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Als die Sonne im Meer verschwand Roman

Kundenrezensionen (23)

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€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-35914-7

Erschienen: 11.10.2016
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In einem malerischen Dorf in Palästina wachsen die Geschwister der Familie Baraka auf. Doch an einem Tag im Jahr 1948 geht ihre Kindheit jäh zu Ende. Israelische Soldaten stecken ihr Haus in Brand und zwingen sie gewaltsam zur Flucht. Nazmiyya versucht, dem Leid der Flüchtlingslager zu trotzen, Mamduh zieht bis ans andere Ende der Welt. Sie verlieren ihre Familie, ihre Heimat und einander – nie aber die Hoffnung. Und Hoffnung ist es auch, die sechzig Jahre später Mamduhs Enkelin aus Amerika nach Gaza führt …

»Abulhawas Sprache leuchtet, wenn sie in diesem fesselnden Roman meisterhaft die unterschiedlichsten Stimmen einfängt.«

The Independent on Sunday

Susan Abulhawa (Autorin)

Geboren als Kind palästinensischer Flüchtlinge wuchs Susan Abulhawa in Kuwait, Jordanien und Jerusalem auf. Als Teenager ging sie in die USA, wo sie heute gemeinsam mit ihrer Tochter lebt. Die Autorin engagiert sich aktiv für die Menschenrechte und die Lebensumstände von palästinensischen Kindern in besetzten Gebieten. Ihre Romane »Während die Welt schlief« und »Als die Sonne im Meer verschwand« sind internationale Bestseller.

»Abulhawas Sprache leuchtet, wenn sie in diesem fesselnden Roman meisterhaft die unterschiedlichsten Stimmen einfängt.«

The Independent on Sunday

»Es erinnert an Tausendundeine Nacht, wenn Susan Abulhawa immer neue Geschichten erzählt, während sie die Schicksale ihrer Figuren durch die Traumata des Nahostkonflikts manövriert.«

The Guardian

»Starke Charaktere, authentisch, aktuell!«

Woman

»Ein schwärmerisches Buch über die Kraft und den Zusammenhalt palästinensischer Frauen in Gaza.«

NDR Kultur

»Susan Abulhawa hat klare politische Prinzipien und ist zugleich eine höchst kreative, fantasiebegabte, mutige Autorin.«

Deutschlandradio Kultur

09.05.2017 | 19:00 Uhr | Bremen

Lesung und Gespräch mit Susan Abulhawa

Englisch-Deutsch

deutsche Textpassagen: Soraya Sala

Die Veranstaltung wird verantwortet von dem AK-Nahost Bremen, der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft Bremen e.V., der Gruppe Bremen der ICAHD (Israelisches Kommittee gegen Hauszerstörung), Bremer Friedensforum und biz -Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung.

Unterstützt wird die Veranstaltung von der Stadtbibliothek, dem Literaturforum Bremen und der Stiftung "die schwelle" sowie vom Diana-Verlag.

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Stadtbibliothek - Wallsaal
Am Wall 201
28199 Bremen

Tel. 0421/3614708

10.05.2017 | 19:00 Uhr | Osnabrück

Lesung und Gespräch mit Susan Abulhawa

Englisch-Deutsch

deutsche Textpassagen: Soraya Sala

Die Veranstaltung wird getragen von der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft Osnabrück und der vhs Osnabrück sowie dem Diana-Verlag.

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Mehr Infos

Volkshochschule Osnabrück - Vortragssaal
Bergstraße 8
49076 Osnabrück

Tel. 0541/3234424

11.05.2017 | 19:30 Uhr | Hannover

Lesung und Gespräch mit Susan Abulhawa

Englisch-Deutsch

deutsche Textpassagen: Soraya Sala

Die Veranstaltung wird getragen von der Palästina-Initiative Region Hannover in Kooperation mit der Stadtbibliothek Hannover und unterstützt vom Diana-Verlag.

