Paul Hoffman »Die linke Hand Gottes«

Paul Hoffman »Die linke Hand Gottes«

Leserstimmen zur Leseprobe

mit freundlicher Genehmigung von www.leser-welt.de



Cale ist ein junger Teenager, vielleicht 14 Jahre alt oder auch 15, keiner weiß wie alt genau er ist.
Als er noch klein war wurde er von Kriegsmönchen in einem Kloster aufgenommen. Was sich zunächst nach einer liebevollen Geste anhört, doch es ist das genaue Gegenteil. In dem Kloster herrschen schreckliche Zustände. Den Insassen werden stets Aufgaben gestellt, die sie im schlimmsten Fall mit ihrem Leben bezahlen, sie werden gefoltert und gequält und nicht einmal anständige Nahrung bekommen sie. Der Ort an dem sich das Ganze abspielt scheint prima dazu zu passen, düster und schrecklich, an dem nicht einmal Pflanzen sich trauen zu gedeihen.
Doch Cale erträgt das Ganze besser, als man es von einem Teenager erwarten würde. Er trotz den Mönchen soweit es geht. Zusammen mit einem anderen Insassen entdecken sie eine vollgestopfte Essenskammer und noch einer Überraschung.

Die Umgebung ist so eindrucksvoll beschrieben, dass man denken könnte man befindet sich mit Cale an diesem düsteren Ort. Und auch sobald man von Cale liest empfindet man Mitleid mit ihm. Man will unbedingt wissen was der Grund hinter dem Ganzen ist. Weshalb genau sich Cale rächen will, wobei die Jahrelange Folter wohl allein Grund ist, oder steckt doch noch mehr dahinter? Darüber erfährt man leider noch nichts, was es mehr als spannend macht. Auch der Schreibstil ist mehr als angenehm und was mich auch nachdenklich macht ist der Titel, wie er zum Gesamtkonzept passt kann ich noch nicht ganz nachvollziehen.
Svard



Cale ist 14 Jahre und lebt seit vielen Jahren in einem Kloster. Dort werden die Jungen schlecht behandelt, gequält und haben keine Zukunft vor sich. Doch Cale hält dem entgegen. Er will sich nicht anpassen, will nicht willenlos werden und will sich rächen.

Cale strotzt den Mönchen mit einem Humor, wie ich ihn nur bewundern kann. Er tut alles möglich um sich nicht unterkriegen zu lassen. Zusammen mit seinen Freunden entdeckt er eines Tages einen Geheimgang in eine Küche. Das ist der Punkt der die Geschichte verändert. Inwieweit und was passiert, das lässt sich nicht vorhersagen. In dem Klappentext steht das Cale sich rächen will. Dafür rächen was man ihm angetan hat.
Das Buch ist nicht abgeschlossen, es soll eine Trilogie werden.
Ich frage mich, was diese drei Bücher füllen soll.
Wenn es nur um Rache geht, ist es etwas zu wenig. Geht es auch um Freundschaft, den Zusammenhalt der Klosterinsassen (ich wähle das Wort Insassen bewusst).
Oder geht es auch um eine Veränderung von Cale?
Ich frage mich warum das Buch den Titel „die linke Hand Gottes“ trägt.
Ob es „nur“ deswegen ist weil er auf einem Kloster aufwächst?

Diese Geschichte beschäftigt mich sehr, denn Paul Hoffmann beschreibt sehr eindringlich die Beklommenheit in den Fluren, die Einsamkeit und Verzweiflung und Wut der Jungen. Ich sah die Flure, die nackten Steine und all das vor meinen Augen.

Das Cover leitet meine Gedanken zu einem Kämpfer. Es ist düster und strotzt voller Energie und Wut.
Das ganze Buch hat eine unheimlich große Wirkung auf mich und ich bin sehr gespannt auf diese Geschichte.
Spinnendon



Ich gebe zu, ich dachte nicht, dass mir das Buch gefallen würde. Das Cover erinnert mich zu sehr an billige RTL-Kampfmönch-Serien. Aber ich habe mich doch drauf eingelassen… und es nicht bereut.

