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Alle meine Wünsche Roman

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-41036-7

Erschienen: 10.03.2014
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Vom Glück, das man nicht kaufen kann

Jocelyne führt einen Kurzwarenladen im nordfranzösischen Arras. Die Kinder sind aus dem Haus, und Jocelynes ganze Leidenschaft gilt ihrem Internet-Blog übers Sticken und Nähen. Sie liebt ihr kleines Leben, liebt sogar ihren ungehobelten Mann – bis durch einen Lottogewinn alles aus den Fugen gerät.

Grégoire Delacourt (Autor)

Grégoire Delacourt wurde 1960 im nordfranzösischen Valenciennes geboren. Er arbeitete als Werbetexter und erntete schon mit seinem literarischen Debüt L'Ecrivain de la famille in Frankreich begeisterte Kritiken sowie renommierte Literaturpreise. Sein zweiter Roman Alle meine Wünsche war ein gefeierter Bestseller und erschien weltweit in zahlreichen Ländern. Grégoire Delacourt lebt mit seiner Familie in Paris.

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Französischen von Claudia Steinitz
Originaltitel: La liste de mes envies
Originalverlag: Hoffmann und Campe

Taschenbuch, Klappenbroschur, 128 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-41036-7

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 10.03.2014

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Eine wundervolle kleine Geschichte

Von: Denise Otten Datum: 05.09.2016

kitsunebooks.de

Inhalt:

Vom Glück, das man nicht kaufen kann. Jocelyne führt einen Kurzwarenladen im nordfranzösischen Arras. Die Kinder sind aus dem Haus, und Jocelynes ganze Leidenschaft gilt ihrem Internet-Blog übers Sticken und Nähen. Sie liebt ihr kleines Leben, liebt sogar ihren ungehobelten Mann – bis durch einen Lottogewinn alles aus den Fugen gerät.

Meinung:

Jocelyn lebt zusammen mit ihrem Mann Jocelyn in dem beschaulichen Örtchen Arras und bestreitet ihren Lebensunterhalt dort mit ihrem Kurzwarenladen. Ihr Traum war dieses Leben nie, aber sie hat schon früh gelernt, dass man auch ohne die Erfüllung der großen Träume glücklich werden kann. Ich habe zunächst bezweifelt, dass so ein dünnes Buch einen so sehr mitreissen kann aber Delacourt weiß es, einen mir seiner Sprache und seiner Melancholie mitzureissen. Eine Geschichte die uns zeigt, dass Geld nicht alles im Leben ist und wir mehr brauchen, um glücklich zu sein. Ein wundervoller Schreibstil eines großartigen Autors, von dem ich bestimmt auch sein Erstlingswerk und die nachfolgenden Romane lesen werde.

Fazit:

Eine stimmungsvolle Geschichte mit Höhen und Tiefen, die einen beim lesen nach Arras befördert und für eine kurzweilige Untehaltung sorgt.

5 von 5 Sterne

Von: Monika Fuchs aus Hamburg Datum: 14.05.2014

Buchhandlung: Thalia Buchhandlung Nord GmbH & Co KG

Grégoire Delacourt erzählt die Geschichte von Jocelyne. Jocelyne ist eine ganz normale Frau. Sie ist Ende vierzig, mehr oder weniger glücklich verheiratet, hat zwei erwachsene und relativ wohlgeratene Kinder und führt einen kleinen Kurzwarenladen im nordfranzösischen Arras. Zusätzlich schreibt sie einen kleinen Blog für Handarbeitsfans im Internet. Ihr Mann arbeitet im Lager einer bekannten Eiscremefirma. Eigentlich sind die beiden mit ihrem Leben ganz zufrieden. Gut, ihr Mann hätte gerne einige Luxusgüter wie z.B. einen Flachbildfernseher und einen tollen Sportwagen, aber Träume darf man ja haben. Das Leben der Beiden ändert sich allerdings radikal als Jocelyne einmal in ihrem Leben Lotto spielt und dann auch noch gleich 18 Millionen gewinnt. Sie ist clever, sie sagt niemanden, dass sie gewonnen hat. Nur im Geheimen erstellt sie Listen, was sie mit dem Geld machen möchte. Doch leider bleibt es nicht geheim und so ändert sich für Jocelyne alles, aber nicht so wie sie es sich gewünscht hat. Der Autor hat eine nachdenklich stimmende Geschichte wunderschön erzählt. Jocelyne ist eine wunderbar normale, warmherzige Frau, die ihr Leben gut im Griff hatte, solange es den Lottogewinn noch nicht gab. Doch wie heißt es immer so schön – Geld verdirbt den Charakter! Und so passiert es auch in diesem Buch. Aber nicht humorvoll und mit vielen komischen Episoden wie ich es mir vorgestellt hatte, sondern durchaus erschreckend realistisch. Es hat mich durchaus nachdenklich zurückgelassen. Man denkt, man kennt seine Nächsten und kann sich doch so grausam irren. Noch eine kleine Randbemerkung: Handarbeitsfans kommen bei diesem Buch leider nicht auf ihre Kosten. Es hätte auch ein x-beliebiger anderer Laden sein können.

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