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BLACKOUT - Morgen ist es zu spät Roman

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-38029-9

Erschienen: 17.06.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

Bestseller Platz 49
Spiegel Taschenbuch Belletristik

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Hochspannung durch Stromausfall: Der SPIEGEL-Bestseller endlich im Taschenbuch!

An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer dubiose Emails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist. Unterdessen liegt ganz Europa im Dunkeln, und der Kampf ums Überleben beginnt …

Autorenwebsite Marc Elsberg www.marcelsberg.com

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Portrait des Autors im ZDF-Morgenmagazin Zum Video

Gespräch mit Marc Elsberg zum Thema Hackerangriffe in der Sendung "Kulturzeit" im 3sat Zur Liveschaltung

"Wanna Cry" Virus und die Folgen - Kultur / aspekte Zum Beitrag

Am Bayern 2-Thementag rund um Verschwörungstheorien plauderte Marc Elsberg in ‚Eins zu Eins. Der Talk‘ mit Moderator Achim Bogdahn Zur Sendung

"Elektrisierend: In dem beklemmenden Wissenschaftsthriller beschriebt der Österreicher Marc Elsberg die mörderischen Folgen eines Stromausfalls in Europa."

STERN (02.01.2014)

Marc Elsberg (Autor)

Marc Elsberg wurde 1967 in Wien geboren. Er war Strategieberater und Kreativdirektor für Werbung in Wien und Hamburg sowie Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »Der Standard«. Heute lebt und arbeitet er in Wien. Mit seinen internationalen Bestsellern BLACKOUT und ZERO etablierte er sich auch als Meister des Science-Thrillers. Beide Thriller wurden von »bild der wissenschaft« als Wissensbuch des Jahres in der Rubrik Unterhaltung ausgezeichnet und machten ihn zu einem gefragten Gesprächspartner von Politik und Wirtschaft.

"Elektrisierend: In dem beklemmenden Wissenschaftsthriller beschriebt der Österreicher Marc Elsberg die mörderischen Folgen eines Stromausfalls in Europa."

STERN (02.01.2014)

"Selten genug, dass ein Sachbuch gleichzeitig ein spannender Thriller ist. Doch Marc Elsberg hat genau dieses Kunststück mit seinem Bestseller ‚Blackout‘ geschafft."

ComputerBILD (14.11.2013)

"Ein Apologet der Furcht."

Handelsblatt (29.11.2013)

"Hoch aktuell, packend und auch noch gut geschrieben. Marc Elsberg zeichnet ein realistisches Szenario. In Erinnerung bleibt ‚Blackout‘ vor allem, weil das, was erzählt wird, durchaus Wirklichkeit werden kann"

rbb Inforadio Kulturradio (16.12.2013)

"Super spannend."

Neue Westfälische (01.11.2013)

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ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Originaltitel: BLACKOUT. Morgen ist es zu spät
Originalverlag: Blanvalet, München 2012

Taschenbuch, Klappenbroschur, 800 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-38029-9

€ 10,99 [D] | € 11,30 [A] | CHF 15,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 17.06.2013

  • Leserstimmen

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Erschreckend realistisches Szenario

Von: black nd beautiful Datum: 18.10.2017

https://blackndbeautiful.wordpress.com/

Cover:
Der gesamte Buchumschlag ist tiefschwarz, mit roter und weißer Aufschrift. Das Titelbild wird großflächig vom Buchtitel in roter Schrift bedeckt und in dem „O“ findet sind ein Power-On/Off-Symbol. Dieser schlichten Gestaltung gelingt es auf subtile Weise einen Zusammenhang zum Inhalt herzustellen. Nicht nur durch das dargestellte Symbol, sondern auch durch die rote Schrift auf schwarzem Hintergrund – mich erinnert diese stark an eine Notbeleuchtung.
Im Buchladen würde ich „Blackout“ definitiv in die Hand nehmen und mich näher damit befassen. Somit erfüllt das Cover genau seine Aufgabe.

Inhalt:
Das Buch ist in Hauptkapitel in Form von Tagen unterteilt und innerhalb der Tage in Unterkapitel. Diese tragen jeweils den Titel des Ortes oder der Stadt in der sie spielen und helfen so der Orientierung des Lesers. Sie sind sehr kurz gehalten (im Schnitt circa 5 Seiten), sodass man schnell in das typische „Ein-Kapitel-geht-noch“-Muster verfällt. Die Handlung beginnt mit Tag 1, dem Tag des Stromausfalls. Man steigt in das Geschehen durch verschiedene Figuren an verschiedenen Schauplätzen ein und erlebt den Ausfall so quasi hautnah mit. Dabei handelt es sich um Schlüsselpersonen, die später an der Krisenlösung beteiligt sind und auf die man dementsprechend im Buch immer wieder trifft. Auch den Protagonisten Piero Manzano lernt man gleich zu Beginn kennen und begleitet ihn von dort an bei seiner Entdeckung des Hackerangriffs bis hin zu seinem Versuch die Behörden und Unternehmen darauf hinzuweisen. Als er endlich Gehör findet, beginnen die Ermittlungen und der Kampf gegen den unbekannten Gegner. Manzano wird als externer Berater für diese Ermittlungen herangezogen und während man diese als Leser an den verschiedenen Orten begleitet, werden nach und nach die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Vorfällen in den Städten deutlich und die verschiedenen Akteure treten in Kontakt zueinander.
Zwischen den Unterkapiteln der verschiedenen Orte, gibt aus auch wenige aus der „Kommandozentrale“. Diese Kapitel geben Einblicke in das Handeln der Verursacher der Ausfälle, sind aber sehr kurz gehalten, sodass sie nur sehr wenig verraten.
Im Laufe des Buches spitzt sich die Lage immer weiter zu und die Folgen der Ausfälle werden immer dramatischer, wobei es keine Aussicht auf eine Besserung oder Behebung zu geben scheint. Darauf wie sich die ganze Lage genau entwickelt und ob und wie die verschiedenen Ermittlern den Attentätern auf die Spur kommen, möchte ich nicht weiter eingehen, da das wichtige Schlüsselmomente spoilern würde.