Thomas Cale, ein junger Zögling, lebt seit zehn Jahren auf der Burg Shotover. Es ist das Kloster des Erlöserordens, in dem Jungen ausgebildet werden. Doch Thomas betrachtet die Burg mehr als ein Gefängnis als sein Zuhause. Es ist ein trostloser, kalter grauer Ort und die Ausbildung ist hart und mit ständigen Strafen verbunden. Viele der Novizen verlassen die Burg nur als Leichen. Erst sechs Mal durfte Thomas bisher in seinem Leben die Burg verlassen, und das auch nur unter strenger Bewachung. Sein Leben bringt kaum Abwechslung mit sich außer harter Arbeit.

So zögert er auch nicht lange, als ihm einer der anderen Novizen von einem Ort erzählt, wo sie besseres Essen finden können als den Fraß, den man den Zöglingen zu essen gibt. Er trifft sich mit Henry und Kleist und sie stoßen auf eine geheime Tür, die über einen dunklen Gang direkt in die Küche führt. Dort erfahren sie von der Scheinheiligheit der Mönche, die kein so moralisch strenges Leben führen, wie sie von den Novizen immer verlangen…

Wenn man nicht viel erwartet, kann man nur positiv überrascht werden. Und so ging es mir hier. Die Leseprobe war toll, spannend, packend und mysteriös. Der flüssige Schreibstil lässt die Seiten nur so verfliegen.

Die Leseprobe lässt einige Fragen offen. Gegen welchen Feind sollen die Jungen in den Kampf ziehen? Warum behandeln die anderen Novizen Thomas so zurückhaltend? Wieso handelt der Erlöserorden so grausam und warum geben sie sich so mysteriös? Ich hoffe, ich werde es herausfinden.
kleinfriedelchen



Wie geht die Geschichte weiter???
Durch die Leseprobe wurde mein Interesse an dem Buch geweckt. Sie lässt sich leicht lesen und man ist gleich mitten im Geschehen. Ich konnte garnicht mehr aufhören und fand das sie viel zu schnell vorbei war.

Man möchte einfach mehr erfahren, über diesen dürsten Ort, die Ordensmitglieder und deren evtl. Geheimnissen aber natürlich auch über den Jungen der als jüngster damals dazu gekommen ist und sich nicht mehr an seinen richtigen Namen erinnern kann.

Was wird er noch alles Erleben und Erfahren??? Wie geht es weiter mit Cale??? Alles Fragen, die ich gern erfahren würde.
Nici150682



In "Die linke Hand Gottes" von Paul Hoffman geht es um Cale, der als kleiner Junge nach Shotover gebracht wurde.

Thomas Cale, von allen nur Cale genannt, kann sich an seine Vergangenheit nicht erinnern. Weder wo er herkommt noch wie sein Name war.
Seit seiner frühesten Kindheit lebt er wie ein Gefangener in der Ordensburg des Erlöserordens, Shotover.
Viele Jungen unter 10 kommen in diese Burg für lange Zeit, wenn Sie es überleben.
Die Anzahl der Novizen steigt in der letzten Zeit beachtlich und die Jungen fragen sich warum?
Cale, Kleist und Vague Henri entdecken eine unbekannte, verschlossene Tür. Kleist hat den Schlüssel. Aus Angst entdeckt zu werden gehen Sie durch die Tür und landen in einm Tunnel aus dem es keinen Ausgang zu geben scheint.
Doch als sie fast die Hoffnung aufgegeben haben, entdecken Sie eine Luke zu einer Kammer und dort eine weitere Luke, durch die Sie in die Küche gelangen.
Doch was Sie dann entdecken, fesselt Sie mehr als die unglaublichen Speisen in der Küche: Mädchen!
Nurch durch pures Glück gelangen Sie rechtzeitig vor Einschluss in die Schlafsäle. Doch an Schlaf ist in dieser Nacht bei den dreien nicht zu denken.