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Mehr Infos

Stadtbibliothek Hannover
Hildesheimer Straße 12
30169 Hannover

12.05.2017 | 18:30 Uhr | Köln

Lesung und Gespräch mit Susan Abulhawa

Englisch-Deutsch

deutsche Textpassagen: Soraya Sala

Die Veranstaltung wird getragen von dem Café Palestine Colonia und dem Institut für Palästinakunde e.V. Bonn (IPK-Bonn) und unterstützt vom Diana-Verlag.

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Mehr Infos

Evangelische Gemeinde Köln - Kartäuserkirche
Kartäusergasse 7
50678 Köln

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Amerikanischen von Stefanie Fahrner
Originaltitel: The Blue Between Sky and Water
Originalverlag: Bloomsbury

Taschenbuch, Broschur, 400 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-35914-7

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen: 11.10.2016

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Die Welt außerhalb der heilen Welt

Von: Linchens Bücherwelt Datum: 19.04.2017

https://linchensbuecherblog.wordpress.com/

n einem malerischen Dorf in Palästina wachsen die Geschwister der Familie Baraka auf. Doch an einem Tag im Jahr 1948 geht ihre Kindheit jäh zu Ende. Israelische Soldaten stecken ihr Haus in Brand und zwingen sie gewaltsam zur Flucht. Nazmiyya versucht, dem Leid der Flüchtlingslager zu trotzen, Mamduh zieht bis ans andere Ende der Welt. Sie verlieren ihre Familie, ihre Heimat und einander – nie aber die Hoffnung. Und Hoffnung ist es auch, die sechzig Jahre später Mamduhs Enkelin aus Amerika nach Gaza führt …

Meine Meinung:
Anfangs hat mich die Geschichte schier erschlagen und die vielen ausländisch und damit fremd klingenden Namen haben mich verwirrt, aber durch den Stammbaum, den man im Buch findet, ist dieses Problem sehr gut gelöst.
Was ich persönlich auch unglaublich gut finde, sind die arabischen Begriffe, die mit in die Geschichte eingebaut sind, wodurch man sich noch ein wenig mehr in die Geschichte hereindenken kann. Aber keine Angst für diese gibt es auch ein Glossar. ��
Nachdem ich mich an die vielen Personen gewöhnt hatte und die einzelen Personen kennengelernt hatte, konnte ich mich immer mehr in die Geschichte hineindenken und diese verstehen.
Susan Abulhawa schildert die Geschichte der Familie Barak in Palästina von 1948 bis in die Jetztzeit und geht über 4 Generationen des Familienlebens, dabei gibt sie einen tiefen Einblick in das Leben in Gaza.
Wenn man eine Hauptperson auswählen müsste, wäre dies Nazmiyya, die auf ihrer Flucht durch Palästina sehr viele grausame Sachen miterlebt, vom Tod ihrer Verwandten bis hin zu Vergewaltigungen und anderen einschneidenen Erlebnissen. Doch egal was ihr passiert, sie bleibt mutig und standhaft und ein echtes Vorbild für Frauen in ihrer Situation.
Später stehen Nur, die Tochter ihres Neffen, die aus Amerika zurück nach Gaza kommt und dort auf ihre Familie stößt und deren ganzes Leben verändert und ihr Enkelsohn Khaled im Vordergrund.
Das Buch stellt einem vors Auge, dass es nicht allen Menschen so gut geht, wie uns in Deutschland oder Europa und ich finde gerade durch die Flüchtlinge ist dieses Thema uns auch näher gekommen. Ich fand das Bcuh sehr interessant, um einen Einblick in dieses Leben zu bekommen.

Meine Bewertung:
Das Buch ist duch die einzelnen Teile, die kurzen Kapitel und Erklärungen von Khaled sehr schön strukturiert, aber leider hat es keinen durchgehenden roten Faden, was sehr schade ist. Aber Susan Abulhawa schreibt unheimlich schön und malerisch, dass es unheimlich viel Spaß macht zu lesen, auch wenn die Welt, in die man eintaucht zeitweise sehr grausam ist. Es ist ein unheimlich emotionales Buch, das von mir 4 von 5 Punkten bekommt.

