Acht Berge

Roman

Taschenbuch
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Eine Geschichte vom Aufbrechen und vom Wiederkehren – und davon, was ein erfülltes Leben ausmacht

Wagemutig erkunden Pietro und Bruno als Kinder die verlassenen Häuser des Bergdorfs, streifen an endlosen Sommertagen durch schattige Täler, folgen dem Wildbach bis zu seiner Quelle. Als Erwachsene trennen sich die Wege der beiden Freunde: Der eine wird das Dorf nie verlassen und versucht die Käserei seines Onkels wiederzubeleben, den anderen drängt es in die weite Welt hinaus, magisch angezogen von immer noch höheren Gipfeln. Das unsichtbare Band zwischen ihnen bringt Pietro immer wieder in die Heimat zurück, doch längst sind sie sich nicht mehr einig, wo das Glück des Lebens zu finden ist. Kann ihre Freundschaft trotzdem überdauern?

»Das Wunder eines Romans.«

NDR Kultur

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Italienischen von Christiane Burkhardt
Originaltitel: Le otto montagne
Originalverlag: Giulio Einaudi Editore, Turin 2016
Taschenbuch, Broschur, 272 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10344-8
Erschienen am  12. November 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

etwas zäh

Von: tuelpchen1987 aus Rheinland-Pfalz

01.02.2019

Mir ist es schwer gefallen das Buch zu Lesen. Auch wenn es sehr interessant und tiefgründig ist, war es meist doch nur Fad und zäh. Das Buch ist in der ich Perspektive aus Pietros Sicht geschrieben. Es geht um Pietro und Bruno und das Leben. Oft muss man sich im Leben für einen Weg entscheiden und diesen muss jeder für sich wählen. Im Leben von Bruno und Pietro geht es darum den für sich besten Weg auszusuchen, der auch glücklich macht. Es geht viel um die Berge, Wälder, Schnee und die Natur. Es ist ganz bezaubernd erklärt und man fühlt sich in die Umgebung hineinversetzt. Für mich hat das Buch dennoch zu wenig Wendungen und es passiert einfach nichts. Auch wenn es wunderbar geschrieben ist, ist es mir schwer gefallen es zu Ende zu lesen da es mir zu eintönig war.

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ergangenheit - Zukunft - und wo ist mein Platz im Leben ?

Von: ifinishit

14.12.2018

Inhalt: Pietro zieht mit seinen Eltern in ein Dorf in die Berge und findet dort seinen wahren Freund. In der Kindheit erlebt er sehr viel mit ihm aber auf dem Weg zum Erwachsen werden trennen sich ihre Wege. Doch Pietro kehrt immer wieder in das kleine Bergdorf zurück, kann so eine Freundschaft bestehen bleiben ? Autor: P. Cognetti wurde 1978 in Mailand geboren. Er hat Mathematik studiert und machte noch einen Abschluß an der Filmhochschule. Drehte einige Dokumentarfilme und jetzt widmet er sich voll und ganz dem Schreiben. Seine Sommer verbringt er am liebste in Aostatal in 2000m Höhe. Rezension: Als erstes muß ich sagen, meine Aufmerksamkeit bekam dieses Buch durch dieses wunderschöne Cover. So idyllisch und beruhigend das man es ständig anschauen möchte. Der Inhalt konnte mich dann aber nicht so sehr überzeugen. Pietro erlebt mit Bruno einige Abenteuer und geht oft mit seinem Vater in den Bergen wandern. Er merkt aber um so älter er wird, das ihn das Leben im Dorf und nur auf Wanderschaft gehen nicht komplett erfüllt und will in der Welt seine Abenteuer suchen. Ich weiß nicht ob es an der Wortwahl, den kurzen und knappen Dialogen oder der allgemein etwas unspektakulären Handlung gelegen hat, ich bin nicht warm geworden mit diesem Buch. Es war die Rede von großen Emotionen und Metaphern, aber ich hab davon leider nichts gespürt. Vor allem bei dieser doch so großen intensiven Freundschaft hatte ich den Eindruck das sie nicht wirklich etwas voneinander wissen. Die Schilderung der Landschaft hat alles noch ein wenig herausreißen können. Ich finde es immer traurig, wenn ein Buch so gehypet wird und dann entspricht es nicht meinen Erwartungen. Für mich sollte ein Buch auch immer ein klitzekleines bisschen zum Nachdenken anregen. Dieses hat es leider nicht getan. Jemand anders wird genau das Gegenteil darin sehen. Und das ist gut so, denn Geschmäcker sind verschieden. Wer also auf der Suche nach einem sehr, sehr ruhigem Buch, mit wenig Dialogen ist liegt hiermit nicht falsch.

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Vita

Paolo Cognetti wurde 1978 in Mailand geboren und verbringt die Sommermonate am liebsten in seiner Hütte im Aostatal auf 2.000 Metern Höhe. Er hat Mathematik studiert, einen Abschluss an der Filmhochschule gemacht und Dokumentarfilme produziert, bevor er sich ganz dem Schreiben zuwandte. Sein preisgekrönter Bestseller »Acht Berge« erschien in 40 Ländern und hat sich weltweit rund 700.000-mal verkauft.

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Christiane Burkhardt

Christiane Burkhardt lebt und arbeitet in München. Sie übersetzt Romane und Sachbücher aus dem Italienischen, Niederländischen und Englischen und hat u. a. Werke von Paolo Cognetti, Domenico Starnone, Fabio Geda, Wytske Versteeg, Pieter Webeling, Willam Shaw und Hannah Richell ins Deutsche gebracht. Darüber hinaus unterrichtet sie literarisches Übersetzen.

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Pressestimmen

»Ein Buch für alle, die an Freunden aus Kindheitstagen festhalten und sich fragen: Was verbindet uns eigentlich?«

stern, 5/5 Punkten

»Ein zeitloser Roman mit dem Zeug zum Klassiker und eine großartige Geschichte über Freundschaft.«

Vanity Fair

»Eine intensive Leseerfahrung, bei der man im Geiste die Wanderschuhe schon anhat.«

Bayerischer Rundfunk

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