Ausgezeichnet mit dem »Welt«-Literaturpreis

Weltautor trifft Weltliteratur: Eine brillante Hommage an Cervantes und ein unverzichtbarer Kommentar zu unseren unsicheren Zeiten.
Salman Rushdies Quichotte ist ein Reisender, der besessen ist von der »unwirklichen Wirklichkeit« des Fernsehens. Er will das Herz der Königin der Talkshows erobern und begibt sich auf eine Fahrt quer durch Amerika, um sich ihrer als würdig zu erweisen…
Rushdie nimmt Quichottes Abenteuer mit in unsere verrückte Gegenwart. Er erzählt dabei auch von Vater-Sohn-Beziehungen, Geschwisterstreitigkeiten, unverzeihlichem Handeln, alltäglichem Rassismus, der Opioid-Krise in den USA, Cyber-Spionen, Science-Fiction, dem Leben des Mannes, der Quichotte geschaffen hat und nicht zuletzt vom Ende der Welt.

»Writing ›Quichotte‹, I felt that it wasn’t like anything I’d written before,
which made it an exciting and somewhat scary experience. I also wanted
to write about love: damaged love, obsessional love.«

Salman Rushdie

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Pressestimmen

»Alles kann passieren in Salman Rushdies neuem Roman über Literatur, Leben und das Ende der Welt. ›Quichotte‹ ist harter Tobak. Grandios geschrieben, humorvoll, schnell.«
ARD »ttt«



»Rushdie wagt mit ›Quichotte‹ eine moderne Version von ›Don Quijote‹ – und gewinnt.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung



»Salman Rushdie ist ein Meister darin, die großen Stoffe der Weltliteratur im Hier und Jetzt neu aufleben zu lassen.«
ORF »Kulturmontag«



»Man muss es taumelnd genießen, wie einen der Roman zwingt, die Grenzen zwischen Realitäten, fiktiven und alternativen Welten und der Wirklichkeit zu übergehen, um seiner Quest folgen zu können.«
Süddeutsche Zeitung



»Überschäumende Erzähllust, fanatische Liebe zur Literatur, böser Spott auf unsere Gegenwart und tiefes Mitgefühl für die Figuren, denen böse mitgespielt wird. Eine brillante Satire.«
Frankfurter Allgemeine WOCHE



»›Quichotte‹ ist ein verstörendes, erschreckendes Spiegelbild der amerikanischen Gesellschaft. Es sind die zahlreichen Einsprengsel der Wirklichkeit, die Rushdies Fiktion zu einem atemberaubenden Leseerlebnis macht. Sein bester Roman seit langem.«
Deutschlandfunk Kultur »Buchkritik«



»Nehmen Sie eine Woche Urlaub und lesen Sie Salman Rushdies neuen Roman.«
Frankfurter Rundschau




»Mit Cervantes durch die USA von heute: eine witzige und scharfsinnige Road-Novel.«
Die ZEIT

Salman Rushdie - Autorenfoto

Über Salman Rushdie

Geboren im indischen Bombay, schickte der Vater SALMAN RUSHDIE im Alter von 14 Jahren auf ein englisches Elite-Internat; danach studierte er Geschichte in Cambridge. Als Werbetexter in London finanzierte Salman Rushdie sich seinen Traum, Romane zu schreiben.
Der internationale Durchbruch kam 1981 mit »Mitternachtskinder«, für den er den renommierten Booker-Preis erhielt und der ihm zu Weltruhm verhalf.
Salman Rushdies Werk umfasst nicht weniger als dreizehn Romane: »Grimus«, »Mitternachtskinder«, wofür er 1981 den Booker Prize erhielt, »Scham und Schande«, »Die
Satanischen Verse«, »Harun und das Meer der Geschichten«, »Des Mauren letzter Seufzer«, »Der Boden unter ihren Füßen«, »Wut«, »Shalimar der Narr«, »Die bezaubernde Florentinerin«, »Luka und das Lebensfeuer«, »Golden House« und »Quichotte«, eine Hommage an Cervantes. Hinzu kommen Erzählbände, Sachbücher sowie seine Memoiren unter dem Titel »Joseph Anton«.
Zu den zahlreichen Auszeichnungen des Fellows der British Royal Society of Literature zählen der Whitbread Prize for Best Novel, der Writers’ Guild Award, der James Tait Black Prize sowie der Aristeion-Literaturpreis der Europäischen Union. Rushdie war Autor des Jahres in Großbritannien und Deutschland und erhielt den französischen Prix du Meilleur Livre Étranger, den Budapest Grand Prize for Literature, den Premio Grinzane Cavour in Italien, den indischen Crossword Book Award, den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur, den London International Writers’ Award, den James Joyce Award of University College Dublin, den St Louis Literary Prize, den Carl Sandburg Prize der Chicago Public Library, den Freedom of the City Preis in Mexico City, Strasbourg und El Paso sowie den Edgerton Prize der American Civil Liberties Union und einen U.S. National Arts Award. Der Autor ist Ehrendoktor und Fellow von sechs europäischen und sechs amerikanischen Universitäten, Professor h. c. für Geisteswissenschaften am M.I.T. und University Distinguished Professor der Emory University. Er trägt den Titel eines Commandeur des Ordre des Arts et des Lettres. 2004 bis 2006 war er Präsident des PEN American Center, und er gründete das PEN World Voices International Literary Festival mit. Seit 2008 ist er Mitglied der
American Academy of Arts and Letters und Library Lion der New York Public Library.
Salman Rushdie ist außerdem Mitherausgeber der Anthologie moderner indischer Literatur »Mirrorwork« sowie der Sammlung »Best American Short Stories« (2008). Seine Werke wurden in über 40 Sprachen übersetzt. 2004 feierte die Oper »Harun und das Meer der Geschichten« in der New York City Opera im Lincoln Center Premiere. »Mitternachtskinder« wurde als bester Siegertitel der vierzigjährigen Geschichte des Literaturpreises als Best of the Booker gekürt, von der Royal Shakespeare Company in London und New York inszeniert und kam 2012 unter der Regie von Deepa Mehta in die Kinos, das Drehbuch schrieb der Autor selbst.

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