BLACKOUT - Morgen ist es zu spät

Roman

Bestseller Platz 41
Spiegel Taschenbuch Belletristik

Taschenbuch
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Hochspannung durch Stromausfall: Der SPIEGEL-Bestseller – erschreckend realistisch, genau recherchiert, mitreißend erzählt!

An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer dubiose Emails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist. Unterdessen liegt ganz Europa im Dunkeln, und der Kampf ums Überleben beginnt …

"Elektrisierend: In dem beklemmenden Wissenschaftsthriller beschriebt der Österreicher Marc Elsberg die mörderischen Folgen eines Stromausfalls in Europa."

STERN (02. Januar 2014)

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Originaltitel: BLACKOUT. Morgen ist es zu spät
Originalverlag: Blanvalet, München 2012
Taschenbuch, Klappenbroschur, 816 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-38029-9
Erschienen am  17. Juni 2013
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Die Folgen eines riesigen Stromausfalls

Von: Marie's Salon du Livre

25.08.2019

Was in Italien und Schweden beginnt, dehnt sich über ganz Europa aus. Das Stromnetz fällt in immer mehr Staaten aus. Nicht nur für einige Minuten sondern für Stunden und schließlich sogar einen ganzen Tag. Regierungen, europäische Behörden und die Netzbetreiber arbeiten eifrig daran, diese Situation endlich in den Griff zu bekommen. Jedem Hinweis muss nachgegangen werden, um herauszufinden, warum der Strom ausgefallen ist. Anfangs reagiert die Bevölkerung noch hilfsbereit, aber je länger die Grundversorgung unterbrochen ist, desto mehr Menschen, wollen wissen, wie es weitergehen soll und wann der Strom wieder fließen wird. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Nicht nur um den Ärger der Menschen zu beschwichtigen sondern vor allem, um die Atomkraftwerke mit den notwendigen Mitteln zu versorgen, um große Unglücke abzuwenden. Wie hat es mir gefallen? Marc Elsberg war letztes Jahr beim Krimifest Tirol und dort las er von seinem neuest Buch "Helix". Sein Lesen und sein Vortrag über Recherche usw. haben mir sehr gut gefallen. Ich entschied mich schließlich sein erstes Buch "Black Out" zu kaufen und signieren zu lassen. Mein Mann brachte mich dazu, das Buch endlich zu lesen und hat mir seinen eReader geliehen, denn ich wollte unbedingt auch unterwegs von und zur Arbeit weiterlesen, da ich es unglaublich spannend fand. Die Geschichte beginnt mit einem kurzen Kapitel in einem kleineren Kraftwerk in Österreich, um schließlich in Italien zu landen. Dort trifft der Leser auf Piero Manzano, der als IT Spezialist einen wichtigen Hinweis geben kann. Aber bei den Behörden auf taube Ohren stößt, da ihm sein Ruf vorauseilt. Er macht sich auf, um sein Wissen weiterzugeben und gerät damit mitten in den Strudel diverser Behörden und Regierungen. Die verschiedenen Perspektiven erhöhen die Spannung, da oft im richtigen Augenblick an einen anderen Schauplatz gewechselt wird. Manchmal sind die Kapitel recht kurz und dann wieder ausführlicher. Tja, jeder Bücherwurm kennt dieses Phänomen: Nur noch ein Kapitel, dann gehe ich schlafen oder kochen. Der Autor erzählt hauptsächlich über die Lösungsversuche. Sein Hauptaugenmerk liegt auf den verschiedenen Behörden, die tatsächlich gemeinsam versuchen das Problem in den Griff zu bekommen. Die menschlichen Schicksale, die mit dem Stromausfall einher gehen, werden natürlich auch erwähnt, aber eher am Rande, um so das Kopfkino zu animieren. Seither ist unser Keller mit Wasservorräten, Batterien, einem batteriebetriebenen Radio, Hygieneartikel, Taschenlampen und Konserven bestückt. Mir ist klar, dass dieses Buch kein Sachbuch ist, aber ich hatte das Gefühl, dass hier sehr gut recherchiert wurde. Die Auswirkungen eines längerfristigen Stromausfalls können wir kaum ermessen. Es gibt ziemlich am Anfang eine Szene, in welcher aufgezählt wird, woran die Behörden denken müssen. Diese Liste schien unendlich lang. So viele Punkte müssen berücksichtigt werden. Harte Entscheidungen müssen getroffen werden, die massive Eingriffe in das Leben der Bevölkerung darstellen. Selbst heute noch, einige Tage nachdem ich das Buch beendet habe, denke ich über einen Stromausfall nach. Kein Licht, keine Heizung, keine Möglichkeit um zu kochen, verdorbene Waren. weil die Kühl- und Gefrierschränke nicht mehr funktionieren, kein Benzin mehr ... wie oben beschrieben die Liste lässt sich endlos fortführen. Mich hat diese Geschichte zum Nachdenken gebracht. Ich habe meine Notvorräte aufgestockt. Gleichzeitig hoffe ich, dass so eine furchtbare Situation niemals eintreten wird. Auf jeden Fall wurde meine Merkliste um drei Bücher länger, denn Marc Elsberg gehört nun für mich wie Andreas Eschbach zu den Schriftstellern, die es schaffen Realität mit Fiktion zu vermischen und dennoch glaubwürdig zu bleiben.

