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Coco, Sophie und die Sache mit Paris

Roman

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Zwei Frauen mitten im Leben, ein Date in Paris und ein charmanter Bistrobesitzer im Elsass – Bienvenue en France!

Redakteurin Coco und ihre beste Freundin, die alleinerziehende Literaturagentin Sophie, teilen jedes Geheimnis miteinander. Na ja, fast. Dass Coco sich ausgerechnet in Nik, den charmanten Bruder ihres Exmannes verliebt hat, behält sie für sich. Erst will sie Nik in Paris besuchen und herausfinden, ob die Sache mit ihm ernst ist. Doch als Sophie sich kurzerhand mit ihrer 14-jährigen Tochter Freddy der Reise anschließt, gestaltet sich der Trip in die Stadt der Liebe ganz anders, als von Coco erträumt. In Sophies laubfroschgrüner Rostlaube führt sie die turbulente Fahrt über das malerische Elsass direkt in den Sommer ihres Lebens …

»Eine herzerfrischende Komödie.«

Auf einen Blick (18. April 2020)

ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Klappenbroschur, 448 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-49012-7
Erschienen am  18. Mai 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Paris, Frankreich

Leserstimmen

Unterhaltsames Buch für zwischendurch

Von: Tintenwelten

24.07.2020

Coco und Sophie sind beste Freundinnen. Sie haben keinerlei Geheimnisse voreinander - wäre da nicht Erik, der Bruder von Cocos Exmann Carl-Torben, in den diese sich heimlich verliebt hat. Obwohl eigentlich anders geplant, kommt es dazu, dass die beiden zusammen mit Sophies 14-jähriger Tochter Freddy einen Roadtrip nach Paris machen. Doch dieser verläuft nicht ohne Zwischenfälle und so führt sie ihr Weg auch durch das malerische Elsass. Während Sophie sich über die geschenkte Freundinnen-Zeit freut, ist Coco erstmal weniger begeistert. Schließlich hat sie demnächst ein Date in der Stadt der Liebe, von dem Sophie nichts wissen soll. Völlig zu Recht ist diese nämlich äußerst skeptisch, wenn es um Carl-Torben geht. Dieser hat die jahrelang zurück liegende Trennung nicht verwunden und terrorisiert Coco täglich mit Anrufen und SMS. Mir war von Anfang an völlig schleierhaft, wieso sie sich das hat gefallen lassen. Dieses Verhalten ihr gegenüber ist auf jeden Fall nicht normal und auch ein bisschen beängstigend. Deswegen hat Coco sowohl Angst vor Sophies als auch Carl-Torbens Reaktion auf eine Liebelei mit dessen Bruder. Da ist Ärger vorprogrammiert. Das Buch ist abwechselnd aus den Perspektiven der beiden Frauen geschrieben. Die beiden kennen sich einerseits so gut, reden und leben aber trotzdem öfter aneinander vorbei. Das liegt vor allem natürlich daran, dass einer von beiden eine wichtige Information fehlt, auf der anderen Seite sind beide viel beschäftigt und eingespannt in ihren Jobs. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass beide manchmal ein wenig egoistisch auf mich wirkten. Besser nachvollziehen konnte ich das aber bei Sophie, denn sie kann schlichtweg erstmal nichts für die Missverständnisse oder die schlechte Laune ihrer Freundin. Coco dagegen setzt alles daran, pünktlich nach Paris zu kommen und dabei möglichst nicht ertappt zu werden. Hier zeigt sich wieder: Kommunikation ist alles. Vor allem die Nebencharaktere haben es mir angetan. Leider kommt Tochter Freddy für mich ein wenig zu kurz. Ich hätte es so schön gefunden, wenn auch einige wenige Kapitel aus ihrer Sicht erzählt worden wären. Sowohl in der Heimat, als auch auf der Reise lernen wir erwähnenswerte Personen kennen. Wo der ein oder andere anfangs vielleicht ein bisschen nervig oder penetrant rüber kam, zeigt sich im Verlauf, dass nicht immer alles so ist wie es scheint. Jeder hat seine Stärken und Schwächen. Zum Ende hin kommt es noch zum großen Auftritt für so manchen Charakter. Wer vom Titel ausgehend damit rechnet, dass die Geschichte hauptsächlich in Paris spielt - dem ist nicht so. Dementsprechend findet man hier nicht diesen typischen Flair der Stadt der Liebe, was mich aber nicht gestört hat. „Coco, Sophie und die Sache mit Paris“ ist ein unterhaltsames Buch für zwischendurch, in dem es um Freundschaft, Liebe und Geheimnisse geht. Es ist teilweise humorvoll, ab und zu emotional, ein wenig beängstigend und macht definitiv Lust auf einen Trip durch das schöne Elsass.

