TheDadLab - Mit Papa coole Sachen machen - 40 einfache und witzige Experimente

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Neue Väter aufgepasst: Hier kommt euer Buch!

Langeweile? Kannst du vergessen! Sergei Urban und seine beiden Söhne präsentieren 40 Experimente und Aktivitäten: Da vergeht die Zeit mit Spiel und Spannung wie im Flug! Schöner Nebeneffekt: Wer will, kann auch etwas dabei lernen. Projekte aus verschiedenen Bereichen des Alltags machen mit den faszinierenden Grundlagen der Naturwissenschaften, Physik, Chemie, Biologie vertraut – oder laden dazu ein, sich künstlerisch zu betätigen. Ob es darum geht, auf Eiern zu laufen, einen Magneten selbst zu bauen, eine elektrische Leitung zu malen (!) oder einer Igelfigur Gras-Stacheln wachsen zu lassen – Spaß und Staunen sind garantiert. Geeignet für Kinder ab 4 Jahren.

»Langeweile in den Ferien? Nicht mit dem spannenden Experimente-Buch von Sergei Urban!«

Kronen Zeitung (19. Juli 2019)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Silvia Schröer
Originaltitel: The Dad Lab
Originalverlag: BLINK Publishing, Chelsea
Paperback , Broschur, 192 Seiten, 17,0 x 24,0 cm
Mit fbg. Fotos
ISBN: 978-3-570-17690-0
Erschienen am  22. Juli 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Riesenspaß für Eltern und Kinder

Von: Marianne

03.10.2019

Der Autor und Vater Sergei Urban liebt es Zeit mit seinen beiden Söhnen zu verbringen. Dabei entdecken sie gemeinsam die Welt um sich herum. Ob in der Küche oder im Freien, sie benutzen alltägliche Gegenstände, um naturwissenschaftliche Vorgänge zu erforschen und verstehen, aber vor allem um miteinander Spaß zu haben. Dieses Buch enthält die vierzig besten Experimente, die der Autor mit seinen Söhnen ausprobiert hat. Sie sind sehr einfach, oftmals witzig, verursachen gelegentlich etwas Dreck, sorgen aber immer für wertvolle Familienzeit. Die Experimente sind in sechs Bereiche eingeteilt: Küche, Seltsam, Familie, Sauerei, Schnell und Bunt. Die Küchenexperimente können spontan ausprobiert werden, wenn alle gerade zufällig in der Küche sind. Fast alles, was benötigt wird, findet sich in einer normalen Küche. Kinder können beispielsweise auf Eiern laufen oder Butter selbst machen. Beispiele für seltsame Entdeckungen sind eine Luftballon-Waage oder ein Luftballon–Lichtschalter. Der Abschnitt Familie enthält ganz unterschiedliche Projekte, zum Beispiel eine Riesenseifenblase oder ein Angelspiel. Im Kapitel Sauerei darf natürlich Glibberschleim nicht fehlen, und die schnellen Experimente sind innerhalb von Minuten fertig. Unter der Überschrift „Bunt“ sind vor allem einfache Kunstprojekte zu finden. Jedes der vierzig Projekte enthält eine Schritt-für-Schritt Anleitung mit ansprechenden Bildern. Am Anfang steht welche Gegenstände gebraucht werden, was gelernt wird, und wie lange das Experiment dauert. Nach der Anleitung finden sich Erklärungen über die naturwissenschaftlichen Vorgänge, und Vorschläge für ähnliche Experimente. Sehr hilfreich ist die Liste am Ende des Buchs, in der Gegenstände aus dem Haushalt alphabetisch aufgeführt werden, mit einem Hinweis auf passende Experimente. Ob Backpulver, Klebeband oder Socken, hier finden Eltern schnell eine Aktivität mit dem, was gerade vorhanden ist. Dieses Buch ist eine tolle Fundgrube für Eltern, die gerne Zeit mit ihren Kindern verbringen. Die Experimente sind schon für Kinder im Vorschulalter interessant, sie sind aber auch für ältere Kinder spannend. Die Gestaltung mit den vielen Bildern ist sehr ansprechend. Besonders schön ist, dass die Materialien einfache Alltagsgegenstände sind. Fazit: Ein besonderes Buch, das in die Hände von allen Eltern gehört, die gemeinsam mit ihren Kindern die Welt entdecken wollen. Absolut empfehlenswert!

