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Tag Vier Thriller

Kundenrezensionen (8)

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€ 15,50 [A] | CHF 20,50*
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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-31417-1

Erschienen: 18.04.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Drei Tage im Paradies, aber am vierten bricht die Hölle los.

Am vierten Tag einer Kreuzfahrt durch den Golf von Mexiko hält das betagte Schiff „Beautiful Dreamer” plötzlich und unerwartet an. Die Maschinen lassen sich nicht wieder starten, es gibt keinen Strom, keinen Funkempfang, und weder Passagiere noch Crew-Mitglieder können Rettung anfordern. Als die Situation sich verschlimmert und das Essen sich dem Ende neigt, beginnt die Besatzung unruhig zu werden. Und dann wird noch die Leiche einer jungen Frau in ihrer Kabine entdeckt, Panik bricht aus. An Bord hält sich ein Mörder auf – aber das ist noch nicht alles: Merkwürdige Dinge geschehen, und bald wünschten alle, es wäre nur ein Mörder, der unter ihnen ist.

"Grandios!"

The Guardian

Sarah Lotz (Autorin)

Sarah Lotz ist Drehbuch- und Romanautorin und lebt mit ihrer Familie und diversen Tieren in Kapstadt, Südafrika.

www.sarahlotz.com


Thomas Bauer (Übersetzer)

Thomas Bauer, Ökonom, ist Professor für Wirtschaftsforschung in Bochum und Vizepräsident des RWI in Essen.

"Grandios!"

The Guardian

"Ein Page-Turner!"

Marie-Claire

"Ein fesselnder Thriller, der einen bis zur letzten Seite gespannt hält."

Kirkus Reviews

"Ein fesselnder Thriller."

The Examiner

"Man kann gar nicht aufhören zu lesen. Großartige Unterhaltung!"

Stephen King

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Thomas Bauer
Originaltitel: Day Four
Originalverlag: Hodder & Stoughton

Paperback, Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-442-31417-1

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 18.04.2016

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Kommt leider nicht an den Vorgänger "Die Drei" ran

Von: Script_of_Life Datum: 03.04.2017

scriptoflife-buecherblog.blogspot.de/

Meinung:

Nachdem mich "Die Drei" von Sarah Lotz mit seiner Andersartigkeit und seinem originellen Schreibstil begeistern konnte, wollte ich unbedingt auch das neue Buch der Autorin lesen. Zuerst musste ich jedoch etwas enttäuscht feststellen, dass es sich hierbei gar nicht so wie es vermarktet wurde um eine Reihe in dem Sinne handelt, wie ich gedacht hatte. Der Einzigste Querverweis zum Vorgänger war eigentlich nur die nebenbei erwähnte Anspielung auf Lori und ihren Sohn Bobby und die Flugzeugabstürze am "Schwarzen Donnerstag" ohne dass diese jedoch noch eine größere Rolle gespielt hätten.

Die Handlung setzt gleich am schicksalhaften Tag 4 der Kreuzfahrt und mit dem Stehenbleiben des Schiffes ein, so dass es eigentlich ohne großes Vorgeplänkel losgeht. Trotzdem passiert am Anfang relativ wenig und die Autorin konzentriert sich erstmal auf die Einführung der vielen Charaktere. Die Vielseitigkeit dieser fand sehr interessant. Diese reichen von einer weltberühmten Seherin und ihrer Assistentin, einem Blogger, der diese Seherin als Scharlatanin entlarven will, über zwei Rentnerinnen, die sich auf dem Schiff verabredet haben, um Selbstmord zu begehen bis hin zu diversen Mitgliedern der Crew. Darunter ein Zimmermädchen, Security Mitarbeiter und der medikamentenabhängigen Schiffsarzt. Die Charaktere wurden alle sehr gut mit ihren eigenen Geheimnissen und Problemen ausgearbeitet und die Kapitel werden abwechselnd aus der Perspektive all dieser Charaktere erzählt. Durch diese vielen Erzählperspektiven bekam das Buch mehr Dynamik und war flott zu lesen.
Leider liefen die Erzählstränge aber auch bis zum Schluss sehr nebeneinander her ohne sich irgendwann wie erwartet zu verknüpfen.

Das Setting eines Kreuzfahrtschiffes hat gleich mir von Anfang an sehr gut gefallen und ist natürlich aufgrund des abgeschlossenen Raumes, aus dem es kein Entrinnen gibt bestens geeignet für einen Thriller.
Leider wollte sich bei mir im Vergleich zum Vorgänger trotzdem keine rechte Spannung einstellen. Die erste Hälfte plätschert so vor sich hin und man beobachtet die Passagiere ebenfalls beim herum vegetieren und warten auf eine Weiterfahrt. Später ist es ist ganz interessant zu sehen, wie die Stimmung an Bord langsam kippt und die düstere beklemmende Atmosphäre ist gut eingefangen. Aber die grusligen unerklärlichen Phänomene sind doch eher rar gesät.
Meiner Meinung nach wurde auch viel von der Spannung dadurch zerstört, dass zum Beispiel der Mörder an Bord, der auf dem Klappentext erwähnt wird, von vornherein klar ist. Genauso wie sein Opfer und diese Storyline deswegen doch sehr belanglos ausfällt.

