Stranger Things: Finsternis - DIE OFFIZIELLE DEUTSCHE AUSGABE – ein NETFLIX-Original

Die Wahrheit über Jim Hopper – die Vorgeschichte zur Erfolgsserie

Paperback
15,00 [D] inkl. MwSt.
15,50 [A] | CHF 21,90 * (* empf. VK-Preis)

Bestellen Sie mit einem Klick:

Oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler

Exklusiv und nur im Buch: Was geschah, bevor die Serienhandlung einsetzt

Sommer 1977: Es ist bereits der dritte Tote in Folge! In der brüllenden Hitze New Yorks treibt ein brutaler Serienmörder sein Unwesen, doch Detective Jim Hopper und seine Kollegin Delgado finden keinen Hinweis auf den Täter. Als ihnen unter zweifelhaften Umständen der Fall entzogen wird, beschließt Hopper, im Verborgenen weiter zu ermitteln. Schon bald befindet er sich inmitten von New Yorks berüchtigten Streetgangs und riskiert sein eigenes Leben. Aber gerade als er der Lösung des Falls näher zu kommen scheint, wird die Stadt von einem Stromausfall getroffen, der Hopper in tiefere Abgründe eintauchen lässt, als er je für möglich gehalten hat …

Ein Muss für alle Fans. Und für alle, die die Serie noch nicht kennen: Ein extrem spannender Thriller.

»Die beiden Romane sind mit viel Liebe für's Detail geschrieben worden und machen richtig hungrig auf noch mehr Hintergrund-Stories.«

Neon.de (04. Juni 2019)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Melike Karamustafa
Originaltitel: Stranger Things - Novel #2
Originalverlag: Del Rey, New York 2019
Paperback , Klappenbroschur, 528 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-328-10491-9
Erschienen am  18. Juni 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Buchtipps für deine Ferien
pin
Nimm dieses Buch mit in den Urlaub!
Dieses Buch spielt in: Indiana, Vereinigte Staaten von Amerika

Die offiziellen Stranger-Things-Romane

Leserstimmen

Netter Krimi für Fans

Von: Madita

14.09.2019

Jim Hopper ist erstaunt, als Elfie mehr über seine Vergangenheit wissen will. Soll er ihr wirklich von seiner Zeit in New York erzählen, als er und seine Partnerin Delgado einen Serienmörder gesucht haben, der seltsame Ritualmorde an seinen Opfer beging, die keiner richtig nachvollziehen konnte? Da seine Adoptivtochter nicht locker lässt, erzählt er ihr seine Geschichte, die voller düsterer Gestalten, Straßengangs und Gefahren ist... „Manchmal ... manchmal tun gute Männer schlimme Dinge. Manchmal ... haben gute Männer ... keine Wahl." S. 496 Der Schreibstil des Autors ist einfach zu lesen und passt gut zu Hoppers Erzählweise. Im Laufe des Buches kann Adam Christopher gut Spannung aufbauen und auch die Charaktere kommen einem nahe. Insbesondere natürlich Jim Hopper, den ich auch in der Serie sehr mochte, lässt hier eine andere Seite von sich zeigen. Wir lernen Jim kennen, als seine Familie noch intakt und seine Tochter Sara am Leben war. Der ehrliche, ehrgeizige, aber auch etwas ungehobelte Polizist wächst einem von Seite zu Seite mehr ans Herz und es ist interessant, mehr über seine Vergangenheit zu erfahren. „Ein Held zu sein, ist vielleicht ganz nett oder auch ziemlich großartig, aber es sollte nicht der Grund sein, warum man bestimmte Dinge tut. Niemand sollte ein Held sein wollen. Stattdessen sollte man danach streben, das Richtige zu tun. Heldentum ist kein Job, Polizist sein schon." S. 509 Immer wieder wird die Handlung in New York unterbrochen und man wechselt in Hoppers Hütte, in der er Elfie die Geschichte erzählt. Einerseits haben diese Sequenzen den Lesefluss etwas gestört, weil sie nicht wirklich etwas zum Geschehen beigetragen haben, andererseits war es auch schön, hier und da etwas von dem Serienliebling zu lesen. Die Charaktere werden gut dargestellt und haben durchaus Tiefe, was mir sehr gefallen hat. „Ich glaube, Daddy kann jetzt schon anfangen vorzulesen. Bücher kann man nämlich immer lesen, nicht nur abends zum Schlafengehen."" S. 513 Der Kriminalfall, den Hopper und Delgado lösen wollen, ist spannend und interessant, auch wenn man ständig erwartet, dass etwas Unnatürliches à la Demogorgon um die Ecke kommt. Wären die Sequenzen mit Elfie nicht, könnte es auch ein ganz normaler Krimi sein, daher kann man ihn auch gut verstehen, ohne dass man die Serie kennt. Insgesamt hat mir dieser Band sogar besser gefallen als Suspicious Mind, weil er etwas kurzweiliger und nicht ganz so langatmig ist, außerdem haben die Charaktere mehr Tiefe. Fazit Ein netter Krimi, der einem Jim Hopper näher bringt und daher ein tolles Prequel ist. Der Kriminalfall ist spannend, die Charaktere haben Tiefe und es ist einfach schön zu sehen, wie der Polizist war, bevor seine Tochter starb. https://lucciola-test.blogspot.com/2019/09/books-adam-christopher-finsternis-die.html

