VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • twitter
  • add this

Am Anfang war der Frost Roman

Kundenrezensionen (9)

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-7341-0074-1

Erschienen: 21.12.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Gebundenes Buch, eBook (epub)

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Links

  • Service

  • Biblio

1981. Grâce Bataille führt in ihrem malerischen Familienhaus in der französischen Provinz ein Leben wie aus dem Bilderbuch – mit zwei wunderbaren Kindern und einem Mann, der zwar wenig Zeit für sie hat, den sie aber abgöttisch liebt. Doch alles bricht in sich zusammen als ein neues Au-Pair-Mädchen bei ihnen anfängt … 2010. Nathan kehrt nach Hause zurück, um wie immer mit Mutter und Schwester Weihnachten zu feiern. Doch dieses Jahr ist alles anders. Sein Vater, der dreißig Jahre zuvor wortlos verschwand, taucht wieder auf. Und plötzlich geschehen seltsame Dinge im einst idyllischen Haus …

Delphine Bertholon

Wussten Sie, dass Delphine Bertholon Sprichwörter mag? Ihr liebstes: Besser, man lacht darüber, als man weint darüber! Zum Interview

Delphine Bertholon (Autorin)

Delphine Bertholon, geboren 1973, arbeitet als Drehbuchautorin in Paris. Nach zwei Romanen, die in der französischen Presse hochgelobt wurden, gelang ihr mit Am Anfang war der Frost der internationale Durchbruch.

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Französischen von Doris Heinemann
Originaltitel: Grâce
Originalverlag: Lattès, Paris 2012

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0074-1

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 21.12.2015

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Enttäuschung wegen mangelnder Spannung,

Von: Sophie Bichon Datum: 25.02.2016

www.buchstabenmagie.blogspot.de


Auch wenn ich nicht wirklich überzeugt worden bin, dennoch ein netter französischer Roman voller Geheimnisse und unerklärlichen Vorkommnissen. Genau das richtige für entspannte Lesestunden bei dem erneuten Wintereinbruch gerade. Hier ist nicht nur der Frost im Titel passend...

1981. Grâce Bataille führt in ihrem malerischen Familienhaus in der französischen Provinz ein Leben wie aus dem Bilderbuch – mit zwei wunderbaren Kindern und einem Mann, den sie abgöttisch liebt. Doch die Fassade bröckelt, als eines Tages ein neues Au-Pair-Mädchen bei ihnen anfängt.
2010. Nathan kehrt nach Hause zurück, um wie immer mit Mutter und Schwester Weihnachten zu feiern. Doch dieses Jahr ist alles anders... Sein Vater, der dreißig Jahre zuvor wortlos verschwand, taucht wieder auf. Und plötzlich geschehen seltsame Dinge im einst idyllischen Haus... (Quelle: Klappentext)

Dieser Roman wird aus der Sicht von Nathan und seiner Mutter Grâce erzählt. Nathan begleiten wir als Leser auf der Suche nach dem Geheimnis, welches das Weihnachtsfest bei seiner Mutter durchwirkt. Denn schon bei seiner Ankunft merkt er, dass irgendetwas nicht stimmt. Und nicht nur die Atmosphäre ist unheimlich, sondern auch die unerklärlichen Dinge, die geschehen. Nathan versucht zwar immer eine rationale Erklärung für alles zu finden, scheitert letztlich aber daran. Nach und nach entblättert sich für den Leser sichtbar, was die Verbindung all dieser unerklärlichen Ereignisse ist.
Der Schlüssel hierfür liegt- wie so oft in solchen Geschichten- in der Vergangenheit von Grâce. Diese Zeit wird in Tagebucheinträgen dargestellt. Und passenderweise präsentiert sich uns auch die Lösung dieses ganzen Mysteriums in einem alles entscheidenden Brief.

"Am Anfang war der Frost" entführt den Leser in familiäre, aber auch persönliche Abgründe. Einfache menschliche Regungen wie Eifersucht, die fatale Folgen haben können und sich Generationen weit erstrecken. Auch das Setting um die Weihnachtsfeiertage herum ist sehr passend gewählt. Am Fest der Liebe schlagen solche Abgründe doch um so mehr ein, oder?
Trotz allem ist die Geschichte nicht wirklich überraschend oder gar etwas neues, und dann auch noch wahnsinnig vorhersehbar. Es gab keinen Moment, an dem mich die Ereignisse völlig aus dem Nichts erschüttert hätten. Leider.

Alles in allem bin ich eher enttäuscht von dem gesamten Buch, weil ich mehr erwartet hätte. Mehr Spannung, greifbarere Figuren, Überraschung

Ein nettes Buch, das man mal gelesen haben kann, aber nichts besonderes. Deshalb gibt es von mir nur zwei von fünf Schmetterlingen.

Eine Familiengeschichte die einen nicht mehr los lässt

Von: Tines Bücherkiste Datum: 25.01.2016

tinesbuecherkiste.blogspot.de

Im Winter ist man ja durchaus empfänglich für Titel, die irgendwas mit Winter und Frost und Schnee zu tun haben :-) So gings mir auch, als ich das Buch beim Bloggerportal gesehen habe...
Eine schöne französische Familiengeschichte, die sich durchaus so zugetragen haben könnte ;-)

Nathan kommt wie jedes Jahr mit seinen Kinder nach Hause zurück. Doch diesmal ist etwas anders, das merkt er schon gleich als er das Wohnzimmer betritt. Es ist nicht nur der fehlende Weihnachtsbaum, auch seine Schwester und Mutter sind merkwürdig.
Das merkwürdige Gefühl dauert so lang an, bis er endlich fragt und so kommt es, dass er erfährt, dass sein Vater, der vor 30 Jahren die Familie verlassen hat, plötzlich wieder auf der Bildfläche erschienen ist. Und werden so manche Familiengeheimnisse wieder zum leben erweckt...

Eine tolle Geschichte, die einen nicht mehr los lässt, man will unbedingt wissen, was sich 1981 im Sommer tatsächlich zu getragen hat und was das alles mit den mysteriösen Geschehnissen im Haus zu tun hat...

Toll geschrieben, auch immer der Wechsel zwischen den Tagebucheinträgen von Grace 1981 und der Geschichte erzählt von Nathan von heute.

Voransicht