Blinder Instinkt

Thriller

(3)
Taschenbuch
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Ein entführtes Mädchen, ein trauernder Bruder, ein eiskalter Psychopath ...

Ein heißer Sommertag. In einem verwilderten Garten sitzt ein junges Mädchen auf einer Schaukel. Alles rundherum leuchtet in strahlenden Blütenfarben, doch das Mädchen nimmt nichts davon wahr, es ist blind. Dafür spürt es ganz deutlich, dass sich ihm jemand nähert, jemand, von dem etwas zutiefst Böses ausgeht. Es versucht noch wegzulaufen – vergeblich … Jahre später wird Kommissarin Franziska Gottlob zu einem Wohnheim für Kinder gerufen. Wieder ist ein junges Mädchen verschwunden. Das Kind ist blind. Und vom Täter fehlt jede Spur.

»Andreas Winkelmann spielt geschickt mit den Ängsten seiner Leser.«

Rhein-Neckar-Zeitung zu "Tief im Wald und unter der Erde"

Taschenbuch, Klappenbroschur, 416 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-48942-8
Erschienen am  17. Dezember 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Mein dritter und bisher bester Winkelmann

Von: Tine_0111

31.12.2018

An einem heißen Sommertag verschwindet die kleine Sina spurlos aus dem Garten ihrer Eltern. Ihr Bruder Max sollte eigentlich auf sie aufpassen, doch der spielte währenddessen Fußball mit seinen Freunden. Zehn Jahre später verschwindet wieder ein kleines Mädchen. Hauptkommissarin Franziska Gottlob begibt sich auf Spurensuche. Ebenso der nun erwachsene Max, den das schlechte Gewissen bis heute plagt. Denn beide Mädchen sehen sich nicht nur zum verwechseln ähnlich- beide sind auch von Geburt an blind. Die Geschichte beginnt spannend mit dem Verschwinden der kleinen Sina. Schon jetzt wird dem Leser der Instinkt, den blinde Menschen haben, näher gebracht. So spürt die kleine Sina einfach, dass sich jemand ihr nähert. Dieser Instinkt wird von Winkelmann, gerade in Sinas Gefangenschaft und in der “Jagd“, welche der Täter Sina aussetzt, intensiv beschrieben. Das geht soweit, dass sich der Leser hilflos mit ansehen muss, was die kleine Sina durchmacht. Selten habe ich mich als Leser so hilflos gefühlt. Die Geschichte wird spannend aufgebaut und hält, neben der Entführung noch ein ganz brisantes Thema bereit. Ohne hier mehr zu verraten, wird eine falsche Spur vom Ermittlerteam rund um Franziska verfolgt, die auch immer wieder in den Medien auftaucht. Leider! Winkelmann gelingt es den Spannungsbogen das ganze Buch hindurch aufrecht zu halten, ohne unglaubwürdig zu erscheinen. Das Ende hat mir mit nur einem einzigen Satz die Tränen in die Augen getrieben. Fazit: Spannender, aktueller Thriller mit wirklich grausamen Taten.

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Was hat er mit ihnen vor………..

Von: Mordsbücher

19.02.2017

Ein blindes Mädchen wird entführt und seitdem fehlt jeder Spur von ihr. Wer tut sowas? Leider konnte der Fall nie gelöst werden. Jahre später wird wieder ein blindes Mädchen aus einem Wohnheim entführt die Kommissarin Franziska Gottlob und ihr Team machen sich auf die Suche nach dem Täter, doch ohne Erfolg. Wer ist der Mörder und hat er auch mit dem verschwinden des Mädchen vor 15 Jahre zu tun? Dieser Psychothriller ist sehr zu empfehlen, kann man ohne Probleme in einem durchlesen. Sehr spannend, keine langatmigen Szenen und vor allem, er spielt in Deutschland und ist sehr real. Gut etwas Nerven muss man schon haben, ein paar Szenen haben es in sich aber eine wirklich gelungene Handlung. Bewertung: Das Buch lässt einen nicht mehr los !!!

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Vita

Andreas Winkelmann

Andreas Winkelmann, geboren 1968, entdeckte schon früh seine Leidenschaft für unheimliche Geschichten. Er war unter anderem Soldat, Sportlehrer und Taxifahrer, hielt es aber in keinem Job lange aus und blieb nur dem Schreiben treu. »Der menschliche Verstand erschafft die Hölle auf Erden, und dort kenne ich mich aus«, beschreibt er seine Faszination für das Genre des Bösen. Er lebt heute mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldesrand nahe Bremen.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Nichts für empfindsame Gemüter.«

Bild

»Andreas Winkelmann ist das neue Wunderkind der deutschen Psychothriller-Literatur!«

Alex Dengler, denglers-buchkritik.de

»Winkelmann macht süchtig!«

Berner Bär

»Ein empfehlenswerter Krimi, den so mancher in der Nacht lesen wird – sofern er sich nicht zu sehr gruselt.«

Nürnberger Zeitung

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