Lesen Sie weiter

Stranger Things #2

Von: Jeanyjanez

09.09.2019

Inhalt (in meinen Worten): Es ist die Zeit nach Staffel 1. Elfie lebt mittlerweile bei Jim – als seine Tochter – und sie verbringen ihr erstes Weihnachtsfest zusammen. Als Elfie langweilig ist (ihre Freunde sind weggefahren) schaut sie sich etwas bei ihrem neuen Vater um und entdeckt eine Kiste mit der Aufschrift „Vietnam“ und stellt fragen dazu, die Jim allerdings nicht beantworten will. Also sucht Elfie weiter, entdeckt eine andere Kiste und möchte schließlich alles über New York 1977 erfahren. Und Jim erzählt über einen Serienmörder, der in jenem Sommer für Angst und Schrecken sorgte. Er erzählt über seine Arbeit als Polizist und über seine Partnerin. Erwartungen: Ich liebe Stranger Things total. Eine sehr geniale Serie. Teil 1 der Vorgeschichte war gut, konnte mich aber nicht 100% mitreißen. Deshalb lag meine Hoffnung auf Jim Hoppers Geschichte. Charaktere: Jim ist großartig. Ehrlich, einfach und doch sehr clever. Man merkt, wie wichtig ihm Elfie geworden ist und wie sehr ihm die Ereignisse von damals immer noch zu schaffen machte. Seine Kollegin, Delgado, ist ebenfalls sehr cool. Sie ist touch und schlagfertig. Die erste Polizistin auf seinem Revier, doch für Jim ist sie zäher als so manch ein Kerl. Die zwei arbeiten so hervorragend zusammen, dass ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Elfie. Natürlich muss sie mit aufgezählt werden. Sie stellt fragen. „Fragen sind gut, fragen sind wichtig“ – sagte Jim zu ihr und das stimmt. Denn, nach allem, was Elfie erlebte, ist es schön zu sehen, wie die zwei als Familie zusammen wachsen. Stil: Spannend, schlagfertig und sehr flüssig. Ein richtiger Krimi in diesem Buch und dazwischen noch Elfie, die wissbegierig alles aufsaugt und mehr über ihren neuen Vater erfahren möchte. Fazit: Eine so unglaublich spannende Geschichte, wie ich sie kaum gelesen habe. Die Mordserie raubt einen echt den Atem und das, was Jim mitmacht, auch. Für mich eine sehr gute Mischung aus allem und mit viel Liebe zum Detail. Jim ist mir noch mehr ans Herz gewachsen, als zuvor. Auch wenn immer noch viele Fragen über ihn und seine Familie offen geblieben sind. Gesamtbewertung: Cover: Jim und Elfie. Die Abgründe von dem, was geschah und die Hoffnung, auf das, was kommen mag, in einem. Titel: Finsternis. Zunächst hätte ich an etwas anderes gedacht. Aber natürlich ist es einer der Gründe, warum Jim so ist, wie er ist. Inhalt: Eine wirklich interessante und spannende Geschichte, die mich wirklich überrascht und nicht losgelassen hat. Eine tolle Möglichkeit, um mehr über die einzelnen Charaktere der Serie zu erfahren. Jim ist etwas ganz besonderes und ich würde gerne mehr über ihn erfahren.

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Adam Christopher

Adam Christopher wurde in Neuseeland geboren und lebt als Schriftsteller in Großbritannien. Sein Debütroman »Empire State« erhielt u. a. von der »Financial Times« die Auszeichnung als Buch des Jahres 2012. Ein Jahr später wurde Adam Christopher für den Sir-Julius-Vogel-Award als Bester neuer Künstler nominiert. Als großer Fan der Erfolgsserie STRANGER THINGS erarbeitete er gemeinsam mit Netflix die Geschichte um Jim Hopper.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»In einem spannenden Wechsel erfährt der Leser endlich mehr über den liebenswürdigen Eigenbrötler Hopper – und im Kopf entsteht ganz automatisch eine eigene dritte Staffel.«

»Diese Buch-Reihe ist etwas ganz besonderes!«

hr 2 »Buchtipp« (03. Juli 2019)

»›Finsternis‹ ist ein gut gemachter Krimi, der sich auch ohne die Vorkenntnis der Serie lesen lässt. Am besten, während wir auf Staffel 4 warten.«

hr 2 »Buchtipp« (03. Juli 2019)

»Eine der besten Produktionen des Jahres.«

Welt

»Eine fulminante Serie.«

FAZ

»Mit dieser Bande will man sofort aufs Bike steigen und Schabernack treiben.«

BILD

»Eine Hommage an die Popkultur jener Zeit«

Süddeutsche Zeitung