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Dämonentochter - Verzaubertes Schicksal

Die Dämonentochter-Reihe (5)

Ab 14 Jahren

Kundenrezensionen (5)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-570-38058-1

Erschienen: 12.09.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Alex ist nach ihrem Kampf gegen Ares schwer gezeichnet. Doch sie muss noch einmal in den Krieg gegen den Gott ziehen, denn nicht nur die Covenants stehen vor der Vernichtung – Ares verwüstet die ganze Welt und will die Menschheit versklaven. Da erhält Alex Hilfe von völlig unerwarteter Seite. Manchmal muss eine Liebe eben stärker sein als der Tod …

DIE BÜCHER DER AUTORIN IM ÜBERBLICK

Die Dämonentochter-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Jennifer L. Armentrout (Autorin)

Jennifer Armentrout hat sich in den USA bereits einen Namen gemacht: Immer wieder stürmt sie mit ihren Romanen (fantastische, realistische und romantische Geschichten für Erwachsene und Jugendliche) die Bestsellerlisten. Ihre Zeit verbringt sie mit Schreiben, Sport und Zombie-Filmen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Hunden in West Virginia.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Barbara Röhl
Originaltitel: A Covenant Novel #5
Originalverlag: Spencer Hill Press

Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 12,5 x 18,3 cm

ISBN: 978-3-570-38058-1

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

Erschienen: 12.09.2016

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ღRezension zu >Dämonentochter: Verzaubertes Schicksal< Jennifer L. Armentroutღ

Von: Sylvia Loves Books Datum: 22.12.2016

sylvialovesbooks.de

Lange mussten wir warten und nun endlich konnte ich das Finale der Dämonentochter Reihe einer meiner Lieblingsautorinnen lesen. Die vier vorhergehenden Bände waren allesamt grandios. Die Geschichte ist spannend, romantisch, fantastisch, manchmal ein bisschen düster und einfach packend, sodass ich mich auf das Finale natürlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge gefreut habe, denn Alex und Aiden gehen zu lassen, ist natürlich nicht einfach gewesen. Aber ich werde die Bücher wohl nicht das letzte Mal gelesen haben.

Auch das Finale war, wie die Vorgänger, fesseln geschrieben. Ich liebe Jennifers Schreibstil einfach, der mich jedes Mal von der ersten Seite an packt und dann nicht mehr freigibt. Deswegen hatte ich das Buch (leider) auch wieder ziemlich schnell ausgelesen. Alex und Aiden haben mich auch im letzten Band wieder vollkommen von sich überzeugt. Die beiden waren mir immer noch mega sympathisch, ich konnte ihre Handlungen nachvollziehen, habe mit ihnen gefühlt und natürlich mit ihnen gehofft. Selbst Seth konnte mich letztlich doch noch auf seine Seite ziehen und ich freue mich, dass wir seine Geschichte nächstes Jahr auch noch lesen dürfen.

Und auch die Handlung war wie immer sehr gelungen. Sie knüpfte direkt an das Geschehen des Vorgängerbands an und ging sofort spannend weiter. Diese Spannung zog sich konsequent bis zum Ende, sodass ich auch dieses Mal das Buch nicht aus der Hand legen konnte und immer wissen musste, wie es denn weitergeht. Das Ende war überraschend und rührend. Ich hatte es so nicht erwartet, bin aber dennoch sehr zufrieden damit. Es ist auf jeden Fall ein würdiger Abschluss.

Fazit:

„Verzaubertes Schicksal“ ist der gelungene, spannende und rührende Abschluss der Dämonentochter Reihe. Wie immer habe ich mit den Figuren mitgelitten und mitgefiebert. Und auch in diesem Teil war die Spannung sehr hoch und es gab einige Überraschungen, die ich so nicht erwartet hätte. Für mich ein würdiges Finale. Ich vergebe 5/ 5 Leseeulen und eine Leseempfehlung für alle Fans von Jennifer L. Armentrout, sowie der Vampire Academy Reihe.

Gutes Ende!