Die Leseprobe ist sehr bildlich geschrieben. Man fühlt sich direkt in diese düsterne und einsame Gegend hineinversetzt. Der Schreibstil ist wirklich fesselnd. Ich bin schon gespannt darauf, wie es weitergeht.
FaMI



Paul Hoffman beschreibt zu Beginn seines Romanes "Die linke Hand Gottes" zunächst den Ort des Geschehens, das heißt Shotover, die Ordensburg des Erlöserordens. Man kann sich sofort ein Bild von der schrecklichen Umgebung machen, in der der Jugendliche Thomas Cale ausharren muss, durch ausdrucksstarke Beschreibungen wie "Es ist ein übelriechender, unwirtlicher Ort, an den niemand freiwillig geht…". Über den jungen Cale wird von einem außenstehenden Erzähler berichtet und nicht in der Ich-Form, wodurch es mir ein bisschen wie ein Märchen vorkommt - ein sehr düsteres Märchen wohlgemerkt…
Sehr eindrucksvoll finde ich das Cover, das sehr mystisch wirkt. Der Inhalt des Buches lässt eher ein historisches Buch vermuten, deshalb bin ich sehr gespannt, wie Hoffman das Thema Mystik ausbaut - zudem macht der Titel natürlich auch neugierig. Toll finde ich die Idee, am Anfang jeden Kapitels das Covermotiv aufzugreifen - das habe ich bisher nur in diesem Roman gesehen.
Insgesamt hat mir die Leseprobe gut gefallen und ich bin neugierig geworden, wie sich die Geschichte von Cale entwickelt…wie wird wohl seine Rache aussehen? Dieses Buch möchte ich sehr gerne lesen; ich vergebe 5 Punkte!
mell



"Die linke Hand Gottes" hat mich in allen Punkten überzeugt.
Das Cover ist sehr mystisch und ausdrucksstark. Die Farben und die Haltung der Figur (Cal?) ist sehr stark und fesselt mich minutenlang.

Die Leseprobe überzeugt mich ebenfalls auf ganzer Linie. Die Stimmung der Ordensburg ist fast schon pure Verzweiflung. Die Jungen haben kein richtiges Leben, werden unterdrückt, exempel werden statuiert. warum dies ganze geschieht, erfährt man nicht so richtig.
An ihr Leben vor der Ordensburg können sich die Jungen nicht erinnern. Sie veregtieren vor sich hin und doch hat Cal sich einen Hauch von Würde und Witz bewahrt, so das ich ihn direkt in mein Herz geschlossen habe. Er ist keine leer Hülle.
Nach einer Strafe des Kriegsmeisters, finden er und seine Freunde einen Geheimgang in eine Küche. Und dort sehen sie Frauen, die sie vorher entweder gar nicht kannten oder gesehen haben oder sich nur sehr vage an sie erinnern.

Die Leseprobe gibt an Informationen nicht sehr viel her, aber die bedrückende Stimmung bleibt einem nach dem Lesen im Kopf. Die kälte der Brug, die hallenden Schritte, die kalten Steine, all das konnte ich mir gut vorstellen und lässt mich selbst im nachhinein noch frösteln.

Ich bin sehr gespannt was cal erleben wird und vorallem was sich hinter dem Titel verbirgt, dem Cover und der Rache!

Ich musste bei der Leseprobe irgendwie an mein lieblingsbuch "der dunkle Turm" von Stephen King denken. Die Geschichten sind zwar anders, aber dieselbe Stimmung ergriff mich, diese Spannung, die Kälte und dieses Gefühl das etwas großes passieren wird.

Das diese Geschichte eine Trilogie werden soll finde ich super, denn ich verbringe gerne viel Zeit mit meinen Lieblingsfigure n und Cal könnte eine werden, denn er brauchte nicht lange um mir sympathisch zu werden.

Auf in ein Abenteuer mit Cal!!
Mustang



Dunkel, Schrecken und gnadenlose Gewalt herrschen auf der Ordensburg. Die jungen Novizen sind den Möchen ausgeliefert.

