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Kieselsommer

Ab 12 Jahren

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-570-15773-2

NEU
Erschienen: 24.07.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Der beste Sommer überhaupt?

Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?

»Eine sommerlich leichte Ferienlektüre für alle, die gerade ihre erste Liebe erleben – oder sich gerne daran erinnern.«

Münchner Merkur (31.08.2017)

Anika Beer (Autorin)

Anika Beer wuchs in der Nähe von Bielefeld auf. Die Welt der Geschichten begleitet sie seit frühester Kindheit: Sie lernte mit 3 Jahren lesen, im Alter von 8 bekam sie eine Schreibmaschine und fing an, erste Geschichten zu schreiben. Inzwischen hat sie mehrere Bücher für Jugendliche und Erwachsene veröffentlicht und lebt mit ihrer Familie in Bielefeld.

»Eine sommerlich leichte Ferienlektüre für alle, die gerade ihre erste Liebe erleben – oder sich gerne daran erinnern.«

Münchner Merkur (31.08.2017)

»Einfach zum Lachen, zum Weinen, zum Verlieben schön.«

literaturmarkt.info (11.09.2017)

»Ein tolles Buch, welches nicht nur die Jugend in der heutigen Gesellschaft lesen sollte.«

antjesbuechereckeundco.blogspot.de (24.07.2017)

»Eine tolle und leichte Sommergeschichte.«

bookemotions.blogspot.de (24.07.2017)

»Eine wunderschöne Sommergeschichte wie es sie selten gibt.«

lifestylebooksandmore.de (24.07.2017)

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ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 320 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-15773-2

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

NEU
Erschienen: 24.07.2017

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Kieselsommer Rezension

Von: Fabi Datum: 11.10.2017

https://inspirationfabi.wordpress.com/

Heute habe ich für euch die Rezension zu Kieselsommer von Annika Beer. Tut mir leid das die Rezension erst jetzt kommt, aber ich habe nur Probleme mit meinem Blog gehabt, aber jetzt könnt ihr sie ja endlich lesen.

Infos zum Buch

Verlag: cbj Verlag Seitenanzahl: 315 Seiten ISBN: 978-3570157732 Lesezeitraum: 27.Juli- 15. August

Cover
Ich finde das Cover sehr ansprechend, das war auch der Grund zum Teil warum ich dieses Buch angefragt habe. Es sieht aus wie ein richtig tolles Sommerbuch was einen in sommerliche Stimmung bringt und auch gebracht hat. Außerdem finde ich auch super das man die 2 Hauptprotagonisten sieht, um sich schon ein Bild von den beiden zu machen.

Klapptext

Der beste Sommer überhaupt? Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?

Handlung

Ella und Tilda fahren das erste mal zusammen in den Urlaub. Tilda's Tante gehört das Ferienhaus, wo die beiden 2 Wochen ihre Ferien verbringen werden. Ella findet am ersten Tag im Schlafzimmer von Ferienhaus, ein Buch wo Zeichnungen sich drin befinden. Ihr wird sofort bewusst das hier jemand bevor sie das Ferienhaus bewohnt haben, schon mal hier übernachtet hat. Doch Ella hält erstmal vor ihrer Freundin geheim was sie im Schlafzimmer gefunden hatte.
Ella geht mit Tilda am gleichen Tag in den Wald und wünscht sich die große Liebe in dem sie ein Glühwürmchen fest in der Hand hält.
Am nächsten Tag taucht aufeinmal Mats auf. Ella glaubt daran das durch Schicksal Mats aufgetaucht ist und er ihre große Liebe ist. Doch Tilda traut ihm nicht ganz über den Weg.
Wie die Geschichte weiter verläuft erfahrt ihr wenn ihr das Buch lest.

Schreibstil

Der Schreibstil war sehr flüssig und einfach zu lesen, und das Buch könnte man dadurch schnell lesen. Die Geschichte ist meist aus der Sicht des Erzählers geschrieben mit Dialogen von den Hauptcharakteren. Was ich schade fand war, das dieses Buch nicht in der Abwecslung in den Kapitel, aus der Sicht von Tilda und dann wieder aus der Sicht von Ella geschrieben wurden ist. Im großen und ganzen hat mir der Schreibstil dennoch super gefallen.

Meine Meinung

Der Anfang war sehr schwer für mich, das ich sehr schlecht in das Buch eingestiegen bin. Das lag zum Teil daran das mich Tilda und Ella am Anfang der Geschichte sehr genervt haben durch ihre ständigen Meinungsverschiedenheiten, das fand ich leider sehr schade. Zudem lag es auch noch daran das ich nicht ganz wusste aus welcher Perspektive die Geschichte, geschrieben wurden ist.
Diese Problematik die ich am Anfang mit Kieselsommer hatte, lag sich dann ab S.60 und ich konnte ab da an das Buch sehr gut lesen.
Im Hauptteil des Buches findet Ella im Ferienhaus wo die beiden Freundinnen ihre Ferien verbringen, ein Zeichenbuch im Schlafzimmer. An diesem Zeitpunkt der Situation die dort im Buch geschah war ich gespannt wie Ella reagieren würde. Denn Ella wurde ganz schnell klar das in diesem Haus einer eingebrochen war ein paar Tage vorher wo sie hier sozusagen "eingezogen" sind. Ella beschloss ziemlich schnell das sie Tilda dies hier nicht erzählen wird, was ich ziemlich komisch fand, da die beiden Freundinnen sich alles erzählen wie es im Anfang des Buches beschrieben wurden ist.

