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zorneskalt Thriller

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-38265-1

Erschienen: 25.11.2013
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Sie weiß alles von dir: deine beste Freundin. Und genau das macht sie so gefährlich ...

Rachel Walsh, Kriminalreporterin des Nachrichtensenders National News Network, wird zu einer Pressekonferenz der Polizei in Brighton entsandt. Als sie den Konferenzraum betritt, sieht sie auf einem Poster neben dem Podium das Bild ihrer ältesten, besten Freundin vor sich: Clara O’Connor. Clara, mit der Rachel drei Tage zuvor in einer Bar verabredet, die dort jedoch nie aufgetaucht war …

Ein bitterböses und hochspannendes Debüt mit tiefen psychologischen Einsichten in eine Frauenfreundschaft auf dem schmalen Grat zwischen grenzenlosem Vertrauen und abgrundtiefem Hass.

Manipulativ, bedrohlich, düster – psychologische Spannung vom Allerfeinsten!

"Das ist unglaublich gut gelungen: Der Thriller "Zorneskalt" steckt voller garstiger Mädchenzickereien, unfairen Streitereien und ist von unvergleichlicher Bösartigkeit. Herrlich!"

NDR Info „Krimis des Monats Januar“ (06.01.2014)

Colette McBeth (Autorin)

Colette McBeth lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im Westen Londons. Sie war zehn Jahre lang Reporterin für den britischen Fernsehsender BBC und besuchte 2011 die Faber Academy, die so berühmte Schriftsteller wie T. S. Eliot, James Joyce, Sylvia Plath und Samuel Beckett hervorbrachte. Zorneskalt ist Colette McBeths Debütroman. Ein zweiter Psychothriller ist in Arbeit.

"Das ist unglaublich gut gelungen: Der Thriller "Zorneskalt" steckt voller garstiger Mädchenzickereien, unfairen Streitereien und ist von unvergleichlicher Bösartigkeit. Herrlich!"

NDR Info „Krimis des Monats Januar“ (06.01.2014)

"Die Wahrheit in diesem böse funkelnden Krimidebüt wird selbst Thrillerprofis überraschen."

Grazia (09.01.2014)

"Psychologische Spannung vom Allerfeinsten. Ein Thriller, der heiß-kalte Schauer über den Rücken jagt. McBeth gelingt mit ‚zorneskalt‘ eines der besten Debüts seit langem."

Literaturmarkt.info

"Gänsehautpotenzial hat der Erstling durchaus. […] Zu den Stärken des Romans gehört sicherlich, dass er Lesererwartungen konterkariert."

Stuttgarter Zeitung (28.01.2014)

"Manipulativ, bedrohlich, düster."

Wiener (A), (07.12.2013)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Wulf Bergner
Originaltitel: Precious Thing
Originalverlag: Headline Review, London 2013

Paperback, Klappenbroschur, 384 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-442-38265-1

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 25.11.2013

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tolle Geschichte und außergewöhnlicher Schreibstil

Von: Tani Datum: 13.06.2015

www.tanisbuecherwelt.de

Rachel Walsh, Kriminalreporterin des Nachrichtensenders National News Network, wird zu einer Pressekonferenz der Polizei in Brighton entsandt. Als sie den Konferenzraum betritt, sieht sie auf einem Poster neben dem Podium das Bild ihrer ältesten, besten Freundin vor sich: Clara O’Connor. Clara, mit der Rachel drei Tage zuvor in einer Bar verabredet, die dort jedoch nie aufgetaucht war …

Der Schreibstil, hat mir bei diesem Buch sehr, sehr gut gefallen. Vor allem die Form, also in einem quasi nie endendem Brief, und mit Gegenwart und Vergangenheit hat es mir sehr angetan. Rachel erzählt die komplette Geschichte als Brief für ihre Freundin Clara, so als würde sie direkt mit dem Leser sprechen.

