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Schwesterherz Thriller

Martin Benner (1)

Kundenrezensionen (42)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-8090-2663-1

NEU
Erschienen: 10.04.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Bestseller Platz 8
Spiegel Paperback Belletristik

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Wer war Sara Texas? Kaltblütige Serienmörderin oder unschuldiges Opfer?

Staatsanwalt Martin Benner will Bobby Tell eigentlich schnellstmöglich wieder loswerden: Dieser ungepflegte, nach Zigaretten stinkende Kerl wirkt erst mal wenig vertrauenswürdig. Sein Anliegen ist nicht weniger prekär: Tells Schwester Sara – eine geständige fünffache Mörderin, die sich noch vor der Verfahrenseröffnung das Leben nahm – soll unschuldig gewesen sein, und Benner soll nun posthum einen Freispruch erwirken. Vor Gericht hätte die Beweislage damals nicht mal ausgereicht, um Sara zu verurteilen, doch unbegreiflicherweise legte sie ein umfassendes Geständnis ab und konnte sogar die Verstecke der Tatwaffen präzise benennen. Benners Neugier ist geweckt, und er nimmt das Mandat an …

  • Wer war Sara Texas? Kaltblütige Serienmörderin oder unschuldiges Opfer?

  • Der erste Band der zweiteiligen Miniserie aus Schweden.

Übersicht zu Kristina Ohlssons Romanen mit Interview der Autorin Zum Special

Tandem-Leserunde zu "Schwesterherz" & "Bruderlüge" auf LovelyBooks Zur Leserunde

»[I]ntelligente[r] Thriller[…], der Hochspannung und beste Unterhaltung bietet.«

dpa (16.05.2017)

DIE BÜCHER DER AUTORIN

Die Thriller-Reihe

Fredrika Bergmann

Martin Benner

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Kristina Ohlsson (Autorin)

Kristina Ohlsson, Jahrgang 1979, arbeitete im schwedischen Außen- und Verteidigungsministerium als Expertin für EU-Außenpolitik und Nahostfragen, bei der nationalen schwedischen Polizeibehörde in Stockholm und als Terrorismusexpertin bei der OSZE in Wien. Mit ihrem Debütroman Aschenputtel gelang ihr der internationale Durchbruch als Thrillerautorin, gefolgt von Tausendschön, Sterntaler, Himmelschlüssel und Papierjunge – allesamt Fälle des bewährten Ermittlerteams Fredrika Bergmann und Alex Recht. Mit Schwesterherz und Bruderlüge schickt Kristina Ohlsson einen neuen Ermittler ins Rennen und erobert wieder einmal die schwedischen Leserherzen.

»[I]ntelligente[r] Thriller[…], der Hochspannung und beste Unterhaltung bietet.«

dpa (16.05.2017)

»'Schwesterherz' ist ein rasant erzählter Thriller, der mit immer neuen Wendungen überrascht.«

Katja Eßbach / NDR Info (Kultur) (08.05.2017)

»Nervenzerfetzend spannender Schwedenkrimi«

myself (07.06.2017)

»Ein großartiger neuer Thriller aus Schweden [...]. Kristina Ohlsson versteht es, spannend zu erzählen, das Menschliche ihrer Charaktere [...] aber nicht aus dem Blick zu verlieren.«

Ruhr Nachrichten (12.04.2017)

»'Schwesterherz' ist der rasante Auftakt eines zweiteiligen Thrillers«

Münchner Merkur (29.04.2017)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Schwedischen von Susanne Dahmann
Originaltitel: Lotus Blues
Originalverlag: Piratförlaget, Stockholm 2014

Paperback, Klappenbroschur, 480 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-8090-2663-1

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Limes

NEU
Erschienen: 10.04.2017

  • Leserstimmen

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gute Idee- mangelnde Umsetzung