Die Leseprobe versprüht regelrecht eine düstere und gruselige Stimmung. Cale ist einer dieser Novizen. Zusammen mit zwei seinen Kameraden macht er einen gefährlichen und vor allem verbotenen Ausflug durch das Kloster…

Der Schreibstil ist spannend gehalten und passend zur Geschichte. Das Cover lässt einem schon eine Gäsehaut über den Rücken laufen. Es verspricht ein wirklich interessantes, aber auch gruseliges Buch zu werden!
Kiwi



Der Originaltitel "The Left Hand of God" wurde 1:1 in den deutschen Titel "Die linke Hand Gottes" übertragen, was ich per se schon einmal sehr begrüße.

Das ausdrucksstarke Coverbild und der Buch-Trailer, den ich zu dieser Neuerscheinung gefunden habe, machten mich sofort neugierig. Das Buch wird irgendwo in der Mitte von historischem Roman, Fantasy, Thriller und Jugendbuch einzusortieren sein - genauer lässt sich dies auch an Hand der Leseprobe noch nicht definieren. Mit dem Wort 'Gott' im Titel und einer unheilvoll wehenden Mönchskutte auf dem Cover zieht dieses Buch die mystisch und historisch interessierten Leser sicher magisch an.

Die Krieger des Erlöserordens stehen im Mittelpunkt dieses Buches und mit ihnen der etwa 15jährige Cale. Er gehört zu den wohl Tausenden Zöglingen der Ordensburg, die als Novizen ausgebildet werden sollen. Es gibt keine Erklärungen, nur überaus strenge Regeln für die jungen Männer.

Die Leseprobe umfasst die ersten drei Kapitel des Buches und besticht durch eine ganze Reihe von Dialogen. Die Erläuterungen zu den Lebensumständen im Orden werden dabei peu a peu eingeflochten, ohne zu dominieren. Der Schreibstil ist daher tendenziell auch als wenig ausschweifend zu bezeichnen, schlichte Elemente in einfach gehaltenen Gesprächen, die dem Charakter eines Jugendbuches entsprechen, sind durchaus zu finden.
savanna



Die Leseprobe hat sofort meine Neugier geweckt. Man ist sofort drin und es lässt sich locker lesen. Auch das Thema hat es in sich, spannend und düster und interesiert mich ungemein. Ich war überrascht, wie schnell die Leseprobe zu Ende war und würde gerne weiter über Cale lesen.
Malibu



"Die Linke Hand Gottes" ist ein packendes, mystisches und dunkel angehauchtes FantasyWerk, dass mich bereits jetzt am PC (bzw. an der Leseprobe) gefesselt hat.

Bereits das Cover ist spitze und hat mir bereits im Vorfeld Lust auf das Buch gemacht. Ein unbekannter Mann (wahrscheinlich Cale) ganz in einem schwarzen Unhamng verhüllt, mit einem Schwert in der Hand. Na wenn das mal nicht Spannung verspricht!

Und richtig! Bereits der Anfang besticht durch eine düstere und klamme Atmosphäre, die man in der Burg empfindet. In dieser befindet sich ein Junge (14-15 Jahre) , Cale genannt, der bereits als kleines Kind hierher gebracht wurde und seither nur ein paar wenige Male die Burg verlassen hat. Nicht nur er wird hier "gefangen gehalten", denn auch andere Jungen, die immer mehr zu werden scheinen, werden hierher gebracht. (Wie Cale feststellt, als er die Neuankömmlingen aus einem Fenster aus beobachtet) Dort werden sie Prüfungen unterzogen, die manche nicht überleben, und die Burg somit nur als Tote verlassen. Auch Bestrafungen und schlechte Essensversorgung stehen an der Tagesordnung. Zum Glück scheint Cale mit dem Kriegsmeister auf gutem Fuße zu stehen (obwohl der Schlag auf seine Hand, auch nicht gerade von Freundschaft und Wohlwollen zeugte) *schmunzel*
Aber das muss wohl so sein, schließlich sind sie ja die Erlösermönche…
Cale, der anscheinend nicht gerade demütigend und naiv zu sein scheint, gefällt mir bereits jetzt sehr gut. Vor allem seine wenigen Emotionen, die er verhalten äußert, lassen mich auf weitere Gefühlsregungen hoffen.
Als er beim Essen von einem Mitnovizen, die Nachricht bekommt, sich abends mit ihm und Henry zu verabreden (natürlich heimlich, denn das ist ja verboten), schleicht er sich zu ihnen, und zusammen entdecken sie eine Speisekammer, voll von Essen. Und nicht nur das erfahren sie auf ihrer Erkundungstour )