Die Geschichte, fand ich sehr gut und für mich mal etwas neues und war für mich immer durchweg spannend, weil ich einfach immer wissen musste, was als nächstes passiert, und wer den jetzt an was Schuld ist.Zwischendurch hab ich mir dann mal so meinen Gedanken gemacht, die völlig in die falsche Richtung gingen, aber an denen ich irgendwie einfach nicht vorbeigekommen bin. Deshalb hab ich das Buch auch in knapp 2 Tagen durchgelesen. Außerdem werden einige Geheimnisse aufgedeckt, mit denen man absolut nicht gerechnet hat und ich hab mich gefragt, wie die beiden überhaupt so lange gute bzw. beste Freunde sein konnten. Allerdings hat mir alles in allem doch ein weniger der Thrill gefehlt. Auch das Ende hat mir nicht so gut gefallen, es war etwas vorhersehbar, aber trotzdem blieben einige Fragen offen.

Die Entwicklung der Charakter konnte man anhand der Zeitenwechsel sehr gut nachvollziehen und vor allem in Rachels Leben hat man einen guten Einblick, da sie auch sehr gefühlvoll über ihre Vergangenheit schreibt. Allerdings konnte ich nicht wirklich mit einem der Charaktere warm werden, obwohl ich doch ab und zu etwas nachvollziehen konnte, warum Rachel und Clara so handelten, wie sie es für richtig hielten.

Fazit: Interessanter Schreibstil mit super Sichtweise, die den Leser quasi in eine Geschichte reinzieht, die es in sich hat. Auch die charakterliche Entwicklung kann sich sehen lassen, trotzdem bin ich nicht wirklich mit den Protagonisten warm geworden und der Thrill hat mir ein wenig gefehlt. Von mir gibt es deshalb 3 1/2 Sterne.

Beste Freundinnen

Von: wal.li Datum: 01.05.2015

wallis-buechersichten.blogspot.de/

Während der Schulzeit mit dreizehn oder vierzehn lernen sich Rachel und Clara kennen. Sie werden unzertrennlich, die etwas dickliche und unscheinbare Rachel und Clara, mit der eigentlich jeder befreundet sein möchte. Gerade Rachel ist es, die es schafft. Viele Jahre später hat Rachel es geschafft, die überflüssigen Pfunde loszuwerden und sich zur anerkannten TV-Reporterin zu mausern. Nach einem langen Aufenthalt im Ausland ist Clara nach England zurückgekehrt. Die Freundinnen möchten die alten Zeiten wieder aufleben lassen, doch so einfach ist das nicht. Dennoch ist Rachel entsetzt als sie während der Vorbereitungen auf einen Life-Report erfährt, dass es genau um ihre beste Freundin geht, die verschwunden ist.

Psychospielchen unter Kindern sind nicht unbedingt etwas Unbekanntes, gerade bei Mädchen scheint sich oft eine vermeintlich begehrenswerte mit weniger herausragenden Freundinnen zu umgeben, vielleicht um noch mehr zu strahlen. Manchmal kann es geschehen, dass sich die Rollen im Laufe der Zeit umtauschen. Doch immer bleibt es ein Rollenspiel, das eine echte Freundschaft in Frage stellt. Jedenfalls gibt es zwischen Clara und Rachel zweifelhafte Freundschaftsbeweise, die unsicher machen, ob so etwas tatsächlich ein Zeichen von Freundschaft oder Zusammengehörigkeit sein kann. Nicht viel anders ist es zwischen den erwachsenen Frauen. Man fragt sich, wer welches Spielchen spielt und warum. Während die Gedanken kreisen liest sich das Buch ausgesprochen locker und gut. Immer tiefer wird der Leser in den seltsamen Kampf der Freundinnen hineingezogen und fragt sich, ob überhaupt jemand die Oberhand behalten kann und ob sie jemals eine gehabt hat. Die beiden Frauen scheinen sich in nichts nachzustehen.

Aus Rachels Sicht geschildert, werden einige Vermutungen zur Gewissheit und einige Fragen geben Anlass zu Grübeleien. Der Ausdruck „Beste Freundin“ bekommt in diesem spannenden Roman eine recht eigenartige Bedeutung, der man im richtigen Leben keinen Platz einräumen möchte. Anziehend und abstoßend zugleich und doch eine packende Lektüre.

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