Die Frauen von Troja

Tochter des Sturms
Historischer Roman

(5)
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Vor dreitausend Jahren tobte ein Krieg, der die damalige Welt in ihren Grundfesten erschütterte: Der Trojanische Krieg hat viele Helden hervorgebracht. Hier erzählen die Frauen von Troja die Legende aus ihrer Sicht.
Dies ist die Geschichte von Chryseis, der Tochter des Hohepriesters von Troja, und Briseis, der Prinzessin von Pedasos. Chryseis und Briseis sind stolze junge Frauen, die ihr Leben genießen und sich leidenschaftlichen Lieben hingeben. Doch bei Ausbruch des Krieges werden sie entführt und müssen fortan ein Leben als Liebessklavinnen führen. Die mutigen Frauen ergeben sich jedoch nicht in ihr Schicksal, sondern kämpfen für ihr Freiheit und ihre Gefühle …


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Sonja Hauser
Originaltitel: For the Most Beautiful
Originalverlag: Doubleday/Transworld
Paperback, Klappenbroschur, 464 Seiten, 13,5 x 20,6 cm, 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-442-48502-4
Erschienen am  19. November 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Frauen von Troja

Leserstimmen

Toller Roman aus der Sicht der Frauen

Von: wonderful.colourful aus Hamburg

20.01.2019

Ich liebe es, mich von historischen Romanen in längst vergangene Zeiten entführen zu lassen, mit zu erleben, wie sich Charaktere den damaligen Schwierigkeiten des Lebens stellen und ihre Träume verfolgen. Auch „Tochter des Sturms“ von der britischen Autorin Emily Hauser konnte mich komplett in seinen Bann ziehen und ich habe es innerhalb weniger Tage verschlungen. Obwohl ich die Geschichte des trojanischen Krieges bereits kannte, konnte ich es nach jedem Kapitl kaum erwarten, wie es weitergehen würde und was den beiden Protagonistinnen als nächstes wiederfahren sollte. Die Idee, den trojanischen Krieg aus einer völlig anderen Sicht zu erzählen, konnte mich bereits auf den ersten Seiten für sich gewinnen und ich war durch und durch begeistert. Der Schreibstil ist durch seine angenehme und bildliche Art sehr leicht und flüssig zu lesen. Die bildlichen Beschreibungen sind sehr gelungen und detailreich, ohne dass sich die Autorin darin verliert. Die Geschichte wird aus drei Sichtweisen erzählt: Briseis, Prinzessin von Pedasos und Chryseis, Tochter des Hohepriesters von Troja, werden während des Krieges als Sklavinnen gefangen genommen und geben einen ganz besonderen und unverblümten Einblick in den Krieg, aber auch ihre eigenen Leben. Des weiteren ergänzen die Götter, die aus dem Ida Gebirge auf die Sterblichen herabblicken, die Geschichte. Die unterschiedlichen Erzählstränge werden durch kleine Berührungspunkte immer wieder in einander verwoben und tragen maßgeblich zum Verlauf des Krieges bei. Auch wenn die Götternamen mich am Anfang etwas durcheinander gebracht haben, da jeder Gott sowohl einen trojanischen als auch griechischen Namen besitzt, konnte ich mich schnell daran gewöhnen. Das Buch ist vor allem gegen Ende immer wieder mit spektakulären Twists gespickt, die ich so nicht habe kommen sehen. Auch das Ende selbst, ließ mich erstaunt zurück. Ich kann es kaum erwarten Band 2 „Tochter des Meeres“ zu lesen, welches in wenigen Tagen (21.01.2019) erscheinen wird.

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Ein Krieg aus der Sicht der Frauen

Von: wonderful.colourful

20.01.2019

[Werbung | Rezensionsexemplar] Vielen Dank an den Goldmann Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares! Ich liebe es, mich von historischen Romanen in längst vergangene Zeiten entführen zu lassen, mit zu erleben, wie sich Charaktere den damaligen Schwierigkeiten des Lebens stellen und ihre Träume verfolgen. Auch „Tochter des Sturms“ von der britischen Autorin Emily Hauser konnte mich komplett in seinen Bann ziehen und ich habe es innerhalb weniger Tage verschlungen. Obwohl ich die Geschichte des trojanischen Krieges bereits kannte, konnte ich es nach jedem Kapitl kaum erwarten, wie es weitergehen würde und was den beiden Protagonistinnen als nächstes wiederfahren sollte. Die Idee, den trojanischen Krieg aus einer völlig anderen Sicht zu erzählen, konnte mich bereits auf den ersten Seiten für sich gewinnen und ich war durch und durch begeistert. Der Schreibstil ist durch seine angenehme und bildliche Art sehr leicht und flüssig zu lesen. Die bildlichen Beschreibungen sind sehr gelungen und detailreich, ohne dass sich die Autorin darin verliert. Die Geschichte wird aus drei Sichtweisen erzählt: Briseis, Prinzessin von Pedasos und Chryseis, Tochter des Hohepriesters von Troja, werden während des Krieges als Sklavinnen gefangen genommen und geben einen ganz besonderen und unverblümten Einblick in den Krieg, aber auch ihre eigenen Leben. Des weiteren ergänzen die Götter, die aus dem Ida Gebirge auf die Sterblichen herabblicken, die Geschichte. Die unterschiedlichen Erzählstränge werden durch kleine Berührungspunkte immer wieder in einander verwoben und tragen maßgeblich zum Verlauf des Krieges bei. Auch wenn die Götternamen mich am Anfang etwas durcheinander gebracht haben, da jeder Gott sowohl einen trojanischen als auch griechischen Namen besitzt, konnte ich mich schnell daran gewöhnen. Das Buch ist vor allem gegen Ende immer wieder mit spektakulären Twists gespickt, die ich so nicht habe kommen sehen. Auch das Ende selbst, ließ mich erstaunt zurück. Ich kann es kaum erwarten Band 2 „Tochter des Meeres“ zu lesen, welches in wenigen Tagen (21.01.2019) erscheinen wird.

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Vita

Emily Hauser wurde in Brighton geboren und ist in Suffolk aufgewachsen. Sie hat in Cambridge und Harvard Altphilologie studiert und in Yale promoviert. In ihrer Trilogie über die Frauen von Troja erzählt sie den großen Mythos des Trojanischen Kriegs in moderner Sprache und aus weiblicher Sicht.

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