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Leichtes Sommerbuch, ohne Tiefgang

Von: Booklove15_11

04.07.2020

Die alleinerziehende Literaturagentin Sophie und Redakteurin Coco sind seit Unizeiten beste Freundinnen und normalerweise teilen die beiden jeden Kleinigkeiten miteinander. Nur, dass Coco sich ausgerechnet Bruder ihres Exmannes verliebt hat, behält sie für sich. Sie möchte erst mal von ihrem Redaktion-Alltag flehen, Nik in Paris besuchen und herausfinden, ob die Sache mit ihm ernst ist. Auch Sophie hat viel zu tun in ihrem Alltag. Sie schlägt sich mit den Autoren herum und mit einer pubertierende Tochter ist das Leben gerade auch nicht so einfach. Sophie freut sich über eine Auszeit alleine in die Rhön. Doch im letzten Moment macht der Vater von ihrer Tochter, die die Ferien bei ihm verbringen sollte, einen Rückzieher. Nun, beschließen die drei mit Sophies laubfroschgrüner Rostlaube von Auto nach Paris zu fahren. Im Gepäck Sophies Klangschale und Cocos Geheimnis... Vorweg möchte ich eins erwähnen: Wer hier Grund der Titel und der Klappentext eine romantische Paris Geschichte erwartet, liegt leider falsch! Die Reise geht es nach wunderschöne, malerische Elsass, wo die alle allen kennen und gegenseitig helfen aber der französische Charme kommt hier ganz und gar nicht wenig herüber. Die selbst als Lektorin bzw. Redakteurin arbeitende Autorenduo haben eine schöne, leichte Sommerbuch erschaffen, welche ich gern gelesen habe. Deren Schreibstil ist locker und humorvoll und das Buch hat die richtige Länge für einen kleinen Trip nach/in Elsass. Allerdings ich bin mit dem gesamten Charaktere überhaupt nicht warm geworden. Die waren für mich leider zu oberflächlich und konnte ich nicht ein einziges mal deren Gefühls- und Gedankenwelt eintauchen. Die ganze schnattern, plappern oder besser gesagt die Redebedürfnisse von den beiden Protagonistin war leider nicht meins und durch die Perspektive wechseln, musste ich ab und zu die gleichen Vorfälle doppelt lesen, was mich ab bestimmte Seite total gelangweilt hat. Und wenn dass dieses Doppelfach erzählte Handlungen um Teeneger mäßige verhalten von den Mittdreißigerinnen geht, wird man total genervt. Wer ein kurzweiliger Sommerroman mit etwas Humor und ohne Tiefgang Lesen möchte, ist hier richtig.

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Vita

Stephanie Jana und Ursula Kollritsch lernten sich durch ihre Arbeit als freie Lektorin bzw. Redakteurin kennen und sind seitdem beste Freundinnen. Die beiden schreiben zusammen herzerfrischende Romane und teilen eine Leidenschaft für Reisen, Lachen und Kirschlikör.

www.autorinnenduo.de https://de-de.facebook.com/autorinnenduo www.instagram.com/stephanie_jana19/ www.instagram.com/ursulakollritsch

© Thomas Dashuber
Stephanie Jana
© Thomas Dashuber
Ursula Kollritsch

Events

02. Sept. 2020

Talk & Kurzlesung mit Stephanie Jana im Rahmen der Corona Kultur-Show von und mit Dietrich Faber, weitere Gäste: Balu und Martin Gärtner

19:00 Uhr | Gießen | Lesungen
Stephanie Jana, Ursula Kollritsch
Coco, Sophie und die Sache mit Paris

03. Sept. 2020

Lesung mit Live-Musik

19:30 Uhr | Bonn | Lesungen
Stephanie Jana, Ursula Kollritsch
Coco, Sophie und die Sache mit Paris

19. Nov. 2020

Leseshow Hessen

18:30 Uhr | Gießen | Lesungen
Stephanie Jana, Ursula Kollritsch
Coco, Sophie und die Sache mit Paris

Videos

Pressestimmen

»Erfrischende Sommerlektüre.«

OK! (13. Mai 2020)

»Eine wunderbare Komödie über Freundschaft, Liebe und die herrlichen Überraschungen des Lebens.«

Lisa (20. Mai 2020)

»Eine turbulente Komödie.«

Schöner Monat (22. Mai 2020)