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Blumenkinder Kriminalroman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-71449-0

Erschienen: 14.11.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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In Lüneburg wird die Leiche eines 12-jährigen Mädchens gefunden: wie aufgebahrt liegt sie da, scheinbar friedlich, mit Blumen umkränzt. BKA-Sonderermittlerin Nora Klerner und Profiler Johan Helms unterstützen die Kripo vor Ort bei den Ermittlungen, denn es gibt Parallelen zu einem Mordfall in Tschechien. Auch die Aktivitäten einer obskuren Hippie-Gruppe haben Nora und Johan im Visier. Nora ist sich sicher, dass der Täter aus dem Umfeld des dubiosen Kollektivs stammt. Als ein weiteres Mädchen verschwindet, wird Nora wegen eigenmächtiger Aktionen vom Fall abgezogen. Doch sie ermittelt auf eigene Faust weiter. Denn sie weiß, wenn sie nicht schnell handelt, wird wieder ein »Blumenkind« sterben.

»Ein vielversprechendes Debüt«

Kölner-Stadt-Anzeiger (06.01.2017)

Meike Dannenberg (Autorin)

Meike Dannenberg, Jahrgang 1974, studierte angewandte Kulturwissenschaften in Lüneburg. Seit 2003 ist sie freie Journalistin und Literaturredakteurin, seit 2011 verantwortlich für den Bereich Krimi und Kinder- und Jugendbuch beim Magazin BÜCHER. »Blumenkinder« ist ihr Debütroman. Sie lebt mit ihrer Familie in Bremen.

»Ein vielversprechendes Debüt«

Kölner-Stadt-Anzeiger (06.01.2017)

»Die Story hat Sogkraft, fesselt und geht tief unter die Haut.«

Silja Weisser, Weser-Kurier (16.02.2017)

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 464 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-71449-0

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: btb

Erschienen: 14.11.2016

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Blumenkinder- leider zu viel erhofft

Von: Laurasbücherwelt Datum: 06.06.2017

lauraihrebuecherwelt.blogspot.de/

Wie schon oft erwähnt, spielt das Cover für mich immer eine große Rolle, was ich bei diesem Buch total gelungen finde.

Meiner Meinung nach lässt sich der Kriminalroman sehr gut lesen. Es ist eine spannende, nachvollziehbare und durchgehend spannende Geschichte.

Zum ende des Buches entsteht jedoch eine Wendung, mit der ich als Leserin absolut garnicht gerechnet hätte.

Es wurde nur ein ganz kurzer Zusammenhang erwähnt und keine richtige Zusammenfassung, wie es zu dieser Person gekommen ist. Alles wirkt nur kurz und knapp beigefügt und ich war zeitweise echt verwirrt.


Das Buch wirkt realistisch und ansonsten gut nachvollziehbar. Man kann gespannt auf den Nachfolger sein.
der Stil des Schreibens ist gut getroffen wurden, jedoch hatte ich zeitweise das Gefühl, das Buch wird in die länge gezogen, was es zeitweise sehr langatmig machte.

Man konnte somit manches mal eigentlich Seiten überfliegen ohne etwas zu verpassen.

Mein Fazit:: Das Buch hat sich super toll lesen lassen, jedoch passte das ende überhaupt nicht zu vorhergegangenen Geschichte.Es bekommt von mir daher 4 von 5 Sternen.

Blumenkinder

Von: mamenu Datum: 07.03.2017

mamenusbuecher.blogspot.de/

Zum Inhalt

Im beschaulichen Lüneburg wird die Leiche eines Mädchens gefunden:wie aufgebahrt liegt sie da,scheinbar friedlich,mit Blumen umkränzt.
BKA-Sonderermittlerin Nora Klerner und Fallanalytiker Johan Helms unterstützen die Kripo vor Ort bei den Ermittlungen,denn es gibt Parallelen zu einem Mordfall in Tschechien.
Auch die Aktivitäten einer obskuren Hippie Sekte haben Nora und Johan im Visier.
Nora ist sicher,dass der Täter aus dem Umfeld der dubiosen Aktivisten Gruppe stammt.Als ein weiteres Mädchen verschwindet,wird Nora wegen eigenmächtiger Aktionen von Fall abgezogen.
Doch sie ermittelt auf eigener Faust weiter.
Denn sie weiß,wenn sie nicht schnell handelt,wird wieder ein Blumenkind sterben.


Meine Meinung

Das dies ein Debüt-Roman sein soll, konnte ich nach dem lesen kaum glauben.Den Schreibstil fand ich persönlich gut. Alles super beschrieben, sodass man sich gut in die Geschichte einfinden konnte.
Die Spannung war von der ersten Seite an bis zur letzten Seite vorhanden.
Nora hat mir sehr gut gefallen. Sie ist schon sehr eigensinnig, was andere schonmal ganz schön auf die Palme bringen kann. Weil sie auch gerne mal alleingänge startet, hat sie meine Aufmerksamkeit schnell errungen, was ich dann auch sehr gut gefunden habe. Dadurch war sie doch gleich sympatisch, denn ich mag Leute, die ihren eigenen Weg gehen.
Ich wurde immer wieder auf eine andere Fährte gelockt was ich sehr spannenend fand.
Auch Nora hat ein Geheimniss, was ich aber bis jetzt nicht rausbekommen habe. Daher hoffe ich, das das nächste Buch bald erscheint und ich noch mehr von Nora erfahren kann.

Auf jedenfall hat mir dieses Buch sehr gut gefallen und ich kann nur eine Lese-Empfehlung weitergeben.

