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Amalthea Roman

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-48642-7

DEMNÄCHST
Erscheint:  17.09.2018

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»Der Mond explodierte ohne Vorwarnung und ohne erkennbaren Grund. Die Uhrzeit würde man später als A+0.0.0 oder schlicht Null bezeichnen …«

05:03:12 Weltzeit. Die Stunde Null. Nach der Explosion des Mondes wütet über Jahrtausende ein Meteoritensturm, der die Erdoberfläche in eine unbewohnbare Wüstenei verwandelt. Um die Menschheit vor der Auslöschung zu bewahren, schicken die Nationen der Erde eine Flotte von Archen ins All. Der Asteroid Amalthea – ursprünglich zu Forschungszwecken an eine internationale Raumstation angedockt –, soll der Kolonie als Schutzschild dienen. Doch das Leben im Weltraum fordert einen hohen Tribut, und der Fortbestand der menschlichen Zivilisation steht auf Messers Schneide …

Neal Stephenson (Autor)

Neal Stephenson wurde 1959 in Fort Meade, Maryland, geboren. Seit seinem frühen Roman »Snow Crash« gilt der mehrfach ausgezeichnete Autor als eines der größten Genies der amerikanischen Gegenwartsliteratur. »Cryptonomicon«, seine Barock-Trilogie mit den Bänden »Quicksilver«, »Confusion« und »Principia«, sowie »Anathem«, der Thriller »Error« und sein jüngstes Werk »Amalthea« wurden weltweit begeistert aufgenommen und stürmten die Bestsellerlisten.

Weitere Informationen zum Autor unter www.neal-stephenson.de

Aus dem Amerikanischen von Nikolaus Stingl, Juliane Gräbener-Müller
Originaltitel: Seveneves
Originalverlag: William Morrow

Taschenbuch, Klappenbroschur, ca. 1.056 Seiten, 13,5 x 20,0 cm

ISBN: 978-3-442-48642-7

ca. € 15,00 [D] | ca. € 15,50 [A] | ca. CHF 21,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

DEMNÄCHST
Erscheint:  17.09.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Super Idee, gut umgesetzt

Von: Phostdog  aus Berlin Datum: 18.07.2017

Der Autor schafft es, quasi nebenbei wichtige Grundlagen der Raumfahrt und der Gentechnologie zu vermitteln. "Weiße" Technologie kommt nicht vor; er bleibt immer im Rahmen des heute Möglichen oder zumindest Denkbaren. Wer Hyperraumantriebe u. dergl. erwartet, muss was anderes lesen. Für jeden, der sich für Raumfahrt interessiert, ist der Roman aber ein echter Gewinn. Liest sich flüssig weg. Warum der Mond in Stücke geht, bleibt offen, weil es für den Verlauf der Handlung keine Rolle spielt. Im Buch werden zwar verschiedene Hypothesen diskutiert, aber es ist eben völlig unwichtig, warum die kosmische Katastrophe eintritt. Sie tritt einfach ein. Tja. So ist das Universum, passiert halt alles mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit und sonst ... nichts.

Teuer - dabei schade ums Geld

Von: Ledzep Datum: 27.04.2017

Nach 100 Seiten wusste ich schon, warum das Buch über 1000 Seiten hat: Es ist mit technischem Geschwafel aufgeblasen. Dabei einerseits so detailverliebt – z.B. bei der Orbitalphysik - , als würde der Autor beweisen wollen, wie viel er weiß und recherchiert hat. Andererseits werden wichtige Fakten nur oberflächlich und so nebenbei erläutert. So z.B. die Grundprämisse des Buches: warum explodiert der Mond?.

Dieses Tech-Gebrabbel hemmt den Verlauf der Story immer und immer wieder und der Autor vergisst darüber vollends menschliche Aspekte: Die Charaktere sind äußerst flach und soziologische, persönliche und auch philosophische Hintergründe gibt es nur sehr sparsam.

So ist das Buch mit all der Länge äußerst zäh und unbefriedigend zu lesen, immer am Rande davon, es einfach halb gelesen wegzulegen. Ein dem Autor verpflichteter und nicht den Verkaufszahlen gewogener Lektor hätte das Buch um mindestens die Hälfte gekürzt.

Endgültig wird einem der Spaß am Buch verleidet, weil der Klappentext am Anfang des Buches ein einziger Spoiler ist: In knappen Worten wird ¾ der Story erzählt!

Wie kann Denis Scheck so etwas empfehlen und den Kurd-Laßwitz-Preis erhalten? Mich hat der Name Neil Stephenson zum Kauf verleitet, weil ich z.B. Snow Crash und The Diamond Age mit Genuss verschlungen habe. Ich hätte einfach meiner mir selbst gesetzten Regel vertrauen sollen, Ziegelstein-Bücher zu meiden.

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