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Alltag entdecken

Von: StMoonlight

11.08.2019

Leider gibt es noch immer noch viele Eltern, die ihre Kinder gerne vor der Flimmerkiste parken, einfach nur, damit sie mal ihre Ruhe haben. Klar, besonders berufstätige Menschen sind einfach froh, mal Zeit für sich zu haben. Aber ist es nicht gerade die Zeit mit den lieben Kleinen, die wie im Flug vergeht und wo man sich bald fragt, was man eigentlich alles nicht zusammen unternommen hat? Sergel Urban hat selber zwei Jungs und weiß sowohl um die Langeweile der Kids, als auch um die kostbare (Frei)Zeit der Erwachsenen. Daher dauern die Experimente in diesem Buch nicht lange (meist so 20 Minuten). Auch wenn „Experiment“ sich im ersten Moment nach weißem Kittel und Schutzbrille anhört, wird beides hier (meistens) nicht benötigt. Was für alles in jedem Fall gebraucht wird ist Wissensdurst! Eine große Portion Neugierde und Lust darauf herauszufinden, warum Dinge so sind wie sie sind – oder eben einfach nur Lust auf etwas Kreatives. Die Mischung ist wirklich bunt: Da wird die Gravitation an Hand von Hühnereiern getestet, aus Mehl und Kakaopulver ein Meteoriteneinschlag nachgestellt oder das Kind in eine Riesenseifenblase eingehüllt. Dafür braucht man keine Reagenzgläser, Kolben oder Bunsenbrenner. Die Experimente funktionieren mit Dingen, die man eh (meist) bereits im Haus hat. - Praktischerweise gibt es am Ende des Buches ein „Küchenregister“, in dem aufgeführt ist, was für welche Aktion benötigt wird. Ein wunderbarer Ratgeber für alle die wenig Zeit haben, diese aber sinnvoll mit ihren Kindern nutzen möchten.

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Vita

Sergei Urban war von Haus aus kein Naturwissenschaftler und kein Lehrer. Die Vaterschaft und seine Söhne machten ihn dazu. »The DadLab« entstand, als er als Vollzeit-Papa neue Wege suchte, seine Kinder spielerisch zu fördern. Sergei findet Anregungen für seine Experimente im Netz und in Büchern und lässt sich von den Fragen seiner Söhne inspirieren. Wenn die beiden sich ein neues Experiment wünschen, macht er einfach den Küchenschrank auf – und schon ist eine neue Idee geboren. Ursprünglich aus Litauen, lebt der studierte Wirtschaftswissenschaftler heute mit seiner Frau und seinen beiden kleinen Söhnen in London.

Zur AUTORENSEITE

Silvia Schröer, geboren 1972, studierte Germanistik und Geschichte in Frankfurt am Main und Paris. Eigentlich wollte sie Lehrerin werden, aber dann siegte doch ihre Liebe zu Büchern. Sie arbeitete viele Jahre als Verlagslektorin, bevor sie anfing auch zu übersetzen und selbst Geschichten zu schreiben. Sie lebt in einem Männerhaushalt mit Ehemann und vier Söhnen in Heidelberg.

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Pressestimmen

»Ich habe mich gleich hingesetzt und in dem Buch gelesen. Ich fand die Experimente gut beschrieben, man kapiert sofort, worum es geht.«

Clara (9 Jahre) in Der Sonntag (15. September 2019)