Von: Martina Bookaholic Datum: 03.10.2016

https://martinabookaholic.wordpress.com/

Meine Gedanken zum Buch:
Lange haben wir auf den Abschluss dieser Reihe warten müssen und ich muss gestehen, nach so langer Zeit war ich zu Beginn doch etwas verwirrt und überrumpelt von der Handlung, da ich nicht mehr ganz genau wusste, was im vorigen Band passiert ist. Aber Armentrout lässt geschickt immer wieder unter der Handlung kurz Infos im Text aufpoppen und erinnert uns an die vorherigen Ereignisse, ohne damit zu überladen oder uns zu langweilen. Das fand ich richtig gut gemacht.

Genauso gibt es wieder dieses prickelnde hin und her zwischen Alex und Aiden. Man möchte meinen nach allem, was die beiden schon haben durchstehen müssen, wäre sowas nicht mehr möglich: keine Unsicherheit, keine Eifersucht und dergleichen. Doch Armentrout schafft es dennoch irgendwie. Mehr verrate ich jetzt nicht dazu. Selbst lesen! ;)

Die Handlung generell war am Anfang etwas langsam, in dem nicht soo viel passiert ist, wurde dann aber spannender und auch magischer/ göttlicher. Zwar kann ich nicht immer mit allen göttlichen Vorstellungen, wie hier beschrieben etwas anfangen, wie den Darstellungen der Götter oder der Unterwelt, aber dennoch fühlte ich mich unterhalten.

Und Alex war wie immer Alex. Zumindest ab dem ersten Drittel, davor war sie etwas anders, hatte aber seinen Grund. Zwar ist Alex nicht mein allerliebster Charakter mit ihrer übertrieben, aufmüpfigen Art, aber das ist mir lieber, als ein schüchternes Mäuschen. Dafür ist Aiden- Aiden Baby- genau mein Fall. Er ist wie immer ernst, verantwortungsvoll, sexy mexy und an den richtigen Stellen auch witzig und stur. Finde es erfrischend auch mal von dem Good Guy zu lesen, anstatt von den Bad Guys zugemüllt zu werden.
Bei den Nebencharas ist Deacon mein absoluter Liebling. Er ist einfach unglaublich witzig und hebt die Stimmung, selbst wenn sie am Boden liegt. *hehe*
Und Seth, tja, zu dem kann ich ohne zu spoilern nicht viel sagen. Doof:/ Zwar habe ich damit nicht mehr gerechnet, es aber erhofft.

Tja, und der Handlungsverlauf hat am Anfang etwas dahin geplätschert, wurde dann aber besser und wieder spannender. Alles spitzt sich immer mehr zu. Kampf, Tote und alles nur um zu dem bösen Gott Ares zu kommen. Ich finde es immer schwierig: so ein Ende einer langen Reihe, wenn der Final Battle kommt, worauf alles bis zu diesem Zeitpunkt hingearbeitet hat. Ehrlich gesagt kann man da fast nur verlieren, nur die wenigsten Autoren schaffen es, den Bösewicht so umzunieten, damit man als Leser im Anschluss das Gefühl hat, ‚ja, genau so musste das sein.‘ Meist geht es einfach zu leicht, zu unkompliziert. .. Aber auch nur, weil der Böse zuvor viel zu bombastisch, zu mächtig und unzerstörbar beschrieben wird. Und dann ist er es eben doch nicht.
Zb auch der Titan im Buch. Zuerst reden alle davon wie gefährlich und wie böse er ist und dann geht er nach seiner Erweckung bloß mit … saufen und in einen Strip-Club!?? Uhuuu, seeehr böse, Mann! Also ja, ich hoffe ihr versteht was ich meine? Das war daher für mich ein kleines Minus im Buch.

Das zweite Minus liegt am kompletten Ende, aber Achtung ab hier Spoiler!!!

Also wenn der Tod so aussieht, wo im Prinzip fast alles so ist wie im Leben, also mit Wii-Spielen, Sex, Essen und bla bla … Na ja, ich weiß nicht, ob da jeder mit dem glücklich werden würde. Diese Alternative würde ich mir nicht wünschen. Genauso hat mich diese Ambrosia-Sache gestört. Sicher ist es toll, dass sie wieder leben kann und auch mit Aiden zusammen sein, aber plötzlich ein Halbgott sein und ewig leben? Neee, Das würde ich mir auch nicht wünschen und schreit außerdem nach Twilight Happy End. Das waren meine Kritikpunkte, ansonsten war es wie gewohnt gut.

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