BLACKOUT - Morgen ist es zu spät

Roman

Taschenbuch
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„800 Thriller-Seiten vom Feinsten, auf denen Elsberg es versteht, ein erschreckendes und erschreckend realistisches Bild eines Blackouts zu zeichnen.“ ntv.de

An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer dubiose Emails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist. Unterdessen liegt ganz Europa im Dunkeln, und der Kampf ums Überleben beginnt …

Außerdem lieferbar:
ZERO: Sie wissen, was du tust
HELIX: Sie werden uns ersetzen
GIER: Wie weit würdest du gehen?

"Elektrisierend: In dem beklemmenden Wissenschaftsthriller beschriebt der Österreicher Marc Elsberg die mörderischen Folgen eines Stromausfalls in Europa."

STERN (02. Januar 2014)

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Originaltitel: BLACKOUT. Morgen ist es zu spät
Originalverlag: Blanvalet, München 2012
Taschenbuch, Klappenbroschur, 816 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-38029-9
Erschienen am  17. Juni 2013
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Nicht von dem Umfang abschrecken lassen!

Von: scarlett59

25.05.2020

Zum Inhalt: Als an einem Tag im Februar nach und nach die Stromnetze in Europa zusammenbrechen, kommt es zum totalen Blackout. Die Betreiber sind ratlos. Als Pietro Manzano, ein italienischer IT-Spezialist, einen Hackerangriff vermutet und dies den Behörden mitteilen will, gerät er selbst unter Verdacht ... Meine Meinung: Es ist m.E. ein „typischer Elsberg“, der sich durch die Mischung von fiktivem Thriller und echtem Faktenwissen auszeichnet. Und obwohl ich so etwas mag, habe mich doch zunächst durch das erste Drittel „quälen“ müssen, bevor ich in der Story „angekommen“ bin. Für mich war der Beginn der Geschichte zu sehr von einer Art Bestandsaufnahme der komplexen Ereignisse, Auswirkungen und Abläufe geprägt und somit nicht einfach zu lesen. Auch hatte ich ein mulmiges Gefühl, ein Buch mit diesem Szenario gerade jetzt in „Corona-Zeiten“ zu lesen. Es hat die Geschichte noch beklemmender gemacht. Im weiteren Verlauf der Story hat sich die Spannung immer weiter zugespitzt, so dass ich nicht mehr verstanden habe, warum ich mich anfangs nicht damit anfreunden konnte. Und das „Finale furioso“ hat mich auch dafür belohnt, dass ich nach Jahren mal wieder zu so einem dicken Buch gegriffen habe. Fazit: Alle, die mich darin bestärkt haben, dieses Buch endlich zu lesen, hatten Recht!

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Die Folgen eines riesigen Stromausfalls

Von: Marie's Salon du Livre

25.08.2019

Was in Italien und Schweden beginnt, dehnt sich über ganz Europa aus. Das Stromnetz fällt in immer mehr Staaten aus. Nicht nur für einige Minuten sondern für Stunden und schließlich sogar einen ganzen Tag. Regierungen, europäische Behörden und die Netzbetreiber arbeiten eifrig daran, diese Situation endlich in den Griff zu bekommen. Jedem Hinweis muss nachgegangen werden, um herauszufinden, warum der Strom ausgefallen ist. Anfangs reagiert die Bevölkerung noch hilfsbereit, aber je länger die Grundversorgung unterbrochen ist, desto mehr Menschen, wollen wissen, wie es weitergehen soll und wann der Strom wieder fließen wird. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Nicht nur um den Ärger der Menschen zu beschwichtigen sondern vor allem, um die Atomkraftwerke mit den notwendigen Mitteln zu versorgen, um große Unglücke abzuwenden. Wie hat es mir gefallen? Marc Elsberg war letztes Jahr beim Krimifest Tirol und dort las er von seinem neuest Buch "Helix". Sein Lesen und sein Vortrag über Recherche usw. haben mir sehr gut gefallen. Ich entschied mich schließlich sein erstes Buch "Black Out" zu kaufen und signieren zu lassen. Mein Mann brachte mich dazu, das Buch endlich zu lesen und hat mir seinen eReader geliehen, denn ich wollte unbedingt auch unterwegs von und zur Arbeit weiterlesen, da ich es unglaublich spannend fand. Die Geschichte beginnt mit einem kurzen Kapitel in einem kleineren Kraftwerk in Österreich, um schließlich in Italien zu landen. Dort trifft der Leser auf Piero Manzano, der als IT Spezialist einen wichtigen Hinweis geben kann. Aber bei den Behörden auf taube Ohren stößt, da ihm sein Ruf vorauseilt. Er macht sich auf, um sein Wissen weiterzugeben und gerät damit mitten in den Strudel diverser Behörden und Regierungen. Die verschiedenen Perspektiven erhöhen die Spannung, da oft im richtigen Augenblick an einen anderen Schauplatz gewechselt wird. Manchmal sind die Kapitel recht kurz und dann wieder ausführlicher. Tja, jeder Bücherwurm kennt dieses Phänomen: Nur noch ein Kapitel, dann gehe ich schlafen oder kochen. Der Autor erzählt hauptsächlich über die Lösungsversuche. Sein Hauptaugenmerk liegt auf den verschiedenen Behörden, die tatsächlich gemeinsam versuchen das Problem in den Griff zu bekommen. Die menschlichen Schicksale, die mit dem Stromausfall einher gehen, werden natürlich auch erwähnt, aber eher am Rande, um so das Kopfkino zu animieren. Seither ist unser Keller mit Wasservorräten, Batterien, einem batteriebetriebenen Radio, Hygieneartikel, Taschenlampen und Konserven bestückt. Mir ist klar, dass dieses Buch kein Sachbuch ist, aber ich hatte das Gefühl, dass hier sehr gut recherchiert wurde. Die Auswirkungen eines längerfristigen Stromausfalls können wir kaum ermessen. Es gibt ziemlich am Anfang eine Szene, in welcher aufgezählt wird, woran die Behörden denken müssen. Diese Liste schien unendlich lang. So viele Punkte müssen berücksichtigt werden. Harte Entscheidungen müssen getroffen werden, die massive Eingriffe in das Leben der Bevölkerung darstellen. Selbst heute noch, einige Tage nachdem ich das Buch beendet habe, denke ich über einen Stromausfall nach. Kein Licht, keine Heizung, keine Möglichkeit um zu kochen, verdorbene Waren. weil die Kühl- und Gefrierschränke nicht mehr funktionieren, kein Benzin mehr ... wie oben beschrieben die Liste lässt sich endlos fortführen. Mich hat diese Geschichte zum Nachdenken gebracht. Ich habe meine Notvorräte aufgestockt. Gleichzeitig hoffe ich, dass so eine furchtbare Situation niemals eintreten wird. Auf jeden Fall wurde meine Merkliste um drei Bücher länger, denn Marc Elsberg gehört nun für mich wie Andreas Eschbach zu den Schriftstellern, die es schaffen Realität mit Fiktion zu vermischen und dennoch glaubwürdig zu bleiben.

