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Kieselsommer

Ab 12 Jahren

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-570-15773-2

NEU
Erschienen: 24.07.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Der beste Sommer überhaupt?

Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?

»Ein tolles Buch, welches nicht nur die Jugend in der heutigen Gesellschaft lesen sollte.«

antjesbuechereckeundco.blogspot.de (24.07.2017)

Anika Beer (Autorin)

Anika Beer wuchs in der Nähe von Bielefeld auf. Die Welt der Geschichten begleitet sie seit frühester Kindheit: Sie lernte mit 3 Jahren lesen, im Alter von 8 bekam sie eine Schreibmaschine und fing an, erste Geschichten zu schreiben. Inzwischen hat sie mehrere Bücher für Jugendliche und Erwachsene veröffentlicht und lebt mit ihrer Familie in Bielefeld.

»Ein tolles Buch, welches nicht nur die Jugend in der heutigen Gesellschaft lesen sollte.«

antjesbuechereckeundco.blogspot.de (24.07.2017)

»Eine tolle und leichte Sommergeschichte.«

bookemotions.blogspot.de (24.07.2017)

»Eine wunderschöne Sommergeschichte wie es sie selten gibt.«

lifestylebooksandmore.de (24.07.2017)

»Herrlich träumerisch und magisch.«

buecherweltcorniholmes.blogspot.de (26.07.2017)

»Ein schönes Sommerbuch, das man aber auch an regnerischen Tagen lesen kann.«

yourbookaholicgroup.blogspot.de (26.07.2017)

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ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 320 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-15773-2

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

NEU
Erschienen: 24.07.2017

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Perfektes Buch für den Sommerurlaub

Von: MaikeSoest Datum: 17.08.2017

maikelovesreading.blogspot.com

Inhalt


Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe und am nächsten Tag taucht Mats auf. Ella hat nur noch Augen für ihn. So hat sich Tilda den Urlaub nicht vorgestellt. Aber müsste sie ihrer besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?

Eine Sommergeschichte über Eifersucht und erste Liebe - atmosphärisch dicht und einfühlsam erzählt


Meine Meinung


Die ersten 50 Seiten fand ich relativ langweilig, aber nachdem Mats aufgetaucht war, hat es mich irgendwie gefesselt und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Fangen wir aber erst mal mit den Charakteren an: Tilda finde ich ziemlich einnehmend und verständnislos, sie teilt nicht besonders gerne, zumindest nicht ihre beste Freundin und ich finde sie wird ziemlich schnell zickig und unfreundlich, obwohl sie eigentlich ein sehr lustiger, fröhlicher Mensch ist. Ella hat sehr viel durchgemacht in ihrem Leben und ist deshalb ziemlich zurückhaltend und schüchtern, eigentlich ist auch sie ein sehr fröhlicher Mensch, aber sie hat Schwierigkeiten das zu zeigen und ihre Laune ist sehr wechselhaft, fast wie bei jemandem mit einer bipolaren Störung, ihre Laune wechselt innerhalb von Sekunden von "Glücklichster Mensch der Welt" zu "Häufchen Elend", dann ist sie kaum noch aufzuheitern. Mats fand ich von Anfang an total sympathisch, aber auch ein bisschen gruselig irgendwie, wie er da einfach auf der Veranda steht und auf die völlig fremden Mädchen wartet, nachdem er quasi in deren Haus eingebrochen ist. Er ist sehr lustig und freundlich und versucht die ganze Zeit auf alle Rücksicht zu nehmen, was Ella leider die meiste Zeit völlig falsch interpretiert. Die Liebesgeschichte zwischen Ella und Mats finde ich total schön und super süß, aber irgendwie finde ich auch manchmal, dass das alles ein bisschen schnell geht. Ich finde nicht dass man nach 3 Tagen Beziehung von "Großer Liebe" sprechen kann und ich finde auch nicht, dass man nach 3 Tagen Beziehung "Ich Liebe Dich" sagen sollte, ich weis nicht, das kam mir irgendwie ziemlich übertrieben vor. Tilda fühlt sich von den beiden sehr schnell ausgegrenzt und ist sehr eifersüchtig, weis aber nicht, wie sie damit umgehen soll. Einerseits freut sie sich unglaublich, dass ihre Freundin glücklich ist, andererseits findet sie es blöd, dass es nicht ihr Verdienst ist, dass sie glücklich ist und sie will ihre Freundin wieder für sich alleine haben. Gerade als man denkt, jetzt läuft alles perfekt zwischen den dreien und es hat sich gut eingespielt, passiert etwas ziemlich blödes und Ella macht es noch schlimmer, als es eh schon ist. Am Ende der Geschichte wird natürlich alles wieder gut, obwohl das Ende relativ offen ist.


SPOILER!!!SPOILER!!!SPOILER!!!SPOILER!!!SPOILER!!!SPOILER!!!SPOILER!!!SPOILER!!!

