen, dass es Hoffnung gibt. Als nächstes sollte "Schule, setzen, sechs" an alle Politiker, Pädagogen und Ministerialbeamten gehen, die in den einzelnen Bundesländern mit Lehrplänen oder Bildungsreformen zu tun haben, denn hier erfahren sie, wo es in der Praxis noch hapert. Lehramts-Studenten dagegen können die ersten Kapitel als Einstiegs-Ratgeber lesen. Und für den Rest der Welt ist es schlicht ein gutes Buch, mit dem man einen angenehmen Nachmittag verbringen kann.

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