Bis die Sterne zittern

Ein Roman über jugendliche Opposition im Nationalsozialismus

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Leipzig, 1936. Am ersten Tag der Sommerferien wird der 16-jährige Harro in eine Prügelei mit Hitlerjungen verwickelt. Unverhofft bekommt er Hilfe von Gleichgesinnten, die wie er nichts mit der Nazi-Ideologie zu tun haben wollen. In dem Jahr, das folgt, ändert sich für Harro alles. Reibereien mit den Eltern und Ärger in der Schule, Nächte am Lagerfeuer, politische Aktionen, erste Liebe. Und über allem die bange Ahnung, dass sein wildes Treiben gefährliche Konsequenzen haben kann.

»Herwig [beschreibt] authentisch und berührend Harros Bemühen, seinen Weg zu finden ... Man findet sich in Harros Geschichte wieder — mit all seinen Problemen und Ängsten.«

Jugendjury zur Nominierung für den Jugendliteraturpreis 2018 (28. Mai 2019)

Originaltitel: Bis die Sterne zittern
Originalverlag: Gerstenberg
Taschenbuch, Broschur, 256 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-570-31332-9
Erscheint am 13. September 2021

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Vita

Johannes Herwig, geboren 1979 in Leipzig-Connewitz, wusste schon als Kind genau, was er wollte: schreiben. Zunächst studierte er Soziologie und Psychologie und gründete die Filmgalerie Phase IV in Dresden, bevor er sich seiner Berufung widmete und die Arbeit an seinem Roman über die Leipziger Meuten begann. »Bis die Sterne zittern« wurde mit dem Paul-Maar-Preis für junge Talente ausgezeichnet und von der Jugendjury für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2018 nominiert.

www.johannesherwig.de

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Pressestimmen

»›Bis die Sterne zittern‹ ein ausgezeichnetes Buch, das informativ, lehrreich und emotional bewegend ist ... [Es] sollte auch nicht in öffentlichen oder schulischen Bibliotheken fehlen.«

Alliteratus.com (28. Mai 2019)

»Der Roman veranschaulicht überzeugend den Widerstand gegen ein unmenschliches Regime und den Mut von Jugendlichen, sich anders zu verhalten.«

Paul-Maar-Preis, Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur (28. Mai 2019)

»Ungewöhnliches Romandebüt!«

Börsenblatt, Leselotse (28. Mai 2019)

»Herwig erzählt ... vom Erwachsenwerden in einer gefährlichen Epoche - und zwar so, dass es auch heute berührt.«

Stuttgarter Zeitung (28. Mai 2019)

»Herwig gelingt es, die Gefühle, Gedanken, die Dynamik in der Clique, die Borniertheit der Angepassten und die wachsende Gefahr in überzeugenden Dialogen ... einzufangen!«

Heike Brillmann-Ede, Eselsohr (28. Mai 2019)