Der Schreibstil von Marc Elsberg ist sehr angenehm und erlaubt ein flüssiges Lesen. Aufgrund der Thematik gibt es viele Fachbegriffe, er schafft es jedoch diese geschickt einzubinden und zu erklären, sodass man auch als Laie zu keinem Zeitpunkt ratlos oder überfordert ist oder gar der Lesefluss dadurch gestoppt werden würde. Trotz der Länge von 800 Seiten, wird das Level an Spannung durchweg aufrechterhalten. Die Spannung rührt vor allem daher, dass alles so unwahrscheinlich nachvollziehbar und vorstellbar ist. Durch die reale Existenz der Schauplätze und die gut recherchierten Fakten, kommt man als Leser mehr als nur einmal an den Punkt wo man sich ernsthaft frägt „Was wäre wenn…?“.

Fazit:
Zu Beginn erschien mir der Einstieg etwas lang und zu ausführlich. Beim Lesen habe ich aber schnell gemerkt, dass dies notwendig ist, um alle Akteure ausreichend vorzustellen und den Leser an diese heranzuführen, sodass man auch im Laufe des Buches den Überblick behält und die Handlung nachvollziehen kann.
Nach diesem kurzen Zweifel, der schnell aus dem Weg geräumt war, hat mich das Buch dann sofort gepackt. Man steigt direkt in das Geschehen ein, somit herrscht von Anfang an Spannung. Man will unbedingt wissen wie es weiter geht und die kurzen Kapitel verwandeln das Buch zu einem absoluten Page-Turner. Hätte ich in letzter Zeit nicht so wenig Zeit zum Lesen gehabt, ich hätte das Buch innerhalb weniger Tage verschlungen. Man bekommt mehr als nur einen Anstoß sich Gedanken über die Welt zu machen in der wir leben und wie viele Dinge wir als selbstverständlich betrachten. Aufgrund dessen und mit dem Hintergrund, dass die Story von Blackout sehr realistisch ist und theoretisch so denkbar wäre kann ich hier eine absolute Leseempfehlung aussprechen.

Erschreckend real

Von: Magnificent Meiky Datum: 28.08.2017

magnificent-meiky.de/

Nachdem mir „Helix“ von Marc Elsberg wirklich gut gefallen hat, wollte ich mir gerne auch die anderen Bücher des Autors ansehen. Ich finde gerade den wissenschaftlichen Aspekt, die Andersartigkeit und die Spannung in seinen Büchern wirklich gelungen! Man merkt seinen Büchern an, dass viel Liebe zum Detail und sehr viel Recherche hinter ihnen steckt. Auch „Blackout“ klang für mich wirklich spannend und auch gruselig, denn die Vorstellung, dass so etwas in der echten Welt passieren kann, ist wirklich alles andere als schön. Trotzdem konnte mich „Blackout“ leider nicht so sehr mitreißen, wie „Helix“ das geschafft hatte. Trotzdem finde ich die Geschichte wirklich gelungen!
Ein großer Stromausfall betrifft nicht nur Deutschland, sondern auch viele weitere Länder in Europa. Es ist ein Total-Ausfall in vielen Ländern, der die Techniker und Wissenschaftler vor ein großes Rätsel stellt. Wieso betrifft ein Stromausfall ein so großes Netz? Und warum greifen die Sicherheitsmaßnahmen nicht? Schnell ist klar, dass da jemand seine Finger im Spiel gehabt haben muss und die Suche nach der Nadel im Heuhaufen kann beginnen. Die Geschichte um die Stromausfälle und die Arbeit an der Wiederversorgung wird aus vielen verschiedenen Sichten erzählt. Am spannendsten und auch am leichtesten wieder zu erkennen, war für mich Manzano, ein Mailänder Hacker, der auf der guten Seite steht. Manzano nutzt sein wissen, um Unternehmen zu helfen sich nach außen besser abzuschirmen. Und genau das ist der Grund warum er für diese Geschichte von so großer Bedeutung ist. Leider fiel es mir eher schwer die anderen Personen klar zu zuordnen. Mein katastrophales Namensgedächtnis ist von so vielen Sichtweisen leider oft schnell überfordert. Trotzdem fand ich es gerade spannend, in die verschiedenen Länder sehen zu können, die Fortschritte und auch die Übeltäter begleiten zu können. Hierdurch wurde die Geschichte nicht nur vielseitig, sondern auch spannend.
Nach einem spannenden und mitreißenden Start hat die Geschichte für mich leider etwas geschwächelt. Die Spannung konnte nicht aufrecht erhalten werden und es kam zu etwas langatmigeren Szenen. Vor allem aber ist für mich die Dramatik für die Bevölkerung nicht wirklich hervorgekommen. Mehrere Tage ohne Strom und keine Aussicht auf Besserung würden mir wirklich Sorgen bereiten. Es wurden zwar Probleme bei der Versorgung der Kranken, Beschaffung von Lebensmitteln oder Benzin angesprochen, aber für mich auf einer zu sachlichen Ebene. Etwas mehr Dramatik, die die Panik der Bevölkerung besser rüberbringt, hätte mich noch mehr mitgenommen! Nichtsdestotrotz ist die Geschichte und die Folgen des Stromausfalls natürlich erschreckend.

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