Also ich bin richtig begeistert, da es ein Buch zu sein scheint, dass nicht nur für junge Lese geschrieben wurde. Denn die aufkommende Spannung und Dramatik, fesselt und ist ideal für ruhelose Nächte ) Vor allem da die Schreibweise sehr ansprechend und wirklich mehr als gut zu lesen ist, bietet es höchstwahrscheinlich vergnügliche und angenehme Lesestunden.
Kendra



Eigentlich wollte ich diese Leseprobe nicht lesen, da das Cover auf mich den Eindruck machte, dass es sich um eine Kloster-Ninjakämpfer-Story handelt. Der Text hat mich dann doch in seinen Bann gezogen.
Der Roman beginnt mit der Schilderung des grausamen und hoffnungslosen Leben der Novizen der Klosterfestung Shotover und mündet dann in ein spannendes und verwirrendes Abenteuer der drei Novizen Henry, Kleist und Cale.
Eine Szenerie, die schwer vorstellbar ist, wird hier ziemlich emotionslos, aber äußerst packend und spannend erzählt.
Der Leser insbesondere ich möchte dringend erfahren , wie es weitergeht mit Cale.
Goch9



Obwohl diese Leseprobe für mich schwierig zu lesen war, da ich nicht gern am PC lese, war sie spannend bis zur letzten Seite. Der Leser konnte wegen des flüssigen Schreibstils und der sich sofort aufbauenden Spannung mit dem Lesen nicht aufhören - hätte ich das Buch gehabt, wäre ich nur am Lesen gewesen.
delfin55



Diese Leseprobe war mal echte klasse!
Die Geschichte ist mystisch und spannend, der Stil des Buches ganz einfach zu lesen und zu verstehen, dennoch fesselnd und richtig spannend!
Cale lebt als Novize in Shotover der Ordensburg der Brüder des Erlösers aber die Mönche sind nicht gut zu ihm. Nicht gut zu ihm und nicht gut zu den anderen Kindern und Jugendlichen dort…
Bis Cale es einfach nicht mehr aushält und mit seinen Freunden bei einem nächtlichen Fluchtversuch erscheckend (erfreuliche) Dinge entdeckt…
urzeliese



Diese Leseprobe hat mich wieder einmal gleich in ihren Bann gezogen! Das Buch scheint wie für mich geschrieben, denn ich lese unglaublich gerne Romane, deren Handlungen im Kloster spielen! Irgendwie hat mich das schon immer faziniert, und auch dieses Buch macht da keine Ausnahme! Die Geschichte von Cale macht neugierig auf die weiteren Ereignisse! Dazu ist das Buch schön "gruselig" geschrieben! Ein perfektes Lesevergnügen!
Sternenstaubfee



Die Leseprobe lies sich sehr schnell lesen, einerseits durch die Spannung, die mich von Seite zu Seite trieb, anderseits durch den flüssigen Schreibstil. Wenn ich das ganze Buch in den Händen gehalten hätte, hätte ich wohl noch Stunden gelesen ohne zu merken wie die Zeit vergeht.
Die Leseprobe ist sehr düster und bisweilen, für mich, unheimlich, aber es paßt alles so authentisch zusammen, das es eine Freude ist zu lesen.
Obwohl die Geschichte um Cale, ein junger Novize, in der Ordensburg kein Stoff ist, der erstmal Freude aufkommen läßt.
Bei Beschreibungen, wie, das Rattenfleisch zwar aus religiösen Gründen verboten ist, aber denoch ein Leckerbissen sei, kommt bei mir doch ein leichter Grusel auf, der aber nicht überzogen wird, sondern zum Spannungsaufbau gehört.
Es scheint ein sehr gelungenes Buch zu sein!
brigitta