Von: Bücherliebe Datum: 18.06.2017

sarabuecherliebe.blogspot.de/

Schwesterherz - Thriller










Broschiert 14,99 €
Limes Verlag


Inhalt:
Staatsanwalt Martin Benner will Bobby Tell eigentlich schnellstmöglich wieder loswerden: Dieser ungepflegte, nach Zigaretten stinkende Kerl wirkt erst mal wenig vertrauenswürdig. Sein Anliegen ist nicht weniger prekär: Tells Schwester Sara – eine geständige fünffache Mörderin, die sich noch vor der Verfahrenseröffnung das Leben nahm – soll unschuldig gewesen sein, und Benner soll nun posthum einen Freispruch erwirken. Vor Gericht hätte die Beweislage damals nicht mal ausgereicht, um Sara zu verurteilen, doch unbegreiflicherweise legte sie ein umfassendes Geständnis ab und konnte sogar die Verstecke der Tatwaffen präzise benennen. Benners Neugier ist geweckt, und er nimmt das Mandat an …

Meine Meinung:
Aufgrund des Covers und des Klappentextes wurde ich neugierig.... Warum steht dieses verlorene Mädchen dort auf der Brücke, was hat es mit der vermeindlichen Serienmörderin auf sich und warum kämpft ihr Bruder so um sie????
Staatsanwalt Brenner war mir leider wenig sympathisch.... Er hatte eine schwere Kindheit und im Verlauf der Geschichte unzählige Bettgeschichten, die ich irgendwie nicht gebraucht hätte. Der Fokus auf dem Fall hätte mir gereicht, denn ich erwarte einen Thriller und keinen Erotikroman.
Die eigentliche Haupthandlung wird zur Nebenhandlung, da es scheinbar m ehr um die beendet Beziehung zwischen Brenner und seiner Ex Lucy geht. Das ist wirklich schade und verschenktes Potenzial, denn gerade Bobby und der Kampf um den Ruf seiner Schwester machten mich wahnsinnig neugierig. Ihn fand ich äußerst geheimnisvoll und wollte so gern mehr erfahren.
Leider kein Thriller, wie ich ihn erwartet habe und ziemlich traurige 2 von 5 Herzen

Locker und vorlaut

Von: Thomas Lawall Datum: 17.06.2017

www.querblatt.com

Wer Martin Brenner begegnet, würde nie auch nur vermuten, dass er ein Kind hat, was im Prinzip auch stimmt. Trotzdem ist die vierjährige "Belle" in gewisser Weise seine Tochter. Belle ist ein Waisenkind, seit Martins Schwester, ihre Mutter, mit ihrem Mann bei einem Flugzeugabsturz getötet wurden. Neun Monate war sie damals alt und schnell musste vom Jugendamt entschieden werden, wo sie aufwachsen soll.

Die Großeltern kamen wegen ihres Alters nicht in Frage und Pflegeeltern waren für Martin kein Thema. Also nahm er sie kurzentschlossen bei sich auf, obwohl sich sein Lebenswandel nicht unbedingt kindgerecht gestaltet.

Der Rechtsanwalt teilt sich seine Kanzlei mit der attraktiven Lucia "Lucy" Miller, der "heißesten Juristenbraut in ganz Stockholm". Doch eine dauerhafte Bindung einzugehen scheint ihm Probleme zu bereiten, zahlreiche Affären hingegen nicht, weshalb eine Trennung vorprogrammiert war. Dennoch arbeitet man zusammen und verbringt auch hin und wieder einen Teil der Freizeit zusammen.

Eigentlich läuft für Martin alles prima, bis Bobby auftaucht und seine Schwester, die des fünffachen Mordes beschuldigt wird, rehabilitieren möchte. Zwar hat sie die Morde zugegeben, für ihn bestehen aber ernsthafte Zweifel, die ihn an ihrer Täterschaft zweifeln lassen. Dumm nur, dass sie Selbstmord begangen hat, was ihn andererseits nicht daran hindert, Martin Brenner mit dem Fall zu betrauen. Ihn dahingehend zu überzeugen, scheint aber zunächst nicht ganz einfach zu sein.

Kristina Ohlsson stellt ihren Hauptdarsteller, ob beabsichtigt oder nicht, als nicht unbedingt sympathischen Menschen dar. Dem notorischen Frauenheld gelingt es beispielsweise in Lokalen, mit nur einem einzigen Blick weibliche Dummchen zu ködern, die sich natürlich umgehend von ihrem jeweiligen Langweiler abwenden. Mitarbeiterinnen vom Jugendamt sind "Tussen" und Pflegeeltern "Bauerntölpel". Geld macht glücklich, weil man sich damit "Zeit kaufen" kann (Kindermädchen und Putzfrauen) oder einen Porsche. Den untreuen Vater zu ohrfeigen geht auch ... wenn man die eigenen Bindungsängste vergisst.