Dass das Ende bei Sarah Lotz verwirrend sein kann und viel der Fantasie des Lesers überlassen wird, wusste ich schon seit "Die Drei". Doch ich muss sagen beim Vorgänger hat es mich noch zum Nachdenken angeregt und war auf seine Weise interessant. Hier fand ich es wirklich nur seltsam, verwirrend und sehr unbefriedigend, da im Vergleich zum Vorgänger einfach zu viele Fragen offen bleiben um die Geschichte zu verstehen und weiter spinnen zu können. Bei diesem Buch hatte ich wirklich einfach nur das Gefühl, die Autorin hat den einfachsten Weg gewählt, weil sie selber nicht mehr wusste, wie sie diese ganzen losen Fäden zu einem runden Ende bringen soll.


Fazit:

Bei "Tag Vier" handelt es sich um einen Mysterythriller, der aber für mich leider weder von der Spannung, noch von der Genialität der Erzählweise her an seinen Vorgänger "Die Drei" heran reichen kann. Die Atmosphäre ist zwar sehr gut eingefangen, aber das Erzähltempo ist bis auf die letzten Seiten leider viel zu gemächlich und das Ende hinterlässt viel zu viele Fragezeichen, um die Geschichte zu verstehen und zum Weiterdenken anzuregen.


Ungewöhnlicher Katastrophen Thriller mit merkwürdigem Ende

Von: Petra Donatz  aus Solingen Datum: 03.03.2017

leseratte1969.blogspot.de/2017/03/karls-rezension-tag-vier-sarah-lotz.html#more

Klappentext
Drei Tage im Paradies, aber am vierten bricht die Hölle los.

Am vierten Tag einer Kreuzfahrt durch den Golf von Mexiko hält das betagte Schiff „Beautiful Dreamer” plötzlich und unerwartet an. Die Maschinen lassen sich nicht wieder starten, es gibt keinen Strom, keinen Funkempfang, und weder Passagiere noch Crew-Mitglieder können Rettung anfordern. Als die Situation sich verschlimmert und das Essen sich dem Ende neigt, beginnt die Besatzung unruhig zu werden. Und dann wird noch die Leiche einer jungen Frau in ihrer Kabine entdeckt, Panik bricht aus. An Bord hält sich ein Mörder auf – aber das ist noch nicht alles: Merkwürdige Dinge geschehen, und bald wünschten alle, es wäre nur ein Mörder, der unter ihnen ist.

Die Autorin
Sarah Lotz ist Drehbuch- und Romanautorin und lebt mit ihrer Familie und diversen Tieren in Kapstadt, Südafrika. www.sarahlotz.com

Meine Meinung

Story
Alles läuft gut auf der Kreuzfahrt durch die Karibik, bis zum vierten Tag, als plötzlich die Motoren ausgehen und das Kreuzfahrtschiff, mit über 2900 Menschen an Bord, zum Stehen kommt. Während der Kapitän noch von einem kurzen Zwischenfall redet, beginnt für die Schiffbesatzung eine schwer Zeit. Die Passagiere werden immer ungehaltener. Als auch an den nächsten Tagen kein Weiterkommen in Sicht.st, spitz sich die Situation zu. Handys, Funk alles funktioniert nicht und Hilfe ist auch nicht in Sicht. Als die Passagiere erfahren, dass es auf dem Schiff einen Mordfall gibt, bricht Panik aus.

Schreibstil
Das Buch hat einen außergewöhnlichen Schreibstil. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Vorgängen auf dem Schiff, das wird aus unterschiedlichem Blickwinkel erzählt. Der zweite Teil erzählt die Geschichte in Form von Zeitungsberichten, während im dritten Teil einige Personen durch eine unbekannte Behörde verhört werden, der Epilog hat, so scheint es, nichts mit den ersten Teilen zu tun.

Charaktere
Die Darstellung der Ereignisse wird sowohl aus Sicht der Passagiere als auch aus der Sicht der Besatzung erzählt. Mit Letzteren ist es auch möglich, einen Bezug herzustellen. Man fühlt mit, unter welchen Druck diese stehen. Ein Bezug zu den Passagieren ist kaum möglich, dafür erfährt der Leser zu wenig über diese.

Mein Fazit

Das Buch ist recht ungewöhnlich, zu nächst einmal mal drei unterschiedliche Erzählweisen. Am Ende eines jeden Teils bleibt der Leser mit vielen Fragen zurück. Auch der Epilog liest sich seltsam, als wenn er nicht zum Buch gehört. Sicherlich werden sich einige Leser am Ende fragen, ob sie das Buch verstanden haben. An einigen Stellen nimmt das Buch Bezug auf das erste Buch der Autorin "Drei", auch diese endetet ungewöhnlich und ließ Fragen offen. Vielleicht bleibt den Leser die Hoffnung, dass ein weiteres Buch erscheint, in den dann alles aufgeklärt wird. Das Buch ist an sich recht gut gemacht, es ist spannend und durch den Erzählstil hebt es sich von den meisten Büchern ab. Auf jeden Fall bleibt das Buch hängen. Bleibt zu hoffen wie, und ob es weitergeht, weil dieses nicht ersichtlich ist, gebe ich dem Buch 3,5 Leseratten. Sollte es noch weiter gehen und die Fragen, die man hat, beantwortet werden, hätte es auch 4 oder 5 Leseratten verdient. So aber muss man gespannt sein, was nun und ob überhaupt etwas kommt, von einer Autorin, die durchaus viel Talent besitzt.
Ich vergebe wie gesagt, 3,5 von 5 Leseratten/Sternen .
Autor: Sarah Lotz

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