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Ein spannender Technik-Thriller

Von: Areti

16.01.2019

Inhalt: An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer dubiose Emails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist. Unterdessen liegt ganz Europa im Dunkeln, und der Kampf ums Überleben beginnt … Meine Meinung: "BLACKOUT - Morgen ist es zu spät" von Marc Elsberg ist ein spannender Technik-Thriller, der mich zum Teil sehr in seinen Bann gezogen hat, stellenweise aber etwas zu weit ausholt. Wie abhängig wir Menschen heutzutage von der Technik sind und was es für gravierende Folgen haben kann, wenn einmal nicht alles so funktioniert, wie wir es gewohnt sind, kann man in diesem Thriller hautnah miterleben. Die Geschichte wird an vielen verschiedenen Schauplätzen und aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt. Auch wenn Piero Manzano hier eindeutig die Hauptrolle innehat, gibt es zahlreiche Charaktere, die eine bedeutende Rolle spielen. Dies ist daher kein Buch, das man mal eben so nebenbei lesen kann. Man sollte wirklich mit Aufmerksamkeit dabei sein. Ein Personenverzeichnis wäre hier sicherlich hilfreich gewesen. Dadurch, dass man hautnah miterlebt, was alles passieren kann, sollte es zu einem völligen Blackout in ganz Europa kommen, und vor allem auch, wie schnell diese Folgen eintreten können - Folgen, an die man im Traum nicht denken würde, ist es vom Anfang bis zum Ende sehr spannend. An manchen Stellen zieht sich die Geschichte allerdings sehr, da technische Tatsachen bis ins kleinste Detail beschrieben werden, was nicht überall wirklich nötig ist. Dennoch blieb es sehr spannend. Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen. Auch die Personen sowie die verschiedenen Schauplätze wurden so gut beschrieben, dass ich mir ein gutes Bild davon machen konnte. Fazit: Insgesamt hat mir "Blackout" wirklich gut gefallen, da es sehr vielschichtig und gut recherchiert ist und vor allem sehr realistisch nahebringt, welche Auswirkungen ein derart großer Stromausfall über eine längere Zeit für uns Menschen haben könnte. Ich kann das Buch weiterempfehlen und werde sicherlich bald noch mehr Bücher von Marc Elsberg lesen.

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Vita

Marc Elsberg wurde 1967 in Wien geboren. Er war Strategieberater und Kreativdirektor für Werbung in Wien und Hamburg sowie Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »Der Standard«. Heute lebt und arbeitet er in Wien. Mit seinen internationalen Bestsellern BLACKOUT, ZERO und HELIX etablierte er sich auch als Meister des Science-Thrillers. BLACKOUT und ZERO wurden von »Bild der Wissenschaft« als Wissensbuch des Jahres in der Rubrik Unterhaltung ausgezeichnet und machten ihn zu einem gefragten Gesprächspartner von Politik und Wirtschaft.

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Events

18. Sep. 2019

Lesung im Rahmen des Harbour Front Literaturfestivals

20:00 Uhr | Hamburg | Lesungen
Marc Elsberg
GIER - Wie weit würdest du gehen?

23. Okt. 2019

Lesung im Rahmen des Krimifestivals Braunschweig

20:00 Uhr | Braunschweig | Lesungen
Marc Elsberg
GIER - Wie weit würdest du gehen?

24. Okt. 2019

Lesung im Rahmen des Krimifestivals Erfurt

20:00 Uhr | Erfurt | Lesungen
Marc Elsberg
GIER - Wie weit würdest du gehen?

25. Okt. 2019

Lesung im Rahmen des Krimifestivals Lüneburg

20:00 Uhr | Lüneburg | Lesungen
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07. Nov. 2019

Lesung

19:30 Uhr | Gütersloh | Lesungen
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09. Nov. 2019

Lesung im Rahmen des Krimimarathon Berlin-Brandenburg

19:30 Uhr | Berlin | Lesungen
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10. Nov. 2019

Lesung im Rahmen der Buch Wien

15:00 Uhr | Lesungen
Marc Elsberg
GIER - Wie weit würdest du gehen?

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Pressestimmen

"Selten genug, dass ein Sachbuch gleichzeitig ein spannender Thriller ist. Doch Marc Elsberg hat genau dieses Kunststück mit seinem Bestseller ‚Blackout‘ geschafft."

ComputerBILD (14. November 2013)

"Ein Apologet der Furcht."

Handelsblatt (29. November 2013)

"Hoch aktuell, packend und auch noch gut geschrieben. Marc Elsberg zeichnet ein realistisches Szenario. In Erinnerung bleibt ‚Blackout‘ vor allem, weil das, was erzählt wird, durchaus Wirklichkeit werden kann"

rbb Inforadio Kulturradio (16. Dezember 2013)

"Super spannend."

Neue Westfälische (01. November 2013)

"Marc Elsbergs ‘Blackout’ ist ein Muss. Unglaublich fesselnd geschrieben."

Rheinische Post (07. August 2013)

»Der [Roman] garantiert Hochspannung!«

Dresdner Morgenpost (06. Mai 2018)

"Ein schockierendes, aber wahnsinnig spannendes Buch und ein Öko-Thriller, der es durchaus mit Frank Schätzings ‚Der Schwarm‘ aufnehmen kann."

Pforzheimer Zeitung (17. Juli 2013)

"Elsberg hat seinen Stoff sauber recherchiert."

Stuttgarter Nachrichten (04. Oktober 2013)

"Ein unfassbar spannender Thriller."

Gong (26. Juli 2013)

»Der […] Roman […] schildert sehr eindrucksvoll und großartig recherchiert die dramatischen Folgen eines mehrere Tage andauernden Stromausfalls …«

Allgemeine Zeitung Mainz (17. November 2017)

»Spannend und gut recherchiert – sehr lesenswert!«

Nordbayerischer Kurier (21. November 2017)

»'Blackout' ist dermaßen realitätsnah geschrieben …«

Games aktuell (13. November 2017)