Cale ist ein ca. fünfzehnjährige r Junge, der in Shotover in der Ordensburg der Erlöser lebt. Doch Erlösung scheint es dort nicht zu geben. Immer mehr Kinder werden in die Burg gekarrt und von den Mönchen unterdrückt. Warum es aber täglich mehr werden, das erfahren Cale und die anderen Kinder nicht. Müßiggang ist nicht gestattet, Freunde sind verboten, Strafen werden mit Stockschlägen verabreicht. Cale ist verzweifelt, als er vom Kriegsmeister gezüchtigt wird, weil er anders als erwartet reagiert. Das entdeckt er zusammen mit zwei anderen Jungs einen Geheimgang. Durch diesen Geheimgang gelangen sie in eine prall gefüllte Küche, mit Speisen, von denen sie nicht einmal ahnten dass es sie geben könnte. Doch dann bemerken sie plötzlich dass sie bei den Frauen gelandet sind. Diesen Geschöpfen, die keiner von ihnen bisher sah.

Den Titel „Die linke Hand Gottes“ finde ich einfach super. Schon in der Vorschau hat er mich regelrecht angesprungen und gerufen: „Lies mich!“.
Die Leseprobe hatte dann eigentlich auch genau die richtige Länge. Nicht zu kurz und nicht zu lang. Trotzdem weiß ich noch nicht wirklich auf was die Geschichte hinaus laufen soll und wie der Titel dazu passt.

Die düstere, drückende Stimmung der Handlung nimmt man gleich von der ersten Seite an wahr. Ich konnte die dunkle, kalte und unwirtliche Ordensburg regelrecht vor meinem geistigen Auge entstehen sehen. Das ist schon einmal ein dicker Pluspunkt für den Autor. Überhaupt lässt sich der Schreibstil sehr flüssig lesen. Die Spannung wird gut rüber gebracht und man scheint genau die richtigen Happen an Infos zu bekommen.

Aber ich frage mich ja, wie es Cale geschafft hat, so lange in der Ordensburg zu überleben. Es werden dort gerne Exempel statuiert. Körperliche Züchtigungen sind an der Tagesordnung. Und Cale scheint nicht gerade der gehorsamste zu sein. Er wäre es wohl zwar gerne, lässt sich aber doch gerne ablenken und in Abenteuer einspinnen. Hält der Kriegsherr vielleicht wirklich eine schützende Hand über ihn. Ist Cale gar etwas Besonderes? Oder ist das alles nur Glück?

Das Cover finde ich sehr ansprechend. Es ist in den Nuancen schwarz-blau-lila und weiß gehalten. Im oberen Drittel steht in großen weißen Lettern auf schwarzem Hintergrund der Titel: „Die linke Hand Gottes“. Im unteren Teil sieht man dann eine Gestalt, die in einen langen wehenden Kapuzenmantel gehüllt ist. Das Gesicht kann man nicht erkennen, da diese Gestalt nach unten schaut. Die Arme sind abgespreizt und eine Hand hält ein Schwert, das nach links unten in die Ecke zeigt.
Vor jedem Kapitelanfang ist das übrigens als Brückenschlag der Schatten dieser Gestalt abgedruckt. Daher bin ich sehr neugierig darauf, ob es sich bei der Gestalt ob Cale handelt.

Diese Leseprobe fand ich sehr interessant und sie hat meine Neugierde geweckt. Was hat es mit diesem merkwürdigen Erlöserorden auf sich? Können Cale und seine Freunde entkommen? Der ganze Roman ist bestimmt sehr spannend – und macht sich zudem garantiert gut im Bücherregal!
RoccosMom



Das nenn ich mal eine gelungene Leseprobe. Sehr spannend, packend, mitreißend, atmosphärisch und düster. Der Strudel erscheint endlos, hat mich erfasst und mitgezogen. Die Mönche scheinen weit greifende Machenschaften zu leiten, sonst wäre es ihnen nicht möglich immer wieder neue Zöglinge zu beschaffen.
Ich konnte vom ersten Satz in die Story eintauchen und mich tragen lassen. Als die drei Jungen in dem Tunnel fest saßen, habe ich ihre Anspannung förmlich spüren können. Ich möchte auf jeden fall wissen, wie es weiter geht und ich habe jetzt schon einen Platz in meinem Bücherregal für dieses Buch reserviert
Akiya