Von: Heike Kasten aus Lüneburg Datum: 05.12.2016

Buchhandlung: Bücher am Lambertiplatz

Ein Krimi mit jeder Menge Lokalkolorit! Meike Dannenberg, ehemalige Kuwi-Studentin an der Leuphana, kennt sich in unserer schönen kleinen Stadt und auch im Umland ausgezeichnet aus, vor allem im wunderbaren Wendland.

BKA-Sonderermittlerin Nora Klerner wird nach Lüneburg geruften. Die Leiche eines 12-jährigen Mädchens wurde gefunden; wie aufgebahrt liegt die Kleine da, scheinbar friedlich, von Blumen umkränzt. Schnell tun sich Parallelen zu einem nahezu identischen Fall in Tschechien auf, und so wird auch noch der Profiler Johan Helms hinzugezogen.

Diese beiden Profis unterstützen die Lüneburger Polizei nach Kräften, ist es doch zum Glück im hiesigen Umfeld mehr als selten, dass unheimliche Mordfälle untersucht werden müssen. Innerhalb kurzer Zeit haben Nora und Johan eine obskure Hippie-Gruppe im Visier, die im Wendland unter scheinbar seltsamen Umständen haust. Da verschwindet ein weiteres Mädchen, eine groß angelegte Suche wird eingeleitet.

Nora arbeitet nahezu Tag und Nacht – sie hat die Gabe, sich intuitiv in die Ermittlungen einzubringen, hört auf ihr Bauchgefühl. Doch das ist dem Leiter der Soko zu viel; er zieht sie kurzerhand vom Fall ab. Doch Nora ermittelt auf eigene Faust weiter, sieht sich gezwungen, undercover zu arbeiten. So schmuggelt sie sich quasi in die Wendländische Aktivistengruppe, passt sich dem alternativen und natürlich veganen Leben an – sehr zu Johans Unmut.

Schnell spürt sie einen Verdächtigen auf, mit dem sie sich zu einem Treffen der Flower-Family begibt – dass dieses in Tschechien stattfindet, erfährt sie zu spät, sie sitzt bereits im Auto. Und hat keine Chance, den Wagen zu verlassen. So muss sie ganz in ihrer Rolle, aufgehen, sich anpassen, Verhaltensmuster übernehmen – um zu überleben...

Kein Puppenhausen und kein Märchenwald

Von: Barbara62 aus Ludwigsburg Datum: 25.11.2016

Buchhandlung: Cotta-Schule/Fachber. Buchhandel

Wieder einmal gibt es einen neuen Namen am deutschen Krimihimmel und den vielversprechenden Auftakt zu einer neuen Serie.
Was diese Krimiserie von anderen unterscheidet und sie besonders interessant macht, sind die wechselnden Handlungsorte. Im Mittelpunkt stehen die Sonderermittlerin Nora Klerner vom BKA und ihr Kollege und Fallanalytiker vom LKA Hannover, Johan Helms, die bei besonders schwierigen Fällen angefordert werden. Diese Ausgangslage sorgt nicht nur für räumliche und personelle Abwechslung, sie birgt auch jede Menge Sprengstoff, weil nicht alle Kollegen vor Ort die Einmischung schätzen und die Hierarchien bei Beamten von verschiedenen Behörden schwammig zu sein scheinen. Dazu ist Nora zwar eine hochbegabte Ermittlerin, aber nicht teamfähig, liebt Alleingänge und sondert sich instinktiv gerne ab, was die Integration nahezu unmöglich macht.

In Lüneburg, dem ersten Einsatzort, könnte der Unterschied zwischen der beschaulichen Atmosphäre und den Verbrechen kaum größer sein. Saskia, eine Zwölfjährige aus der Umgebung, wurde stranguliert und auffällig mit Blumen drappiert aufgefunden. Einen nahezu gleichen Fall gab es 6 Monate zuvor in Tschechien bei der gleichaltrigen Evelina. Die Polizei Lüneburg fürchtet einen Serientäter. Kaum haben die Soko und die beiden externen Ermittler die Arbeit aufgenommen, wird in einem Wald in der Nähe die Leiche eines vor mehreren Monaten erschlagenen, unbekannten jungen Mannes gefunden. Zufall? Und dann verschwindet die zwölfjährige Marina, die so genau ins Schema des Mädchenmörders passt, und alle anderen Ermittlungsarbeiten werden zurückgestellt...

Der Krimi umfasst zeitlich lediglich eine Woche, was man im Nachhinein bei so vielen Ereignissen und Wendungen kaum glauben kann. Es herrscht kein Mangel an Verdächtigen, nach und nach traut man den Hippies der Flower-Family, geheimnisvollen Campern, jugendlichen Helfern auf Biohöfen, dem Vater von Marina, einem tschechischen Handwerker und vielen anderen die Taten zu, bis der Krimi schließlich in einem furiosen Finale seine gekonnte Auflösung findet.

"Blumenkinder" von Meike Dannenberg ist ein durchweg spannender, gut geschriebener Krimi, bei dem ich mich bereits jetzt auf die angekündigte Fortsetzung freue. Besonders die sehr atmosphärischen Ortsbeschreibungen finde ich außergewöhnlich gut gelungen. Ich hätte mir lediglich gewünscht, dass die immer wieder angedeutete Vergangenheit Noras beleuchtet und bei den Ermittlungen ein Blick über die Perspektive der Polizisten hinaus auf die Medien und die Bevölkerung geworfen wird. Trotz dieser kleinen Einschränkungen kann ich den Krimi sehr empfehlen.

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