(Rezension) Als die Sonne im Meer verschwand - Susan Abulhawa

Von: CocoundSterntaler Datum: 07.04.2017

cocoundsterntaler.blogspot.de/

Klappentext:
In einem malerischen Dorf in Palästina wachsen die Geschwister der Familie Baraka auf. Doch an einem Tag im Jahr 1948 geht ihre Kindheit jäh zu Ende. Israelische Soldaten stecken ihr Haus in Brand und zwingen sie gewaltsam zur Flucht. Nazmiyya versucht, dem Leid der Flüchtlingslager zu trotzen, Mamduh zieht bis ans andere Ende der Welt. Sie verlieren ihre Familie, ihre Heimat und einander – nie aber die Hoffnung. Und Hoffnung ist es auch, die sechzig Jahre später Mamduhs Enkelin aus Amerika nach Gaza führt …
(Quelle: Diana Verlag)
 
Über die Autorin:
Susan Abulhawa,
….geboren als Kind palästinensischer Flüchtlinge wuchs Sie in Kuwait, Jordanien und Jerusalem auf. Als Teenager ging sie in die USA, wo sie heute gemeinsam mit ihrer Tochter lebt. Die Autorin engagiert sich aktiv für die Menschenrechte und Lebensumstände von palästinensischen Kindern in besetzten Gebieten. Ihre Romane Während die Welt schlief und Als die Sonne im Meer verschwand erscheinen in über zwanzig Ländern und standen in Deutschland monatelang auf der SPIEGEL – Bestsellerliste.
(Quelle: Diana Verlag)
 
 
Meine Meinung:
Da ich mich bereits in meinem Politik – Studium eingehend mit dem Nahost –Konflikt beschäftigt habe, war ich auf dieses Buch und die Darstellung rund um Gaza äußerst gespannt.
In „Als die Sonne im Meer verschwand“ erfährt der Leser von Morden, Flucht  und Vertreibung, Flüchtlingslagern und Gefangenschaft. In Kürze: vom Alltag einer vertriebenen Familie.
Unsere Hauptprotagonistinnen sind hierbei zwei Frauen: Zu Anfang die Pälästinenserin Nazmiyyah und später die Enkeltochter ihres Bruders: Nur. Wie man an der Konstellation der Hauptprotagonistinnen bereits erkennen kann, erstreckt sich der Roman über mehrere Generationen, wodurch eine Zeitreise von 1948 bis in die heutige Zeit vollzogen wird.
Zu Beginn begleiten wir Nazmiyyah und erfahren auf schonungslose Weise ihren Leidens- und Werdegang. Später wechselt es dann in die Gegenwart zu Nur, die, nachdem ihr Großvater (der sie auch aufgezogen hat) verstorben ist, „heimatlos“ ist und von einer Familie zur anderen geschoben wird. Nur ist in Amerika aufgewachsen, da ihr Großvater damals Gaza verlassen hatte. Im „Land der Freiheit“ rastlos fühlend, besinnt sich Nur auf Ihre Wurzeln und macht sich auf den Weg nach Gaza, um ihre Wurzeln kennen zu lernen….
In diesem Buch erfährt der Leser viel von Morden, Flucht und Vertreibung, Flüchtlingslagern und Gefangenschaft, sprich vom Alltag einer vertriebenen Familie. Zugegebenermaßen gab  es Szenen in diesem Buch, die mir den Atem stocken ließen.
Von der Darstellung des Konfliktes her muss jedoch beachtet werden, dass es sich hierbei um eine einseitige (emotionale) Darstellung aus palästinensischer Sicht (im Rahmen eines Romans) handelt und nicht um eine „neutrale“ Darstellung des Sachverhalts. Wer mehr über den Konflikt und seinen Ursprung erfahren möchte, sollte zusätzlich Sachbücher zu diesem Thema heranziehen.
 
Fazit:
„Als die Sonne im Meer verschwand“ ist ein ergreifendes Buch, das mir jedoch an manchen Stellen zu überladen mit Schicksalsschlägen und Klischees vorkam. Es ist sicherlich kein Buch, was man bei einer Tasse Tee mal „nebenbei“ lesen kann und sollte. Es ist ein gutes Buch mit Tiefgang, welches die volle Aufmerksamkeit des Lesers verdient.
 
Vielen Dank an den Diana Verlag für das Rezensionsexemplar.

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