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Blackbird

Die Blackbird-Reihe (1)

Ab 14 Jahren

Kundenrezensionen (25)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-570-31086-1

Erschienen: 08.08.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Gebundenes Buch, eBook (epub)

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Mit Geld kann man alles kaufen. Auch dein Leben.

Ein Mädchen erwacht auf den Gleisen einer U-Bahn-Station in Los Angeles. Sie weiß nicht, wer sie ist, wo sie ist, wie sie dort hinkommt. Sie hat ein Tattoo auf der Innenseite ihres rechten Handgelenks, das einen kleinen Vogel in einem Viereck zeigt. Sie erinnert sich an nichts. Nur bei einer Sache ist sie sich sicher: Jemand will sie töten. Also rennt sie um ihr Leben, versucht die Wahrheit herauszufinden. Über sich und über die Leute, die sie töten wollen. Nirgendwo ist sie sicher und niemand ist, was er zu sein scheint. Auch Ben, der Einzige, dem sie glaubte, vertrauen zu können, verbirgt etwas vor ihr. Und die Wahrheit ist noch viel verstörender, als sie es jemals für möglich gehalten hat.

DIE BÜCHER DER AUTORIN

Die Blackbird-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Anna Carey (Autorin)

Anna Carey hat an der New York University promoviert und einen Abschluss in Creative Writing vom Brooklyn College. Dort erhielt sie auch 2009 den Himan Brown Award. Ihre Bücher wurden bisher in neun Ländern veröffentlicht. Anna Carey lebt zurzeit in Los Angeles.

Aus dem Englischen von Tanja Ohlsen
Originaltitel: Blackbird
Originalverlag: cbt HC

Taschenbuch, Broschur, 352 Seiten, 12,5 x 18,3 cm

ISBN: 978-3-570-31086-1

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

Erschienen: 08.08.2016

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Nicht so ganz "spürbar"

Von: Lunau-Fantasy Datum: 27.02.2017

woertermagie.blogspot.com

Wie ich finde, passt das Cover mit der Zielscheibe besser zur Story. Auf dem neuen fehlt mir irgendwie der Bezug zu dem Mädchen, zudem sind ihre Haare nicht schwarz, was im Buch aber einige Male erwähnt wird. Nichts desto trotz, das Cover ist nicht schlecht und durchaus ein Blickfang.
Die Einführung in das Buch fand ich an sich recht spannend. Der Zeitungsartikel, der Fragen aufwirft. Wer war dieses Mädchen, ist es die Protagonistin oder jemand fremdes. Welche Bedeutung hat der Artikel. Ich muss zugeben, so richtig schlau, wo der Sinn darin bestand, habe ich auch am Ende des Buches nicht verstanden.
Die Geschichte selber, mit dem ersten Kapitel, fängt bereits spannend und in einer Notsituation an. Besonders auffallend ist hier die Erzählperspektive, denn Anna Carey schreibt in der zweiten Person. Also in der "Du"-Form. Man verfolgt das Mädchen in dem Buch also nicht passiv, sondern man ist dieses Mädchen. Es ist die eigene Geschichte, die passiert. Oder bestenfalls beim Lesen quasi passieren soll. Bestenfalls.
Tatsächlich ist die Story an sich wirklich spannend und es gibt Höhen und Tiefen, was die Spannung angeht. So wie es sein soll. Momente der Ruhe und Sicherheit, die kurz darauf wieder auf einen Haufen geworfen wird. Mein größtes Problem mit dem Buch war daher nicht die Spannung und auch nicht der Inhalt, sondern schlicht und einfach die Erzählperspektive.
Anna Careys Schreibstil ist gut verständlich, flüssig lesbar, angenehm, doch nach meinem Geschmack nicht detailliert genug. Die auftretenden Charaktere haben kaum einen spürbaren Charakter, der sie lebendig macht. Ja, es gibt Ben, aber so wirklich schlauch wird man da auch nicht. Klar, das ist der Sinn, immerhin weiß die Protagonistin auch nicht mehr, aber ich persönlich genieße es entweder in der Ich-Form zu lesen oder als Außenstehende viele allgemeinen Infos zu bekommen. Ich denke schon, dass die Figuren gut durchdacht wurden, ich kann es nur nicht sonderlich gut spüren. Dieses "Du" macht mich bei Zeiten ziemlich kirre, lässt mich nicht in die Geschichte eintauchen, wie ich es gerne würde. Dennoch behält man einen guten Überblick, auf die Anzahl der Charaktere und ihre Namen. Wer gehört zu wem, was macht er, wieso?
Auch die Idee des Buches ist an sich gut umgesetzt, abgesehen von der Du-Form. Sie ist spannend und auf ihre Weise schlüssig. Der rote Fade ist da, auch wenn ich in einigen Situationen anders gehandelt hätte.
Das Ende fand ich nicht sonderlich befriedigend. Der Cliffhanger ist mir zu allgemein und natürlich zielt er darauf aus, dass man das zweite Buch auch lesen soll. Ich werde versuchen es in einer Bibliothek zu finden, zu kaufen habe ich doch eher wenig Lust. Denn natürlich interessiert mich, wie es weiter geht, doch die Schreibperspektive ist mir zu unangenehm beim Lesen, das Geld spare ich also lieber für ein anderes Buch :)
In jedem Falle wusste ich nicht, wie das Buch ausgeht und das ist ein Pluspunkt. Auch das Genre Thriller passt gut, nachklingen tut das Buch allerdings eher weniger. Leider.
Ich hatte mich sehr darauf gefreut es zu lesen, fand die Perspektive in der Leseprobe interessant. Leider habe ich nicht erfahren, was ich gehofft hatte und das Buch hat mich tatsächlich ein wenig enttäuscht. Besonders störend fand ich auch, dass ich den ersten Teil des Klappentextes, bei mir ein Textausschnitt, nicht im Buch finden konnte. Diese Stelle hat, so weit ich mich erinnere (und ich habe wirklich danach gesucht), einfach gefehlt.
Hin und wieder springt Anna Carey in eine auktoriale Perspektive und erzählt, was andere Beobachten oder was anderen Menschen passiert. Die meiste Zeit, bleibt sie aber beim Du.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Es konnte mich leider gar nicht überzeigen