Dazu passt der lockere und vorlaute Ton der Autorin, der natürlich ein nicht uninteressantes Spannungsfeld erzeugt. Zudem stellt sie, neben den privaten Aufgaben, Verwicklungen und Komplikationen, die ihre Hauptfigur umgeben, einen Fall vor, der reichlich aus dem gewohnten Rahmen fällt. Wenn "Sara Texas" tatsächlich frei von Schuld gewesen sein sollte, weshalb sollte sie sich als mehrfache Mörderin dargestellt haben?

Leider überzeichnet Kristina Ohlsson den Frauenheld Martin in ebenso völlig unglaubwürdigen Szenarien. Beispielsweise führt der schon zitierte Augenkontakt prompt zu einem abendlichen Spontanrendezvous, bei dem man auch noch sofort zur Sache kommt, Martin aber bereits um 21.30 Uhr wieder zu Hause ist, wo er das Kindermädchen pünktlich ablöst. Das geht nun wirklich auch in einem Roman viel zu schnell.

Weniger schnell gestaltet sich die Auflösung des Falles, worauf die Autorin den gesamten Spannungsbogen aufbaut. Martin will die Sache selbst in die Hand nehmen und ahnt nicht, auf was er sich eingelassen hat. Erstaunlich auch, welche Parallelen sich zu seinem eigenen Leben eröffnen. Am Ende spitzt sich die Lage zu und die Rätsel entwirren sich spektakulär und unerwartet.

Eine Komponente trennt Kristina Ohlsson jedoch ab, denn schließlich muss es mit dem nächsten Band "Bruderlüge" irgendwie weitergehen. Bleibt zu hoffen, dass der Titel des zweiten Teiles nicht zu viel verrät. Spannend wird es aber in jedem Fall werden ...

Von: Marino Castelli aus Zürich Datum: 28.04.2017

Buchhandlung: Orell Füssli AG

Ich habe letzte Woche Schwesterherz von Kristina Ohlsson gekauft und bin schlichtweg begeistert.

Selten habe ich einen solchen Sog erlebt. Das Buch war in weniger 24 Stunden gelesen:-)

Ich kanns kaum erwarten im 2. Band weiterzulesen.



Von: Nicole Pienkoß aus Potsdam Datum: 26.04.2017

Buchhandlung: Bornstedts kleine Bücherstube

Eine spannungstechnisch gut konstruierte Geschichte, die viele interessante und gut aufgebaute Charaktere in einem spannenden und teilweise überraschenden Plot einbindet. Ich bin selber schon gespannt, wie es weitergeht. Zumal noch viele Andeutungen und Geheimnisse rund um die Beteiligten im Raum schweben. Gut finde ich, dass es wieder eine extrem spannende Geschichte ohne allzu viel Gewalt ist. Und dass die Figuren nicht alles offenbaren. Die große Frage nach dem Warum bleibt im ersten Band unbeantwortet. Es werden dem Leser viele Fallen gestellt, in die er gerne hineintappt... Drogen, Russenmafia, Prostitution, Anwälte, Kindesentführung, Serienmord, Korruption und Rache, mittendrin ein Lebemann, der sich in seiner Rolle als Ziehvater noch zurechtfinden muss, da diese so ganz seinem Naturell als Casanova und Freigeist widerspricht - alles Punkte, die den Sog der Geschichte verstärken.

Doch genau der Spannungsbogen ist es, der den Leser antreibt, so dass das Buch durchaus an einem oder zwei Abenden gefressen wird und dadurch fällt die Häufung des Wortes "fi***" und sämtlicher Beugungsformen davon stark auf und nervt auf die Dauer auch. Schade, dass hier entweder die Autorin oder die Übersetzerin keine Synonyme gefunden haben, die ein bisschen Abwechslung geboten hätten. Daher auch mit beiden Augen zugedrückt "nur" ein Stern Abzug.



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