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Artemis Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-31936-3

DEMNÄCHST
Erscheint:  09.09.2019

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Willkommen in Artemis! Der ersten und einzigen Stadt auf dem Mond. Eine Stadt, in der zweitausend Menschen fernab der Erde ein neues Zuhause gefunden haben. Eine Stadt, die den Touristen ein unvergleichliches Weltraum-Erlebnis bietet. Eine Stadt, in der es keine Kriminalität gibt – bis zu dem Tag, an dem der erste Mord in Artemis geschieht und eine Reihe von Ereignissen in Gang setzt, die die friedliche Stadt der Zukunft in eine tödliche Falle verwandelt ...

Weitere Infos zu »Der Marsianer«

Andy Weir (Autor)

Andy Weir war bereits im Alter von fünfzehn Jahren als Programmierer und später als Softwareentwickler für diverse Computerfirmen tätig, bevor er mit seinem Roman Der Marsianer einen internationalen Megabestseller landete. Seither widmet er sich ganz dem Schreiben und beschäftigt sich in seiner Freizeit mit Physik, Mechanik und die Geschichte der bemannten Raumfahrt – Themen, die sich auch immer wieder in seinen Romanen finden. Sein Debüt Der Marsianer wurde von Starregisseur Ridley Scott brillant verfilmt.

Aus dem Amerikanischen von Jürgen Langowski
Originaltitel: Artemis
Originalverlag: Heyne

Taschenbuch, Broschur, ca. 416 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-31936-3

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

DEMNÄCHST
Erscheint:  09.09.2019

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Solide und unterhaltsame Story

Von: Sarah Rawrpunx Datum: 22.10.2018

rawrpunx.blogspot.co.at

Artemis

Die erste Stadt auf dem Mond. Ein Highlight für Touristen und ebenso eine Einladung für Kriminelle. Jazz ist letzteres davon. Sie lebt in ärmlichen Verhältnissen und bessert sich das Einkommen mit Schmuggelein ein wenig auf. Da bekommt sie eine unglaubliche Chance, die ihr Leben verändern soll..

Ich hab „Der Marsianer“ in einem Rutsch gelesen und auch der Film gefiel mir wahnsinnig gut. Daher hab ich nicht lange gezögert als ich von Artemis hörte und den Klappentext dazu las. Die Protagonistin Jazz ist lustig, blitzgescheit und sarkastisch ohne Ende. Ab und zu schießt sie sowas von ordentlich über das Ziel hinaus.. aber für den Leser unterhaltsam! Entweder man mag sie wegen ihrer Art oder man mag sie nicht. Dann wird einem aber auch das Buch nicht gefallen, da es komplett aus ihrer Sicht erzählt wird. Die Story ist super, der Schreibstil flüssig und spannend. Die Seiten lesen sich von allein. Es sind zwar nicht so viele wissenschaftliche Details vorhanden wie beim Marsianer, aber auch hier gibts es Erklärungen die, auf den ersten Blick, Sinn machen. Da bin ich ehrlich, das meiste davon würd ich eh nicht verstehen bzw wusste ich nicht. Ob also auch tatsächlich alles wahr ist - who knows. Ich nämlich nicht. ;) Dennoch war es für mich kein fünf Sterne Buch. Die Geschichte ist gut aber nichts außergewöhnliches. Einzig die Charaktere und das Setting machen vieles davon wieder gut. Dennoch ein solides und unterhaltsames Buch.

Großartiger Roman der in Fremde Welten eintauchen lässt

Von: Julia Fahrngruber Datum: 04.10.2018

https://juliasleseblog.blogspot.co.at/

Meine Meinung

Der neue Roman von Andy Weir, dem Autor von „Der Marsianer“, ist ebenfalls wieder im Weltall angesiedelt. Diesmal spielt die Handlung jedoch auf dem Mond, der längst von der Menschheit besiedelt worden ist. Artemis, die einzige Stadt, ist nicht nur das Trend-Reiseziel Aller, die es sich leisten können. Es ist auch die Heimat von Schmugglerin Jazz. Mit ihren illegalen Geschäften hofft sie, eines Tages genug Geld zusammenzuhaben, um sich eine größere Wohnung leisten zu können und sich ihren Traum zu erfüllen. Was genau ihr Traum ist, wird erstmal nicht verraten – eins ist jedoch klar. Er ist ziemlich teuer.

Als einer ihrer Kunden sie für einen Industriesabotageakt gewinnen will sagt sie anfangs nein. Bis er ihr ein Angebot macht, dass sie nicht ablehnen kann. Als es dann jedoch so weit ist, geht Jazz´ Plan gehörig schief und sie ist nicht nur auf der Flucht. Es gibt auch noch einen Mord, bei dem sie tatverdächtig ist und die Zukunft der ganzen Mondstadt steht auf dem Spiel.

Die Protagonistin Jazz ist zwar kriminell, hat aber ihre Grundsätze und ist eine sympathische junge Frau, mit der man recht schnell mitfiebert und ihr die Daumen drückt. Aber auch die restlichen Charaktere wirken realistisch und sind gut ausgearbeitet.

Grundsätzlich hat sich das Buch im ersten Drittel der Handlung hauptsächlich damit befasst, dem Leser das Leben auf dem Mond näherzubringen und die wichtigsten Charaktere einzuführen. Erst dann geht es langsam zur Sache, wobei das Tempo bis zum Ende hin langsam gesteigert wird. Schließlich gipfelt der Spannungsbogen dann in einem Kampf ums Überleben aller.

Auch in diesem Buch ist Andy Weir´s Schreibstil wieder etwas ganz Besonderes. Sein eigener, trockener Humor durfte hier wieder nicht fehlen, was mich so manches Mal zum Schmunzeln brachte. Die technischen Notwendigkeiten zum Leben auf dem Mond werden zwar detailreich aber überaus interessant beschrieben und man kann sich das Leben von Jazz sehr gut vorstellen. Sehr passend dazu fand ich auch das Coverbild gewählt.


Mein Fazit

Ein toller SiFi-Roman in dessen Geschichte man so richtig versinken kann und der einen fremde Welten erleben lässt. Absolute Leseempfehlung.

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