Stranger Things: Finsternis - DIE OFFIZIELLE DEUTSCHE AUSGABE – ein NETFLIX-Original

Die Wahrheit über Jim Hopper – die Vorgeschichte zur Erfolgsserie

Paperback
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Exklusiv und nur im Buch: Was geschah, bevor die Serienhandlung einsetzt

Sommer 1977: Es ist bereits der dritte Tote in Folge! In der brüllenden Hitze New Yorks treibt ein brutaler Serienmörder sein Unwesen, doch Detective Jim Hopper und seine Kollegin Delgado finden keinen Hinweis auf den Täter. Als ihnen unter zweifelhaften Umständen der Fall entzogen wird, beschließt Hopper, im Verborgenen weiter zu ermitteln. Schon bald befindet er sich inmitten von New Yorks berüchtigten Streetgangs und riskiert sein eigenes Leben. Aber gerade als er der Lösung des Falls näher zu kommen scheint, wird die Stadt von einem Stromausfall getroffen, der Hopper in tiefere Abgründe eintauchen lässt, als er je für möglich gehalten hat …

Ein Muss für alle Fans. Und für alle, die die Serie noch nicht kennen: Ein extrem spannender Thriller.

»Die beiden Romane sind mit viel Liebe für's Detail geschrieben worden und machen richtig hungrig auf noch mehr Hintergrund-Stories.«

Neon.de (04. Juni 2019)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Melike Karamustafa
Originaltitel: Stranger Things - Novel #2
Originalverlag: Del Rey, New York 2019
Paperback , Klappenbroschur, 528 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-328-10491-9
Erschienen am  18. Juni 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Die offiziellen Stranger-Things-Romane

Leserstimmen

Anknüpfung an die Erfolgsserie?

Von: Bücherliebe

04.11.2019

Was geschah, bevor Hopper nach Hawkins kam? Als Ermittler in New York hat Jim Hopper, den wir in der Serie „Stranger Things“ alle kennen und lieben lernen durften, einen besonders harten Fall: Ein Serienmörder treibt im Sommer 1977 sein Unwesen und es lässt sich einfach kein Hinweis auf den Täter finden. Dann wird Hopper und seiner Kollegin Delgado auf einmal grundlos der Fall entzogen und Hopper beschließt, die Sache alleine weiter zu verfolgen. Ehe er sich versieht, riskiert er sein eigenes Leben und steckt mitten in New Yorks Straßengangs… Jim Hopper, eine der Hauptpersonen der Serie „Stranger Things“. Kaum jemand konnte so von sich überzeugen wie der Polizist. In dem Buch „Finsternis“ erkennt man einige seiner stereotypischen Charakterzüge wieder. Leider konnte das Buch nicht ganz diese Figur an den Leser heranbringen. Der Ermittler hätte jeder sein können und man bekommt nur einen „Stranger Things“-Bezug, da Hopper die Geschichte der Ermittlungen Elfie erzählt. Wer ohne Erwartungen an die Geschichte herangeht und sich auf eine spannende Geschichte um eine Mordserie freut, für den hat „Stranger Things – Finsternis“ einiges zu bieten aber für große Fans der Serie, die sich hier eine großartige Erweiterung der Serie erhoffen, kann ich hier leider keine Empfehlung aussprechen. Es geht hier zwar um „das Geheimnis des Zuschauerliebling(s)“, aber die Serie geht einfach in der Geschichte verloren. Man benötigt kein Vorwissen von der Serie oder ähnliches, man kann die Geschichte komplett unabhängig von den Geschehnissen in Hawkins rund um Elfie, Mike und Co. lesen. Insgesamt ist „Stranger Things – Finsternis“ von Adam Christopher ein guter Thriller, der perfekt für einen verregneten Tag ist, es aber leider nicht schafft, an die Erfolgsserie anzuknüpfen und mich als großen Fan dafür zu begeistern, noch weitere Bücher zur Reihe zu lesen.

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Unterhaltung für Krimi und Jim Hopper Fans

Von: Game of Pages

03.10.2019

Das Buch ist eine Vorgeschichte zur Serie und verfolgt einen meiner liebsten Charaktere: Jim Hopper. ❤️ Deswegen war ich sehr gespannt auf die Geschichte. Wir begleiten Hopper zu seiner Zeit in New York, was ich schon mal toll fand, denn ich liebe New York als Setting total. Der Schreibstil des Autors hat mir auch gut gefallen, es lies sich flüssig lesen und ich fand auch, dass er die düstere Stimmung wirklich gut rüber gebracht hat. Außerdem hat er den Hopper, den wir aus der Serie kennen, sehr gut eingefangen und ich fand seine Handlungen und sein Verhalten immer nachvollziehbar. Man erfährt viel über sein vorheriges Leben und das fand ich super! Die Geschichte an sich war spannend, aber an manchen Stellen hat es sich in meinen Augen doch etwas lang gezogen. Mein Problem mit dem Buch war wahrscheinlich, dass es sehr an einen Krimi erinnert hat und das einfach nicht mein Genre ist. Dennoch fand ich es interessant und ich hab es ganz gerne gelesen. Mir hat ansonsten noch irgendwie der Bezug zur Serie gefehlt, der eigentlich nur in den kleinen Zwischenkapiteln mit Eleven und Hopper vorhanden war. Die waren dafür aber wirklich schön und ich hatte sofort wieder dieses Stranger Things Gefühl. Für Krimi Fans ist das Buch bestimmt super geeignet und für Fans der Serie ist es einfach schön mehr über Jim Hopper zu erfahren.

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Vita

Adam Christopher

Adam Christopher wurde in Neuseeland geboren und lebt als Schriftsteller in Großbritannien. Sein Debütroman »Empire State« erhielt u. a. von der »Financial Times« die Auszeichnung als Buch des Jahres 2012. Ein Jahr später wurde Adam Christopher für den Sir-Julius-Vogel-Award als Bester neuer Künstler nominiert. Als großer Fan der Erfolgsserie STRANGER THINGS erarbeitete er gemeinsam mit Netflix die Geschichte um Jim Hopper.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»In einem spannenden Wechsel erfährt der Leser endlich mehr über den liebenswürdigen Eigenbrötler Hopper – und im Kopf entsteht ganz automatisch eine eigene dritte Staffel.«

»Diese Buch-Reihe ist etwas ganz besonderes!«

hr 2 »Buchtipp« (03. Juli 2019)

»›Finsternis‹ ist ein gut gemachter Krimi, der sich auch ohne die Vorkenntnis der Serie lesen lässt. Am besten, während wir auf Staffel 4 warten.«

hr 2 »Buchtipp« (03. Juli 2019)

»Der düstere Roman hebt die Netflix-Serie ebenso wie der zuvor erschienene »Suspicious Minds« von Gwenda Bond auf ein neues, höheres Level.«

Geek! (19. Oktober 2019)

»Eine der besten Produktionen des Jahres.«

Welt

»Eine fulminante Serie.«

FAZ

»Mit dieser Bande will man sofort aufs Bike steigen und Schabernack treiben.«

BILD

»Eine Hommage an die Popkultur jener Zeit«

Süddeutsche Zeitung