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Vegane Eiweißwunder – Das Kochbuch

Leckere Gerichte aus Lupinen, Hülsenfrüchten, Soja und Nüssen

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Paperback
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Vegane Ernährung per se ist eher eiweißarm. Es gibt jedoch genügend pflanzliche Eiweißlieferanten: allem voran natürlich Soja, dann aber auch Hülsenfrüchte, Seitan, Pilze, Nüsse – und Lupinen. Die bislang eher als Blume bekannte Pflanze ist sehr proteinhaltig und gerade dabei, die Regale der Bioläden und Reformhäuser zu erobern. Soja, Haupteiweißlieferant der Veganer, bekommt hier zunehmend Konkurrenz. Ein vierfarbig gestaltetes Kochbuch mit zahlreichen Fotos und ca. 50 Rezepten.


ORIGINALAUSGABE
Paperback, Klappenbroschur, 128 Seiten, 19,0 x 23,0 cm
4-farbig; gestaltete Innenklappen, zahlreiche Farbfotos
ISBN: 978-3-442-22178-3
Erschienen am  22. August 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Sehr gutes Buch für Einsteiger

Von: Ivonnes Bücherregal

04.09.2018

Meine Meinung: Ich bin jetzt schon eine Weile Vegetarierin und war auf der Suche nach einem Buch das mir dabei hilft auch ohne tierische Produkte genug Eiweißquellen zu finden. Mein Anspruch war dabei nicht komplett Vegan zu leben aber auf jeden Fall so selten wie möglich auf tierische Produkte zu verzichten. Der Aufbau des Buches hat mir sehr gut gefallen. Er ist in zwei Bereiche geteilt. Im ersten Teil bekommt der Leser einen Einblick in die Welt der veganen Eiweißquellen. Man erfährt was Proteine sind und es wird auf einige vegane Proteinquellen eingegangen. Das hat mir sehr gut gefallen. Einige kannte ich zwar schon aber trotzdem war es sehr informativ noch einmal eine genaue Beschreibung zu bekommen. Im Zweiten Teil befinden sich die Rezepte. Diese sind unterteilt in Früstück, Supen, Salate & Co und Hauptgerichte. Mich konnte schon der Teil für das Frühstück überzeugen. Es gibt wirklich eine sehr tolle Auswahl an Möglichkeiten. Da muss Frühstück wirklich nicht langweilig sein. Auch bei den Suppen und Salaten ist eigentlich für jeden etwas dabei. Egal ob als Hauptspeise oder als Snack für Zwischendurch. Sehr überzeugt war ich von den Hauptgerichten. Egal ob etwas exotisch oder ganz klassisch. Außerdem gibt es noch ein paar Cremes und Alternativen für Pizzateig und Quicheteig. Das sind für mich wirklich Rezepte die man auch wirklich nachkocht. Manchmal muss man etwas mutig sein aber meistens wird man belohnt. Es war nichts dabei was gar nicht geschmeckt hat. Unsere Favoriten waren: Der Himberr Protein Shake Der orientalische Quinoa Salat Das Kichererbsen Curry Die Pita Taschen mit Pistaziencreme und Falafel Was ich noch toll gefunden hätte wären ein paar Nachspeisen. Ich esse auch gerne süß und da wären ein paar Anregungen noch einmal spannend gewesen. Trotzdem konnte mich dieses Buch wirklich überzeugen und es hat uns in der Küche auf jeden Fall ein paar spannende Anregungen gegeben. Deshalb bekommt „Vegane Eiweißwunder“ von mir 5 von 5 Lesekatzen

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Einfach vegan eiweißreich ernähren (und ohne Proteinpulver)

Von: Ingo aus München

03.10.2017

Nach der Einleitung, die einem allerhand wissenswertes zu veganer Ernährung und Proteinen im besonderen vermittelt, teilt sich das Buch in zwei Abschnitte auf: Im ersten Teil werden pflanzliche Proteinquellen vorgestellt, z.B. Süßlupine und Hülsenfrüchte. Jedes Portrait enthält dabei eine kompakte Vorstellung und zudem sinnvolle Hinweise zu Vorkommen, Darreichungsformen, Verwendungsmöglichkeiten und allem weiteren, das man bei der Verwendung beachten sollte. Auch kritische Hinweise sind vorhanden, so zum Beispiel, dass die Lupine durchaus Allergien auslösen kann. Beim Gluten / Seitan hätte ich mir hier etwas ausführlichere Informationen hinsichtlich der Bekömmlichkeit gewünscht, wobei immerhin der Zöliakie-Hinweis enthalten ist. Sehr gut finde ich das Kapitel zu Soja. Nachdem der Ruf der Soja Pflanze in den letzten Zeit schon arg gelitten hatte, wird hier ein realistisches Bild gezeichnet von Nutzen und Risiken von Soja in all seinen Facetten. Damit kann nun jeder selbst entscheiden, wie er Soja in seine Ernährung integriert. Im Teil 2 finden sich schließlich die gesammelten Rezepte, unterteilt in Frühstück (teilweise sind die dortigen Rezepte auch als Desserts zu gebrauchen), Suppen/Salate/Co. sowie Hauptgerichte. Die Rezepte sind sehr gut beschrieben und die Photos machen richtig Lust auf das jeweilige Gericht. Die Zutaten sind jeweils als "für 4 Portionen" angegeben, aber nach meiner Erfahrung ist das eher knapp bemessen - nach einem sportreichen Tag esse zumindest ich schon mal "für 4", zumindest vermittelt mir das Buch dieses Gefühl :) Natürlich enthält jedes Gericht die Angabe, wie viel Protein enthalten ist. Die Rezeptauswahl ist ausgewogen und enthält viele Klassiker neben neuen und durchaus einfallsreichen Zubereitungen. Bestimmtes, wie z.B. die schwarze Bohnencreme, ist so vielseitig verwendbar, dass sie einen festen Platz einnehmen wird in meinem kulinarischen Repertoire. Abgerundet wird der Rezepte-Teil durch das Rezeptverzeichnis ganz am Ende. Ideal beispielsweise, um aus dem schnellen Überblick das passende Rezept für heute Abend zu finden. Mein Fazit: Das Argument, dass man als Vegetarier oder Veganer zu wenig Eiweiß zu sich nimmt, ist meiner Meinung nach schon lange ins Reich der Mythen sortiert worden, wo es hingehört. Mit ihrem Buch über "Vegane Eiweiß Wunder" geben die beiden Autorinnen einen weiteren Beleg hierfür und vermitteln zudem einen sehr gelungenen Überblick über die vielen Möglichkeiten einer eiweißorientierten, pflanzlichen Ernährung. Anhand der Vielzahl der Rezepte und unterschiedlichen Eiweissquellen wird deutlich, dass eine eiweissreiche Ernährung auch ohne vegane Proteinpulver möglich und alles andere als schwer ist. Vielen Dank für die einfallsreichen Rezepte und die zahlreichen Tipps.

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Vita

Petra Kunze studierte Germanistik und Sozialwissenschaften und arbeitet seit fast 20 Jahren als freie Autorin in den Bereichen Lebenshilfe, Psychologie und Familie. Die langjährige Vegetarierin lebt seit zwei Jahren mit Genuss vegan und gibt Kurse für Neueinsteiger.

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Sarah Schocke studierte Ökotrophologie. Als Redakteurin bei einem renommierten deutschen Ratgeberverlag betreute sie mehrere Jahre Bücher zum Thema gesunde Ernährung, bevor sie sich als Fachjournalistin und Buchautorin mit dem Schwerpunkt Ernährung und Genussküche selbstständig machte.

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