Show Your Work!

10 Wege, auf sich aufmerksam zu machen
Zeig, was du kannst!
New York Times Bestseller

(2)
Paperback
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Die 10 ultimativen Regeln, um entdeckt zu werden

Wie werde ich entdeckt? Austin Kleon weiß, wie‘s geht. In „Alles nur geklaut“ beschrieb er, wie man die eigene Kreativität findet. Nun erklärt er, wie man den entscheidenden nächsten Schritt macht: zeigen, was man kann. Dazu muss man so präsent und interessant sein, dass andere die eigene Arbeit gar nicht ignorieren können. In 10 einfachen Regeln zeigt Kleon, wie man auf die eigenen Ideen aufmerksam macht. Ein Handbuch für alle, die es eigentlich hassen, Werbung für sich selbst zu machen.


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Leena Flegler
Originaltitel: Show Your Work!
Originalverlag: Workman Publishing, New York 2014
Paperback, Klappenbroschur, 224 Seiten, 15,0 x 15,0 cm
s/w, ca. 45 s/w-Illustrationen, Softtouchfolie
ISBN: 978-3-442-39299-5
Erschienen am  14. März 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Klein, quadratisch, prägnant

Von: Nadine Wahl

29.08.2018

Vorsicht Spoiler! "Ich hab nichts zu zeigen!" - diesen Gedanken kann man nach dem Lesen von Austin Kleons "Show your work" definitiv ablegen. Denn in der Welt von Social Media geht es nicht mehr (nur) um fertige Werke, es geht vor allem um etwas ganz anderes: Beziehungen aufbauen. Zu Fans, zu potenziellen Käufern, Auftraggebern... Und es geht um Vertrauen. Meine wichtigste Erkenntnis aus dem Buch: zeige den Prozess. Es ist völlig in Ordnung, den Followern Unfertiges zu präsentieren - mehr noch: es ist genau, was man tun sollte - jedenfals laut Kleon. Und so ist dieses Buch der perfekte Anstoß für jeden, der auch nur ansatzweise kreativ sein eigenes Ding macht. Und ein guter Ratgeber für alle, die nicht nur viele Follower wollen, sondern auch die richtigen.

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Machen Sie andere auf ihre Arbeit aufmerksam?

Von: Thierry Elsen aus Wien

25.03.2016

Vorsicht Spoiler! "Klein, quadatisch, praktisch und gut" ist im Falle von Kleons Buch alles andere als eine Schleichwerbung für eine sehr beliebte Schokoladensorte. Und dennoch passt es. Austin Kleon - Autor und Zeichner - gibt in 10 übersichtlichen Kapiteln Tipps und Tricks, wie man auf sich aufmerksam macht, ohne der Allgemeinheit auf die Nerven zu gehen. Der Verlag spricht sogar von "zehn ultimativen Regeln" - so als sei die Zahl "zehn" im Zusammenhang mit Regeln seit dem Zwischenfall auf dem Berg Sinai nicht genug gewesen. Aber die Regeln, die ich eher als Empfehlungen sehe, haben echtes Potenzial. Eines steht fest: Austin Kleon weiß, wie es funktioniert... also das mit der Aufmerksamkeit. Sein erstes Buch mit dem Titel „Alles nur geklaut“ beschrieb wie man die eigene Kreativität findet. Mit seinem zweiten Buch vermittelt er das Handwerkzeug diese Kreativität gewinnbringend umzusetzen. Abgesehen davon, dass Kleons Buch sich weniger der Schwere der Ratgeberliteratur verpflichtet, sondern eher "Edutainment" betreibt, können die durch etliche Zeichnungen und Sprechblasen unterbrochenen "Regeln" zu dem einen oder anderen Aha-Erlebnis führen. Vor allem bricht das Buch mit zwei Vorurteilen, die viele kennen. Ich höre ja immer wieder den Spruch, dass man über ungelegte Eier nicht reden soll. Kleon ist der Meinung, dass es wichtig sei, über den Prozess und nicht nur über das Ergebnis zu kommunizieren. So kann man natürlich die "Community" oder die Plattform bei Laune halten. Der Autor aus Texas ist ein absoluter Verfechter davon, Wissen weiter zu geben und nicht alles für sich im stillen Kämmerlein zu behalten. Wunderbar hier seine Geschichte vom Barbecue-Grillmeister, der keine Angst davor hat, seine Geheimnisse für ein perfektes Grillerlebnis per Youtube in die Welt hinaus zu posaunen und im eigenen Lokal den Gästen auch noch Tipps mit auf den Weg zu geben. Wieso? Ganz einfach. Grillen erfordert derart viel Training, dass er es sich einfach erlauben kann, seine Geheimnisse unter das Volk zu mischen. Den Kundinnen und Kunden gefällt es. Sie haben das Gefühl Teil von etwas zu sein und nicht nur zahlende Gäste. In Zeiten der Generation Y und der sehr partizipativen Social Media reicht es wohl nicht mehr Leute einfach nur als Konsument/innen abzustempeln... etwas, das ich auch in meiner Arbeit mit Bewerber/innen sehe. Sie wollen nicht nur das "Was", sondern auch das "Wie..." Und in diese Kerbe schlägst Kreons Buch.

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Vita

Austin Kleon schreibt und zeichnet. Er ist Autor von »Newspaper Blackout«, einer Sammlung von Gedichten, die durch das Ausstreichen überflüssiger Wörter in Zeitungsartikeln entstanden, sowie der New York Times-Bestseller »Alles nur geklaut« und »Show your work«. Er lebt und arbeitet in Austin, Texas, und im Internet.

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