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Vita

Marc Elsberg wurde 1967 in Wien geboren. Er war Strategieberater und Kreativdirektor für Werbung in Wien und Hamburg sowie Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »Der Standard«. Heute lebt und arbeitet er in Wien. Mit seinen internationalen Bestsellern BLACKOUT, ZERO und HELIX etablierte er sich auch als Meister des Science-Thrillers. Mit GIER lieferte er einen spannenden Thriller und zugleich eine Kritik des allgegenwärtigen Wettbewerbs. Marc Elsberg hat sich zu einem gefragten Gesprächspartner von Politik und Wirtschaft etabliert.

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Events

13. Nov. 2020

Online-Veranstaltung im Rahmen des Bookstock-Festivals Hugendubel, Ticketreservierung unter: eventbrite.de

20:00 Uhr | Lesungen
Marc Elsberg
GIER - Wie weit würdest du gehen?

Links

Pressestimmen

"Selten genug, dass ein Sachbuch gleichzeitig ein spannender Thriller ist. Doch Marc Elsberg hat genau dieses Kunststück mit seinem Bestseller ‚Blackout‘ geschafft."

ComputerBILD (14. November 2013)

"Ein Apologet der Furcht."

Handelsblatt (29. November 2013)

"Hoch aktuell, packend und auch noch gut geschrieben. Marc Elsberg zeichnet ein realistisches Szenario. In Erinnerung bleibt ‚Blackout‘ vor allem, weil das, was erzählt wird, durchaus Wirklichkeit werden kann"

rbb Inforadio Kulturradio (16. Dezember 2013)

"Super spannend."

Neue Westfälische (01. November 2013)

"Marc Elsbergs ‘Blackout’ ist ein Muss. Unglaublich fesselnd geschrieben."

Rheinische Post (07. August 2013)

»Der [Roman] garantiert Hochspannung!«

Dresdner Morgenpost (06. Mai 2018)

"Ein schockierendes, aber wahnsinnig spannendes Buch und ein Öko-Thriller, der es durchaus mit Frank Schätzings ‚Der Schwarm‘ aufnehmen kann."

Pforzheimer Zeitung (17. Juli 2013)

"Elsberg hat seinen Stoff sauber recherchiert."

Stuttgarter Nachrichten (04. Oktober 2013)

"Ein unfassbar spannender Thriller."

Gong (26. Juli 2013)

»Der […] Roman […] schildert sehr eindrucksvoll und großartig recherchiert die dramatischen Folgen eines mehrere Tage andauernden Stromausfalls …«

Allgemeine Zeitung Mainz (17. November 2017)

»Spannend und gut recherchiert – sehr lesenswert!«

Nordbayerischer Kurier (21. November 2017)

»'Blackout' ist dermaßen realitätsnah geschrieben …«

Games aktuell (13. November 2017)