Wow, ich bin total in diesem dunklen Strudel aus Angst, Gewalt, Intrigen und Geheimnissen gefangen! Sehr spannend und eindringlich erzählt, der Protagonist Cale erscheint so echt und lebendig, dass man über die ganze LP hinweg mit ihm leidet und ihn am liebsten da rausholen würde…
Ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht, ob er aus diesem furchtbaren Kloster fliehen kann!
Carriecat



Ich empfand diese Leseprobe als extrem spannend. Die Stimmung, die hauptsächlich dunkel sein soll, wird sehr gut herüber gebracht, sowohl durch den Sprach-/Schreibstil selber, als auch durch die Worte, die passend dazu gewählt werden.
Von Anfang an merkt man, dass eine gewisse Spannung herrscht, die von Seite zu Seite mehr aufgebaut wird und der Leser somit gleich in den Bann gezogen wird und er am liebsten nicht mehr aufhören würde zu lesen.
ChrischiD



Cale ist Bewohner im Kloster des Erlöserordens. Schon viele Jahre lang lebt er hier und dennoch ahnt er nicht einmal, wozu diese gesamte Maschinerie dient. Immer mehr Jungen werden in den Orden aufgenommen, wieso die Mitgliederzahle n stetig steigen weiß jedoch niemand. Eines Tages erhaschen Cale und seine Freunde einen Blick hinter die Kulissen des Klosters und sie entdecken Dinge, von denen sie nicht einmal zu träumen wagen…

Die Probe hat mir außerordentlich gut gefallen. Das gewählte Ambiente ist sehr atmosphärisch und passt zum spannenenden Erzählton. Bereits zu Beginn lässt sich die grausame Situation erahnen, in der sich die Jungen befinden und dennoch gibt es viel Ungeklärtes in der Geschichte, was das Interesse am weiteren Fortgang der Geschichte weckt.
LadyViola



Cale ist wohl ca. 15 Jahre alt und lebt schon seit vielen Jahren in Shotover der Ordensburg der Brüder des Erlösers. Die Mönche führen ein Schreckensregim e bei dem Prügel und Geißelung zur Tagesordnung gehören. Viele kleine Jungen überleben den harten Alltag in der Ordensburg nicht. Sie werden zudem unzureichend mit Nahrungsmitteln versorgt, sind alle dünn und ausgemergelt. Doch Cale, der schon lange seinen richtigen Namen und seine Vergangenheit vergessen hat, möchte sich nicht der Tyrannei der Mönche beugen. Eines abends schleicht er sich mit seinen Freunden Kleist und Vague Henri macht er in dem düsteren Klostergemäuer eine ungeheurliche Entdeckung…
Die düstere Atmosphäre des Klosters wird vom Autor toll auf den Leser übertragen und er schafft somit eine düstere Spannung, die Einen zu fesseln vermag. Toll!
BlueNa



Von der Leseprobe bin ich begeistert. Dieser Roman muss man auf jeden Fall lesen. Er ist spannend, liest sich sehr flüssig. Einfach toll!
Nastja



… wie geht es weiter…? Die Leseprobe hat mein Interesse an dem Buch geweckt. Sie liest sich sehr flüssig und man kann einfach nicht aufhören. Man will mehr erfahren über den düsteren Ort, den Orden und natürlich über den Jungen, der seinen Namen längst vergessen hat. Der sich aber trotz all dem Trostlosen und der düsteren Umgebung einen Teil des hitzigen Gemütes eines Kindes bewahrt hat.

Ich möchte wissen wie es weiter geht mit Cale!
Solitary



Die Leseprobe liest sich sehr gut, man möchte auf der Stelle weiterlesen. Es ist ein spannendes und faszinierendes Thema, das viele Leser begeistern wird.
ute1953



Die Leseprobe liest sich spannend und düster - genauso wie ich Romane aus diesem Genre mag. Der Leser wird gefesselt und will unbedingt wissen, wie es wohl weitergeht!
Eine der wenigen Leseproben der letzten Zeit die mir viel zu kurz erschienen:)
sanna1311