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Widerstand und Ergebung

Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft

Paperback
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Ein privates Dokument von größter zeitgeschichtlicher Bedeutung

- Die Sonderausgabe mit dem kompletten Textbestand von Band 8 der "Dietrich Bonhoeffer Werke"

- Zeugnis eines Christentums, das sich zu engagieren weiß

Kein anderes theologisches Buch des 20. Jahrhunderts hat auf die Leserinnen und Leser im deutschen Sprachraum einen nachhaltigeren Eindruck ausgeübt als Dietrich Bonhoeffers Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft, die unter dem Titel „Widerstand und Ergebung“ 1951 von Eberhard Bethge erstmals veröffentlicht wurden.

Die hier versammelten Briefe Bonhoeffers an die Eltern und an den Freund Eberhard Bethge sowie seine Notizen, Berichte, Gebete und Gedichte, Predigten und Meditationen sowie theologischen Aufzeichnungen sind ein privates Dokument von größter zeitgeschichtlicher Bedeutung, das veranschaulicht, wie Bonhoeffer in seinen beiden letzten Lebensjahren das Zellendasein meisterte, welche Gedanken und Gefühle ihn dabei leiteten.

Die hier vorliegende Taschenbuchausgabe umfasst den kompletten Textbestand der in Band 8 der „Dietrich Bonhoeffer Werke“ vorgelegten kritischen Edition.


Mitarbeit von Ilse Tödt
Paperback, Broschur, 816 Seiten, 12,0 x 19,0 cm
Kartonierte Ausgabe von DBW 8, 2011
ISBN: 978-3-579-07141-1
Erschienen am  24. Januar 2011
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Christian Gremmels

Christian Gremmels, geboren 1941; Professor em. für Systematische Theologie an den Universitäten Marburg a.d. Lahn und Kassel; 1986-2008 Vorsitzender der Internationalen Bonhoeffer-Gesellschaft, Sektion Bundesrepublik Deutschland; seit 2008 Gärtner.

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Eberhard Bethge

Eberhard Bethge, geb. 18. August 1909 in Warchau bei Brandenburg, verstorben 2000, war ein Weggefährte und Freund Dietrich Bonhoeffers.

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Renate Bethge

Dr. Renate Bethge ist die Nichte Dietrich Bonhoeffers. Sie hat zusammen mit ihrem Mann Eberhard zahlreiche Bücher von und über Dietrich Bonhoeffer herausgegeben. In Anerkennung der vielfältigen Verdienste um die Edition des Bonhoeffer-Nachlasses wurde Renate Bethge die Würde eines Doktors der Theologie ehrenhalber zuteil.

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Dietrich Bonhoeffer

Dietrich Bonhoeffer wird am 4. Februar 1906 in Breslau geboren. Als er sechs Jahre alt ist, übersiedelt die Familie Bonhoeffer nach Berlin. Er studiert in Tübingen und Berlin Theologie und promoviert 1927 mit 21 Jahren. Nach einem Auslandsvikariat in der deutschen Gemeinde in Barcelona kehrt Bonhoeffer 1929 nach Berlin zurück, legt sein zweites Theologisches Examen ab und habilitiert sich im Alter von nur 24 Jahren. Nach Auslandsaufenthalten lehrt er ab 1931 an der Berliner Universität. Bald nach der "Machtergreifung" schließt sich Bonhoeffer dem kirchlichen Widerstand an. Am 5. April 1943 wird er verhaftet. Nach dem gescheiterten Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 spitzt sich die Lage auch für ihn dramatisch zu. Bonhoeffer kann die amerikanischen Geschütze schon hören - im KZ Flossenbürg, wohin man ihn unterdessen gebracht hat, als ihn ein Standgericht zum Tode verurteilt. Am 9. April 1945 wird er zusammen mit Oster und Canaris erhängt.

www.dietrich-bonhoeffer.net

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Ilse Tödt

Ilse Tödt, Dr. phil., geboren 1930, Studium u.a. der völkerkundlichen Religionswissenschaft; 1957 Promotion in der philosophischen Fakultät der Universität Göttingen; ab 1961 Mitarbeit an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft in Heidelberg; seit 1992 im Herausgeberkreis der Dietrich Bonhoeffer Werke; 1995 Ehrendoktorat der Theologie der Universität Basel.

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