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Asche zu Asche, Blut zu Blut Thriller
Inspector McLean 2

Die Inspector McLean-Reihe (2)

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€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-48031-9

Erschienen: 16.03.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Der grausame Mord an einer jungen Frau öffnet die Tür zu einer schrecklichen Vergangenheit ...

Als in Edinburgh an einem eisigen Wintertag eine im Wasser treibende Frauenleiche entdeckt wird, erlebt DI Anthony McLean ein schmerzliches Déjà-vu: Das Opfer wurde auf dieselbe grausame Weise getötet wie vor zwölf Jahren seine Verlobte Kirsty – und vor ihr neun weitere junge Frauen. Durch Zufall gelang es McLean damals, den Täter hinter Gitter zu bringen. Was also hat er bei den vergangenen Ermittlungen übersehen? Von Trauer, Wut und Selbstzweifeln geplagt, stellt sich McLean erneut dem schlimmsten Fall seiner Karriere und setzt alles daran, die Wahrheit zu finden. Doch er muss sich beeilen, denn es gibt bereits ein neues Opfer ...

»Die neueste spektakuläre Entdeckung der Krimi-Literatur.«

The Sunday Telegraph

DIE BÜCHER DES AUTORS

Die Dreamwalker-Reihe

Die Inspector McLean-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

James Oswald (Autor)

James Oswald begann bereits während des Studiums zu schreiben. Mit seinen ersten beiden Thrillern wurde er für den renommierten Debut Dagger Award nominiert. Seitdem stürmen seine Krimis um den Edinburgher Ermittler Tony McLean regelmäßig die britischen Bestsellerlisten.

www.jamesoswald.co.uk

»Die neueste spektakuläre Entdeckung der Krimi-Literatur.«

The Sunday Telegraph

»In bester Manier von Val McDermid oder Ian Rankin: düster, brutal, noir.«

The Herald

»Eine literarische Sensation!«

Daily Mail

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Sigrun Zühlke
Originaltitel: The Book of Souls
Originalverlag: Penguin

Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-48031-9

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 16.03.2015

  • Leserstimmen

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Es könnte so großartig sein...

Von: Läsglädje Datum: 18.11.2015

www.laesglaedje.wordpress.com

Obwohl mich das Ende von Band 1 so verstört hat, forderte ich auch die Fortsetzung an. Zu sympathisch fand ich den Kommissar und das Setting. Immerhin ist es Schottland! Und McLean ist wirklich ein toller Protagonist, der mir auch jetzt nach Band 2 – trotz allem – noch gefällt.

Trotz allem? Ja. Trotz allem. Denn auch dieses Buch habe ich im April angefordert und angefangen zu lesen. Die ersten 200 Seiten lasen sich (vermutlich) ganz gut, auch wenn ich mich da jetzt nicht mehr so wirklich dran erinnere, da es schon eine Weile her ist. Dann passierten mehrere Dinge, die mich so genervt haben, dass das Buch für eine ganze Weile wieder im Regal verschwand. Als es in Band 1 zu … sagen wir mal .. mystisch .. wurde dachte ich, dass der Autor vielleicht einfach noch nicht die Umstellung so ganz geschafft hat. Es war der erste Krimi/Thriller nach einer Fantasyreihe. Ich habe gehofft und mir sehnlichst gewünscht, dass es in Band 2 einfach ein normaler Thriller sein würde. Brutal, blutig, spannend.. aber realistisch.

Als sich etwa nach 200 Seiten (ich bin mir da nicht mehr so ganz sicher wann genau) abzeichnete, dass sich gewisse Situationen aus Band 1 einfach wiederholen würden, war ich genervt. Sehr. In den darauffolgenden Monaten versuchte ich es immer mal wieder, las ein paar Seiten und legte es wieder weg.
Es war eindrücklich genug geschrieben um selbst nach Monaten wieder zu wissen was geschehen war, so dass ich immer wieder rein fand, aber auch immer wieder direkt genervt war. ;)

Es. Ist. So. Verdammt. Schade! Ehrlich.

Ich habe die letzten 140 Seiten am Stück gelesen. Sie waren spannend, der Täter hat mich tatsächlich überrascht. Neben dem tollen Protagonisten sind auch die Nebenfiguren wirklich brauchbar und Stil und Aufbau der Geschichte gefallen mir wirklich gut. Kurze Kapitel, Rückblenden, Zeitsprünge. Wunderbar.
Es könnte alles so schön sein!

Wäre da nicht diese merkwürdige Eigenart rationale – durchaus mögliche! – Erklärungen für die Handlungen nicht gelten zu lassen. Psychologisches Profil? Schwachsinn! Nehmen wir lieber die völlig abwegige, mystische Erklärung dafür. Funktioniert super!

Als ich mit einer Freundin drüber geredet habe meinte sie “Das ist vielleicht einfacher als sich eine logische Geschichte auszudenken.” Guter Ansatz, aber nein. Die logische Geschichte war da! Sie wurde nur mit mysteriösem Kram überschwemmt. Vielleicht um sich von anderen Büchern abzuheben? Ich weiß es nicht. Ich bin ein Fan von Realismus. Zumindest meistens. Ganz besonders in Krimis.

Weil es jetzt schon das zweite Mal ist… kann ich das auch wirklich nicht mehr schön reden… Weil die letzten 140 Seiten wirklich lesbar und spannend waren… nur 2 Sterne Abzug.

