Sohn der Sieben

Roman

Paperback
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Er ist der Phönix – wenn die Welt brennt, wird er leben!

Die Geschichte eines Helden ist aus der Fantasy nicht wegzudenken: Ein Junge, durch tragische Umstände verwaist, wird von einem weisen alten Mann aufgezogen, um das große Übel, das die Welt bedroht, zu besiegen. Aber was ist, wenn der junge Held und das große Übel ein und dasselbe wären? Was, wenn der Junge selbst die Inkarnation des bösen Gottes ist? Würde er die Welt retten? Oder sie zerstören?
Annev ist dieser Junge. Obwohl er selbst Magie nutzt, lässt er sich in einem Kriegerkloster dazu ausbilden, Magiewirker zu bekämpfen. Als er sich dann auch noch in die hübsche Tochter des Klostervorstehers verliebt, eskaliert sein innerer Konflikt …

»Dramatisch und packend.«

Carsten Kuhr, phantastiknews.de (06. Juni 2019)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Originaltitel: Master of Sorrows (The Silent Gods 1)
Originalverlag: Gollancz, London 2019
Paperback , Klappenbroschur, 800 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7645-3165-2
Erschienen am  25. März 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Keos-Saga

Leserstimmen

Unglaubliche Idee, leider schwache Umsetzung,Sehr gute Idee, leider eher schwächere Umsetzung

Von: AllysBookishThings

06.07.2019

Als ich das Buch entdeckte und den Klappentext las, wollte ich unbedingt mehr wissen. Welches Geheimnis hat Annev? Und warum ist Magie gefürchtet in Chaenbalu? Außerdem sieht das Cover unglaublich klasse aus und verspricht eine spannende und actionreiche Geschichte. Der Prolog der knapp 12 Seiten hat, konnte mich wirklich gut überzeugen und ließ mich gut in das Buch einsteigen. Die Geheimnisse und Bräuche der Welt in der Call den Leser entführt werden mysteriös und nach und nach dem Leser nahegebracht. Viele interessante Wesen und Gestalten sind während des Buches aufgetaucht, die der Geschichte einen dunklen und unvergleichlichen Touch verliehen. Auch die Charaktere waren sehr vielschichtig und interessant. Jedoch hatte ich das Gefühl dass wirklich zu viele Charaktere vorkamen und ich irgendwann den Überblick verlor. Mit knapp 800 Seiten, habe ich nicht erwartet, dass es durchgehend spannend wird, sondern auch mal Szenen vorkommen, in denen man etwas durchatmen kann. Aber es wurde eher zu einer holprigen Achterbahnfahrt. Auf 2 spannende Kapitel kamen leider 5 weniger gute. Über mehrere Seiten verlor sich der Autor in viel zu detaillierten Beschreibungen mancher Dinge oder Geschehnisse, die das Buch teilweise einfach langatmig oder gar langweilig erschienen ließ. Die Gespräche unter den Charakteren hatten einen leicht kindhaften Umgangston, sodass vieles doppelt erklärt oder bestätigt wurde und unnötige Beiträge seitens der Charaktere kamen. Gegen Ende des Buches wurde die Handlung wirklich rasant und sehr fesselnd, doch im Nachhinein betrachtet, hätte das Buch etwas gekürzt wahrscheinlich besser gepunktet. Letztendlich kann ich sagen, dass die Idee des Buches wirklich super ist und der Autor unglaublich kreativ und begabt ist, um Fantasy zu schreiben, jedoch gab es einige Mankos, die eine 5 Sterne-Bewertung nicht möglich machen. Ob ich den zweiten Teil lesen werde, weiß ich leider nicht. Ich warte ab, bis es erscheint und schaue ob die Neugier mich packt. ,Als ich das Buch entdeckte und den Klappentext las, wollte ich unbedingt mehr wissen. Welches Geheimnis hat Annev? Und warum ist Magie gefürchtet in Chaenbalu? Außerdem sieht das Cover unglaublich klasse aus und verspricht eine spannende und actionreiche Geschichte. Der Prolog der knapp 12 Seiten hat, konnte mich wirklich gut überzeugen und ließ mich gut in das Buch einsteigen. Die Geheimnisse und Bräuche der Welt in der Call den Leser entführt werden mysteriös und nach und nach dem Leser nahegebracht. Viele interessante Wesen und Gestalten sind während des Buches aufgetaucht, die der Geschichte einen dunklen und unvergleichlichen Touch verliehen. Auch die Charaktere waren sehr vielschichtig und interessant. Jedoch hatte ich das Gefühl dass wirklich zu viele Charaktere vorkamen und ich irgendwann den Überblick verlor. Mit knapp 800 Seiten, habe ich nicht erwartet, dass es durchgehend spannend wird, sondern auch mal Szenen vorkommen, in denen man etwas durchatmen kann. Aber es wurde eher zu einer holprigen Achterbahnfahrt. Auf 2 spannende Kapitel kamen leider 5 weniger gute. Über mehrere Seiten verlor sich der Autor in viel zu detaillierten Beschreibungen mancher Dinge oder Geschehnisse, die das Buch teilweise einfach langatmig oder gar langweilig erschienen ließ. Die Gespräche unter den Charakteren hatten einen leicht kindhaften Umgangston, sodass vieles doppelt erklärt oder bestätigt wurde und unnötige Beiträge seitens der Charaktere kamen. Gegen Ende des Buches wurde die Handlung wirklich rasant und sehr fesselnd, doch im Nachhinein betrachtet, hätte das Buch etwas gekürzt wahrscheinlich besser gepunktet. Letztendlich kann ich sagen, dass die Idee des Buches wirklich super ist und der Autor unglaublich kreativ und begabt ist, um Fantasy zu schreiben, jedoch gab es einige Mankos, die eine 5 Sterne-Bewertung nicht möglich machen. Ob ich den zweiten Teil lesen werde, weiß ich leider nicht. Ich warte ab, bis es erscheint und schaue ob die Neugier mich packt.