Ella und Tilda sind unzertrennlich und erzählen sich alles dennoch sind die beiden von den Charakteren sehr unterschiedlich. Ella ist eher schüchterner und ist immer sehr unsicher und und lässt sich sehr schnell aus der Fassung bringen. Im Gegensatz dazu ist Tilda sehr offen und selbstbewusst und kommt äußerlich auch bei den Jungs gut an, was Ella sehr einschüchtert. Was ich an der Freundschaft sehr toll fand war, das sie sich immer gegenseitig aufgebaut haben wenn sie einen Fehler gemacht haben. Zudem möchten sich die beiden gegenseitig nicht verletzten, was den beiden sehr wichtig ist. Tilda ist dagegen aber eher jemand der auch sehr einversüchtigt wirkt, was man auch sehr schnell herausfindet .
Wo Mats im Hauptteil der Geschichte auftauscht, merkt man sehr stark das Tilda sehr einversüchtig auf Ella und ihn ist. Das fand ich sehr schade, da Tilda die Geschichte auch sehr negativ prägt, was ich sehr schade fand. Die Liebesgeschichte zwischen Ella und Mats fand ich dennoch sehr lesenswert und schön.

Das Ende der Geschichte fand ich sehr schön und unerwartet, da ich es mir anders vorgestellt hatte. Das sommerliche FEELING hat mir an dem Buch sehr gut gefallen.

Fazit

Ich würde euch die Geschichte sehr empfehlen wenn ihr ein sommerliches Buch sucht und gerne Bücher in diesem Genre lest.
Das Buch hatte Ecken und Kanten dennoch hat es mir im großen und ganzen durch die Liebesgeschichte sehr gut gefallen.

Deshalb gebe ich dem Buch 3.5 von 5 Sternen.

Wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

Eure Fabi ��

Kann leider nicht halten was der Klappentext verspricht

Von: Manja Datum: 08.10.2017

https://manjasbuchregal.de/

Kurzbeschreibung
Der beste Sommer überhaupt?
Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?
(Quelle: cbj)

Meine Meinung
Der Roman „Kieselsommer“ stammt von der Autorin Anika Beer. Mir war die Autorin keine Unbekannte, ich kenne bereits Fantasyromane aus ihrer Feder.
Angesprochen von Cover und Klappentext war ich hier nun neugierig was mich wohl erwarten würde.

Die Charaktere gefielen mir wirklich gut. Sie sind vorstellbar und glaubhaft beschrieben, als Leser kann man sie sich richtig gut vorstellen.
Tilda und Ella sind hier die Protagonisten der Geschichte. Man lernt sie gut kennen, kann ihr Aufeinandertreffen sehr gut verfolgen. Was mir aber weniger gefiel, die Mädchen sollen 15 Jahre alt, sie benehmen sich aber als wären sie doch deutlich jünger. Dieser Wandel vollzieht sich aber erst im Verlauf der Handlung, zu Anfang empfand ich noch alles gut wie es war.
Mats scheint ein interessanter Junge zu sein. Leider aber bleibt er doch zu blass, er wird leider nur sehr oberflächlich beschrieben. Man erfährt hier leider auch so nur sehr wenig über ihn.

Den Schreibstil der Autorin mag ich total gerne. Anika Beer schreibt flüssig und genretypisch, man kommt sehr leicht durch die Seiten hindurch. Hinzu kommen wirklich tolle Beschreibungen der Umgebung, die so vor dem inneren Auge zum Leben erweckt wird.
Die Handlung hat mir von der Idee her sehr gut gefallen. Es geht hier um die große Liebe und ums Schicksal. Das passt sehr gut zusammen und dementsprechend wirkte es auch auf mich. Allerdings war das Geschehen dann doch zu leicht, zu seicht umgesetzt. Ich weiß es ist ein Jugendbuch mit einer Altersempfehlung von 12 Jahren, dennoch hier hätte die Autorin doch mehr rausholen können. Es ist alles sehr einfach vorherzusehen, man weiß irgendwie immer was kommt. Überhaupt plätschert es doch immer nur so dahin, auch hier verschenkt die Autorin doch einiges an Potential.
Auch die eingearbeiteten Gefühle waren mir doch zu einseitig. Sie sind sehr gut beschrieben und nachvollziehbar, doch auch hier bleibt es eher zu oberflächlich.

Das Ende konnte hier etwas wieder gutmachen. Ich empfand ihn als sehr passend gehalten, er schließt gut ab, ist dabei aber nicht kitschig oder so und macht das Geschehen so auch rund.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Kieselsommer“ von Anika Beer ein Jugendroman, der mir mehr versprach als er halten konnte.
Soweit gut beschriebene Charaktere und ein leicht und flüssig zu lesender Stil der Autorin stehen hier eine Handlung gegenüber, deren Idee mir richtig gefiel, wo mir aber die Umsetzung zu oberflächlich und seicht war. Die Autorin verschenkt hier einiges an Potential.
Schade!

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