Von: Nimue  aus Köln Datum: 26.06.2016

vorzeig-bar.blogspot.de

Am Anfang wird man mitten ins Geschehen geworfen und es passiert viel und verspricht spannend zu sein. Zwischendurch gab es dann leider einige Längen und konnte mich einfach nicht richtig packen, trotzdem wollte ich wissen, wie es weitergeht und dem Ganzen eine Chance geben…

Alles wirkt irgendwie flach, unpersönlich und unausgereift. Man erfährt so gut wie nichts über die Charaktere, auch nicht über die Hauptperson. Aber im Fall der Hauptperson macht das für den Rest der Story sogar noch Sinn. Dadurch konnte aber auch keine der Personen Sympathien für sich in mir wecken.

Der Schreibstil ist auch irgendwie komisch, ich kann es gar nicht genauer beschreiben, vielleicht liegt es an der Perspektive, denn die Geschichte wird in der 2. Person erzählt, was ja schon eher ungewöhnlich ist und mir das Lesen erschwerte. Zwischendurch gibt es auch mal Abschnitte, die in der dritten Person geschrieben sind. Hier erfährt man, was gerade an einem anderen Schauplatz bzw. bei einer anderen Person geschieht.

Das Buch wird auf dem Buchrücken für Fans von „Die Bestimmung“ beworben aber das ist wirklich weit hergeholt. Es geht eher in die Richtung Jugendtriller und ohne jegliche Fantasy-Aspekte.
Ich finde es auch ziemlich schade, dass die Geschichte so in die Länge gezogen wurde um, so weit ich weiß, eine Trilogie daraus machen zu können, denn das Buch hat sowieso nur knapp 350 Seiten und die Schrift ist wirklich sehr groß.

Im letzten Drittel wurde die Story doch noch richtig spannend und konnte mich unerwartet noch packen. Trotzdem finde ich den Vergleich mit „Die Bestimmung“ nach wie vor sehr unpassend und nicht gerechtfertigt und das Ende konnte mich auch nicht davon überzeugen die Fortsetzungen noch zu lesen, daher kann ich leider nur zwei Sterne vergeben.


vorzeig-bar.blogspot.de

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