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Langatmig und doch irgendwie gut.

Von: Nic Conor

02.07.2019

Klappentext Er ist der Phönix – wenn die Welt brennt, wird er leben! Die Geschichte eines Helden ist aus der Fantasy nicht wegzudenken: Ein Junge, durch tragische Umstände verwaist, wird von einem weisen alten Mann aufgezogen, um das große Übel, das die Welt bedroht, zu besiegen. Aber was ist, wenn der junge Held und das große Übel ein und dasselbe wären? Was, wenn der Junge selbst die Inkarnation des bösen Gottes ist? Würde er die Welt retten? Oder sie zerstören? Annev ist dieser Junge. Obwohl er selbst Magie nutzt, lässt er sich in einem Kriegerkloster dazu ausbilden, Magiewirker zu bekämpfen. Als er sich dann auch noch in die hübsche Tochter des Klostervorstehers verliebt, eskaliert sein innerer Konflikt … Charaktere / World Building Justin Travis Call ist es gelungen, eine sehr gut strukturierte Welt in seiner Geschichte aufzubauen. Sowohl Charaktere als auch die geschaffene Umgebung greift gut ineinander und funktioniert reibungslos. Jedoch hätte ich mir bei den Charakteren ein wenig mehr Tiefe gewünscht, denn immer wieder kommen einem die einzelnen Figuren zu oberflächlich vor. Schreibstil Der Schreibstil von Justin Travis Call hat mir sehr gut gefallen und ist auch ein großer Pluspunkt. Er schreibt sehr gut lesbar und schafft es ein Bild im Kopf zu erzeugen. Ebenso hat es mir gefallen, das nach jedem Buchabschnitt immer ein Auszug aus religiösen Schriften folgte. Auch diese hat Justin Travis Call sehr gut gestaltet. Buchcover Das Cover gefällt mir richtig gut. Sowohl die Farbgebung als auch die Wahl des Schriftzugs sind sehr gut getroffen wurden. Mich hat es in der Buchhandlung schon öfters angesprochen und es war auch der Hauptgrund, warum ich es überhaupt in den Händen gehalten habe. Fazit Überzeugt hatte mich dieses Buch definitiv durch seinen wirklich guten Klappentext und auch der Schreibstil von Autor Justin Travis Call konnte gut bei mir punkten. Im gesamten gefällt mir die Idee der Geschichte sehr gut, doch es hat an einigen Stellen ganz schön geharkt. Die Charaktere wirkten häufig zu fad und ich habe es nicht geschafft einen richtigen Bezug zu ihnen aufzubauen und auch wenn die Geschichte immer spannender wurde, so gab es doch häufig Seiten, die einfach nur langatmig wirkten. Für einen Band mit 800 Seiten habe ich vergleichsmäßig lange gebraucht. Trotzdem ist da etwas, was mich tatsächlich lockt und verleitet, den zweiten Band noch zu lesen. Ich kann es nicht wirklich beschreiben und würde jedem raten, sich selbst ein Bild von dem Buch zu machen.

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Vita

Justin Travis Call studierte Fantasyliteratur und erlangte einen Master in Literatur und Creative Writing der Harvard University. Währenddessen war er außerdem an der Erfindung mehrerer Brettspiele beteiligt. Heute lebt Justin Travis Call mit seiner Frau, zwei Söhnen und einer Deutschen Dogge in Idaho.

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