Überzeugender zweiter Teil der Inspector McLean-Reihe

Von: Kitty Datum: 01.05.2015

www.mybooksparadise.de/

Inhalt
McLean kann es nicht glauben, dass es wirklich der Christmas Killer sein soll, der erneut viele Frauen tötet und schließlich in Gewässer ablegt. Der DI hatte vor zwölf Jahren das Glück diesen Killer hinter Gittern zu bringen, also wie soll es möglich sein, dass er erneut mordet?
Zusätzlich zu diesem schwierigen Fall geht es darum, verschiedene Brände aufzuklären. War es Brandstiftung? Ein technischer Defekt? McLean geht auch dieser Sache auf den Grund.

Meine Meinung
Nachdem ich vom ersten Band der Reihe so maßlos begeistert war, musste natürlich auch Asche zu Asche, Blut zu Blut bei mir einziehen. Es geht auch schon sehr gut los. James Oswald warf mich mitten ins Geschehen und ich begab mich auf Verbrecherjagd. Ich wurde zu McLeans Schatten und überlegte selbst, welche Schritte er wohl am besten als nächstes gehen sollte. Der Autor wollte es uns beiden allerdings ganz und gar nicht leicht machen. So legte er uns mal hier einen Stein in den Weg und dort floss ein Bach, über den jedoch keine Brücke hinüber führte. Ich habe mich sehr oft geärgert, dass mich James Oswald stets auf eine falsche Fährte führte, was für die Spannung allerdings enorm wichtig gewesen ist, denn so flachte sie auf keiner Seite ab und trieb stets auf demselben Level.
Ich habe mich sehr gefreut, McLean wieder zu treffen. Diese Figur mag ich wirklich sehr. Er ist so anders, als andere Ermittler, die ich bisher kennen lernen durfte. Will ihm irgendjemand Steine in den Weg legen, schreitet er einfach drüber hinweg, als hätte es sie nie gegeben. Er setzt sich durch, will mit dem Kopf durch die Wand und redet nicht viel: Er ist ein Macher, aber zugleich auch ein Denker. Dabei ist McLean meist überhaupt nicht bewusst, wie er sich und andere mit seinem Verhalten manchmal sehr heftig in die Bredouille führt.

»Jetzt war er wütend, und damit umzugehen war wesentlich einfacher. "Sie sind ohne jegliche Unterstützung zu MacDougal gegangen, richtig?" "Ich hatte Constable MacBride dabei." "Brillante Idee. Warum nicht das Leben eines weiteren Nachwuchspolizisten aufs Spiel setzen. Kein Wunder, dass wir kein verdammtes Personal haben, wenn Sie ständig probieren, die Neuen um die Ecke zu bringen."«
Zitat aus: "Asche zu Asche, Blut zu Blut"

Gerade diese Szenen lockern die düstere Stimmung, die das gesamte Buch über herrscht, ein wenig auf und bringen einen Sonnenstrahl ins Dunkel. Ich habe es sehr genossen, mir auch mal einen Lacher bei dieser doch ziemlich heftigen Lektüre leisten zu können.
James Oswald beschreibt die Opfer haargenau und bis ins kleinste Detail. Mir hätte sich an einigen Stellen fast der Magen umgedreht, weil er es schafft, mir die ganze Geschichte wie ein Film vor Augen zu führen. So habe ich jedes Detail gesehen und mich andauernd gefragt, wie krank der Killer eigentlich sein muss...
Asche zu Asche, Blut zu Blut wird auktorial erzählt. Es wechselt zwar ab und an die Sichtweise, aber der auktoriale Erzähler bleibt uns das ganze Buch über erhalten. Zudem bekommen wir auch noch einen Einblick in McLeans Vergangenheit und erfahren, was sich damals mit dem Christmas Killer zugetragen hat. Diese Rückblicke geschehen fließend und haben mich deshalb auch keinesfalls beim Lesen irgendwie unterbrochen.
Im Grunde genommen versucht der Protagonist sogar zwei Fälle zu lösen: Einmal die Morde an den Frauen und einmal scheint ein Brandstifter sein Unwesen zu treiben. Was es mit den beiden Fällen auf sich hat und ob das Team rund um den DI sie aufklären kann, bleibt bis zur Aufklärung absolut im Dunkeln. Ich wusste zu keiner Zeit, wie sich die Geschichte wohl auflösen würde und habe die Erkenntnis erst gewonnen, als auch McLean Bescheid wusste.
Das Einzige, was mir an diesem Thriller eher negativ auffiel ist, dass James Oswald ab und zu mal das Tempo raus genommen hat. Die Fälle hat Fälle sein lassen und sich mehr mit dem Privatleben des Protagonisten auseinander gesetzt hat. Diese "Bremsklötze" waren mir allerdings ein paar zu viel.
Ansonsten gibt es rein gar nichts, was ich zu bemängeln habe, außer vielleicht, dass eine Frage offen geblieben ist und es mir jetzt noch schwerer fällt, mich bis zum nächsten Band gedulden zu müssen.

Fazit:
Auch im zweiten Band der Inspector McLean-Reihe spielt James Oswald mit dem Leser und führt ihn total in die Irre. Mir ging erst ein Licht auf, als der Protagonist diese Idee hatte, was mir natürlich sehr gut gefallen hat.
Leider fehlte mir jedoch das Tempo, welches im ersten Band ohne Unterbrechung vorhanden war.

Die Reihe:
1. Das Mädchenopfer
2. Asche zu Asche, Blut zu Blut
3. Der dunkle Ort der Seele (17.08.2015)
4. Dead Men´s bones

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