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Am Anfang war der Frost Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-7341-0074-1

Erschienen: 21.12.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Gebundenes Buch, eBook (epub)

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1981. Grâce Bataille führt in ihrem malerischen Familienhaus in der französischen Provinz ein Leben wie aus dem Bilderbuch – mit zwei wunderbaren Kindern und einem Mann, der zwar wenig Zeit für sie hat, den sie aber abgöttisch liebt. Doch alles bricht in sich zusammen als ein neues Au-Pair-Mädchen bei ihnen anfängt … 2010. Nathan kehrt nach Hause zurück, um wie immer mit Mutter und Schwester Weihnachten zu feiern. Doch dieses Jahr ist alles anders. Sein Vater, der dreißig Jahre zuvor wortlos verschwand, taucht wieder auf. Und plötzlich geschehen seltsame Dinge im einst idyllischen Haus …

Delphine Bertholon

Wussten Sie, dass Delphine Bertholon Sprichwörter mag? Ihr liebstes: Besser, man lacht darüber, als man weint darüber! Zum Interview

Delphine Bertholon (Autorin)

Delphine Bertholon, geboren 1973, arbeitet als Drehbuchautorin in Paris. Nach zwei Romanen, die in der französischen Presse hochgelobt wurden, gelang ihr mit Am Anfang war der Frost der internationale Durchbruch.

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Französischen von Doris Heinemann
Originaltitel: Grâce
Originalverlag: Lattès, Paris 2012

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0074-1

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 21.12.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Gute Idee eher schlechte Umsetzung

Von: NatisWelt Datum: 06.06.2017

www.natiswelt.de

Ich war so gespannt auf diesen Roman von Delphine Bertholon, denn das Cover gefällt mir persönlich wirklich sehr gut und auch der Titel klang vielversprechend. Und beides ist aufeinander abgestimmt...im Titel ist die Rede von Frost und dieser Frost und die winterliche Stimmung findet sich auch auf dem Cover wieder. Doch leider konnte mich dieses Buch nicht in seinen Bann ziehen.

Wir begleiten Nathan wie er im Jahr 2010 mit seinen Zwillingen zu seiner Familie zurückkehrt um mit dieser wie jedes Jahr Weihnachten zuverbringen. Direkt bei seiner Ankunft bemerkt Nathan das irgendetwas anders ist als sonst. Im Verlauf der Geschichte tauchen immer wieder neue Geheimnisse auf und es geschehen Dinge, die sich die Familie nicht erklären kann. Am Ende findet sich dann doch alles zusammen und man erkennt den roten Faden, der sich durch den Roman zieht.

Das Buch ist in 2 Perspektiven geschrieben.....die eine ist die von Nathan im Jahr 2010 die geschrieben ist als würde er das erlebte seiner verstorbenen Frau Cora erzählen und die zweite Perskpektive sind Tagebuch aus dem Jahr 1981 geschrieben von Nathan`s Mutter Grâce Bataille.

An sich hat die Geschichte ja schon einen ganz spannenden Hintergrund, doch für mich zog sich die Geschichte teilweise wie Gummi und ich kam einfach nicht vorwärts beim lesen. Letztendlich kann ich dazu nur sagen....wirklich eine sehr sehr tolle Idee, aber eine weniger gute Umsetzung, deshalb gibt es von mir auch nur 2 Büchereulen.

Enttäuschung wegen mangelnder Spannung,

Von: Sophie Bichon Datum: 25.02.2016

www.buchstabenmagie.blogspot.de


Auch wenn ich nicht wirklich überzeugt worden bin, dennoch ein netter französischer Roman voller Geheimnisse und unerklärlichen Vorkommnissen. Genau das richtige für entspannte Lesestunden bei dem erneuten Wintereinbruch gerade. Hier ist nicht nur der Frost im Titel passend...

1981. Grâce Bataille führt in ihrem malerischen Familienhaus in der französischen Provinz ein Leben wie aus dem Bilderbuch – mit zwei wunderbaren Kindern und einem Mann, den sie abgöttisch liebt. Doch die Fassade bröckelt, als eines Tages ein neues Au-Pair-Mädchen bei ihnen anfängt.
2010. Nathan kehrt nach Hause zurück, um wie immer mit Mutter und Schwester Weihnachten zu feiern. Doch dieses Jahr ist alles anders... Sein Vater, der dreißig Jahre zuvor wortlos verschwand, taucht wieder auf. Und plötzlich geschehen seltsame Dinge im einst idyllischen Haus... (Quelle: Klappentext)

Dieser Roman wird aus der Sicht von Nathan und seiner Mutter Grâce erzählt. Nathan begleiten wir als Leser auf der Suche nach dem Geheimnis, welches das Weihnachtsfest bei seiner Mutter durchwirkt. Denn schon bei seiner Ankunft merkt er, dass irgendetwas nicht stimmt. Und nicht nur die Atmosphäre ist unheimlich, sondern auch die unerklärlichen Dinge, die geschehen. Nathan versucht zwar immer eine rationale Erklärung für alles zu finden, scheitert letztlich aber daran. Nach und nach entblättert sich für den Leser sichtbar, was die Verbindung all dieser unerklärlichen Ereignisse ist.
Der Schlüssel hierfür liegt- wie so oft in solchen Geschichten- in der Vergangenheit von Grâce. Diese Zeit wird in Tagebucheinträgen dargestellt. Und passenderweise präsentiert sich uns auch die Lösung dieses ganzen Mysteriums in einem alles entscheidenden Brief.

"Am Anfang war der Frost" entführt den Leser in familiäre, aber auch persönliche Abgründe. Einfache menschliche Regungen wie Eifersucht, die fatale Folgen haben können und sich Generationen weit erstrecken. Auch das Setting um die Weihnachtsfeiertage herum ist sehr passend gewählt. Am Fest der Liebe schlagen solche Abgründe doch um so mehr ein, oder?
Trotz allem ist die Geschichte nicht wirklich überraschend oder gar etwas neues, und dann auch noch wahnsinnig vorhersehbar. Es gab keinen Moment, an dem mich die Ereignisse völlig aus dem Nichts erschüttert hätten. Leider.

Alles in allem bin ich eher enttäuscht von dem gesamten Buch, weil ich mehr erwartet hätte. Mehr Spannung, greifbarere Figuren, Überraschung

Ein nettes Buch, das man mal gelesen haben kann, aber nichts besonderes. Deshalb gibt es von mir nur zwei von fünf Schmetterlingen.

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