Ich wusste, dass Tilda Schuld ist, das Ella die Kette verloren hat, ich wusste es. Als sie ihr das Kleid aufgemacht hat, dachte ich mir wieso dauert das so lange, habe aber nicht an die Kette mit dem Ring gedacht und als sie dann verschwunden war, dachte ich ok das war auf jeden Fall Tilda. Dann als sie an der Bucht war und darüber nachdachte wie sie ihrer Freundin helfen könnte oder die Kette finden könnte, dachte ich hmm komisch ich dachte sie wäre das Schuld gewesen, vielleicht hat der Knoten sich ja auch von alleine gelöst. Dann in der Stadt als Ella die Google Suche von Tilda auf deren Handy sieht, dachte ich ha ich hatte die ganze Zeit recht. Ich weis ehrlich gesagt nicht, ob ich meiner besten Freundin so etwas verzeihen würde, aber dass Mats und Ella sich getrennt haben, war ja bloß Ellas Schuld, also hätte ja eigentlich nochmal alles gut gehen können. Ich fand es sehr gut, dass Tilda am Ende die Kurve gekriegt hat und Ella von Mats Brief erzählt hat, ansonsten hätte ich ihr den Preis für die allermieseste beste Freundin der Welt verliehen =D


Fazit


Ich fand das Buch ließ sich sehr leicht lesen und ich bin sehr schnell durchgekommen. Für junge Mädchen ist es wohl die perfekte Sommerlektüre denn ich weis, dass es mir vor 10 Jahren auf jeden Fall total gut gefallen hätte. Heute hat es mir auch gut gefallen, aber man merkt natürlich, dass es nicht für meine Altersklasse geschrieben wurde und sich eigentlich an jüngere Mädchen richtet. Das finde ich aber gar nicht so schlimm, ich lese eigentlich selten Bücher, die für mein Alter geeignet sind, weil ich tief im Herzen immer noch ein kleines Mädchen bin =) lange Rede kurzer Sinn ich würde dem Buch 4 von 5 Sternen geben, weil es auf jeden Fall ein schönes Buch für zwischendurch ist und mich in Erinnerungen schwelgen lässt, ich würde es auf jeden Fall nochmal lesen.

Leichter Sommerroman

Von: lesewuermchen Datum: 15.08.2017

https://meinebuechertraumwelt.wordpress.com/

KLAPPENTEXT

Der beste Sommer überhaupt?

Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?

MEINE MEINUNG

Das Buch startet mit einem Prolog, in dem beschrieben wird, wie Ella und Tilda sich kennenlernen. Für den späteren Verlauf der Geschichte ist das recht nützlich, denn man erkennt gleich, wie schüchtern Ella wirklich einmal war, bis sie Tilda kennengelernt hat, aber auch, wie sanftmütig Tilda sein kann, wennn jemand anderes ihre Hilfe braucht.

Die eigentliche Handlung startet kurz bevor sie zum Urlaub aufbrechen. In diesen ersten Seiten werden auch noch mal wichtige Eigenschaften der beiden Hauptcharaktere erwähnt, aber es wird so in die Handlung eingebunden, dass man es nicht als ein nerviges aneinanderreihen von Eigenschaften empfindet und es keineswegs langweilig wird.

Außerdem ist die Anzahl der Personen, die in diesem Buch eine Rolle spielen, gering gehalten und so gibt es, vor allem am Anfang, keine Gefahr, dass man verwirrt sein könnte. Das liegt aber auch noch an dem recht einfachen, aber dennoch flüssigem und leicht verständlichen Schreibstil, der den Leser auch gleich in Tilda und Ellas Welt entführt. Er fesselt sehr und trotz eigentlich nicht sehr ereignisreicher Handlung kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen.

Leider gibt es an den einzelnen Personen noch einige Mängel. Die zwei Protagonistinnen sind körperlich zu wenig beschrieben, zumindest am Anfang. Ich habe zum Beispiel erst in der Mitte des Buches erfahren, dass Tilda sehr sportlich und braun gebrannt ist. Solch wichtige Eigenschaften, die außerdem in der Handlung eine nicht unwichtige Rolle spielen, sollten schon relativ am Anfang erwähnt werden. Das Alter der Personen wird im ganzen Buch kein einziges Mal erwähnt und ich persönlich habe es am Anfang völlig falsch eingeschätzt und erst ab Mitte des Buches es so in etwa gewusst. Was sehr schade ist, denn sonst könnte man manches früheres Ereignis des Buches noch einmal mit anderen Augen sehen.

Die Handlung ist die eines typischen leichten Sommerromans. Liebe, ein bisschen Eifersucht, Streit, Happy End. Man fliegt nur so durch die Seiten und es macht auch sehr viel Spaß das Buch zu lesen, denn mit der Handlung kann man sich gut indentifizieren. Bei etwa 2/3 des Buches war es mir aber dann doch etwas zu viel Kindergarten und den Streit der Protagonistinnen hätte man doch etwas erwachsener beschreiben können, aber das ist auch schon alles, was ich an der Handlung aussetzen kann.

MEIN FAZIT

Wer nach einem leichten Sommerroman sucht ist bei diesem Buch auf jeden Fall richtig. Für fünf Sterne reicht es leider wegen den oben genannten Punkten nicht, aber die vier Sterne hat das Buch auf jeden Fall verdient.

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