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Kenyon: Dark Hunter

SPECIAL zu Sherrilyn Kenyon

Wichtige Begriffe

Dark Hunter sind sehr alte Krieger, die der griechischen Göttin Artemis ihre Seele als Gegenleistung für einen einmaligen Akt der Rache verkauft haben. Nun beschützen sie die Menschheit vor den Daimons, die ihnen nach der Seele trachten.

Apolliten sind Angehörige einer Rasse der von Apollo Verfluchten. Sie müssen sich bei Tageslicht verborgen halten und leben vom Blut ihrer Artgenossen. Im Alter von 27 Jahren sterben sie einen sehr langsamen, qualvollen Tod – es sei denn, sie verpflichten sich, ein Daimon zu werden und Jagd auf menschliche Seelen zu machen.

Daimons sind Apolliten, die gegen Flüche gefeit sind, die sie nicht selbst heraufbeschworen haben. Sie leben von menschlichen Seelen und kämpfen einen erbitterten Kampf gegen die Dark Hunter.

Wer-Hunter gehörten ursprünglich der Rasse der Apolliten an, doch ihre DNA wurde auf wundersame Weise mit der von Tieren vermischt. Mittlerweile können sie zwischen tierischer und menschlicher Gestalt wechseln und sind in einen erbitterten Kampf untereinander verstrickt.

Dream-Hunter sind die Götter des Schlafes, die von den griechischen Göttern zu einem Leben ohne jede Gefühlsregung verdammt wurden. Doch sie tragen ein dunkles Geheimnis in sich, das die Welt, in der sie leben, in ihren Grundfesten erschüttern könnte. Der Zweig der Oneroi steht häufig den Dark Huntern zur Seite.

Charonte bilden eine Dämonen-Rasse, die sich durch ihre extreme Gewaltbereitschaft und mangelnde Moral auszeichnet. Sie leben nach einem höchst interessanten ethischen Kodex.

Squires sind menschliche Wesen, die in den Diensten eines Dark Hunters stehen oder ihm mit seinen Fähigkeiten das Leben ein wenig erleichteren. Sie haben ein hervorragendes Netzwerk aufgebaut und sind bereit, notfalls zu sterben oder zu töten, um das Geheimnis der Welt der Dark Hunter zu bewahren.

Orakel ist ein Wesen, das mit den Göttern spricht; meist barsch und übellaunig.

Chthonier bilden eine Rasse … nun ja, das ist die große Frage. Es ist nur noch eine Handvoll von ihnen übrig – und diese wenigen sind so richtig übellaunig.

Savitar: Oh Mann … spielt in einer völlig eigenen Liga. Dasselbe gilt für Acheron.

Limani sind sogenannte Blitzlöcher, Türen, die sich öffnen, wenn Daimons in Schwierigkeiten geraten. Durch sie gelangt man auf direktem Weg nach Kalosi.

Als Limani werden auch viele Zufluchtsstätten in der Welt für uns bezeichnet. Wenn es eng wird, kann man sich in einen Club oder das Haus eines Arkadianer- oder Katagaria-Rudels flüchten. Solange man seine Vampirzähne bei sich behält, gewähren sie einem sogar Unterschlupf.

In folgenden Städten gibt es große Apolliten-Gemeinschaften, in denen Daimons willkommen sind: Las Vegas, New Orleans, New York, San Francisco, Paris, Rom, Athen, London, Helsinki, Rio, Los Angeles, Hongkong, Montreal.

Washington, D.C., hingegen ist gar nicht cool. Viel zu viele Anwaltsblutsauger, Finanzbeamte und Politiker. Die haben allesamt keine Seelen, auf die man Jagd machen könnte, und die armen Teufel, die es trotzdem tun, beißen sich die Zähne an ihnen aus. In dieser Stadt kann man nur verhungern.

© Sherrilyn Kenyon, Deutsch von Andrea Brandl